27th Mai 2013

8. Juni: 2. Demonstration für die misshandelten Windhunde Spaniens in Straßburg

Der Bundesarbeitskreis « Internationaler Tierschutz» der Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt die Demonstration gegen die Misshandlung der Galgos, Vertreter der Partei werden an der Demonstration teilnehmen. Bitte kommt zahlreich, vor allem auch Tierschutzorganisationen die Galgos vermitteln sollten anwesend sein, hier habt ihr endlich mal die Möglichkeit auch politisch ein Zeichen zu setzen! Selbstverständlich gerne auch mit Transparenten und eurem Vereinslogo.

Artikel 13, Vertrag von Lissabon: “….Tiere sind fühlende Wesen. Das allgemeine Ziel ist sicherzustellen, dass die Tiere keine vermeidbaren Schmerzen oder Leiden erdulden.”

“Bei der Festlegung und Durchführung der Politik der Union in den Bereichen Landwirtschaft, Fischerei, Verkehr, Binnenmarkt, Forschung, technologische Entwicklung und Raumfahrt tragen die Union und die Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung; sie berücksichtigen hierbei die Rechts- und Verwaltungsvorschriften und die Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten insbesondere in Bezug auf religiöse Riten, kulturelle Traditionen und das regionale Erbe.”

Bestimmte Bereiche fallen jedoch in den Zuständigkeitsbereich der Mitgliedsstaaten, dazu gehören u.a. das Schächten, der Stierkampf und auch die Vorgehensweise im Zusammenhang mit streunenden Hunden und Katzen. Trotzdem müssen wir die Europäische Union dazu auffordern, dass dieser Umgang mit Lebewesen in einem EU Mitgliedsstaat nicht akzeptabel ist. Lasst und Spanien an den Pranger stellen!

Mit besten Grüßen und in der Hoffnung auf zahlreiches Erscheinen,

Martina Szyszka
BAK Tierschutz Europa
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
http://www.tierschutzpartei.de/BAKInternationalerTierschutz.htm
www.sos-galgos.net

Anbei der übersetzte Aufruf der französichen Organisatoren, dem wir uns gerne anschließen :

2. Demonstration für die misshandelten Windhunde Spaniens

Wie bereits im letzten Juni ist es das Ziel, Zeichen zu setzen, die Politiker zu bewegen und die Mobilisierung der Europäer sowie ihre Empörung und ihre Abscheu vor den unaussprechlichen Praktiken, denen die Galgos und Podencos zum Opfer fallen, zum Ausdruck zu bringen. Windhunde aller Rassen werden am Demonstrationszug teilnehmen.

Wir haben es satt, nicht gehört zu werden, satt, dass diese Barbarei weitergeht, satt entstellte, verstümmelte, traumatisierte und und und… Windhunde aufzulesen.

Alle wichtigen Fortschritte finden ihren Anfang in Versammlungen mit dem Volk auf der Straße! Kämpfen wir, damit unsere Schützlinge, diese armen unschuldigen Opfer, die nur auf uns zählen können, endlich normale Lebensbedingungen bekommen.

Opfer der menschlichen Dummheit, Opfer der Trägheit der gewählten Volksvertreter (gleich welcher Partei). Also erheben wir unsere Stimme, haben wir den Mut zu sagen, dass wir nicht einverstanden sind, zeigen wir, dass es viele von uns gibt, die gegen diese unerträglichen Praktiken protestieren. Kurzum: Handeln wir!

Je zahlreicher wir sind, desto mehr Gewicht bekommt unser Kampf, und desto größer sind die Chancen, dass wir gehört werden. Wir müssen zusammen für die Windhunde demonstrieren. Wir sollten auf keinen Fall denken, dass „es nichts bringt“; wenn das unsere Sichtweise wäre, würden wir uns nicht so stark einsetzen. Wir hegen alle den Wunsch, dass die Geisteshaltungen sich weiter entwickeln, also seien wir Akteure der Veränderung! Zeigen wir, dass in dieser Zeit der allgemeinen Laschheit, die Liebhaber insbesondere der Windhunde und der Tiere generell, Menschen sind, die sich für ihre Überzeugungen stark machen!

