28th Dezember 2013

Badajoz: 34 gestohlene Galgos und 6 Verhaftete

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Die Guardia Civil hat in Badajoz und Villalba de los Barrios sechs Männer im Alter von 27 bis 33 Jahren verhaftet, die 34 Galgos gestohlen haben. Viele dieser Galgos wiesen “Manipulationen” ihrer Mikrochips auf, einige haben Narben am Hals, vermutlich wurden die alten Mikrochips rausgeschnitten und durch neue ersetzt. Gefunden wurden auch EU-Pässe von verstorbenen Tieren. Einige der Galgos konnten ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben werden.

Quelle: europapress.es

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22nd Dezember 2013

ANGST

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Man weiß nicht, was diese Galgos erlebt haben, sie leiden, haben Angst, dass das, wovor sie sich fürchten, wieder passiert. Körperliche Wunden verheilen oft relativ schnell, doch seelische Wunden hinterlassen meistens Narben, manche dieser misshandelten Hunde verlieren ihre Angst ihr ganzes Leben lang nicht, bleiben vorsichtig und zurückhaltend.

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17th Dezember 2013

Spanische Kinder retten verletzten Streuner

Eine Gruppe von Kindern aus Oviedo rettete gemeinsam einen angefahren Hund. Sie gaben der Hündin den Namen Grifa. Sie wurde angefahren, mit gebrochener Elle und Speiche, auf der Straße gefunden. Normalerweise, wenn sich niemand so eines Hundes annimmt, landet er in einer städtischen Tötungsanstalt. Da die Kinder kein Geld hatten und die Operation von Grifa 615 Euro kostet, entschlossen sie sich kurzerhand Geld zu sammeln. Die Kinder malten Plakate und bauten einen kleinen Stand auf dem Dorfplatz auf. Die Dorfbewohner waren sehr angetan von der lieben Hündin und den mitfühlenden Kindern und spendeten fleißig. Grifa lag während der Aktion ganz entspannt auf einer Decke und ließ sich von allen Leuten streicheln. Sie stand erst auf, als Miguel, ihr Retter, ging. Nun werden sie gemeinsam durchs Leben gehen. Sogar die Zeitung berichtete.

Quelle mit Video: hoy.es

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9th Dezember 2013

Tötet sie! – El Juli in der peruanischen Stierkampfarena von Acho

“Ich glaube, dass der Stierkampf heutzutage das kultivierteste Fest der Welt ist“ – Federico García Lorca, steht ganz oben auf der Webseite von SfA / Stierkampf für alle. Das folgende Video zeigt Julián López Escobar, genannt El Juli, einen der führenden Stierquäler, am Sonntag den 1. Dezember, in der peruanischen Stierkampfarena von Acho.

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Kultiviert? Sicher nicht, unzivilisiert wäre der passende Ausdruck, für das langsame zu Tode quälen, eines friedlichen Wiederkäuers.

Die Bilder sind erschreckend, El Juli versucht seinen 5. Stier am Nachmittag zu töten, der erste Stich, der zweite Stich, der dritte Stich mit dem Degen führt nicht zum Tod des leidenden Stieres, dem die blasse Zunge schon aus dem Maul hängt, der Todesstoß wird nicht vollbracht. Nun versuchen die Gehilfen mit einem Dolch das letzte bisschen Leben aus dem geschundenen Körper zu nehmen, doch auch dies gelingt nicht auf Anhieb.

Während dessen haben anti-Stierkampf Aktivisten den Sprung in die Arena des Todes gewagt, werden jedoch zurückgedrängt und überwältigt, während die Stierkampffanatiker schreiend fordern: “Tötet sie, tötet sie, zieht sie an den Haaren, zieht sie an den Haaren, tötet sie!”

Später werden sie verprügelt und in eine dunkle Gasse getrieben, wo das Publikum und die bestialischen Stierkampfgehilfen in roter Kleidung ihre Frustration an ihnen auslassen. Auch andere, ruhige Aktivisten werden angegriffen, einer der Tierrechtler der versucht zu fliehen um sein Leben zu retten, wird am Bein verletzt, das Kniegelenk ausgekugelt.

