4th Juni 2013

“Ich will nicht, dass sie sterben!” – Warum ein kleiner Junge keine Tiere essen will

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Der kleine Junge Luiz bekommt von seiner Mutter Tintenfisch zum Essen. Luiz, macht sich Gedanken, über das, was er auf seinem Teller hat und stellt seiner Mutter zahlreiche Fragen. Als diese ihm erklärt, wie der Tintenfisch auf seinen Teller kommt, entscheidet er sich keine Tiere zu essen. Das Video wurde schon in mehrere Sprachen übersetzt und geht um die Welt.

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1st Juni 2013

Die weltweite Abschaffung der Stierkämpfe

Tierrechtsorganisationen haben die Arbeit von Bürgermeister Gustavo Petro öffentlich anerkannt

Renommierte internationale Tierschutzorganisationen wie WSPA (World Society für den Protecion of Animals), Resistencia Natural, HSI (Humane Society Internacional), CAS International aus Holland und die spanische Plattform La Tortura No es Cultura haben die von der Verwaltungsbehörde des Bürgermeisters von Bogotá, Gustavo Petro getroffenen tierrechtlichen Maßnahmen öffentlich gewürdigt, insbesondere das Verbot von Stierkämpfen in der Stierkampfarena Santamaría.

Als Symbol dieser Anerkennung überreichten die Tierrechtsorganisationen in der Bezirksverwaltung ein Bild der renommierten spanischen Künstlerin Pepi Vegas, das zuvor an der Fassade des spanischen Museums für moderne Kunst, Königin Sofia, exponiert war und den Respekt für das Leben der Stiere versinnbildlicht.

“Dieses Bild ist hierher gereist, um den Bürgermeister Gustavo Petro daran zu erinnern, dass die internationale Tierschutzgemeinschaft ihm immer dankbar dafür sein wird, die Stierkampfarena in einen „Platz für Alle“ umgewandelt zu haben und wir hoffen, dass die Kolumbianer und Bogotaner ihn in dieser Initiative unterstützen, damit die Kultur dieses Landes eine Kultur des Repekts ist ohne Ausnahme für Gewalt,” sagte Marta Esteban, die Präsidentin der spanischen Initiative „La Tortura No Es Cultura“.

Das Gemälde wurde von der Bezirkssekretärin für soziale Integration, Teresa Muñoz und dem Direktor des Instituts für Freizeit und Sport IDRD, Javier Suarez, stellvertretend für den Bürgermeister in Empfang genommen.

In dieser Suche nach Pfleglichkeit besteht auch unsere Aufgabe die Tiere zu behüten, es ist eine Aufgabe die nicht nur das eigene Ich betrifft, den oder die Anderen zu pflegen sondern die Umgebung, die öffentlichen Mittel, die Umwelt, das Leben selbst. Das ist das Zentrum unserer Arbeit“, sagte Munoz.

Seinerseits versicherte der Direktor des Instituts für Freizeit und Sport: Es ist eine Stadt, die sich ein anderes Modell vorstellt, nicht in eines, in dem der Mensch der Mittelpunkt ist, sondern eines, das sich für den Respekt für die Natur entscheidet, was aber in Bogotá noch immer sehr schwer zu verstehen ist. Eine Stadt, in der das Wasser eine große Rolle spielt, eine Stadt, die alle Formen des Lebens respektiert und die, so wie dies Tierschutzbewegungen bereits erklärt haben, die Stimme derer, die keine haben, sein möchte. (Anm.: der Fluss ist stark verschmutzt.)

Seit dem Jahr 2012 hörte die Stierkampfarena La Santamaría auf, eine Bühne für das Schauspiel des Todes zu sein und wurde zu einem kulturellen Raum, in dem Kinder und Jugendliche Musik, Tanz und anderen Aktivitäten genießen konnten.

Pressebüro
Oberbürgermeister von Bogotá

Quelle: bogotahumana.gov.co

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1st Juni 2013

Hinter den Mauern – Alès (Frankreich), 11 und 12 Mai 2013

16 Stiere und novillos (junge Stiere die benutzt werden, um junge Stierkämpfer Erfahrungen sammeln zu lassen) wurden am 11. und 12. Mai 2013 in der Arena von Alès (Stadt in Südfrankreich)  getötet.

Unterdessen demonstrierten 5000 Aktivisten für die Abschaffung der Stierkämpfe am Stadtrand von Alès, sie konnte weder zu der Stierkampfarena gehen noch in die Stadtmitte, weil mehr als 600 CRS (Französisch National Police) die Straßen blockierten.

Der Bürgermeister von Alès heißt Max Roustan: Er fab keine Genehmigung für die Demonstration – dieses Verbot wurde vom französichen Innenminister zugelassen.


