Am 15. November findet eine Demonstration unter dem Motto “Animal Liberation: ESCADA aus dem Pelzhandel kicken!” in Berlin statt. Eine Demonstration gegen die Ausbeutung der Tiere im allgemeinen und den Pelzhandel der ESCADA AG im besonderen.
Bitte diesen wichtigen Termin schon jetzt notieren, alle wichtigen Infos zu organisatorischen Fragen finden Sie auf folgender Webseite:
Dieser Galgo, befand sich mindestens zwei Tage in einem Straßengraben, wahrscheinlich von einem Auto angefahren, eine aufmerksame Frau informierte die Tierschützer, sie dachte schon er sei tot, gestern saß er an derselben Stelle und konnte eingefangen werden. Einer von Tausenden, viele haben weniger Glück.
Alle, die gegen die unglaublichen Missstände aktiv etwas unternehmen wollen und können, sollen sich doch bitte raschmöglichst für die Reise zu den Tierheimen Süditaliens (TorturaTours 9. - 14. November 2008) anmelden bei Michael unter der E-Mail-Adresse: mitmachen@cicto.org. Mitfahrgelegenheit ab Zürich organisiert.
Sehen Sie angesichts der unschuldig gequälten Hunde Apuliens nicht weg sondern kommen Sie mit uns vor Ort, um zu zeigen, dass uns das Schicksal dieser Seelen nicht egal ist.
Ziel der Koalition ist es, die finanziellen Strukturen der Tierquälerei-Branche zu stören und Druck auf die
Tourismusbranche Apuliens und die Subventionierung durch die EU zu machen.
Wir wollen, können und dürfen nicht mehr wegschauen!
CQC, steht für CAIGA QUIEN CAIGA (Wer fällt der fällt) ein freches, bissiges, junges Fersehteam, welches frischen Wind in die konservativen Fernsehanstalten bringt.
In einer genialen Reportage prangert das Team von COQ, nicht nur das grausame Fest “Toro de la Vega” von Tordesillas an, auch der Stierkampf im allgemeinen, sowie die Fiestas von Coria, bei denen Stiere mit Pfeilen vom Mob gepeinigt werden, oder das Fest “Toro Jubilo” in Medinaceli sind Thema.
Interwiewt werden u.a. die Tierschützer, Sirio Llorente, Maria Jésus Bocos, Abgeordnete der PACMA, Leonardo Anselmi, Präsident der Plattform Stop Our Shame, Tordesillaner, Passanten und Besucher der Stierkampfarena Las Ventas, unangenehmen, provozierenden und heiklen Fragen ausgesetzt sind die Bürgermeisterin von Tordesillas, sowie José Jimenez, Minister für Kultur und Direktor der Bildenden Künste und Kulturgüter. Fragen, die offensichtlich so bissig sind, dass die Betroffenen, oder besser gesagt die Beschuldigten, derart hitzig reagieren, dass sie die Reporterin wegstoßen oder aber aus dem Vorzimmer der Bürgermeisterin werfen lassen, obwohl diese zuvor zugesagt hat, sie nach ihrer Besprechung zu empfangen.
Nichts bleibt unausgesprochen. Die Spanier, die bis jetzt noch nicht wussten, was es bedeutet, als “Toro de la Vega” gehetzt und schließlich durch Lanzenstiche getötet zu werden, bekommen nicht nur grausame unverfälschten Bilder der Tortur zu sehen, auch die Information, dass die abgeschnittenen Hoden des getöteten Stieres früher, dies ist schon einige Jahrhunderte her, aber… als Opfergabe an die “Virgen de la Peña” dienten, ist eine gelungene Anspielung auf die Kirche, welche sich auf die Seite der Tauromachie stellt.
Die Touristen, vier Amerikaner, ein Engländer, eine Italienerin und ein Höllander, die aufgrund folgender Zeitungsanzeige ” Wenn du Ausländer bist und deine Ferien in unserem Land verbringst und unser Nationalfest kennenlernen möchtest, laden wir dich ein”, den Weg in die Arena fanden, sind alles andere als begeistert vom spanischen Kulturgut, eine Touristin verlässt entsetzt den Schauplatz.
Die Kommentare der Touristen sprechenn eine eindeutige Sprache:
Oh Gott…und jetzt das Pferd.
Ihm (dem Stier) fließt Blut aus dem Maul.
Oh, er ist immer noch nicht tot.
Ich kann nicht mehr, ich gehe. Entschuldigung, ich bekomme Herzrasen, ich kann nicht.
Oder aber:
Ich hatte mal einiges im Internet gesehen, manchmal im Fernsehen, aber solch eine Quälerei, sie haben ihn mit dem Messer gestochen, der Stier war gebückt und es floss Blut aus seinem Maul.
Es ist sehr bewegend, aber sehr grausam. Ich werde nicht wiederkommen.
Danke für die Einladung, aber ich werde nicht wiederkommen.
Gut so.
Geht so, mehr schlecht als gut.
Mir ging es sehr schlecht dabei.