Anfang 2013 wird eine mit Angeboten und Nachfragen hinsichtlich Mitfahrmöglichkeiten gewidmeten Seite online gestellt werden. (Anm.: Hier in Deutschland können wir über diese Facebook Seite Mitfahrgelegenheiten organisieren!)

Um die Organisation dieser Versammlung zu erleichtern, bestätigen Sie bitte ihre Anwesenheit (Anm.: falls noch nicht geschehen) unter folgender Adresse: manifestation.levriers@ymail.com und nfo@sos-galgos.net

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Für SIE, für die WINDHUNDE, kommt zahlreich, verbreitet die Information, SIE BRAUCHEN UNSERE UNTERSTÜTZUNG. Wenn Sie am 8. Juni 2013 nicht nach Straßburg kommen können, sind Ihre Onlineteilnahme und Unterstützung von großer Wichtigkeit.

Dank an jeden von Ihnen für Ihre Teilnahme, welcher Art auch immer. Die Demonstration im Juni letzten Jahres hat bei mir einen sehr tiefen Eindruck hinterlassen, und wir bereiten die nächste Demonstration mit viel Freude vor, damit sie ein Erfolg wird und konkret tausenden von Opfern der Jagd hilft… Ich werde Sie selbstverständlich in den Monaten die uns vom Tag „T“ trennen auf dem Laufenden halten!

Wir müssen kämpfen.
Wir haben keine Wahl !
Mit freundlichen Grüßen,

*.•
..• ´¨¨)) -:¦:-

¸.•´ .•´¨¨))
((¸¸.•´ ..•´ Barbara LEFRANC, Présidente d’Honneur du CREL.
-:¦:- ((¸¸.•´* www.crel.fr -:¦:-

Barbara LEFRANC, Ehrenvorsitzende des CREL (Club de Reconnaissance et d’Entraide aux Lévriers – Verein für die Anerkennung und Hilfe der Windhunde)

Club de Reconnaissance et d’Entraide aux Levriers

Der Aufruf bei Facebook: http://www.facebook.com/events/452539211493908/

Zur Info die fanzösiche Veranstaltungsseite: http://www.facebook.com/events/165360783609642/?ref=ts&fref=ts

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26th Mai 2013

Let’s rock in Offwarden – Rock For Animal Rights Benefiz Open-Air – Tierrechtsbund Aktiv e.V.

Am 28. & 29.06.2013 findet in Sandstedt-Offenwarden das zweite Rock For Animal Rights Benefiz Open-Air zu Gunsten des Tierrechtsbund Aktiv e.V. statt.

Am 28. und 29.06.2013 ist es wieder soweit. Das zweite „rock for animal rights” Open Air Festival zugunsten des Tierrechtsbund Aktiv e.V. findet statt. Von Soul über Reggae, Rock bis zu Heavy Metal bietet das Festival für jeden Geschmack etwas. 18 Bands rocken für den guten Zweck.

Der Erlös des Festivals kommt dem Ausbau des Tierrechtszentrums in Sandstedt-Offenwarden zu Gute, wo es auch stattfindet.

Wer will kann reichlich Infos zum Tier- und Umweltschutz bekommen. Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Ein großer Zeltplatz sowie ausreichend Parkplätze befinden sich gleich neben dem Festivalgelände.

Doors Open ist am Freitag um 13:00 Uhr und um 15:00 Uhr startet die erste Band. Samstag geht es jeweils zwei Stunden früher los.

www.rockforanimalrights.de

Die spanische Band Major Arcana kommt auch nach Deutschland!

Major Arcana beim “Rock For Animal Rights” Benefiz Open-Air

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24th Mai 2013

Ni Arte Ni Cultura – Cho Beat – Weder Kunst Noch Kultur

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Gritamos por la evolución: ¡Abolición! Luchamos en contra del maltrato animal, ¡taurinos hoy y siempre al Código penal!

