4th Juli 2009

Ein Fall von vielen / Un kaso de tantos von KTM

Ich erzähle Dir meine Geschichte, ich habe keinen Namen, bin ein Galgo, für den Menschen bin ich nur ein Jagdinstrument.
Die Geschwindigkeit habe ich im Blut und mein Körper ist drahtig.
Ich wohnte mit weiteren 14 Hunden in einem großen Auslauf.
Oh, ich bin ein Jahr alt und habe noch mein ganzes Leben vor mir, meine Mutter riss trächtig aus und bekam mich in einem Park. Meine drei Geschwister wurden gegen die Wand geschmissen, kaum waren sie auf der Welt, ich weiß nicht wieso ich soviel Glück hatte.
Ich weiß nichts über Wettkämpfe, ich töte keine Hasen aus Instinkt.
Ich wurde jeden Sonntag aufs Feld gebracht, bis das Schicksal eines Tages meinem Glück ein Ende setzte. Eine Kugel traf mich versehentlich, die Wunde war zwar nicht tödlich, aber zu diesem Zeitpunkt zählten Treue und Edelmut nichts mehr.
Mit einem Strick um den Hals brachten sie mich am nächsten Tag zu einer Eiche, mein Opferung war ihre einzige Lösung für mein bleibendes Hinken.
Ich bin ein Lebewesen, dass anhand seines Instinktes handelt, so kämpfte ich und flüchtete erschrocken und ohne zu wissen wohin. Seit diesem Tag traue ich niemandem. Ich überlebte, in dem ich Brot in einer Wohnsiedlung fraß und den Leuten auswich.
Mit dem Strick, immer noch um den Hals, dass schon fast in mein Fleisch festgewachsen war, und mit meinem hinkenden Bein, lief ich umher, bis ich eines Tages in einem Moment der Schwäche, umfiel und in einem Käfig aufwachte. Mein Bein war verbunden und im Käfig befand sich Wasser und etwas zu Fressen. Wahrscheinlich bin ich in einer Herberge gelandet.
Nun sucht man für mich einen Besitzer, doch wer möchte schon einen einjährigen Galgo, der noch dazu hinkt.
Die Leute wollen kleinwüchsige Hunde für zu Hause, teure Rassen um zu züchten und Geld damit zu machen.
Ich biete Gesellschaft für denjenigen an, der mich adoptiert. Ich bin auch dankbar, denn ich weiß was es heißt, Hunger zu haben.
Hier ist meine Geschichte, denk darüber nach wenn du zugehört hast.

www.myspace.com/ktmzk

www.hhgroups.com

Te contaré mi historia, no tengo nombre, soy galgo de raza, perro de
caza para el hombre. La velocidad en la sangre, cuerpo de alambre.
Vivía con 14 como yo en un corral grande. Weiterlesen »

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3rd Juli 2009

GUS, “lebendig” begraben, auf dem Weg der Besserung

GUS macht langsam Fortschritte und erkundet auf wackeligen Beinen die Umgebung. Die vielen Jahre, einsam, allein, vernachlässigt, haben ihre Spuren hinterlassen, aber nach und nach geht es aufwärts.

Wer seine Geschichte nicht kennt, kann sie hier nachlesen.

Lebendig “begraben”
Neuigkeiten von Gus
Gus, von Zecken befreit
Gus, vom Leben gezeichnet
Gus, das Sorgenkind

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3rd Juli 2009

Diesen Sommer fahren wir gemeinsam….

Adopta!! y Salva dos Vidas…
¡¡Este verano vámonos juntos!!

Adoptiere und rette Leben…
Diesen Sommer fahen wir gemeinsam!

Urlaubszeit, die Zeit im Jahr in der erfahrungsgemäß am meisten Tiere ausgesetzt werden, überall, nicht nur in Spanien, auch hier füllen sich, sobald die Ferien beginnen, die Tierheime.

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1st Juli 2009

Kultur?

Jetzt bist du dran
habe keine Angst
es ist deine Bestimmung
halte den Schmerz aus
den Durst
den Degen
die Leute warten
es ist Zeit
zu sterben

Ein hervorragendes Video, ein Kampfstier kurz vor der Corrida, es fließt kein einziger Tropfen Blut, die ganze Tragik kommt alleine durch den Anblick des Stieres zur Geltung.

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30th Juni 2009

Man hat meine Hunde vergiftet

Dieses schreckliche Ereignis hat sich schon im Januar diesen Jahres zugetragen. Drei geliebte Hunde, Familienmitglieder und die liebsten Spielgefährten der dreijährigen Tochter, wurden auf grausame Art aus der Familie herausgerissen und haben eine große Leere hinterlassen.

An einem Sonntag morgen fand man die Hunde tot im Garten, ihre Körper waren schon erstarrt, nur eine Hündin hat überlebt, die anderen lassen sie nie an das Futter, so wohl auch nicht an den tödlichen Giftköder.