Der Kampf für das Leben geht weiter.

MITGEFÜHL UND GERECHTIGKEIT FÜR DIE STIERE!

“Wir lassen dich nicht alleine Kamerad, wir lassen die Freunde nicht im Stich, einer für alle, alle für einen.

Dies sind die ersten Schritte für einen AKTIVISMUS FÜR DIE TIERBEFREIUNG IN PERU.”

In einem bei SfA veröffentlichten Interview mit El Juli antwortet dieser auf die Frage “Was scheint Dir lächerlich?”

“Das man ständig das toreo (Stierkampf) anzweifelt obwohl sich dahinter die pure Wahrheit befindet.”

Die pure Wahrheit ist:


“Ich bin ein Kampfstier und vier Jahre alt. In Spanien gibt es zahlreiche Arten von Stierkampfdarbietungen, deren Liebhaber in ihrer Freizeit gerne zusehen, wie man uns misshandelt und quält.”

Einige der zahlreichen, von der Stierkampflobby verbreiteten Lügen ist, dass der Stier während eines Stierkampfs nicht leidet. Auch wenn ein gequälter Stier sehr viele Beta-Endorphinen ausstößt, heißt das noch lange nicht, dass er keine Schmerzen empfindet. Dies und vieles mehr können Sie in folgender Broschüre nachlesen:

Broschüre im Download: DIE STIERKAMPFKUNST AUS DER SICHT EINES KAMPFSTIERES

Die Stierkampflobby ist eine sehr starke internationale Lobby, da die Mehrheit der Kampfstierzüchter wichtige und einflussreiche Geschäftsleute in den Bereichen Energie und Kommunikation, mit engen Beziehungen zur Politik, sind. Dies erklärt das Bestreben der verschiedenen spanischen Regionalregierungen den sterbenden Stierkampf finanziell zu unterstützen, entgegen dem Willen von mehr als 75% seiner Bürger*

Die spanische Anti-Stierkampf Bewegung besteht zu 99% aus ehrenamtlichen Helfern und trotzdem haben wir große Fortschritte gemacht. Hilf uns, mehr Ressourcen für die schnelle Verbreitung unserer Nachrichten, für Kampagnen usw.zu haben, zweifellos werden wir so das Ende dieser grausamen Aktivität beschleunigen.

* Meinungsumfrage Ipsos Mori 2013.

Richte deine Spende an:

ASOC PLATAFORMA ESTRATEGIA ANIMALISTA (unser Steuer-Name)
Konto: 2100 5526 59 21 00122581 • IBAN in elektronischer Form: ES6721005526592100122581
IBAN in Papierformat: IBAN ES67 2100 5526 5921 0012 2581
BIC (Internationale Bankleitzahl im SWIFT System): CAIXESBBXXX
Danke!!

www.latorturanoescultura.org  jetzt mit deutschsprachiger Internetpräsenz!

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3rd Dezember 2013

Die harte Realität

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Die Bilder in diesem Video sind noch relativ harmlos, für die Retter vor Ort ist dies Alltag. Jedes Jahr werden in Spanien mehr als 250 000 Hunde ausgesetzt oder zur Tötung in einer Perrera abgegeben, viele Hunde werden auch vom Besitzer getötet. Streunende Hunde verhungern und verdursten, werden von einem Auto überfahren oder haben das Glück in einem Tierheim zu landen.

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30th November 2013

Bell, eine Mastinhündin die sterben wollte

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Bell, eine schöne Mastinhündin im Alter von 8 Jahren starb aufgrund Vernachlässigung. Sie führte fünf Jahre lang ein elendes Dasein auf einer Finca in der Urbanización Los Hueros, in Villalbilla, Madrid. Bell litt unter mehreren starken Infektionen, die von ihrer Besitzerin nicht behandelt wurden, u.a. an einer Gebärmuttervereiterung. Krank und des Lebens müde, hatte  sie sich mit traurigem Blick am Zaun des Grundstücks niedergelegt.

