20th September 2012

2. Welttag gegen Tierquälerei

Am Samstag den 22. September ist der 2. Welttag gegen Tierquälerei, auch in Deutschland finden zahlreiche Veranstaltungen und Demonstrationen statt.

Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen:

www.weeac-deutschland.eu
aktion-fair-play.de
www.vegane-gesellschaft.org

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17th September 2012

Esperanza’s erster kleiner Sprint

Vor 1 1/2 Jahren wurde die Galga Esperanza, mehr tot als lebendig, in einem Müllcontainer gefunden. Sie lag zwischen Müll und Schutt in einem Kartoffelsack. Sie muss schon länger ohne Futter und Wasser in der Sonne gelegen haben. Dürr, starr, kalt, von Wunden übersät, sie atmete kaum noch. Die Tierarzte kämpften lange um ihr Leben, Esperanza lernte wieder laufen und jetzt ist sie sogar zum ersten Mal gerannt.

Bei soviel Grausamkeit kann man nur noch Abscheu und Hass empfinden gegenüber denen, die solcher Taten fähig sind und denen, die der allgegenwärtigen Misshandlung von Tieren tatenlos zuschauen.

In Spanien existiert eine Politik des Wegschauens, aber was will man auch erwarten von einem Land, welches Stierkampf und Stierspektakel als Kultur betrachtet, die Misshandlung der Stiere legalisiert, wo der Sonntagausflug der erzkatholischen Spanier in eine Stierkampfarena nach dem sonntäglichen Kirchgang eine Selbstverständlichkeit ist und schon kleinen Kindern suggeriert wird, dass das Quälen von Tieren eine sinnvolle, legitime Freizeitbeschäftigung ist.

Die sadistische Überlegenheit des Menschen über das Tier ist in der archaischen Kultur Spaniens allgegenwärtig, Tierquäler finden sich in allen Bevölkerungsschichten, Angst vor dem Gesetzt scheint man nicht zu haben, die wenigstens Misshandlungsfälle werden aufgeklärt, da sie unbearbeitet, auf nimmer Wiedersehen in irgendwelchen Schubladen ignoranter Bürokraten verschwinden. Weiterlesen »

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17th September 2012

Hund aus dem sechsten Stock in den Tod geworfen

Die spanische Tierschutzpartei PACMA (Partido Animalista Contra el Maltrato Animal) hat Anzeige gegen eine Frau aus Bilbao erstattet, die den Hund ihres Mannes vom Balkon in der sechsten Etage geworfen hat.

Die 16 jahre alte Hündin lag eine Stunde lang schwer verletzt auf der Straße, eine Nachbarin, die auch die Polizei gerufen hatte, kümmerte sich um sie, bis der Ehemann der Tierquälerin kam. Dieser brachte seine Hündin zum Tierarzt, sie war gelähmt und so schwer verletzt, dass sie von ihrem Leid erlöst werden musste. Tatmotiv Eifersucht.

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13th September 2012

Toro de la Vega, ein Fiasko für alle Beteiligten

Das diesjährige Turnier “Toro de la Vega” war ein Fisko für alle beteiligten, Volante konnte nicht vor dem grausamen Tod gerettet werden, es gibt keinen Sieger bei Turnier, noch schlimmer, Volante könnte noch leben, man hätte ihn begnadigen können.

Dies ließ zumindest der Präsident des Patronato Toro de la Vega, Gerardo Abril, verlauten, da der Stier ausserhalb des erlaubten Bereichs von den Lanzenreitern getötet wurde. Damit so etwas nicht wieder passiert, immerhin haben die Verantworltichen zugegeben, dass das Turnier aus dem Ruder gelaufen ist, will man im kommenden Jahr alle Teilnehmer mit Lanzen registrieren und über die Regeln aufklären.

Der Bürgermeister von Tordesillas, José Antonio Gonzalez-Ponce, äusserte ebenfalls seinen Unmut, “Es hätte begnadigt werden können”. Angeblich ist Gonzalez-Ponce kein Befürworter des Spektakels, da er dies jedoch nicht in der Öffentlichkeit kundtut, ist er ein Feigling wie alle anderen die in diesem verfluchten Ort leben und nichts gegen die Barberei unternehmen, denn “Wer zum Bösen schweigt, wird ebenso schuldig wie der, der es tut.“ (Martin Luther King).