DERRIÈRE LES MURS… Alès le 11 et 12 mai 2013 von jeromelescure

Siehe auch: Demonstration gegen Stierkämpfe in Alès – Folter ist keine Kultur

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28th Mai 2013

Petition: Wir können den Stierkampf in Europa beenden!

Dacian Ciolos (Europäischer Landwirtscahftsminister): Stoppen Sie die EU finanzierung der Stierkämpfe

Wir können den Stierkampf in Europa beenden.

Es wird geschätzt, dass die Stierkampfindustrie jährlich mehr als £100m an subventionen erhält, während Familien in ganz Europa um das Überleben kämpfen.

Neue Studien zeigen, dass der Stierkampf nur duch EU Subventionen überlebt.

Wir haben die Macht, diese grausame Industrie durch das Beenden von EU Subventionen zu beenden.

Bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur Petitionseite weitergeleitet:

Siehe auch: Spanische Europaabgeordnete verurteilen die Subventionierung der Stierkämpfe durch die EU

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27th Mai 2013

8. Juni: 2. Demonstration für die misshandelten Windhunde Spaniens in Straßburg

Der Bundesarbeitskreis « Internationaler Tierschutz» der Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt die Demonstration gegen die Misshandlung der Galgos, Vertreter der Partei werden an der Demonstration teilnehmen. Bitte kommt zahlreich, vor allem auch Tierschutzorganisationen die Galgos vermitteln sollten anwesend sein, hier habt ihr endlich mal die Möglichkeit auch politisch ein Zeichen zu setzen! Selbstverständlich gerne auch mit Transparenten und eurem Vereinslogo.

Artikel 13, Vertrag von Lissabon: “….Tiere sind fühlende Wesen. Das allgemeine Ziel ist sicherzustellen, dass die Tiere keine vermeidbaren Schmerzen oder Leiden erdulden.”

“Bei der Festlegung und Durchführung der Politik der Union in den Bereichen Landwirtschaft, Fischerei, Verkehr, Binnenmarkt, Forschung, technologische Entwicklung und Raumfahrt tragen die Union und die Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung; sie berücksichtigen hierbei die Rechts- und Verwaltungsvorschriften und die Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten insbesondere in Bezug auf religiöse Riten, kulturelle Traditionen und das regionale Erbe.”

Bestimmte Bereiche fallen jedoch in den Zuständigkeitsbereich der Mitgliedsstaaten, dazu gehören u.a. das Schächten, der Stierkampf und auch die Vorgehensweise im Zusammenhang mit streunenden Hunden und Katzen. Trotzdem müssen wir die Europäische Union dazu auffordern, dass dieser Umgang mit Lebewesen in einem EU Mitgliedsstaat nicht akzeptabel ist. Lasst und Spanien an den Pranger stellen!

Mit besten Grüßen und in der Hoffnung auf zahlreiches Erscheinen,

Martina Szyszka
BAK Tierschutz Europa
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
http://www.tierschutzpartei.de/BAKInternationalerTierschutz.htm
www.sos-galgos.net

Anbei der übersetzte Aufruf der französichen Organisatoren, dem wir uns gerne anschließen :

2. Demonstration für die misshandelten Windhunde Spaniens

Wie bereits im letzten Juni ist es das Ziel, Zeichen zu setzen, die Politiker zu bewegen und die Mobilisierung der Europäer sowie ihre Empörung und ihre Abscheu vor den unaussprechlichen Praktiken, denen die Galgos und Podencos zum Opfer fallen, zum Ausdruck zu bringen. Windhunde aller Rassen werden am Demonstrationszug teilnehmen.

Wir haben es satt, nicht gehört zu werden, satt, dass diese Barbarei weitergeht, satt entstellte, verstümmelte, traumatisierte und und und… Windhunde aufzulesen.

Alle wichtigen Fortschritte finden ihren Anfang in Versammlungen mit dem Volk auf der Straße! Kämpfen wir, damit unsere Schützlinge, diese armen unschuldigen Opfer, die nur auf uns zählen können, endlich normale Lebensbedingungen bekommen.

Opfer der menschlichen Dummheit, Opfer der Trägheit der gewählten Volksvertreter (gleich welcher Partei). Also erheben wir unsere Stimme, haben wir den Mut zu sagen, dass wir nicht einverstanden sind, zeigen wir, dass es viele von uns gibt, die gegen diese unerträglichen Praktiken protestieren. Kurzum: Handeln wir!

