Mit großer Trauer teilte uns Sandra mit, dass Miranda an Staupe gestorben ist, zur Zeit grassiert eine besonders aggressive Form der Staupe in Sevilla.
Kaplan, Miranda und ein Gedicht von Ángel González:
Man muss sehr mutig sein
Man muss sehr mutig sein um in Angst zu Leben.
Entgegen der landläufigen Meinung,
ist es nicht immer eine Angelegenheit von Feiglingen.
Um Tod vor Angst zu leben,
ist in der Tat sehr viel Mut nötig.
Hay que ser muy valiente
Hay que ser muy valiente para vivir con miedo.
Contra lo que se cree comúnmente,
no es siempre el miedo asunto de cobardes.
Para vivir muerto de miedo,
hace falta, en efecto, muchísimo valor.
Kaplan und Miranda haben in Angst gelebt.
Kaplan und Miranda haben Mut bewiesen.
Den Mut der Überlebenden.
Wir lieben sie von tiefster Seele. Und wir kämpfen mit ihnen.
Für ihr Leben, für ihr Glück, für ihre Würde.
Wir wissen, dass deun Herz auch unseres ist und du es am rechten Fleck hast.
Schließe dich uns an, kämpfe mit uns für sie und für die vielen die noch kommen werden.
Kaplan hat mehrere Frakturen: Hüfte, Ellenbogen-, Bein-, Zehen … Er benötigte vier Operationen.
Beider kleinen Mirande wurde ein Wasserkopf diagnostiziert, Therapie mit Steroiden und Heparin und ein gebrochenes Bein. Es waren zwei Operationen nötig,…bei der Zweiten wurde das Bein amputiert.
Wir müssen Rechnungen von über 3.000 € bezahlen.
Wir brauchen dich, um weiterhin helfen zu können.
Mit dir werden wir es schaffen. Bestimmt!
Wie so oft.
Wie immer, wenn wir dich um Hilfe gebeten haben.
Gemeinsam sind wir das beste Team. Die solidarischste Schar.
Auch wenn Paul Watson, sobald er eine Kaution von 250 000 € hinterlegt hat, frei kommt, ist die Schlacht noch lange nciht gewonnen, denn er darf bis zum Abschluss des Auslieferungsverfahrens Deutschland nicht verlassen und wie dieses endet ist noch nicht absehbar, denn Tierrechtler werden mehr und mehr Terroristen gleichgestellt.
Laut WWF “In 18 Jahren brauchen wir eine neue Erde”, geht es viel schneller mit unserem Planten bergab als erwartet, die Erde wird gnadenlos ausgebeutet, immer mehr Tiere sterben aus, die natur wird dem Erdboden gleich gemacht, Ignoranz und Profitstreben regieren die Welt.
Paul Watson und sein Team leisten großartige Arbeit auf den Meeren, um zu verhindern, dass Delfine, Wale, Haie usw. grausam abgeschlachtet werden. Militant sind nicht er und seine Mitstreiter, militant gegenüber unseren Planeten sind all jene, die dafür verantwortlich sind, dass unser aller Lebensraum zugrunde gerichtet wird; Politiker, Wrtschaftsbosse, Industrie und Gegner von so großartigen Aktivisten wie Paul Watson, die ihr Leben riskieren, um denen einen Stimme zu geben, die keine haben, den Tieren, in diesem Fall den Meeresbewohnern.
Welches Interesse mag Deutschland daran haben, sich zum Handlanger von Costa Rica zu machen? Vieles spricht dafür, dass der Haftbefehl politisch motiviert ist, Interpol lehnte eine internationale Fahndung nach Watson ab.
In Zeiten der spanischen Wirtschaftskrise ist es leider nichts ungewöhnliches, bei einem Waldspaziergang ein an einem Baum festgebundenes Pferd zu finden. Viele Spanier können es sich einfach nicht mehr leisten ihr Pferd oder ihre Pferde vernünftig zu unterhalten, so werden diese immer öfter einfach ausgesetzt.
Die Aufnahmekapazität des Asociación en Defensa de los Équidos ist erschöpft, nichts geht mehr, das Tierheim von Fonollosa in Katalonien, welches neben Hunden, Katzen, sogar Ratten, auch Pferden, Eseln, Ziegen und anderen sogenannten Nutztieren eine Zuflucht bietet ist mehr als ausgelastet.
Wenn früher jemand sein Pferd loswerden wollte, hat er es einfach zum Schlachter gebracht, aber dies ist heutzutage nicht mehr ohne gewisse medizinische Protokolle möglich, diese kosten Geld und viele Pferdebesitzer besitzen diese Protokolle nicht. Eine Euthanasie kostet 60 € zuzüglich 200 € für die Entsorgung, auch diese Summe können manche Pferdehalter nicht aufbringen, so wird das Pferd kurzerhand ausgesetzt. Alle Pferde müssen inzwischen, so wie auch Hunde, gechippt sein, dies war vor einem Jahr aber noch nicht vorgeschrieben und erleicht das Aussetzen älterer Pferde. Der Handel mit Pferden lohnt sich auch nicht mehr, es gibt kaum noch Käufer.
Der Verein vermittelt die Pferde weiter und appelliert an alle Menschen die sich ein Pferd kaufen wollen, sörgfältig darüber nachzudenken, ob sie auch alle Bedürfnisse die ein Pferd hat, erfüllen können. Dank ADE haben schon 370 Pferde und unzählige andere Tiere ein neues Zuhause gefunden.
Am kommenden Mittwoch, den 16. Mai findet in Madrid wieder zu einer Gerichtsverhandlung gegen einen Aktivisten von Equanimal statt, der beim sogenannten ersten “Sprung in die Arena” für die Abschaffung der Stierkämpfe teilgenommen hatte.
