2nd Dezember 2007

Der Nachbarschaftsstreit in Badajoz ist noch nicht beendet

Fortsetzung von: „Eine unendliche Geschichte aus Badajoz“

Die Tiere werden gut gehalten und liebevoll behandelt, nie hat sich jemand von ihnen belästigt gefühlt.

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Aber was tun, wenn die neuen Nachbarn dermaßen hundefeindlich sind und sogar gar zu einem Ultraschallgeräten greifen, um die Tiere von ihrem an Familie Veras angrenzenden Zaun fernzuhalten.

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Aufgrund der Indizien, der Zeugen und dem Rechtsanwalt der Stadtverwaltung der nicht ein einziges Mal widersprach, ist der Familie Vera das Recht, ihre Hunde zu behalten, zugesprochen wurden. Jetzt verlangen die streitsüchtigen Nachbarn eine Annullierung des Urteils und eine neue Verhandlung.
Auch wenn es unglaublich erscheint, beteiligt sind mehrere Personen hohen Ranges (alle von ein und derselben Partei) die offensichtlich mit diesen Nachbarn befreundet sind und ihnen einen Gefallen tun wollten, nur haben diese wohl nicht damit gerechnet, dass die Familie mit allen Mitteln kämpfen würde um ihre Hunde zu retten.
Familie Vera wird tatkräftig von Tierschützern unterstützt, es ist eine politische Angelegenheit, was die ganze Sache noch komplizierter macht als sie ohnehin schon ist.

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Sonntag, Dezember 2nd, 2007, 01:52 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Der Nachbarschaftsstreit in Badajoz ist noch nicht beendet”

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  1. 1 3. Dezember 2007, Fleckenpest schreibt:

    Sowas ist echt zum kotzen. Das kann doch alles nicht sein. Macht und Einfluss so dermassen auszunutzen ist nicht okay. Vor allem wenn es nur darum geht das man keine Hunde mag. Wenn sie ständig in Ihren Vorgarten scheißen würden oder wirklich Tag und Nacht bellen würden, könnte ich den Zirkus ja noch halbwegs verstehen. Man was soll sowas????

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