Wir schreien für die Evolution: Abschaffung! Wir kämpfen gegen Tierquälerei, heute und immer, Taurinos ins Strafgesetzbuch!

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22nd Mai 2013

Spanische Europaabgeordnete verurteilen die Subventionierung der Stierkämpfe durch die EU

Alfred Bosch, Spanier und Sprecher der spanischen Kongressabgeordneten, sowie weitere Abgeordneten haben die Verwendung europäischer Landwirtschaftsgelder für die Subventionierung der Stierkämpfe und anderen Aktivitäten mit Stieren in Spanien angezeigt.

Sie präsentierten einen Bericht, nach dem die EU ca. 130 Millionen Euro für die Aufzucht von Stieren durch die gemeinsame Landwirtschaftspolitik zuweist.

Ohne diese Subventionen wären die Stierkampffiestas am Rande des finanziellen Kollapses und wären nicht in der Lage diese zu garantieren.

Diese Verwendung der Gelder steht nicht im Einklang mit den aktuellen Haushaltskürzungen.

Studien zeigen dass 540.000 Hektar für die Aufzucht von Stieren dienen, pro Hektar werden ca. 240 Euro pro gezahlt.

Bosch sagt, dass diese Gelder in Wirklichkeit dazu dienen, um Eintrittskarten, Fernsehrechte, Werbung, audiovisuelles Material für den Stierkampf und Sanierungen von Stierkampfarenen und Hilfen für Unternehmer und Werbeveranstalter zu finanzieren

Der Abgeordnete präzisiert, dass diese Ziffern nicht die Aufzucht von Stieren beinhaltet und erkannte an, dass es sich nicht um illegale Hilfen handele, aber der spanische Staat den Zweck der Gelder nicht rechtfertigen sollte.

Bosch sagt, dass Europa wissen soll, dass dies Stierkampffiestas ermöglicht, er bezeichnet diese Subventionen als Verschwendung.

Die spanischen EU Abgeordneten werden einen Brief an den europäischen Kommissar für Landwirtschaft schicken und um Maßnahmen bitten werden, um die Unterstützungen für den Sektor der Stierkämpfe zurückzuziehen.

Die Europaabgeordneten fordern den sofortigen Stopp der Subventionen für die Stierkämpfe und bitten darum Strafen für die Staaten festzusetzen, die Gelder für ineffiziente Aktivitäten, die unter anderem die Aufzucht von Stieren für ein fragliche Unterhaltung beinhaltet, benutzen.

Der Text findet Unterstützung der Abgeordneten der liberalen, sozialistischen und grünen Gruppen aus 8 verschiedenen Ländern.

Quelle: 20minutos.es

PETITION: Wir können den Stierkampf in Europa beenden

Dacian Ciolos (European Agriculture Minister): Stop the EU funding bullfighting

Dacian Ciolos (Europäischer Landwirtschaftsminister): Stoppen Sie die EU finanzierung der Stierkämpfe

Wir können den Stierkampf in Europa beenden.

Es wird geschätzt, dass die Stierkampfindustrie jährlich von der EU mehr als 130 Mill Euro an Subventionen erhält, während Familien in ganz Europa um das Überleben kämpfen.

Neue Studien zeigen, dass der Stierkampf nur duch EU Subventionen überlebt.

Wir haben die Macht, diese grausame Industrie durch das Beenden von EU Subventionen zu beenden.

Bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur Petitionseite weitergeleitet:

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20th Mai 2013

Galgo Horror in Spanien – Willkommen im 21. Jahrhundert

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19th Mai 2013

Foto Kampagne SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG 0006/2013 gegen die Misshandlung der Windhunde in Europa

Das Collectif Européen pour la Protection des Lévriers bittet um Unterstützung. Fordern sie die Europaabgeordneten ihres Landes auf die Schriftliche Erklärung gegen die Misshandlung der Windhunde in Europa zu unterzeichnen.

