#stopgalgueros – Spanien ohne Galgueros!
Wir sind die Legion, wir sind besser und das Recht ist auf unserer Seite!
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Im April 2011 erfuhr man von einem ehemaligen Matador, angeblich Regierungssprecher, dass der Stierkampf im Monat Januar als immaterielles Kulturerbe Frankreichs aufgenommen wurde.
Diese Entscheidung des Ministeriums für Kultur hat nicht nur in ganz Frankreich, sondern weit über die Grenzen des Landes hinaus zu großer Empörung und Protesten geführt. Auch zahlreiche Prominente waren empört über diese Entscheidung und äußerten gegenüber der französischen Regierung ihr Entsetzen.
Die Organisation „CRAC Europa zum Schutz der Kinder“ startete anschließend eine Aktion und fragte den französische Kulturminister Frédéric Mitterrand, diese Registrierung rückgängig zu machen.
Um gegen das Finale der “Graines de toreros”, zu protestieren, wo Stierkampfschulen Kälber mit blanker Waffe foltern ehe man sie tötet, starteten im Oktober 2011 95 Aktivisten eine friedliche Aktion in den Arenen von Rodilhan, ein kleines Dorf in der Nähe von Nîmes (Gard). Sie wurden dann vor den Augen der offiziellen Vertreter, die nicht eingriffen, durch eine Horde von Barbaren mit extremer Gewalt fast gelyncht.
siehe: Damit der Sprung in die Arena von Rodilhan nicht in Vergessenheit gerät
Im Dezember 2011 erklärten Richter des Verwaltungsgerichts von Paris eine Priorität-Frage, gestellt von CRAC Europa als zulässig.
Darum möchten wir auf die Aktion der französischen Anti-Corrida Organisation CRAC Europa hinweisen die zu einer Demonstration gegen diese skandalöse Auszeichnung des ritualen Stiermords aufruft.
Wir können das stoppen! Gemeinsam mit vielen Persönlichkeiten durch Ihre Anwesenheit am 11. Februar in Paris.
Fadjen, das lebendige Symbol gegen den Stierkampf, der spanische Kampfstier der bei Christophe Thomas in Frankreich lebt, ist inzwischen 2 Jahre alt. Eigentlich war seine Bestimmung wir bei allen anderen “toros de lidia”, irgendwann in einer Stierkampfarena zu Tode gefoltert zu werden, doch sein Weg kreuzte den von Christophe und ihm bleibt dieses Schicksal erstart.
Die französiche Webseite “Sauvons un taureau” (Wir retten einen Stier) ist Tierfreunden gewidmet, besonders denen, die den Stierkampf nicht unterstützen und diesen auf aktive Art und Weise bekämpfen wollen. Aber auch, um zu beweisen, dass der sogenannte “toro de lidia” (Kampfstier) ein friedlicher Plfanzenfresser und kein gefährliches Tier ist.
Die Webseite gibt Einblicke in das Leben von FADJEN, wie er sich von einem jungen Kalb zu einem kräftigen Stier entwickelt und vor allem auch über die Beziehung zwischen Mensch und Stier. Dokumentiert in Wort, Bild und Film.
Am vergangenem Freitag endetete der diesjährige Wettkampf der Galgos auf freiem Feld, das LXXIX Campeonato de España de Galgos en Campo, copa Su Majestad El Rey, der diesjährige Champion von Spanien ist die Galga Yuma aus Valladolid, teilgenommen an diesem Wettbewerb haben 4 000 Galgos.
Die Reportage berichtet, dass Yumas Besitzer Óscar seine Galga schweren Herzens verkaufen musste, aus Angst, die könnte gestohlen werden. Es ga viele Interessenten für Yuma und sie wechselte schließlich für 30 000 € den Besitzer. “Yuma wurde in Tordesillas 30 Monate lang aufgezogen, jetzt bleiben noch ihre Eltern und Geschwister, um die Art zu erhalten. Es ist der Preis des Ruhms, sich von etwas zu trennen, was fast etwas wie ein Kind ist um seine persönliche Ruhe zu finden.”
Dies klingt so, als ob der Besitzer der Galga wirklich an seinem Hund hing, allerdings deutet ein Kommentar bei You Tube darauf hin, dass Óscar diese Galga gar nicht aufgezogen hat, sie ihm wohl doch nicht wie ein eigenes Kind am Herzen liegt, er weder die Mutter noch den Vater von Yuma besitzt. Weiterlesen »
Gerade die junge Bevölkerung zeigt immer weniger Interesse am Stierkampf, daher versucht die autonome Gemeinschaft von Madrid nun mit allen Mitteln Kinder in die Arena zu locken und für den Stierkampf zu gewinnen. Am 24. Janaur fand für Schülerinnen und Schüler die erste Führung in der Arena Las Ventas in Madrid statt.
Organisiert werden diese Führungen einmal monatlich, schon im vergangenem Jahr nahmen 9.624 junge Menschen das Angebot wahr, 24,83% mehr als im Jahre 2010, Tendenz steigend.
Quelle: abc.es
Siehe auch:
Nein zur Erziehung zur Grausamkeit , Protest vor den Toren der Stierkampfarena Las Ventas
Für eine Erziehung zur Gewaltlosigkeit, Kundgebung am 8. Mai vor der Stierkamfparena Las Ventas in Madrid
Die Kinder sehen.
Die Kindern handeln.
“Ich möchte nicht, dass meine Tochter denkt, ein Tier zu töten sei Kultur!” Carlos Rodríguez
Für eine gewaltfreie Erziehung gegenüber Menschen und Tieren, ohne Unterscheidung der Arten:
Notruf von Mo Swatek von Pro Galgo, leider sieht es momentan in ganz Spanien so aus, die Perreras sind voll, die Pflegestellen besetzt, die Tierheime überfüllt. Die Galgueros haben keine Skrupel, gesunde und junge Galgos in städtischen Auffangstationen töten zu lassen, Windhunde die ihren Dienst getan haben und es in den Augen der Jäger nicht wert sind, bis zur nächsten Jagdsaison durchgefüttert zu werden, man hat ja schon genug Nachwuchs produziert, dem irgendwann das gleiche traurige Schicksal blüht. Wann hat dieser Wahnsinn endlich ein Ende?
PRO GALOG: ICH HAB SOEBEN EINE WAHNSINNSTAT VOLLBRACHT UND ALLE 20 GALGOS AUF MEINEN NAMEN RESERVIERT ABER ICH BRAUCH DRINGEND HILFE UM DEN TRANSPORT UND DIE VETERINÄRKOSTEN ZU BEZAHLEN. JETZ MUSS ICH NOCH DEN PERRERALEITER ÜBERREDEN KÖNNEN, DASS ER DIE HUNDE NOCH BIS ANFANGS NÄCHSTER WOCHE IN DER PERRERA LÄSST UND NICHT UMBRINGT VORHER.
Hier ein paar Bilder der Todeskandidaten, 1 schwarze Rauhaargalga und eine gestromte Hündin sind schon auf dem Weg zu uns.
IM TEXT UNTER DEN BILDERN SIND DIE RESERVIERUNGSCODES.
AUSLÖSE VERSPROCHEN VON:
Steffi Homberger / 1 Galgo
Happy Land für Windhunde, 2 Galgos
Yannis Papaioannou und Frau 1 Galgo
PRO-GALGO 4 Galgos
SPEDEN DIREKT AN MARIBEL JEREZ:
KONTOINHABER ” ISABEL PUEBLA LOPEZ“:
ZAHLUNGSGRUND „PRO-GALGO“ ANGEBEN
SPENDEN NATIONAL AN: UNICAJA 2103 0646 7 8 0010024902
SPENDEN INTERNATIONAL:
IBAN ES60 2103 0646 7800 1002 4902
SWIFT BIC CODE: UCJAES2M