Die Macht der Tauromafia ist groß, so groß, dass sie offensichtlich die Sozialisten auf ihre Seite gezogen hat. Die PSOE der autonomen Gemeinschaft von Kastillien und León präsentiert nun eine Initiative um die Vorschriften für Veranstaltungen mit Stieren zu ändern und damit blutige Volksfeste wie den “Toro de la Vega” zu erleichtern, denn sie lassen die leeren Kassen klingeln. Worüber nicht geredet wird, sind die Subventionen, die die Tauromachie künstlich am Leben erhalten. Ist es nicht die Aufgabe der Sozialisten soziale Probleme zu lösen? Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise ist es nicht mehr tragbar, der Stierkampfindustrie Geld in den Rachen zu werfen, während im Bildungs- und Gesundheitswesen massiv gekürzt wird. Während des letzten Wahlkampfes machte sich die sozialistische Partei noch für die Verbesserung von Tierschutzgesetzen stark, nun knien sie nieder vor der Stierkampflobby. Wollen sie sich auf das Niveau der Volkspartei (Partido Popular) stellen?

Treffender als die polnische Tageszeitung Fakt die kurz, knapp und verachtend über den “Toro de la Vega” berichtet hat, kann man es nicht ausdrücken, “Es nicht verwunderlich, dass Spanien bankrott ist, weil so viele seiner Leute geistig noch im Mittelalter stecken …”

Ocupa Tordesillas
wird nicht untätig sein, legale und friedliche, aber mit Gift gefüllte Kampagnen ohne Androhung von Blut und Gewalt, werden den Feind treffen, durch die Veröffentlichung von Daten über die wirtschaftlichen Auswirkungen des “Toro de la Vega” in den Taschen der Mörder und seiner Komplizen.

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Quellen:
elconfidencialautonomico.com
eldiadevalladolid.com
fakt.pl

http://www.sos-galgos.net/c/toro-de-la-vega

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11th September 2012

Toro de la Vega, der Kampf geht weiter

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So sehr wie wir es uns gewünscht und dafür gekämpft haben, Volante, der diesjährige “Toro de la Vega” konnte nicht gerettet werden. Nach 20 Minuten starb auch dieses Jahr, ungeachtet der weltweiten Proteste, ein sogenannter “toro de lidia” (Kampfstier) einen grausamen Lanzentod.

Tausende von Menschen, laut Rathaus von Tordesillas 40 000, versammelten sich heute im Ort um dem Spektakel beizuwohnen. Dem blutrünstigen Mob standen ca. 100 Gegner gegenüber. Aufgerufen zur Präsenz hatte die Bewegung Ocupa Tordesillas, mit der guten Absicht, den Tod eines unschuldigen Stieres zu verhindern. Die in mehrere Gruppen aufgeteilten Aktivisten wurden teilweise erkannt, im Zentrum des Ortes, in der Calle San Anton, dort wo Volantes Martyrium begann, wurde eine Gruppe, die sich gegen 10 Uhr versammelt hatte, noch bevor sie sich ganz zerstreuen konnte, kurz vor 11 Uhr von der Guardia Civil vom Platz “getragen” und dann eingekesselt. Ihre Rufe, “Tordesillas, asesina” (Tordesillas mordet) und “Tordesillas, vergüenza nacional” (Tordesillas, nationale Schande), sollte sich auch in diesem Jahr wieder bewahrheiten. Den Beschimpfungen und Bedrohungen der Fanatiker ausgesetzt waren sie gefangen, unfähig den Beginn der Stierhatz zu verhindern.

