11th Januar 2012

Die Stadt der Bestien

elrefugioescuela.com

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8th Januar 2012

Ehrerbietung an alle anti-Stierkampf Aktivisten

Dieses französiche Video ist allen Aktivisten gewidmet, die sich für die Abschaffung der Stierkämpfe einsetzen.

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6th Januar 2012

„Stierkampf und Gesellschaft: nach seiner Abschaffung in Katalonien”

Das Video „Stierkampf und Gesellschaft: nach seiner Abschaffung in Katalonien” ist der erste Teil einer Serie, an der die Fondation Franz Weber arbeitet. Sie will damit ihre Mitglieder und Anhänger auf die Grausamkeit dieser Stierveranstaltungen hinweisen, die noch immer in einigen europäischen und lateinamerikanischen Ländern erlaubt sind.

Das Video erzählt in weniger als 10 Minuten anhand einer Reihe von Interviews und Bildern den Prozess, der in Katalonien durchlaufen wurde, sowie dessen bewegenden Abschluss, der einen historischen Sieg für die Tiere darstellt. Von den Protagonisten hören wir aus erster Hand ein paar der wichtigsten Anekdoten und erfahren, welche Auswirkung dieser Entschluss sowohl in Katalonien als auch in den Teilen der Welt hatte, in denen diese Tierveranstaltungen noch immer zulässig sind.

Heute ist die Fondation Franz Weber die weltweit aktivste Organisation gegen den Stierkampf und sie ist in all den Ländern tätig, in denen diese Veranstaltungen noch immer gesetzlich erlaubt sind: Spanien, Frankreich, Portugal, Peru, Venezuela, Mexiko, Kolumbien und Ecuador.”

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6th Januar 2012

Torredembarra – Die Brücke zum Leben

www.tierschutz-engel.de

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4th Januar 2012

50 tote und mehr als 30 beschlagnahmte Jagdhunde

Agentes Rurales (Polizei zuständig für Tier- und Umweltschutz) fanden am 16. Dezember in einem Waldgebiet in Montcada i Reixach (Katalonien) 50 Hundekadaver. Die Tiere wurden offensichtlich laut der Tierschutzorganisation Fundación Altarriba von ihrem Besitzer, einem Jäger, getötet. er Jäger benutzte die Hunde zur Wildschweinjagd.

Das Grundstück wurde aufgrund der Beschwerde einer Nachbarin inspiziert. Einige der Kadaver liegen schon mehr als 6 Monate auf dem Grundstück. Laut Karin Pielaner, der Pressesprecherin des Tierschutzvereins DAR Animal Rescue, erwürgte der Beschuldigte, F. L.P., wohnhaft in Barcelona vermutlich die Hunde, wenn sie verletzt von der Jagd zurück kamen oder zu alt waren.

Auf dem Grundstück des Jägers fand man 34 Hunde in erbärmlichem Zustand, einige der Tiere hatten schwere Verletzungen und die meisten Jaghunde waren nicht vorschriftsmäßig mit Mikrochip gekennzeichnet und registriert.

Die geretteten Hunde wurden in die Tierheime Santuario de Cervelló und Bú Bup Parc gebracht, ein Dutzend wurden von dem Tierschutzverein Animals Sense Sostre und einige Tiere von Santuario de Canópolis, aufgenommen. Der Transport wurde gratis von dem Unternehmen TravelDog durchgeführt.

Der Jäger wird sich vor Gericht für seine grausamen Taten verantworten müssen, ihm droht eine Gefängisstrafe von 3 Monaten bis zu einem Jahr, sowie ein Tierhaltungsverbot für 5 Jahre.

Außerdem könnte er mit einer Verwaltungsstrafe von bis zu 20.000 € für belangt werden, da er weder eine Erlaubnis für die Hundehaltung, noch eine geeignete Anlage für die Unterbringung der Hunde hatte.

Dieser Fall ist keine Ausnahme in Spanien, laut Animal Rescue und der Stiftung Altarriba sind mehr als 60 % aller Hunde die in einer spanischen Perrera landen Jagdhunde, die von ihren Besitzern verlassen werden, da sie nicht jagttauglich oder schon zu alt sind. Die beiden Tierschutzvereine erhalten durchschnittlich 7 Beschwerden wöchentlich und haben mehr als 600 Tiere in ihrer Obhut.

Quellen:
elpais.com
20minutos.es

Beispiel einer Wildschweinjagd mit Hunden. Vorsicht grausame Bilder!

Zitat des Jagdverbandes: “Wir schützen die Umwelt und respektieren die Natur die uns umgibt.”

Ich erspare mir jeglichen Kommentar.

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4th Januar 2012

Bullfighting – Reportage von WSPA International über das Ende der Stierkämpfe in Katalonien

www.wspa-international.org

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3rd Januar 2012

Galicien wird Kindern unter 12 Jahren den Besuch von Stierkämpfen verbieten

In Galicien beschlossen am vergangenen Freitag die Parteien PPdeG, PSdeG und BNG die Landesregierung aufzufordern, Kindern unter 12 Jahren den Zutritt zu Stierkämpfen zu verbieten. Die Sprecher der Parteien sind sich darin einig, dass solche Veranstaltungen für Kinder schädlich sind, weil sie direkt Zeugen von Tierquälerei sind.