Je zahlreicher wir sind, desto mehr Gewicht bekommt unser Kampf, und desto größer sind die Chancen, dass wir gehört werden. Wir müssen zusammen für die Windhunde demonstrieren. Wir sollten auf keinen Fall denken, dass „es nichts bringt“; wenn das unsere Sichtweise wäre, würden wir uns nicht so stark einsetzen. Wir hegen alle den Wunsch, dass die Geisteshaltungen sich weiter entwickeln, also seien wir Akteure der Veränderung! Zeigen wir, dass in dieser Zeit der allgemeinen Laschheit, die Liebhaber insbesondere der Windhunde und der Tiere generell, Menschen sind, die sich für ihre Überzeugungen stark machen!

Anfang 2013 wird eine mit Angeboten und Nachfragen hinsichtlich Mitfahrmöglichkeiten gewidmeten Seite online gestellt werden. (Anm.: Hier in Deutschland können wir über diese Facebook Seite Mitfahrgelegenheiten organisieren!)

Um die Organisation dieser Versammlung zu erleichtern, bestätigen Sie bitte ihre Anwesenheit (Anm.: falls noch nicht geschehen) unter folgender Adresse: manifestation.levriers@ymail.com und nfo@sos-galgos.net

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Für SIE, für die WINDHUNDE, kommt zahlreich, verbreitet die Information, SIE BRAUCHEN UNSERE UNTERSTÜTZUNG. Wenn Sie am 8. Juni 2013 nicht nach Straßburg kommen können, sind Ihre Onlineteilnahme und Unterstützung von großer Wichtigkeit.

Dank an jeden von Ihnen für Ihre Teilnahme, welcher Art auch immer. Die Demonstration im Juni letzten Jahres hat bei mir einen sehr tiefen Eindruck hinterlassen, und wir bereiten die nächste Demonstration mit viel Freude vor, damit sie ein Erfolg wird und konkret tausenden von Opfern der Jagd hilft… Ich werde Sie selbstverständlich in den Monaten die uns vom Tag „T“ trennen auf dem Laufenden halten!

Wir müssen kämpfen.
Wir haben keine Wahl !
Mit freundlichen Grüßen,

*.•
..• ´¨¨)) -:¦:-

¸.•´ .•´¨¨))
((¸¸.•´ ..•´ Barbara LEFRANC, Présidente d’Honneur du CREL.
-:¦:- ((¸¸.•´* www.crel.fr -:¦:-

Barbara LEFRANC, Ehrenvorsitzende des CREL (Club de Reconnaissance et d’Entraide aux Lévriers – Verein für die Anerkennung und Hilfe der Windhunde)

Club de Reconnaissance et d’Entraide aux Levriers

Der Aufruf bei Facebook: http://www.facebook.com/events/452539211493908/

Zur Info die fanzösiche Veranstaltungsseite: http://www.facebook.com/events/165360783609642/?ref=ts&fref=ts

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26th Mai 2013

Let’s rock in Offwarden – Rock For Animal Rights Benefiz Open-Air – Tierrechtsbund Aktiv e.V.

Am 28. & 29.06.2013 findet in Sandstedt-Offenwarden das zweite Rock For Animal Rights Benefiz Open-Air zu Gunsten des Tierrechtsbund Aktiv e.V. statt.

Am 28. und 29.06.2013 ist es wieder soweit. Das zweite „rock for animal rights” Open Air Festival zugunsten des Tierrechtsbund Aktiv e.V. findet statt. Von Soul über Reggae, Rock bis zu Heavy Metal bietet das Festival für jeden Geschmack etwas. 18 Bands rocken für den guten Zweck.

Der Erlös des Festivals kommt dem Ausbau des Tierrechtszentrums in Sandstedt-Offenwarden zu Gute, wo es auch stattfindet.

Wer will kann reichlich Infos zum Tier- und Umweltschutz bekommen. Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Ein großer Zeltplatz sowie ausreichend Parkplätze befinden sich gleich neben dem Festivalgelände.

Doors Open ist am Freitag um 13:00 Uhr und um 15:00 Uhr startet die erste Band. Samstag geht es jeweils zwei Stunden früher los.

www.rockforanimalrights.de

Die spanische Band Major Arcana kommt auch nach Deutschland!

Major Arcana beim “Rock For Animal Rights” Benefiz Open-Air

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24th Mai 2013

Ni Arte Ni Cultura – Cho Beat – Weder Kunst Noch Kultur

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Gritamos por la evolución: ¡Abolición! Luchamos en contra del maltrato animal, ¡taurinos hoy y siempre al Código penal!

Wir schreien für die Evolution: Abschaffung! Wir kämpfen gegen Tierquälerei, heute und immer, Taurinos ins Strafgesetzbuch!

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22nd Mai 2013

Spanische Europaabgeordnete verurteilen die Subventionierung der Stierkämpfe durch die EU

Alfred Bosch, Spanier und Sprecher der spanischen Kongressabgeordneten, sowie weitere Abgeordneten haben die Verwendung europäischer Landwirtschaftsgelder für die Subventionierung der Stierkämpfe und anderen Aktivitäten mit Stieren in Spanien angezeigt.