Es hat recht lange gedauert bis Volante den Fluss überquert hat, ab diesem Moment dürfen mit Lanzen bewaffneten Fanatiker, die den Stier zu Fuss und zu Pferd hetzen, auf das Tier einstechen. Derjenige dessen Lanze zuerst in den Körper bohrt, und nur er, darf die Misshandlung zuende führen und den Stier töten. Diesmal wurde jedoch gegen mehrere Regeln verstoßen, Volante wurde von zwei verschiedenen Personen verletzt und dann auch noch in einem Gebiet getötet, in dem es laut der vorgeschriebenen Regeln des Turniers verboten ist. Somit gibt es in diesem Jahr keinen “stolzen” Gewinner, dass Turnier wurde aufgrund der Regelverstöße für ungültig erklärt. Getötet wurde Volante von Sergio Sacristán. Gegenüber der Presse erklärte der 28jährige, wem der “Toro de la Vega” nicht gefällt, der soll nicht nach Tordesillas kommen, auch ist er der Meinung, dass es in ganz Spanien Befürworter gibt. Die Berichterstattung der spanischen Medien sieht jedoch anders aus, erst vor wenigen Tagen hat sich der beliebte Fernsehmoderator “Gonzo” in seiner Sendung in La Sexta über die Anhänger des aus dem Mittelalter stammenden Blutbades lustig gemacht und heute wurde zum ersten Mal live vom “Toro de la Vega” berichtet. Antenna 3 war vor Ort und kritisierte diese Tierquälerei scharf. Ein ehemaliger Torero kam im Fernsehstudio zu Wort, als Stierkampfanhänger aber Gegner des “Toro de la Vega” konnte er sich natürlich nicht die Lüge verkeneifen, dass ein Stier nicht leidet, der Moderater wirkte im Laufe des Gesprächs immer genervter. Auch heute sparte La Sexta nicht mit Kritik, stellte ironisch fest, dass die “lanceros” (Lanzenreiter) ja wohl doch nicht im Mittelalter leben, da sie ja Sonnenbrillen tragen.

Wir alle hier haben uns nichts mehr gewünscht, als Volante zu retten, haben gehofft und gebangt, mit ihm gelitten. Ich möchte hiermit allen Mitstreitern für ihren Einsatz danken, ihre Bemühungen, dass über den “Toro de la Vega” auch in deutschen Medien berichtet wird (bis jetzt hat nur nordbayern.de einen kleinen Artikel veröffentlicht), für die Verbreitung von Nachrichten und das Mitzeichnen von Petitionen sowie das Versenden von Protestmails, usw. Vor allem den Menschen die heute vor Ort waren gilt mein größter Respekt. Es waren viele und es werden immer mehr, die es satt haben, dass unter dem Deckmantel von Tradition und Kultur Stiere zu Tode gefoltert werden. Die Junta von Kastillien und León ließ verlauten, dass sie nicht beabsichtigt, das Turnier Toro de la Vega zu verbieten. Alicia Garcia, die Ministerin für Kultur und Tourismus ist nach wie vor der Meinung, dass das Turnier legal ist, entgegen der Auffassung der spanischen Tierschutzpartei PACMA. Viele fragen sich sicher, warum man trotz aller nationaler und internationaler Kritik daran festhält, es ist jedoch nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Tordesillas etwas mehr als 9 000 Einwohner hat und ca. eine Woche lang ca. 30 000 weitere Menschen anlässlich der Festwoche den Ort und Nachbarorte überschwemmen und die Kassen klingeln lassen.

Der heutige Tag hat gezeigt, dass die Proteste immer zahlreicher werden. Im Laufe des Tages fanden an in vielen spanischen Städten Demonstrationen statt. Wir sind viele, gemeinsam können wir etwas erreichen und wir werden solange kämpfen, bis diese und andere barbarische Stierkampfveranstaltungen der Vergangenheit angehören.

R.I.P Volante

http://www.sos-galgos.net/c/toro-de-la-vega

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11th September 2012

VOLANTE, Toro de la Vega 2012 – R.I.P.

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Volante ist tot.

Das diesjährige Turnier wurde wegen Regelverstößen für nichtig erklärt, ausführliche Berichterstattung folgt

http://www.sos-galgos.net/c/toro-de-la-vega

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10th September 2012

Toro de la Vega 2012 – weltweite Solidarität für Volante

Die Solidarität für Volante, dem diesjährigen zum Tode verurteilten Stier, ist schier grenzenlos. Im sozialen Netzwerk Facebook ist unter den Tierrechtlern der “Toro de la Vega” das top Thema, auch über Twitter werden Nachrichten verbreitet und zum Protest aufgerufen, unzählige Petitionen und Protestbriefe sind im Umlauf. Das alljährliche Blutbad in Tordesillas muss endlich beendet werden. Es reicht!