Siehe hierzu: Aufruf zur Unterstützung der Kampagne gegen die Misshandlung der Windhunde in Europa

Um dieser Forderung auch auf kreative Art und Weise Nachdruck zu verleihen, schicken Sie bitte ein Foto von sich und Galgo oder Greyhound, oder gezeichneten Windhund und “If I could I would sign….” handgeschrieben auf DIN A4 oder anbei zum Ausdrucken, an folgende Adresse: collectif.protection.levriers@gmail.com

Dieses Foto Kampagne wird von verschiedenen Organisationen durchgeführt und alle Fotos werden gesammelt, um eine Fotocollage und ein einzelnes Dokument zu machen. Das Dokument wird an alle Mitglieder des Europäischen Parlaments gesendet und das Plakat wird im Europäischen Parlament eingesetzt werden. Wir hoffen, Ihr Foto auf dort zu sehen!

Bei den Europaabgeordneten sind schon zahlreiche Briefe und Mails eingegangen und es gab schon positives Feedback von Abgeordneten, die zugesagt haben, die Schriftliche Erklärung zu unterzeichnen. Ein schöner Anfang, aber wir müssen mehr tun. Lassen Sie ihr Bild für Windhunde sprechen. Die Foto-Kampagne läuft bis zum 8. Juni.

Sie können das Foto auch zusätzlich bei Facebook posten: Collectif européen pour la protection des lévriers

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18th Mai 2013

Vita, die Geschichte einer Rettung

Aktivisten von Animal Equality waren Anfang 2013 in China tätig, ihre Recherche in Hundeschlachthäusern hat international für blankes Entsetzen gesorgt. Dokumentiert wurden die Zustände in chinesischen Schlachthäusern und auf dem Hundefleischmarkt der Leizhou Halbinsel sowie der Provinz Pengjiang: Leben statt Leiden – Undercover Recherche von Animal Equality

Die Aktivisten haben die Hündin Vita vor dem grausamen Tod in einem chinesischen Schlachthaus bewahrt. Vita lebt nun in Spanien. die Überraschung war groß, als man festgestellt hat, dass die Hündin Nachwuchs erwartet. Donnerstag Nacht hat sie acht gesunde Welpen auf die Welt gebracht.

Das folgende Video zeigt die Rettung von Vita.

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www.animalequality.de

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17th Mai 2013

Petition: Schluss mit Stierkämpfen in A Coruña

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Das Rathaus von A Coruña hat seit 2009 für die Organisation von Stierkämpfen 500.000 € investiert.

Die Stierkämfpe finden in einer Arena statt, die der lokalen Behörde von A Coruña gehört. Aus wirtschaftlicher sicht ein Fiasko, man schätzt, dass alleine im Jahr 2012 die Stierkampfverantaltungen zu einen finanziellen Verlust in Höhe von 135.000 € in nur drei Tagen geführt haben.

Obwohl mehr als 73 % der Bürger der Stadt den Stierkampf ablehnen, subventioniert die politische Partei PP, die seit 2011 die Mehrheit im Stadtrat hat, den Stierkampf.

Der Stadtrat von A Coruña beabsichtigt auch weiterhin den Stierkampf mit öffentliche Gelder zu unterstützen um Tiere zu quälen, während aber Mittel für das Gesundheits- und Sozialwesen gekürzt werden und Tausenden von Familien in der Gemeinde, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, nicht geholfen wird.

Aus diesen Gründen haben wir uns entschlossen, eine populäre Bewegung gegen den Stierkampf zu präsentieren, bitte unterzeichnen auch Sie die Petition der Tierrechtsorganisation Asociacion Animalista Libera

PETITION: Dile al Ayuntamiento de A Coruña: BASTA de corridas de toros (Sagen Sie dem Rathaus von A Coruña: SCHLUSS mit Stierkämpfen)

 

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17th Mai 2013

Das Einschläfern von Hunden und Katzen in der Perrera von Málaga, ein Beispiel von vielen