Seit 8 Monaten lebte diese Familie diesem Viertel in San Isidro, nie hatte sich jemand über die Hunde beschwert. Die Polizei wurde verständigt, es stellte sich heraus, dass einem Polizisten das Gleiche passiert ist, die gleichen Symptome, Strichnin, ein Gift für das es kein Gegenmittel gibt.

Die Polizei hat keine Beweise gesammelt und es fand sich auch kein labor, welches Reste des Giftköders analysieren konnte. die Kinderklinik hat davor gewarnt, die Tochter im Garen spielen zu lassen, es könnte sich noch irgendwo im Garten weitere Köder befinden oder aber der Boden könnte verseucht sein.

Der Täter konnte nicht ermittelt werden.

Envenanaron a mis perros

Folgendes Video zeigt einen Hund der an einer qualvollen Vergiftung stirbt, in einem chilenischen Tierheim mussten die Mitarbeiter verzweifelt und hilflos mit ansehen, wie man einige ihrer Hunde vergiftet hat.

Vorsicht, grausame Szenen:

Gift ist in vielen Ländern eine beliebte Methode um Straßenhunde zu beseitigen, auch im in Perreras die Anzahl der Hunde mittels Rattengift preiswert zu dezimieren und auch hier bei uns fallen viele Tiere Hundehassern zum Opfer.

Was sind das für feige Individuen, die es billigend in Kauf nehmen, dass Tiere einen so grausamen Todeskampf erleiden?

Bei dieser Gelegenheit möchte ich an die Kampgagne von PETA erinnern, Türkei, einfach die Hölle für Hunde, bitte klicken Sie auf das Bild:

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28th Juni 2009

ACTYMA: Kühe und Sangria für Minderjährige

Folgendes Video wurde am 23. Juni von ACTYMA l’Ampolla (Katalonien) aufgenommen, der Verein hat Anzeige gegen die CORREBOUS genannte Stierquälerei erstattet.

Das Kalb wollte vor den Schlägen seiner Peiniger fliehen und ist mit dem Kopf in den Gitterstäben hängen geblieben. Es wurde brutal herausgezogen und dabei wurdem ihm schwere Verletzungen zugefügt. Das Kalb schrie vor Angst und Schmerzen und machte vor lauter Angst unter sich.

Die alkoholischen Getränke haben bei diesem Stierfest nicht gefehlt, auch Minderjährige haben sich bedient.

Die Veranstalter boten unentgeldlich Sangria an, die Abgabe an Minderjährige ist verboten, aber man wollte offensichtlich so dafür sorgen, dass fehlendes Interesse am Stierspektakel so doch Jugendliche an den Ort des Geschehens lockt, dies alles unter dem Deckmantel der Tradition.

Alle bisher von ACTYMA erstatteten Anzeigen: DENUNCIAS

ACTYMA Asociación Contra la Tortura Y el Maltrato Animal

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24th Juni 2009

Lidias Hunde suchen ein zuhause

Viele Leser haben sicher schon einige Berichte über die Arbeit Tierschützerin Lidia gehört, sie hilft im Tierheim Ciudad Animal und beherbergt zusätzlich bei sich zuhause viele ehemalige Streuner.

Sieben dieser Hunde haben noch keine Familie gefunden, Clara, Nuko, die Welpen und ihre Mutter, Sultán und Pillín.

Kontakt: galgosceibes@terra.es

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23rd Juni 2009

Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren in Extremadura

Die Kampagne ist in Zusammenarbeit zwischen FEPAEX / Federacion de Protectoras de Animales de Extremadura, dem Dachverband der Tierschützer Extremaduras und der Regierung von Extremadura entstanden und wird auch von dieser finanziert. Ein großartiger Schritt der Politiker, die nicht weiter tatenlos zusehen wollen, wie die Tiere in ihrer Provinz leiden. Eine beispielhafte Aktion die hoffentlich irgendwann auch in anderen Provinzen Spaniens durchgeführt wird.

Extremadura ist eine Region mit einem deutlichen ländlichen Raum. Tiere die in der Landwirtschaft eingesetzt werden, sind reichlich vorhanden, die der Weiden oder der Jagd.
Aber auch in den Stadtzentren gibt es eine große Anzahl von Haustieren.

Manche von ihnen werden extrem misshandelt, mit einer unvorstellbaren Grausamkeit, sowohl in den ländlichen Gebieten als auch in den Städten.

Diese Kampagne soll den Tierquälern wirkliche Gewissenbisse verschaffen, er soll merken, dass die Gesellschaft in der er lebt, dieses Verhalten nicht akzeptiert.

Die Bevölkerung soll sensibilisiert werden, es gibt die Tierquäler und man soll sie nicht milde behandeln, man möchte die Einstellung der Bevölkerung gegenüber den Tieren und ihren Rechten positiv verändern.

