An diesem Akt haben verschiedene Tierschutzorganisationen teilgenommen, um die Schriftliche Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren einiger Europaabgeordneter zu unterstützen. Damit dies nicht in Vergessenehit gerät, fordert Galgos 112 auf zu handeln. Solche politischen Aktionen müssen immer gefördert und unterstützt werden.
Im Oktober diesen Jahres hat die Schriftliche Erklärung Nr. 26 des Europaparlaments zur Kontrolle der Population von Hunden in Europa die erforderliche Mehrheit erreicht:
Am vergangenen Samstag versammelten sich ca. 200 Aktivisten vor einer Nerzfarm in Santa Maria de la Alameda, der einzigen Nerzfarm in der Autonomen Gemeinschaft von Madrid. Organisiert wurde die Demonstration von Igualdad Animal.
Auf dieser Farm befinden sich ca. 10 000 Tiere, sie leiden physisch und psychisch, sie verletzten sich gegenseitig und auch Selbstverstümmelung ist keine Seltenheit. Normalerweise leben Nerze 70 % ihres Lebens im Wasser, diese Tiere werde nach einem qualvollen Leben mit Abgasen aus einem Traktor getötet werden.
Jetzt ist die Zeit, in der die Tiere getötet werden, sie werden vergast. Man schätzt, dass jährlich in ganz Spanien 300 000 Nerze der Pelzindustrie zu Opfer fallen. Die als Zeichen der Trauer ganz in schwarz gekleideten Aktivisten bildeten vor der Nerzfarm eine Menschenkette, sie hielten Bilder getöteter Nerze in ihren Händen und verlasen ein Manifest. Unterstützt wurde der friedliche Protest von Equanimal.
Igualdad Animal hat zum ersten Mal die Tötung von Nerzen mittels versteckter Kamera vom Anfang bis zum Ende aufgenommen. Ermittelt wurde in 92 Prozent der spanischen Nerzfarmen. Überall fanden die Aktivisten kranke, verstümmelte Tiere mit psychischen Störungen.
Die miserabelen Lebensbedingungen waren schon lange bekannt, nicht aber der schreckliche Tod der Tiere.
Der Tod dieser Tiere durch Einatmen von Kohlenmonoxid oder Kohlendioxid ist schmerzhaft und qualvoll, nach ca. 12 Sekunden brechen die Tiere zusammen, es entstehen Ödeme und Blutungen in den Lungen während sie noch bei Bewusstsein sind.
Der schreckliche Tod ist der letzte Punkt in ihrem Leben voller Leid und Not, mehr als zwei Jahre lang hat Equanimal in fast allen Betrieben Spaniens recherchiert und die Ergebnisse auf folgender Webseite zusammengestellt:
Eines der ersten Dinge die Esperanza Aguirre und Mariano Rajoy nach dem Wahlsieg der PP gesagt haben war, “la fiesta nacional”, also den Stierkampf, dem ihm gebührenden Platz zu gewähren.
WILLKOMMEN IN SPANIEN
ERFREUE DICH AN UNSEREN TRADITIONEN
Die Plattform POR LA DIGNIDAD ANIMAL (dignidad – Würde) hat unter dem Motto “Basta de tortura animal” (Schluss mit Tierquälerei) zu Kundgebungen in ganz Spanien aufgerufen.
Als Zeichen des Protest und der Trauer über die vielen Stiere die bei den traditionellen Festen zu Tode gefolter werden, sind Sitzblockaden geplant, die Aktivisten werden schwarze Kleidung tragen und rotbemalte Hände haben, fernen werden Kerzen angezündet und eine Schweigeminute einlegen.
Diese Kundgebungen, organisiert über Facebook, werden am 27 November 2011 zeitgleich in folgenden Städten stattfinden: Alicante, Badajoz, Barcelona, Bilbao, Donostia, Cáceres, Cadiz, Granada, Guadalajara, Huelva, Lugo, Málaga, Madrid, Murcia, Santiago de Compostela, Sevilla, Teneriffa, Valencia, Zaragoza
8. Oktober 2011 Rodilhan / Frankreich, Stierkampfveranstaltung der Stierkampfschule “graines de toréros” (Saat der Toreros)
Das Video zeigt den Hass und die Gewalt der Stierkampfanhänger gegen die friedlichen Aktivisten, die sich aneinandergekettet, in die Mitte der Arena begeben hatten, um gegen die unsägliche Grausamkeit des Stierkampfs zu protestieren, welcher vor Kurzem mit einer Bananenrepublik würdigen Methoden, zum Immateriellen Kulturerbe Frankreichs erklärt wurde.
