16th November 2015

Toro Jubilo 2015 – Die Hölle von Medinaceli – Pacma dokumentiert den Feuerstier

Die spanische Tierschutzpartei PACMA filmte am vergangenen Wochenende in Medinaceli das grausame Stierfest Toro Jubilo. Der Stadtrat und die Bewohner versuchten, das Filmen zu verhindern, Aktivesten gelang es trotzdem, die Misshandlung des “Feuerstiers” zu filem.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition der Tierschutzpartei für ein Ende des Toro Jubilo und anderer Veranstaltungen mit brennenden Stieren: BURNING BULLS

Quelle mit Video auf der Webseite der Tierschutzpartei: http://pacma.es

 

Jedes Jahr im November befindet sich Medinaceli in Feststimmung, begangen wird das Kirchenfest “Cuerpos Santos”, bei dem ein Stier grausamste Qualen erleidet muss. “Toro de Jubilo” in Medicaneli, Tradition und Grausamkeit in Namen der Kirche.

Jeden November findet in Medinaceli eine alljährliche Barbarei statt, die des “Toro Júbilo”, Freudenstier oder Jubelstier. Diese Quälerei besteht darin, dem Stier eine Art Metallgestell an den Hörnern zu befestigen, an dem wiederum Kugeln, bestehend aus Teer und Schwefel befestigt werden, sie werden angezündet, nachdem man den Rücken des Stieres mit Lehm eingerieben hat, um ihn so gegen die herunterfallenden Funken zu “schützen” Der Stier wird losgelassen und wird so durch die Strassen getrieben. Diese Kugeln brennen stundenlang und durch die starke Hitze schmilzt der weiche und sensible Teil des Horninneren, was dem Stier unvorstellbare Schmerzen zufügt. Wie stark die Schmerzen sein müssen kann man nur an den schrecklichen und verzweifelten Schreien des Stieres erahnen.

Der Teer schmilzt langsam und beginnt zu tropfen und verursacht bei dem Tier tiefe Verbrennungen. Die brennende Flüssigkeit dringt in seine Augen ein, und versengt sie.

Nicht selten werfen sich die Stiere blind vor Schmerz und Verzweiflung heftig gegen Mauern, wobei sie sich so sehr verletzten, dass sie sich dabei selbst töten.

Wenn das Fest vorbei ist, wird der Stier hingerichtet, mit dem berühmten Dolchstoss, wie man ihn von den Stierkämpfen kennt.
Tage später wird dann sein Körper bei einem Festgelage des Dorfes aufgetischt.

Quelle: AnimaNaturalis

Allgemein, PETITIONEN, STIERKAMPF | 6 Kommentare

29th Oktober 2015

Blut für die Jugend – der Horror an Spaniens Stierkampfschulen

Brutale Bilder eines praktischen Unterrichts einer Madrider Stierkampfschule

Die spanische Tierschutzpartei PACMA hat ein Video veröffentlicht, welches Schüler der Madrider Stierkampfschule Escuela Taurina Marcial Lalanda während des praktischen Unterrichts in der Arena zeigt. Das Video zeigt mit welcher extremen Grausamkeit und Bösartigkeit die Tiere behandelt werden.

Das Kulturministerium hat gerade erst dieser Schule den Stierkampf-Nationalpreis, Premio Nacional de Tauromaquia, im Wert von 30 000 € überreicht.

Aufgenommen wurde das Video am 29. September. Gezeigt werden Jugendliche wie sie mehrere Kälber töten. In ihren blutigen Kostümen bekämpfen die Schüler die orientierungslosen Jungtiere, wobei sie mit Gesten von Arroganz nur so prahlen.

Man kann sehen, wie die aufgrund ihres jungen Alters verschreckten und desorientierten Kälber auf dem schlüpfrigen Boden ausrutschen und wiederholt hinfallen. Bei den brutalen Bildern kann man beobachten, wie die Tiere einen grausamen Tod erleiden. Nachdem mehrmals mit dem Degen estoque zugestoßen wurde (tief in den Nacken, in den Spalt zwischen den Schulterblättern – Lunge, das Zwergfell und andere Organe werden dabei durchstochen), descabello und puntilla ausgeführt werden, sind die Tiere immer noch bei Bewusstsein, schnappen nach Luft und sterben schließlich unter großen Qualen. Während die Kälber vom Platz gezogen werden, leben einige von ihnen noch, sie bewegen ihre Augen und auch ihren Körper.