Die Retter vom Tierschutzverein, in Begleitung eines Rechtsanwaltes und eines Fernsehteams kamen zu spät. Die herbeigerufene Tierärztin konnte Bell nur noch von ihrem Leid erlösen. Auf dem Grundstück fand man die Überreste eines weiteren Hundes. Es wurde Anzeige erstattet.

www.contraelmaltrato.org

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27th November 2013

Skrupellose Hundehändler gefasst

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Die Guardia Civil hat in Zaragoza zwei Holländer verhaftet, einen 34 jährigen Mann und eine 24 jährige Frau. Sie werden der Tierquälerei beschuldigt. 39 Hunde wurden gerettet. Sie züchteten mit den Hunden, die sie auf einer verwahrlosten Finca in Maella bei Zaragoza unter schrecklichen Bedingungen hielten und vermittelten die Hunde innerhalb der EU.

Die Guardia Civil hat bei Gericht beantragt, die Hunde zur Adoption freizugeben.

Quelle: abc.es

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25th November 2013

Die Angst von Urquijo

Was diesem Galgo passiert ist, weiß nur er. Vom Galguero verlassen, zitternd vor Angst beim Anblick von Menschen, ein Häufchen Elend. Sein Körper ist voller Wunden, er leidet an Leishmaniose. Noch verbindet er mit Händen Schmerzen, er wird aber lernen, dass es Menschen gibt, denen er vertrauen kann.

www.baasgalgo.com

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18th November 2013

Stierkampf – Das Schleifen der Hörner

Es ist schon erstaunlich, dass jetzt, wo der Stierkampf zum Immateriellen Kulturerbe erklärt wurde, darüber berichtet wird, dass die Policía Nacional, die Hörner getöteter Stiere untersucht, um festzustellen, ob sie abgeschliffen wurden und einen Kurs für Tierärzte anbietet, um sie als Sachverständige auzubilden. In den letzten drei Jahren wurden gerade mal 28 Hörner getöteter Stiere untersucht, eine lächerlich geringe Anzahl. Jetzt, wo der Stierkampf zum Kulturerbe ernannt wurde, will man offensichtlich das Spektakel als “sauber” verkaufen.

Das Hornabschleifen, „afeitado“ genannt, ist keine ungewöhnliche Praxis obwohl es ausdrücklich im „reglamento taurino“ verboten ist und auch von eingefleischten Stierkampffans auf das Energischste abgelehnt wird. Denn dies stellt einen Betrug an der „fiesta“ und auch am Publikum dar. Auch wird diese Prozedur mit empfindlichen Geldstrafen belegt. Im Titel 5, Kapitel 1, Artikel 47, Paragraph 1 und 2 der Stierkampfverordnungen Spaniens, des „reglamento taurino“ ist ausdrücklich festgehalten, dass die Hörner der zu bekämpfenden Rinder unversehrt sein müssen und dass es der Verantwortung der Kampfstierzüchter unterliegt, dem Publikum unversehrte Kampfrinder vorzuführen (Gesetzestext, spanisch).

In den Vorschriften zur obligatorischen Untersuchung der Stiere vor dem Stierkampfspektakel durch Tierärzte, die der Tauromachie dienen, ist festgehalten, dass die Vollständigkeit der Hörner der Kampfstiere gegeben sein muss, um diesen als „trapío“ und für den Kampf geeignet einzustufen. Da der „afeitado“, der im Kürzen seiner Hornspitzen besteht, den Kampfstier im Gesamtbild an „trapío“, d.h. an Harmonie, Grazie, Anmut und Stattlichkeit verschlechtert. So wurde einmal im Jahre 1994 eine gesamte „corrida“ suspendiert, weil die Tierärzte alle Stiere als „rasiert“ einstuften.