Am 26. November wird Igualdad Animal gegen Nerzfarmen demonstrieren, man wird zu einer Nerzfarm außerhalb Madrids marschieren. Auf dieser Farm befinden sich ca. 10 000 Tiere, sie leiden physisch und psychisch, sie verletzten sich gegenseitig und auch Selbstverstümmelung ist keine Seltenheit. Normalerweise leben Nerze 70 % ihres Lebens im Wasser, diese Tiere werde nach einem qualvollen Leben mit Abgasen aus einem Traktor getötet werden.
Igualdad Animal hat zum ersten Mal die Tötung von Nerzen mittels versteckter Kamera vom Anfang bis zum Ende aufgenommen. Ermittelt wurde in 92 Prozent der spanischen Nerzfarmen. Überall fanden die Aktivisten kranke, verstümmelte Tiere mit psychischen Störungen.
Die miserabelen Lebensbedingungen waren schon lange bekannt, nicht aber der schreckliche Tod der Tiere.
Jedes Jahr werden in Spanien mehr als 300.000 Nerze für die Pelzindustrie getötet, oft verwendet werden Gaskammern, die mit einem Schlauch an den Auspuff eines Traktors verbunden werden.
Der Tod dieser Tiere durch Einatmen von Kohlenmonoxid oder Kohlendioxid ist schmerzhaft und qualvoll, nach ca. 12 Sekunden brechen die Tiere zusammen, es entstehen Ödeme und Blutungen in den Lungen während sie noch bei Bewusstsein sind.
Der schreckliche Tod dieser Tiere ist der letzte Punkt in ihrem Leben voller Leid und Not, mehr als zwei Jahre lang hat Equanimal in fast allen Betrieben Spaniens recherchiert und die Ergebnisse auf folgender Webseite zusammengestellt:
Für ein stierkampffreies Europa – For a Bullfighting-free europe
Vorsicht, grausame Aufnahmen!
DAS ist Stierkampf, von der Stierkampflobby als Kunst und Kultur bezeichnet, der Stierkampflobby die unermüdlich an ihren Plänen arbeitet, die Tauromachie von der UNESCO als Immaterielles Wltkulturerbe schützen zu lassen.
Ist Grausamkeit schützenswert?
Lesen Sie hierzu den Artikel:
Vier Aktivisten der Tierrechtsorganisation Igualdad Animal haben in der spanischen Enklave Melilla das rituelle Schlachten anlässlich des islamischen Opferfestes dokumentiert.
Gegen 9.30 Uhr versammelten sich Tausende von Gläubigen auf einem zentralen Platz in Melilla zum Gebet, ca. eine halbe Stunde päter schächtet einer der Gläubigen ein Lamm, welches die ganze Zeit an einem naheliegenden Baum angebunden war. Draufhin begann das Schlachtfest in den Straßen und Höfen der Enklave, innerhalb einer halben Stunde wurden 6 000 Lämmer in Melilla und Ceuta getötet, ca. 7 Millionen in ganz Marokko. Einige Gläubige ließen ihre Lämmer im städtischen Schlachthof nach dem “Halal” Ritual töten.
Nach und nach färbte das Blut der Lämmer, die nach Mekka ausgerichtet getötet wruden indem man mit einem Messer ihren Hals durchtrennte, die Straßen blutrot. Einige der Gläubigen behaupteten, dass die Tiere nicht leiden würden, aber die Videoaufnahmen belegen, dass sie sehr wohl gelitten haben. Einige Lämmer rangen mehr als fünf Minuten mit dem Tod, ein Lamm versuchte sogar mit durchtrennter Kehle wieder aufzustehen. Den Aktivisten bot sich ein schreckliches Bild, was sie wohl nie in ihrem Leben vergessen werden.
Manchen Lämmern wurde der Kopf abgeschnitten, noch bevor sie bewußtlos waren.
Viele Tiere mussten den Tod ihrer Artgenossen mit ansehen, urinierten vor lauter Angst und versuchten vergeblich dem Massaker zu entkommen.