Die Stierkampfschule “Escuela Taurina de Marcial Lalanda” hat eine stark rückläufige Schülerzahl. 2011 besuchten noch 111 Schüler diese Schule, 2013 nur noch 48.

PACMA sieht die Erziehung zu Werten die Respekt für Tiere und die Umwelt fördert und die Gewalt ablehnen als unumgänglich an und betrachtet es als echten Unsinn, dass die Regierung den Stierkampf, wie vergangene Woche offiziell angekündigt, als Unterrichtsfach an Schulen einführen will und wie jetzt aktuell mit 30 000 € prämiert, während der nationale Literaturpreis nur in Höhe von 20 000 € vergeben wird.

Quelle mit Video: Brutales imágenes de una clase práctica en una escuela de tauromaquia de Madrid

Siehe auch: Die Stierkampfkunst aus der Sicht eines Kampfstieres

Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | 15 Kommentare

27th Oktober 2015

Stoppt die EU-Subventionen für Stierkampf!

Am kommenden Mittwoch wird das Europäische Parlament über den Haushalt für die Agrarsubventionen 2016 abstimmen. Ein großer Teil – 130 Millionen mindestens, möglicherweise auch 180 Millionen dieser Subventionen gehen an Züchter die Stiere für den Stierkampf oder andere blutige Spektakel mit Stieren, züchten. In fast allen Ländern der Europäischen Union sind grausamen Stierkämpfe und andere Veranstaltungen mit Stieren verboten, trotzdem profitieren diese Ländern von den EU-Subventionen, welche die Tierquälerei künstlich am Leben erhalten. Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie die Petition von der Europäischen Fraktion Die Grünen, um die europäischen Subventionen für den Stierkampf zu beenden.

PETITION: Stoppt die EU-Subventionen für Stierkampf!

Allgemein, PETITIONEN, STIERKAMPF | 0 Kommentare

8th Oktober 2015

Nein zur Jagd mit Galgos und anderen Rassen – Demonstrationen in ganz Spanien

Die spanische Tierrechtsplattform “No a la CAZA con galgos y otras razas” / “Nein zur Jagd mit Galgos und anderen Rassen” demonstrierte anlässlich des Welttierschutztages am vergangenen Sonntag, zeitgleich in neun spanischen Städten, gegen die Ausbeutung und Misshandlung von Galgos und Jagdhunden im allgemeinen, um die Obrigkeiten aufzufordern, diese Misshandlung zu beenden. Hunderte von Menschen versammelten sich, viele mit ihren Windhunde. Am Ende einer Jagdsaison werden laut der Tierschutzorganisationen jedes Jahr etwa 50.000 Windhunde getötet oder ausgesetzt.

Fotos: Manifestación 4-10-2015 Madrid

Allgemein | 3 Kommentare

8th Oktober 2015

Demonstration zum Gedenken an Excalibur ein Jahr nach der Exikution

Die Krankenschwester Teresa Romero erinnerte heute im Rahmen der von der spanischen Tierschutzpartei PACMA einberufenen Demonstration, an den Tod ihres Hundes EXCALIBUR, der am 8. Oktober 2014 der spanischen Behördenwillkür zum Opfer fiel. Die Krankenschwester war an Ebola erkrankt und Excálibur wurde als “Vorsichtsmaßnahme” getötet. Ohne Beweise ob er infiziert ist, ohne vorherige Quarantäne, ohne Erlaubnis seines Besitzers.

Zur Erinnerung: Verfehlter Aktionismus – Ana Moto lässt “Ebola” Hund Excalibur töten

Die Krankenschwester hielt in Madrid eine bewegende Rede, in weiteren 18 Städten, Almería, Barcelona, Bilbao, Cádiz, Córdoba, Jaén, Las Palmas, León, Madrid, Málaga, Mérida, Santa Cruz de Tenerife, Santander, Salamanca, Sevilla, Valencia und Zaragoza, fanden heute Kundgebungen statt.

Allgemein | 0 Kommentare

23rd September 2015

Extreme Tierquälerei in Algemesí – Anzeige erstattet

Die Plattform La Tortura No Es Cultura (LTNEC) und die Vereinigung der Tierärzte zur Abschaffung des Stierkampfs und gegen die Misshandlung von Tieren AVATMA, denunzieren einen Fall extremer Tierquälerei, der sich während des Stierkampfs mit Jungstieren am 22. September in Algemesí , zugetragen hat.