Diese historische und friedliche Aktion in der größten Stierkampfarena der Welt, Las Ventas, soll durch die Gemeinschaft von Madrid mit einer Geldstrafe von 18 000 Euro geahndet werden, 6 000 Euro für jeden Aktivisten.
Diesmal sitzt David Nuevo auf der Anklagebank. Equanimal hat zur Solidarität mit den angeklagten Aktivisten aufgefordert, vor dem Gerichtsgebäude wird eine Protestaktion gegen die ungerechte und horrende Strafe, durch die die Tierrechtsbewegung unterdückt werden soll, stattfinden.
Dieser Hund, ein Bretone, wurde auf einer Straße bei Cuanca vor dem sicheren Tod gerettet. Die ca. 6 Jahre alte Jagdhündin, der Jäger hatte ihr linkes Auge zerschossen, kroch hilflos auf der Autobahn entlang, niemand hielt an um ihr zu helfen, schließlich wurde sie von einem Auto angefahren und schwer verletzt.
Mitarbeiter der Tierschgutzorganisation El Refugio aus Madrid retteten die Hündin und brachten sie sofort in ihre Tierklinik. Die Röntgenaufnahmen zeigten zahlreiche Brücke, daher gab man ihr den Namen Puzzle.
Zum zeitpunkt ihrer Rettung befand sie sich in einem absolut schlechten Allgemeinzustand, unterernährt und dehdriert, der durchsiebt mit Schrotkugeln.
Puzzle wurde mehrmals operiert, das zerstörte linke Auge wurde entfernt, ebenso mehrere Tumore. Sie kann schon wieder laufen und ihre ersten Schritte in ein neues Leben gehen.
Puzzle hat großes Glück gehabt, tausende von Jagdhunden erleiden jedes jahr ein tragisches Ende. 50 Prozent aller von der Tierschutzorganisation El Refugio geretteten Hunde sind Jagdhunde. Die meisten leben unter erbärmlichen Bedingungen, schlecht ernährt und eingefercht in üble Verschläge fristen sie ein trauriges nicht tierschutzgerechtes Dasein. Es fehlt an jeglicher Kontrolle der Jäger, hier ist die Regierung gefordert, doch die schaut weg.
CRY OF THE INNOCENT: The Voices That Can’t Speak
A Kathleen Lowson Film
SCHREI DER UNSCHULDIGEN: Die Stimmen die nicht sprechen können
Ein Dokumentarfilm, anders als jeder andere Film über die Grausamkeit gegenüber Tieren
Eine spirituelle und psychologische Studie des menschlichen Daseins, dieser einen Präzedenzfall schaffende Dokumentarfilm will das Bewusstsein wecken, mit seinem Schwerpunkt auf den Pelzhandel, als Paradigma eines umfangreicheren Nemesis der unsere Welt durchdringt.
Dieser kritische Film will die Wahrheit über einer tieferen Ebene der Psyche zu vermitteln, die Überbrückung der Verbindung zur Grausamkeit, Gleichgültigkeit und Gier, und ihre Trennung in der Gesellschaft.
Seit Ende Januar ist die Jagdsaison mit Galgos beendet, doch dies heißt noch lange nicht, dass damit auch ihr Leiden aufhört. Noch immer kämpfen viele ausgesetzte Galgos als Streuner um das blanke Überlebenb, zu scheu um sich einfangen zu lassen, zu schlecht sind die Erfahrungen die sie mit der Rasse Mensch gemacht haben.
So auch diese Galga, die jegliches Vertrauen in Menschen verloren hat und noch immer nicht von Tierfreunden eingefangen werden konnte. Oft dauert es Monate bis so ein Hund eingefangen werden kann, wenn er nicht schon vorher verhungert, verdurstet oder von einem Auto überfahren wird.
Andere Galgos fristen ein trauriges Dasein in dunklen Verschlägen, schon jetzt wird fleissig Nachwuchs für die kommenden Jahre produziert.
Schon Mahatma Gandhi sagte: “Tierversuche sind das schwärzeste Verbrechen der Menschheit”. Weltweit werden jährlich über 150 Millionen Tiere für Forschungs- und Testzwecke geopfert, alleine in Europa sind es jährlich 12 Millionen Tiere an denen experimentiert wird.
Das zweite Jahr in Folge marschierten am 28. April über 300 Aktivisten in Katalonien von Sant Feliu de Codines bis vor die Tore des Versuchstierzüchters Isoquimen, dessen Anlage außerhalb der Ortschaft gelegen ist. Organisiert wurde der Protestmarsch von den Tierrechtsorganisationen Igualdad Animal und Equanimal, die Aktivisten fordern eine ethische Wissenschaft und die Schließung der Zuchtanstalt.
In Madrid fand am 21. April eine Demonstration für die Abschaffung der Tierversuche statt, an der ca. 400 Menschen teilnahmen.
Ungefähr 400 Personen nahmen am vergangenen Samstag in Madrid an der Kundgebung für ein Ende der Tierversuche statt. Aufgerufen zum Protest hatten die Tierrechtsorganisationen Equanimal und Igualdad Animal.
Am Samstag den 26. April 2012 findet ein weiterer Protest für eine ethische Forschung, ohne Misshandlung und ohne Opfer in Barcelona statt. Jährlich erleiden 100 Millionen Versuchtiere einen qualvollen Tod im Namen der Wissenschaft.
In der Nacht vom 1. Januar 2011 befreiten Sympathisanten von Igualdad Animal 36 Beagles von einem Züchter, der die Hunde eigens dazu züchtet, um von Harlan Interfauna in Sant Feliu de Codines, als Versuchtiere missbraucht zu werden.