Die Partei Izquierda Unida hat das Rathaus von Málaga um eine Stellungnahme über die städtische Auffangstation für herrenlose Tiere gebeten. Veröffentlicht wurden die zahlen von 2007 bis 2017. In diesen Jahren wurden 19 141 Hunde und Katzen aufgenommen. Anhand der veröffentlicheten Statistik lässt sich sagen, dass durchschnittlich jede Woche in der Perrera von Málaga, Centro Zoosanitario Municipal, zwanzig Hunde und fünzehn Katzen eingeschläfert werden, dies entspricht ungefähr 3000 Tieren jährlich. Die meisten Tiere die abgegeben werden sind Hunde, die Katzen werden meistens auf der Straße eingesammelt. in den vergangenen 6 Jahren wurden nur 5 Prozent der Tiere von ihren Besitzern abgeholt, weil sie entlaufen waren.

Wird ein herrenloser mit Microchip gekennzeichneter Hund aufgegriffen, versuchen die Mitarbeiter den Besitzer zu ermitteln, ist dies nicht möglich gilt er nach fünf Tagen als ausgesetzt. Nach 10 Tagen wird der Hund zur Adoption freigegeben oder eingeschläfert.

Dem Bericht zufolge wird die Euthanasie des Tiere entsprechend der Gesetzgebung nach der Narkose mit Natrium-Pentobarbital ausgeführt. eingeschläfert werden hauptsächlich Tiere mit deutlich aggressives Verhalten gegenüber Menschen oder anderen Tieren zeigen, die unheilbar krank sind oder die ein Risiko der Übertragung von schweren Krankheiten darstellen. In dem angegebenen Zeitraum wurden nur 16 Prozent aller aufgenommenen Tiere adoptiert, dies obwohl die Perrera mit Tierschutzvereinen zusammenarbeitet und die Adoption sehr unterstützt wird. Seit dem Jahr 2000 wurde die Auffangstation mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.

Quelle: diariosur.es

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12th Mai 2013

Gerechtigkeit für eine erschossene Podenca

Am Freitag den 3. Mai erhielten die Mitglieder eines Tierschutzvereins aus Motril einen Anruf von einem Mitbürger. Man hatte Schüsse gehört und gesehen, wie ein blutender Hund davonlief. Ein Mitarbeiter des Vereins lebt ihn der Nähe  und eilte sogleich zum Ort des Geschehens. Dort fand er eine stark blutende Podenca und brachte sie sofort mit Hilfe der besorgten Anwohner, die den Notruf gesendet hatten, in eine Tierklinik.

Die Tierärzte konnten jedoch nichts mehr für die schwer verletzte Hündin tun, sie verstarb in der Tierklinik. Laut medizinischen Bericht traf die Hündin aufgrund des hohen Blutverlustes unter Schockzustand in der Tierklinik ein, ein Teil des rechten Hinterbeins war zerfetzt und fehlte, man versuchte den Kreislauf zu stabilisieren, doch die Podenca starb an Herzversagen auf dem OP Tisch.

Die spanische Tierschutzpartei PACMA hat den Fall einem Rechtsanwalt übergeben um ihn zu Anzeige zu bringen und den Verantwortlichen zu identifizieren.

Man will verhindern, dass der Fall auf Nimmerwiedersehen in irgendeiner Schublade landet und fordert Gerechtigkeit. Am Samstag den 25. Mai wird vor der Regeirungsverwaltung von Granada ab 12 Uhr eine Demonstration stattfinden. Die Regierung soll wissen, dass die Menschen über die Misshandlung und den Tod dieses Podenca empört sind. Einige Leute haben ihr den Namen “Podi” gegeben, damit sie nicht vergessen wird und man sich immer an ihre Ermordung erinnern kann.

Quelle: pacma.es

Bitte unterzeichnen Sie folgende, an die Bürgermeisterin von Motril, Luisa García Chamorro und an die Ministerin für Landwirtschaft, Fischerei und Umwelt, Luisa García Chamorro, gerichtete Petition (bitte auf das Bild klicken).

“PETICIÓN AL AYUNTAMIENTO DE MOTRIL PARA QUE TOME ACCIONES CONTRA EL ASESINO DE PERROS”

Allgemein, PETITIONEN | 9 Kommentare

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