YouTube Preview Image

Während die Kälber unter zwei Jahren  aufgrund der heftigen Proteste nicht mehr mit Lanzen verletzt und getötet werden und das Rathaus von Algemesí sich mit dieser Entscheidung brüstet, ist der Horror in Form der sogenannten novilladas ins Dorf zurückgekehrt. Nachdem vergeblich fünf Mal mit dem Dolch versucht wurde das Leben des Stiers auszulöschen, wurde das Tier aus Gnade des Publikums seinen Qualen überlassen. Anschließend sprühten mehrere Kinder”Schneespray” auf den blutigen Körper des Tieres. Angesichts dieses Beweises von Tierquälerei der nun an die breite Öffentlichkeit gekommen ist, verurteilen Tierschützer diese Tierquälerei auf Schärfste und werden Anzeige gegen die Verantworlichen des Spektakels erstatten. Die Europäische Union hat vor vielen Jahren den Dolchstoß als Tötungsmethode u.a. wegen ihrer Grausamkeit verboten.

YouTube Preview Image

Spanische Pressemitteilung: LA PLATAFORMA LA TORTURA NO ES CULTURA (LTNEC) Y LA ASOCIACIÓN DE VETERINARIOS ABOLICIONISTAS DE LA TAUROMAQUIA (AVATMA) DENUNCIAN NUEVO CASO DE EXTREMO MALTRATO DURANTE LAS NOVILLADAS DE ALGEMESÍ

Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | 13 Kommentare

22nd September 2015

Kälbermord in Algemesí – Barbarei, Grausamkeit und Demütigung!

Aufgrund der zahlreichen Proteste werden in Algemesi seit heute kleine Kälber nicht mehr sichtbar verletzt. Im TV – Beitrag brüsten man sich damit, diese Kälber nicht zu misshandeln. Offensichtlich muss Blut fließen um von Misshandlung zu sprechen, von dem der Stress dem die Tiere ausgesetzt spricht niemand.

Jungstiere ab zwei Jahren werden jedoch nach wie vor von jugendlichen Dorf-Toreros in der Arena zu Tode gequält. Folgendes Beispiel ist besonders erschütternd, dieser Stier lebt noch, obwohl ihm mit einem Dolch achtmal (dieser ist ca. 30 cm lang) der Genickstoß versetzt wurde, der ihn eigentlich beim ersten mal töten sollte. Dieser Stier liegt im Sterben, während Kinder ihn mit Schaum besprühen!

YouTube Preview Image

Siehe auch: Made in Spain: Beccerrada – Kälbermord

Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | 4 Kommentare

21st September 2015

Massenklage gegen die Verantwortlichen des Toro de la Vega – Bitte mitmachen!

Angesichts der echten Gefahrensituation für ihr Leben und ihre körperliche Unversehrtheit, der die Menschen ausgesetzt wurden, die sich am 15. September 2015 nach Tordesillas zum berüchtigten Turnier TORNEO DEL TORO DE LA VEGA begaben, bei welchem die Verantwortlichen mit ihrer gefährlichen Veranstaltung die ÖFFENTLICHE SICHERHEIT der dort Anwesenden gefährdeten, bereiten MASCOTEROS SOLIDARIOS, sowie die Plattform LA TORTURA NO ES CULTURA, Asociación de Veterinarios Abolicionistas de la Tauromaquia y el Maltrato Animal (AVATMA), die Federación de Asociaciones de protección animal de la Comunidad de Madrid (FAPAM), GLADIADORES POR LA PAZ, Plataforma EXCÁLIBUR, Grupo para el Estudio de la Violencia hacia Personas y Animales (GEHVA) und CARLOS RODRÍGUEZ, unter der Leitung der Rechtsanwälte VÍCTOR VALLADARES und ARANCHA SANZ, NELLY FERNÁNDEZ, eine ANZEIGE gegen die Verantwortlichen des genannten Turniers, vor.

Deswegen mögen diejenigen, die sich der ANZEIGE anschließen möchten (egal, ob sie am TURNIER teilgenommen haben oder nicht), uns AUSSCHLIESSLICH über die E-Mail denunciatoro@gmail.com ihre persönlichen Daten (Familienname und Vorname, Steuernummer bei Vereinen oder DNI bei Privatpersonen)  zusammen mit einer Handlungsvollmacht in ihrem Namen, schicken.:

“Yo, Doña (w) (…) oder Don (m)(…) con DNI: (…) designo como defensa Letrada en el presente procedimiento al Letrado del ICAM, Don Víctor Valladares Pérez, facultándole a actuar en mi nombre a los efectos legales pertinentes”, 