Zuviel Blut. Sehr schlecht, es war schrecklich, sehr schlecht.
Man beachte bitte, wie schwach besucht die Stierkampfveranstaltung ist. Touristisch wertvoll, eher langfristig den Tourismus schädigend, wie können die Taurinos nur so verblendet sein und meinen, dass moderne Europäer Tierquälerei befürworten und als Urlaubsvergnügen ansehen.
Der wohl wichtigste Punkt dieser Reportage ist die Subventionierung der Tauromachie durch die Steuergelder. Immerhin werden jährlich 564 Millionen Euro zur Finanzierung der Stiermorde investiert, eine riesige Summe die gerade heutzutage andersweitig weitaus sinnvoller genutzt werden könnte, viele Familien leiden unter finanziellen Problemen, die wirtschaftliche Lage Spaniens ist schlecht, aber nichts desto trotz wird in die Tierquälerei investiert und das, obwohl nur 31 % der Bevölkerung den Stierkampf unterstützen und der großen Mehrheit mit 69 %, ist es vollkommen egal, oder sie ist dagegen. Eine hervorragende Idee, schließlich kann man hier in Deutschland auch aus der Kirche austreten, wenn man diese nicht mit seinen Steuergeldern finanzieren möchte.
COQ schlägt vor, ein Feld auf dem Formular der Steuererklärung zu setzen, wo die Steuerzahler ankreuzen können, ob ihre Gelder in die Stierspektakel fließen sollen oder nicht.
Die Initiative lautet wie folgt:
Möchtest du ein Feld in der Einkommenserklärung, wo du wählen kannst ob dein Geld der Stierkampf-Finanzierung zugeteilt werden soll?
Die Kampagne ist ganz einfach zu handhaben, ein vorgefertigter Brief ist im Umlauf und die Adresse ist die folgende. secretaria.prensa@meh.es
Das Team von COQ hat wie immer eine hervorragende Arbeit geleistet, das Email Konto wird sicher schon vor lauter Post überquellen. Weiter so!
Reportage 1. Teil:
Der komplette Beitrag ist hier, auf der Webseite von CQC zu sehen:
In folgenden Fernsehreportage “Hart, ein Windhund zu sein” von TV 7 Frankreich schildern Kathie Backes von SOS Levriers und ihre Sekretärin ausdrucksvoll das Leiden der Galgos, berichten von Misshandlungen, den vielen ausgestzten Windhunden und ihrer Rettung.
Die Stierkampfmafia scheint Angst zu haben, dass all die Grausamkeiten die Gemüter ausserhalb Spaniens erzürnen könnten. Leider wissen noch viel zu wenig Menschen, was unter “fiestas” zu verstehen ist, die internationalen Journalisten sollten sich endlich mal ausgiebig mit dem Thema befassen, es kann nicht sein, dass die Stierqual mit EU Geldern subventioniert wird, dies Thema geht jeden an und jeder sollte sich dafür einsetzen, dass die Stierkämpfe und ähnliche Spektakel abgeschafft werden.
Hinter THE MEATRIX verbirgt sich eine internationale Plattform, ein weltweites Netzwerk engagierter Einzelpersonen und Organisationen, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, weltweit über Lebensmittelerzeugung und Konsumverhalten und den Folgen aufzuklären. Die Webseite ist inzwischen in über 30 Sprachen übersetzt!
So lautet die Überschrift eines Artikels, veröffentlicht in der Tageszeitung von Aragón. Das Stierkampffest ist beendet, 13 Ohren wurden abgeschnitten. Jeder Torero schneidet dem getöteten Stier, bevor er die Arena verlässt, ein Ohr ab, seine blutige Trophäe stolz dem Publikum präsentierend. Allerdings war das Publikum in diesem Jahr nicht so zahlreich erschienen wie sonst, eine Tatsache die uns alle sehr erfreut.
Folgendes Video zeigt Impressioinen von der Demonstration am 5. Oktober in Zaragoza sowie die Kundgebung von AnimaNaturalis eine Woche vorher. Ausschnitte von allen Ereignissen, spektakuläre Bilder, kurz gesagt, DAS Video zum Thema “Schluss mit dem Stierkampf in Zaragoza”.
Auch in Argentinien sind Windhundrennen weit verbreitet, auch in Argentinien ist das Leiden der Windhunde nicht geringer als anderswo.
Folgende Petiton soll endlich dafür sorgen, dass die Rennbahnen geschlossen werden.
Oft stehen die Hunde unter Drogen, die die nicht mher gebraucht werden, werden an Versuchslabore in den USA verkauft. Die meiste zeit verbringen die Windhunde in Käfigen, werden nur zum Rennen rausgelassen. Oft lässt man die Windhunde lange hungern um sie agressiv zu machen. Üblich sind Stimulation mit elektischen Reizen und Bestrafung mit Peitschen. Wenn ihre Geschwindigkeit nachlässt, oft durch die ständige Verabreichung von Drogen, was dazu führt, dass ihr Gehirn nicht mehr richtig funktioniert, werden sie getötet.