Auch wenn es ein langer mühsamer Weg sein wird, der erste Schritt ist getan.

Radio und Fernsehen senden seit gestern die Kampagne, momentan funktioniert die Seite des Dachverbandes FEPAEX offensichtlich nicht wegen Überlastung. Man wird Aufklärungsarbeit in den Schulen leisten, Kastrationskampagnen starten und vieles mehr.

Die Webseite der Kampagne, mit TV-SPOT, bitte NINGUN ANIMAL MALTRATADO rechts auf der Seite anklicken


NINGUN ANIMAL MALTRATADO (kein misshandeltes Tier)

grafica-muestra.jpg

Nach einem Jahr gründlicher Vorbereitung wurde der Dachverband FEPAEX am 2. März 2009 gegründet, kurz vorher hatten sich Repräsentanten des Verbandes mit dem Regierungspäsidenten getroffe um ihn über die Situation der Tiere im allgemeinen und über die vielen Misshandlungsfälle und die vielen von ihren Besitzern verlassenen Haustiere im besonderen, aufzuklären und um darüber zu sprechen, wie sie die Verwaltung unterstützen und dieser helfen können, dass Gesetze eingehalten werden. Sie fanden in dem Präsidenten nicht nur einen aufmerksamen Zuhörer, sonder auch einen Politiker der die Tierschützer unterstützen wird.

“Er hat sich uns aufmerksam zuhörend empfänglich gezeigt. Endlich gibt es in Extremadura eine politische Willenskraft, um wirklich die Rechte unserer Tiere zu verteidigen, wir wollen daran erinnern, dass der Präsident der Gemeinschaft der Bürge seines Schutzes und Wohlbefindens ist.”, so die Worte von Mariángeles Gómez, der Präsidentin.

“Wir haben 6 kostbare Jahre verloren, in denen unsere Tiere nutzlos und unbillig gelitten haben, aber wir glauben, dass mit Guillermo Fernández Vara in der Präsidentschaft, mit seinem Geschick, sich dies ändern wird, er unterstützt den Bund.”

Guillermo Fernández Vara hat sein Versprechen gehalten.

Schon kurz darauf, am 31. März empfing er die Pilger und ihre Hunde vom Projekt “El Camino 2009″ in seinem Regierungspalast und hielt eine Pressekonferenz.
“Die Gesundheit einer Gesellschaft misst sich daran, wie sie ihre Tiere behandelt”, so lauteten einige der wohlwollenden des Regierungspräsidenten von Extremadura.

Auch der neugegründete  Verein Stichting Dierensteun “La Vida”, wird FEPAEX bei seiner Arbeit unterstützen.

“La Vida richtet sich spezifisch auf ältere Hunde und Hunde mit körperlichen Behinderungen. Diese Gruppe ist unserer Meinung nach diejenige, die die wenigsten Chancen auf ein (neues) Zuhause hat.Wir möchten dafür sorgen, dass sie in Badajoz und Umgebung ein besseres Leben haben können und sofern möglich auch einige Tiere in den Niederlanden und Deutschland adoptieren lassen. Auch möchten wir Sterilisations- und Kastrationsprojekte unterstützen sowie Edukationsprojekte, die dafür sorgen, dass Menschen anders mit Tieren umgehen. Auch hierfür setzt ACAN sich ein. Dies sind wichtige Projekte, um zu beginnen, das Problem bei der Wurzel zu lösen. Sie können hierüber mehr auf unserer Website lesen.”

lavida.gif

STERILISATIONS-/ KASTRATIONSKAMPAGNE

“WIR WOLLEN DIE WAHRHEIT ÜBER DIE PERRERA PROVINCIAL DER DIPUTATION BADAJOZ UND OLIVENZA WISSEN”

minilogofederacion2.JPG

Siehe auch:
Extremadura, ein großer Schritt für den Tierschutz
Ganz Spanien vereint im Kampf gegen das Tierelend
Perrera Badajoz, ein positiver Blick in die Zukunft
Die Gesundheit einer Gesellschaft misst sich daran, wie sie ihre Tiere behandelt
Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza

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21st Juni 2009

Protest gegen Schweinetötungen in Ägypten

Das sinnlose grausame Morder geht weiter, bitte besuchen sie die Webseite der Albert Schweitzer Stifung und nehmen an der Protestaktion teil!

Pressemitteilung vom 15. Juni: Ägypten keult weiter

Protestaktion hier: Protest gegen Schweinetötungen in Ägypten

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

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20th Juni 2009

Die Ankuft von RAY in Holland

Siehe auch:
Dem Tod näher als dem Leben
Ray, sein Zustand ist weiterhin kritisch
Ray, es geht langsam aufwärts
Ray hat eine Familie gefunden
Ray in seinem neuen zuhause

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