Galgo 629, bq, 1,9

Galgo 217, Rüde, 4,4, sehr liebevoll

Galga 79, zimtfarbenb, 3,5, sehr liebevoll und verspielt
Galgo 61, schwarz, 3,3
Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com
GALGO-ZÜCHTER
Während das brennende Haus sich mehr und mehr in Rauch hüllte, schliefen seine Bewohner tief und fest, der Hund lief jedoch von Tür zu Tür und weckte alle Familienmitglieder. Er war der Letzte, der das Haus verließ.
Den vergangenen Mittwoch wird wohl keines der Familienmitglieder jemals in in ihrem Leben vergessen. Es war gegen 00.30 Uhr als sich unbemerkt aufgrund eines technischen Defekts ein Brand im Erdgeschoss entwickelte. Die ganze Familie schlief. Parterre die Großmutter mit ihren beiden Enkeln im Alter von 5 und 9 Jahren, der Kleine hatte Fieber. In der ersten Etage schliefen eine 6 Jahre altes Kind und 4 weitere Erwachsene.
Simba, ein Shar Pei und Nala ein Chihuahua befinden sich im Erdgeschoss neben dem Zimmer der Großmutter und ihrer Enkel, das Feuer bringt ein Fenster zum Bersten, die Hunde reagieren sofort. Simba kratzt und scharrt an der Türe um die Großmutter zu wecken, die Hunde bellen, eine Schaumstoffmatratze, Vorhänge, zwei Sofas, zwei Motorräder und einen kleiner Kanister Benzin wurden schon von den Flammen verschlungen. Es dauert eine Ewigkeit bis die Frau endlich wach wird, alles ist in schwarzem Rauch gehüllt, die Großmutter bringt sich, die beiden Kinder und Nala durch das offene Fenster in Sicherheit.
Inzwischen ist auch die erste Etage in dichtem Rauch gehüllt, doch Simba springt nicht durch das offene Fenster ins Freie, sie kämpft sich durch den dichten Qualm ins Obergeschoss und bellt und krazt und scharrt, bis die anderen Familienmitgleider geweckt sind. Diese können sich retten, als letztes verlässt Simba das Haus, mehr tot als lebendig, vollkommen am Ende ihrer Kräfte.Feuerwehleute geben ihr Sauerstoff, sie überlebt. Eine Nachbarin ist Tierärztin und nimmt den erschöpften Hund mit in ihre Klinik, Simba hat eine Rauchvergiftung erlitten und wird zwei Tage stationär behandelt.
Das Haus ist zerstört, die Familie hat alles verloren, aber die Familie und ihre zwei Hunde überlebten die Katastrophe. “”Wir verdanken ihr unser Leben und werden niemals in der Lage sein das zu bezahlen, was sie für uns getan hat.”
Quelle: ideal.es
Fundación Benjamín Mehnert
Bis zu 50.000 Galgos werden jedes Jahr am Ende der Jagdsaison getötet. Hilf uns dabei, die Überlebenden zu retten. Auf www.fundacionbm.com
WARNUNG: Dieses Video enthält schockierende und verstörende Bilder.
Ich spüre Bänder auf meinem Kopf,
Einige Menschen umringen mich,
Ihre Lanzen treffen auf mich,
Die vergifteten Spitzen schmerzen mich.
Wohin führen sie mich…
Warum warten so viele Leute?
Was werden sie mit mir tun?
Ich habe Angst, meine Beine zittern, meine Augen weinen. Weiterlesen »