Quelle: AnimaNaturalis

Eine Studie belegt, dass Stierkämpfe “negative Auswirkungen” auf die psychische Gesundheit von Kindern haben die Stierkämpfen beiwohnen.

Den ungleichen blutigen Kampf, ausgeführt von Schlächtern in buntschillernden Kostümen, deren Bewegungen schon an Lächerlichkeit grenzen und deren oftmals blutverschmierten Gesichter an Figuren aus einem Horrorkabinett erinnern, zum Kulturgut zu erklären, wie gerade geschehen in der Autonomen Gemeinschaft von Madrid, sorgt für reichlich Zündstoff.

Diese neue, von dem anti-Stierkampf Verein ‘Galicia, mellor sen touradas’ ins Spanische übersetzte und nun veröffentlichte wissenschaftliche Studie , “El procedimiento de la corrida” / “Die Methode des Stierkampfs”, entwickelt von dem französichen Psychologen Joel Lequesne, dürfte nun für reichlich Polemik sorgen.

Auch wenn der Stierkampf ein Symbol der kulturellen Identität Spaniens ist, rückt nicht nur das Leiden des Stieres immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit, sondern auch die Gefährdung der Kinder, denen vermittelt wird, dass die Folter eines Stieres ein schützeswertes Kulturgut ist.

Für unsereins ist der Anblick eines blutspuckenden, um sein Leben kämpfenden Stieres kaum zu ertragen, wie soll eine Kinderseele solche Eindrücke verarbeiten? Die Erziehung zur Grausamkeit, die Verharmlosung der Folter eines wehrlosen Tieres und die Gewöhnung an die Gewalt können psychische Schäden hinterlassen und  führen zu einer emotionaler Abstumpfung.

Zweifelsohne sollte der Schutz der Kinder der Gesellschaft und den Politikern wichtiger sein als das Geschäft des blutigen Geldes einer Minderheit. Tierquälerei unter dem Deckmantel der Kultur hat in in einem modernen Europa seine Daseinsberechtigung schon lange verloren, Kultur und Tradition befinden sich in ständigem Wandel, auch die Inquisition ist nur noch ein schreckliches Zeugnis der Vergangenheit.

Quelle: terra.es

Bedenkt man wie geschockt viele Touristen eine Arena verlassen, ist die Alterbegrenzung sicher noch viel zu niedrig angesetzt.

Touristen beim Verlassen der Stierkampfarena Monumental in Barcelona

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3rd Januar 2012

Stierkampfverbot in Katalonien ist in Kraft getreten

Das neue Jahr hat für die Stiere, zumindest in Katalonien, gut begonnen, seit dem 1. Januar 2012 finden nun in Katalonien keine Stierkämpfe mehr statt. Tausende von Stieren wurden in der Stierkampfarena Monumental niedergemetzelt, damit ist jetzt enlich Schluss.

Dank der Volksinitiative “Prou” in Katalonien das Stierkampfverbot in Kraft. Am 28 Juli 2010 siegte die Demokratie, die Abschaffung der Stierkämpfe in Katalonien wurde laut Parlamantsbeschluss besiegelt.

Auch wenn die Stierkampflobby die Entscheidung nicht hinnehmen will und die konservative Volkspartei Partido Popular (PP) vor dem Verfassungsgericht klagt und eine Volksinitiative ins Leben gerufen wurde, sind die Aussichten das Stierkampfverbot zurückzunehmen gering.

In Katalonien interessierte sich zudem kaum noch jemand für das blutige Gemetzel, viele Stierkampfarenen wurden schon vor Jahren abgerissen, nur in der Stierkampfarena “La Monumental” in Barcelona fanden noch Stierkämpfe vor statt.

Auch wenn sich Katalonien mit seiner Entscheidung gegen die typisch spanische “Fiesta” auch gegen den Rest von Spanien stellte, war es keine rein politische Entscheidung, das grausame zu Tode Foltern von Tieren hat nicht nur dort immer weniger Anhänger.

Bedauerlich ist allerdings, dass Stierfeste wie der “Correbous” weiterhin stattfinden.

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1st Januar 2012

Fadjen und seine Freunde wünschen ein gutes Jahr 2012

Die französiche Webseite “Sauvons un taureau” (Wir retten einen Stier) ist Tierfreunden gewidmet, besonders denen, die den Stierkampf nicht unterstützen und diesen auf aktive Art und Weise bekämpfen wollen. Aber auch, um zu beweisen, dass der sogenannte “toro de lidia” (Kampfstier) ein friedlicher Plfanzenfresser und kein gefährliches Tier ist.

Die Webseite gibt Einblicke in das Leben von FADJEN, wie er sich von einem jungen Kalb zu einem kräftigen Stier entwickelt und vor allem auch über die Beziehung zwischen Mensch und Stier. Dokumentiert in Wort, Bild und Film

www.sauvons-un-taureau-de-corrida.com

Videokanal bei You Tube: FADJEN

Lesen Sie hierzu den Beitrag von Stop Corrida, bitte auf das Bild klicken:

“Der Stier, eine gefährliche Bestie” – eine dreiste Propagandalüge der Stierquäler

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1st Januar 2012

Wünsche für das Jahr 2012

NEIN zu Stierkämpfen, Zirkussen, Zoos, Pelzindustrie, Fleischindustrie, Tierversuchen, Massentierhaltung, Gefangenschaft, Aussetzen, Ausbeutung….

Versuche 2012 die Wünsche aller Tiere zu erfüllen!

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