Übersetzung: (Ich, Frau / Herr (…) mit der DNI: (…)Ich bestimme als Anwalt der Verteidigung in dem vorliegenden Verfahren, den Rechtsanwalt des ICAM, Herrn V.V.P. und befähige ihn, in meinem Namen im Sinne der zulässigen Gesetzgebung) Diejenigen, die BEWEISMITTEL haben (Videos, Fotos, Arztberichte, Anzeigen,…) mögen diese bitte beifügen.  Die Daten werden vertraulich nach dem Datenschutzgesetz behandelt. Vereine geben bitte den Vereinsnamen und die Steuernummer an. Unterschreiben muss der 1. Vorsitzende:

„Yo  Doña (…) (w) presidenta de la asociación (…Name des Vereins) con NIF (Steuernummer) bzw. “Yo, Don (…)(m) presidente de la asociación (…Name des Vereins)con con NIF: (Steuernummer) (…) designo como defensa Letrada en el presente procedimiento al Letrado del ICAM, Don Víctor Valladares Pérez, facultándole a actuar en mi nombre a los efectos legales pertinentes”, 

Alle die sich der Anzeige anschließen, werden zeitnah über den Fortgang informiert.

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA | 7 Kommentare

16th September 2015

Galgomischling Vela, fröhlicher kleiner Frechdachs sucht seinen Platz im Leben

Wenn man Vela beobachtet, wie sie ausgelassen in unserem eingezäunten Hundegarten herumtollt und mit ihren Hundekumpels spielt, würde man sie für einen ganz normalen jungen Hund halten. Dies ist sie natürlich auch! Dennoch fällt auf, dass Vela ohne den schützenden Zaun auf einmal wesentlich ängstlicher und sehr unsicher ist. Dies kommt daher, dass die kleine Maus bereits als kleiner Welpe zusammen mit ihren Geschwistern in unser spanisches Partner-Tierheim Albolote/Granada gebracht wurde und hinter Tierheimmauern aufwachsen musste. Derart abgeschottet und ohne die Möglichkeit, die verschiedensten Erfahrungen zu machen wie es für einen Welpen in einer richtigen Familie üblich ist, erscheint Vela alles Neue natürlich erst einmal sehr bedrohlich.

Die kleine Maus ist allerdings alles andere als ein Kind von Traurigkeit und was Vela an Erfahrungsschatz fehlt, macht sie durch Neugier und Vorwitz wieder wett. Sie ist sehr schlau, lernt sehr schnell und hat die Abläufe im Tierheim innerhalb kürzester Zeit begriffen. Vela hört sehr gut auf ihren Namen und weiß genau, wann sie in den Hundegarten darf, wann sie wieder hereinkommen muss und wann die Spaziergänger zum Gassigehen kommen. Sie macht bereits „sitz“, gibt Pfötchen und kennt auch Autofahren. Wer Spaß daran hat, einem aufgeschlossenen Hund die Welt zu zeigen, ihn zu erziehen und seine Fortschritte zu beobachten, wird an Vela seine helle Freude haben.

Trotzdem müssen Interessenten natürlich erst einmal viel Geduld mitbringen und dürfen anfangs nicht enttäuscht sein, wenn Vela etwas Zeit braucht, um Vertrauen zu fassen. Sie ist eben nicht der Typ Hund, der jeden Fremden gleich freudig begrüßt, sondern hat erst einmal Angst vor jedem neuen Gesicht und geht auf Abstand. Wenn man dann aber ganz normal mit ihr umgeht und Geduld hat, lernt Vela schnell, dass ihr nichts Schlimmes droht und verlässt so nach und nach ihr Schneckenhaus. Dass sie im Grunde schrecklich neugierig ist, ist bei diesem Prozess natürlich von Vorteil. :-)

Übrigens ist Vela trotz ihrer anfänglichen Scheu zu allen Menschen superlieb! Sie ist absolut kein Angstbeißer, sondern lässt alles gutmütig mit sich machen. Sie duckt sich zwar ängstlich auf den Boden und möchte sich am liebsten in einem Mauseloch verkriechen, würde aber zu keinem Zeitpunkt schnappen.

Wir denken, dass sie auch in eine Familie mit vernünftigen, netten Kindern vermittelt werden könnte. Natürlich sollten die Kids das Angsthäschen anfangs nicht zu sehr bestürmen, sondern Vela Zeit zum Ankommen geben. Hat sie jedoch Vertrauen gefasst, könnte sie prima mit den Kindern spielen und herumtollen – immerhin ist Vela ja selbst noch ein richtiger Kindskopf und zu jedem Unsinn bereit.