Mehr als 500 Menschen aus ganz Spanien und auch aus dem Ausland, zerbrachen am Sonntag symbolisch eine Lanze, um gegen das Turnier “Toro de la Vega” zu protestieren, welches am kommenden Dienstag in Tordesillas stattfinden wird. Die Aktion fand unter starkem Polizeieinsatz und ohne Zwischenfälle dort statt, wo der Stier normalerweise per Lanzenstich getötet wird.

Laut der spanischen Tierschutzpartei PACMA ist das Spektakel illegal, weil das Turnier angeblich gegen einige Punkte der Verordnung von Stierkampfspektakeln der autonomen Gemeinschaft von Kastilien und León verstößt.

Heute fanden in vielen Teilen der Welt, u.a. in Mexiko, Kolumbien und Portugal, Demonstrationen für eine Abschaffung des “Toro de la Vega” statt.

Im Jahr 2010 unterezichneten mehr als 400Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur ein Manifest für die Abschaffung des Blutbades.

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Die Auszüge aus dem Manifest zeigen die tiefste Ablehnung der Intellektuellen gegenüber diesem Spektakel und die Forderung nach einer Abschaffung. Morgen wird Tordesillas wieder im Blick der Öffentlichkeit stehen, ein Ort, der auf internationaler Ebene eine traurige Bekanntheit erlangt hat, bekannt als Schandfleck Spaniens.

“Die Unterzeichner lehnen es ab, dass in Spanien die Demütigung und Folter eines Lebewesens als Kultur verstanden wird und ein Blutvergießen Kunst genannt wird.”

“Die wir dieses Manifest als Künstler und Intellektuelle der Literatur, der Musik, der Bildhauerkunst, des Tanzes und des Gedankens im Allgemeinen, aber vor allem als menschliche Wesen die fähig sind, sich der von einigen Mitgliedern der Spezie der wir angehören, bewiesenen Barberei zu schämen, vereinigen unsere Stimmen der wahren Kultur, der wahren Kunst, die die verstanden werden als ein Wohl des Volkes, jene die es wachsen und weiterkommen lassen und nicht verrohen und verknöchern.”

Der “Toro de la Vega” stellt einzig und alleine eine öffentliche Folter dar, genauso wie andere Spektakel mit Stieren in Spanien und anderen spanischsprachigen Ländern. Wir fordern die Abschaffung solcher Verirrungen, von denen wir uns weigern Komplizen zu sein, angesichts des morgigen Tags der sich von der Grausamkeit von wenigen gegenüber dem Schweigen von so vielen entsetzen wird.”

Der “Toro de la Vega” ist das Opfer eines Wahns der Menschen, denen es nicht nur an Mitgefühl und Respekt gegenüber Tieren mangelt, sondern die auch meinen ihr vermeintliche Stärke damit beweisen zu können, indem sie ein Tier bezwingen und grausam und rituell niedermetzeln.

Seit vielen Jahren wird nun schon protestiert, doch bisher ohne Erfolg. Diese wohl blutigste Stierhatz Spaniens im Namen von Tradition und Kultur hat seine Daseinsberechtigung schon lange verloren. Die Grausamkeit mit der Jahr für Jahr ein Stier auf brutalste Art und Weise mit Lanzen erstochen wird ist in unserer heutigen Gesellschaft durch nichts rechtzufertigten, Bilder die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen sorgen weltweit für Entsetzen, doch die Regierung schaut weg, auch die Europäische Union, obwohl allen Stierzüchter über Agrarsubventionen Geld in den Rachen geworfen wird. Und die deutschen Medien schweigen. Script Reallity Shows, Tratschgeschichten über Prominente und ähnliche Banalitäten sind offensichtlich wichtiger.

Bei all diesen vergeblichen Versuchen dem Treiben in Tordesillas Einhalt zu gebieten,  ist es nicht weiter verwunderlich, dass Tierrechtler dazu aufrufen, morgen Tordesillas zu “besetzen”. Diese mutigen Leute ahnen sicherlich worauf sie sich einlassen, denn die Anhänger des Toro de la Vega sind gewaltbereite  und unberechenbare Fanatiker, doch man will nicht untätig zuhause auf dem Sofa sitzen Tränen vergießen ohne versucht zu haben Volante das Leben zu retten.