Sie präsentierten einen Bericht, nach dem die EU ca. 130 Millionen Euro für die Aufzucht von Stieren durch die gemeinsame Landwirtschaftspolitik zuweist.

Ohne diese Subventionen wären die Stierkampffiestas am Rande des finanziellen Kollapses und wären nicht in der Lage diese zu garantieren.

Diese Verwendung der Gelder steht nicht im Einklang mit den aktuellen Haushaltskürzungen.

Studien zeigen dass 540.000 Hektar für die Aufzucht von Stieren dienen, pro Hektar werden ca. 240 Euro pro gezahlt.

Bosch sagt, dass diese Gelder in Wirklichkeit dazu dienen, um Eintrittskarten, Fernsehrechte, Werbung, audiovisuelles Material für den Stierkampf und Sanierungen von Stierkampfarenen und Hilfen für Unternehmer und Werbeveranstalter zu finanzieren

Der Abgeordnete präzisiert, dass diese Ziffern nicht die Aufzucht von Stieren beinhaltet und erkannte an, dass es sich nicht um illegale Hilfen handele, aber der spanische Staat den Zweck der Gelder nicht rechtfertigen sollte.

Bosch sagt, dass Europa wissen soll, dass dies Stierkampffiestas ermöglicht, er bezeichnet diese Subventionen als Verschwendung.

Die spanischen EU Abgeordneten werden einen Brief an den europäischen Kommissar für Landwirtschaft schicken und um Maßnahmen bitten werden, um die Unterstützungen für den Sektor der Stierkämpfe zurückzuziehen.

Die Europaabgeordneten fordern den sofortigen Stopp der Subventionen für die Stierkämpfe und bitten darum Strafen für die Staaten festzusetzen, die Gelder für ineffiziente Aktivitäten, die unter anderem die Aufzucht von Stieren für ein fragliche Unterhaltung beinhaltet, benutzen.

Der Text findet Unterstützung der Abgeordneten der liberalen, sozialistischen und grünen Gruppen aus 8 verschiedenen Ländern.

Quelle: 20minutos.es

PETITION: Wir können den Stierkampf in Europa beenden

Dacian Ciolos (European Agriculture Minister): Stop the EU funding bullfighting

Dacian Ciolos (Europäischer Landwirtschaftsminister): Stoppen Sie die EU finanzierung der Stierkämpfe

Wir können den Stierkampf in Europa beenden.

Es wird geschätzt, dass die Stierkampfindustrie jährlich von der EU mehr als 130 Mill Euro an Subventionen erhält, während Familien in ganz Europa um das Überleben kämpfen.

Neue Studien zeigen, dass der Stierkampf nur duch EU Subventionen überlebt.

Wir haben die Macht, diese grausame Industrie durch das Beenden von EU Subventionen zu beenden.

Bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur Petitionseite weitergeleitet:

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20th Mai 2013

Galgo Horror in Spanien – Willkommen im 21. Jahrhundert

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19th Mai 2013

Foto Kampagne SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG 0006/2013 gegen die Misshandlung der Windhunde in Europa

Das Collectif Européen pour la Protection des Lévriers bittet um Unterstützung. Fordern sie die Europaabgeordneten ihres Landes auf die Schriftliche Erklärung gegen die Misshandlung der Windhunde in Europa zu unterzeichnen.

Siehe hierzu: Aufruf zur Unterstützung der Kampagne gegen die Misshandlung der Windhunde in Europa

Um dieser Forderung auch auf kreative Art und Weise Nachdruck zu verleihen, schicken Sie bitte ein Foto von sich und Galgo oder Greyhound, oder gezeichneten Windhund und “If I could I would sign….” handgeschrieben auf DIN A4 oder anbei zum Ausdrucken, an folgende Adresse: collectif.protection.levriers@gmail.com

Dieses Foto Kampagne wird von verschiedenen Organisationen durchgeführt und alle Fotos werden gesammelt, um eine Fotocollage und ein einzelnes Dokument zu machen. Das Dokument wird an alle Mitglieder des Europäischen Parlaments gesendet und das Plakat wird im Europäischen Parlament eingesetzt werden. Wir hoffen, Ihr Foto auf dort zu sehen!

Bei den Europaabgeordneten sind schon zahlreiche Briefe und Mails eingegangen und es gab schon positives Feedback von Abgeordneten, die zugesagt haben, die Schriftliche Erklärung zu unterzeichnen. Ein schöner Anfang, aber wir müssen mehr tun. Lassen Sie ihr Bild für Windhunde sprechen. Die Foto-Kampagne läuft bis zum 8. Juni.

Sie können das Foto auch zusätzlich bei Facebook posten: Collectif européen pour la protection des lévriers

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