Das Rinderhorn ist ein lebendes Organ mit Nervenbahnen und Blutgefäßen, in dessen Inneren sich bis zu einer gewissen Länge die Fortsetzung der Stirnhöhle befindet. Wird das Horn zu kurz geschnitten, gesägt oder geschliffen, führt dies dann zu unvorstellbaren Schmerzen, die die niedergefesselten Stiere durch Brüllen, Stampfen und erhöhtem Speichelfluss zum Ausdruck bringen. Bis zu 10 cm können die Regel bei so einem „afeitado“ sein, je nach Ausladung der Hörner, und das ohne örtliche Betäubung oder dass ein Tierarzt beiwohnt. Oft kommt es zu starken Blutungen, die durch einen Holzstift, der mit einem Hammer in die Öffnung geschlagen wird, gestoppt wird.

Das Horn wird dann spitz zu gefeilt und geschliffen. Sollte es nötig sein, werden seitlich vom Horn einige Schichten abgesplittet und entsprechend geglättet, um den Hörnern so ein harmonisches Gleichgewicht hinsichtlich Hornspitze und Horndicke zu geben. Anschließend wird die Spitze mit Wachs oder auch mit Maschinenschmiere eingerieben und etwas Erde darüber gerieben, um den Hörnern ein natürliches Aussehen verleihen.

Die gesamte Prozedur kann zu schweren Infektionen führen, was allerdings im Fall der Kampfstiere durch ihren baldigen Tod in einer Stierkampfarena nicht ins Gewicht fällt. Das heißt: sie erhalten keine Medikamente, die einer solchen Entzündung vorbeugen könnten. Und nach dieser Folter natürlich auch keine Schmerzmittel, die ihre Pein lindern könnten.
Allein die Szenen, die sich vor dem „afeitado“ abspielen, sind als extreme Tierquälerei zu beschreiben. Stiere, die man erst unter deren enormen Widerstand anseilen kann, um sie bewegungsunfähig zu machen. Nachdem man sie in die speziell vorgesehenen Käfige gelotst hat. Die gesamte, äußerst schmerzhafte, Prozedur muss der Stier vollkommen gebrochen, mit fest eingeschlossenem Kopf über sich ergehen lassen. Die weit aufgerissenen Augen und das verzweifelte Brüllen, das sich mit dem unangenehmen Geräusch der Kreissäge und dem Lachen derer mischt, die mit dieser Aufgabe betraut sind, geben Zeugnis seiner Panik und seiner Qual.

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Quelle: www.torolobby.org

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4th November 2013

Peru – Widerstand gegen Stierkämpfe wächst – Blutige Auseinandersetzungen in Lima

Am 27. Oktober wurde in Lima die Stierkampfsaison in der Arena Acho eröffnet, in vielen Teilen Perus fanden und finden Anti-Stierkampf-Demonstrationen statt, der Widerstand der Bevölkerung wird immer größer. Die friedlichen Demonstranten in Lima wurden mit Knüppeln, Tränengas und Wasserwerfern malträtiert. Einigen Aktivisten gelang der Sprung in die Arena.

Ein historisches Ereignis fand am 29. Oktober in der peruanischen Gemeindeverwaltung Concepción statt, die landesweit zur ersten “CIUDAD ANTITAURINA”, also zur stierkampffreien Stadt erklärte und somit den Respekt für das Leben und die psychische Gesundheit der Bevölkerung fördert. “Der Stierkampf jedes Jahr für Hunderte von Tieren Leid und Tod, was nicht gerechtfertigt werden kann. Es ist eine der Konsequenzen, aber nicht die einzige dafür, dass die Gesellschaft Tiere respektiert. Etwas, was wir alle ändern müssen”, sagte Jesus Chipana, der Bürgermeister der Provinz Concepcion. Die stark baufällige und einsturzgefährdete Stierkampfarena wurde abgerissen. An ihrer Stelle soll ein Ort für kulturelle und sportliche Veranstaltungen entstehen.

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Lima in Peru und Rodilhan in Frankreich, zwei Beispiele grenzenloser Aggressivität fanatischer Stierkampffans und ihrer Handlanger. Es verwundert nicht, dass sie zu solchen Mittel greifen, schließlich verliert der Stierkampf auf allen politischen, kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ebenen.

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