Mit anderen Hunden versteht sich Vela nicht nur ausgezeichnet, sondern sucht sogar stets deren Nähe. Wir möchten sie daher am liebsten als Zweithund vermitteln, da sie sich in Gesellschaft eines anderen, souveränen Hundes wesentlich sicherer fühlt. Sie schaut sich viel von den anderen ab und taut viel schneller auf, wenn sie einen anderen Hund im Hintergrund weiß. Gerade für so ein Angsthäschen wie Vela wäre die Gesellschaft eines netten vierbeinigen Kollegen sehr wichtig.

Im Haus ist Vela stubenrein und kann sich auch benehmen. Sie war sogar schon einige Zeit allein, ohne etwas anzustellen – allerdings immer in Begleitung anderer Hunde.

Draußen dreht sie gern so richtig auf, springt und tollt fröhlich herum und unternimmt gern lange Spaziergänge. Mäuselöcher, Wildspuren – alles interessiert sie brennend. Velas neue Familie sollte daher genauso sportlich und unternehmungslustig und auf keinen Fall Stubenhocker sein! Da Vela auch Jagdtrieb hat, sollte sie sicherheitshalber an der Leine bleiben. Aufgrund ihrer anfänglichen Scheu ist die Leine ohnehin erst einmal Pflicht.

Was Velas Rasse betrifft, vermuten wir, dass ein Galgo in ihrer Ahnenreihe zu finden ist, da sie sehr schlank und grazil gebaut ist. Mit ihrem ganz leicht rauhaarigen, dreifarbigen Fell ist sie unbestritten eine echte Schönheit.

Wer möchte dieses Hundemädchen, das im Moment noch mit großen Augen in die Welt sieht, an die Hand nehmen, ihm alles zeigen und ihm Sicherheit und Geborgenheit schenken? Mit einem Wort: Wer bietet Vela einen dauerhaften und wohl umsorgten Familienplatz?

„Vela“, weiblich, kastriert, Galgomix, geb. 01.10.14, 55 cm

Kontakt:
Tierschutzverein Kronach
Ottenhof 2
96317 Kronach
Tel.: 09261/20111
e-mail: tsvkc@gmx.de
www.tierheim-kronach.de

Allgemein | 0 Kommentare

16th September 2015

Toro de la Vega – Tordesillas – Die Schande Spaniens in den internationalen Medien

Nicht nur in Spanien haben die Nachrichten sich nach dem Tod von Rompesuelas überschlagen, international hat das blutrünstige Spektakel für Entrüstung gesucht, die Überschriften in den Hunderten von Zeitungen die berichtet haben, die vielen Fotos und Videos, sprechen eine eindeutige Sprache – Shame on Spain!, kein Verständnis, weder für die blutige Tradition, noch die brutalen Übergriffe auf Aktivisten und Journalisten, anbei einige Zeitungsartikel. Berichtet wurde fast in der ganzen Welt.

SPANIENS BLUTRÜNSTIGSTES DORFFEST „Toro de la Vega“: Stier wird mit Lanzen zu Tode gequält, Toro de la Vega – Polizeischutz für Spaniens umstrittenste Stierhatz, Proteste und Zusammenstösse bei umstrittenster Stierhatz in Spanien, Protesters storm annual bull-spearing festival where beast is chased through Spanish village by hundreds of hunters who stab it to death, Shocking video of bull killing event shows beast’s final moments amid claims ‘hiding’ spearmen broke rules, Seguidores del Toro de la Vega: “Hijo de puta, bórralo, que te ahostio, aquí mismo!”

The very famous NEW YORK TIMES has written an article about the “Toro de la Vega”.(Thank you Kim for this link).http://mobile.nytimes.com/2015/09/16/world/europe/bulls-gory-killing-at-spanish-festival-draws-protest.html?referrer=

Posted by Bulls Defenders United on Dienstag, 15. September 2015

Video mit englischen Untertiteln, veröffentlicht in der New York Times: Bull’s Gory Killing at Spanish Festival Draws Protest

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA, VIDEOS | 3 Kommentare

  • sos-galgos.net

  • Facebook

  • Kalender

  • Juni 2019
    M D M D F S S
    « Mai    
     12
    3456789
    10111213141516
    17181920212223
    24252627282930

SOS Galgos

Switch to our mobile site