Wir sind das Volk. Und wir sind mehr. Wir sind des Mordens müde. Müde der Mörder, die sich auf die Freiheit morden zu können berufen. Wir sind des Wartens müde. Wir werden keine Gewalt anwenden, doch wisset, wir sind mehr. Und in uns ruht die Kraft der Gemeinschaft. Vereint Euch mit uns, respektiert uns oder fürchtet uns. Euer ist die Entscheidung.

www.sos-galgos.net/c/toro-de-la-vega

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7th September 2012

Concern over televising Spain bullfights – Bedenken über die Übertragung von Stierkämpfen im spanischen Fernsehen

Bullfights were banned at the start of this year in the autonomous region of Catalunya.

But in the rest of Spain they continue and, aside from the cruelty issue, what is causing outrage now is that TVE is airing its coverage in the early evening when young children could watch.

Al Jazeera’s Andrew Simmons reports from Valladolid, Spain.

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4th September 2012

The Radical Revolution Tour unterstützt Ocupa Tordesillas

„Der unternehmerische Staatsterrorismus, der Holocaust der Tiere und die Verwüstung des gesamten Planeten geschehen vor unseren Augen und viele Menschen wollen die beispiellose Krise und geisterhafte Realität unserer Zeit nicht wahrnehmen. Es gibt nur eine Verpflichtung für jeden Menschen, der bestürzt ist über dieses apokalyptische Ausmaß der Gewalt, und das ist der Widerstand gegen den systematischen Überfall, um alle Vertreter und Strukturen der Unterdrückung zu zerquetschen und die Erde aus der Umklammerung verrückter Verbrecher, Diebe, Schläger, Mörder und Vertreter der Massenzerstörung zu befreien. Um verwandeln und befreien zu können, müssen wir zuerst ergreifen und besetzen, und jeder Herrschaftsraum muss sich in Freiheit verwandeln. Die Herausforderung ist gewaltig und die Zeit läuft ab. Aber es ist noch nicht zu spät, es geht nicht um „friss oder stirb“, und wir müssen die Welt von den Konzernen, Banken, Staaten, Armeen, Unterdrückern und Ausbeutern aller Art zurückerobern. Die Keime einer neuen Zukunft lassen sich überall finden, in Bewegungen wie Ocupa Tordesillas und in der revolutionären Fusion von Kunst, Theorie und Politik.
Atmet die Luft der Freiheit, der Widerstand ist der Sauerstoff der Zukunft.
Die Tage des Rückstands sind vorbei und der Moment des Wandels (radikal, unbeugsam und vollkommen erneuernd) ist JETZT.“_Dr. Steve Best

Der amerikanische Tierrechtler Dr. Steven Best ist zur Zeit auf Europatour, Ende des Monats wird er Vorträge in Spanien, Barcelona, halten. Er unterstützt gemeinsam mit den Bands Blendskill und Major Arcana die Ocupa Tordesillas Bewegung.

https://drstevebest.wordpress.com/

Dr. Steve Best & Blendeskil_The Radical Revolution Tour Video1 (Total Liberation & Pro-Choice) from Marcos Blend on Vimeo.

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4th September 2012

Aufruf von Occupy Tordesillas: Mach mit und besetze Tordesillas!

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Wie jedes Jahr wird in Tordesillas ein Stier geopfert, weil dies einigen wenigen blutrünstigen Fanatikern gefällt.

Ocupa Tordesillas hat zahlreiche Menschen mobilisert, die sich aktiv gegen das Spektakel engagieren, in mehreren Ländern finden am 11. September Protestkundgebungen vor den spanischen Botschaften statt. Die Bewegung ruft dazu auf, den Ort des Grauens am 11. September zu “besetzen” um den Tod des diesjährigen “Toro de la Vega” zu verhindern. Ein mehr als schwieriges Unterfangen.

Siehe auch: Occupy Tordesillas

Wir sind das Volk. Und wir sind mehr. Wir sind des Mordens müde. Müde der Mörder, die sich auf die Freiheit morden zu können berufen. Wir sind des Wartens müde. Wir werden keine Gewalt anwenden, doch wisset, wir sind mehr. Und in uns ruht die Kraft der Gemeinschaft. Vereint Euch mit uns, respektiert uns oder fürchtet uns. Euer ist die Entscheidung.

ocupatordesillas.wordpress.com

www.sos-galgos.net/c/toro-de-la-vega

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