19th Dezember 2007

Schauriges Zeugnis, bittere Realität

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Ja, ich töte Hunde und Katzen, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich bin Angestellter der Tierkontrolle in einem kleinen Ort in der Mitte von North-Carolina, USA. Ich bin 35 Jahre alt und habe seit meiner Schulzeit an verschiedenen Stellen für diese Stadtverwaltung gearbeitet.
Hier gibt es nicht viele Stellen, und für die Verwaltung zu arbeiten bedeutet für jemanden ohne Ausbildung wie mich ein gutes Gehalt und Vergünstigungen. Ich bin dieser Mensch, über den Sie alle diese schrecklichen Dinge schreiben.
Ich bin der, der die Hunde und Katzen leiden lässt und sie tötet. Ich bin der, der ihre regungslosen Körper, die nach Kohlenmonoxyd riechen, in schwarze Plastikbeutel steckt.
Aber ich bin auch der, der seine Arbeit und das was er tut hasst.
Ihr alle, die Ihr mich verurteilt: Tut es nicht. Gott verurteilt mich und ich weiss, dass ich in der Hölle enden werde. Ich werde nicht lügen: Ich weiss, es ist gemein und grausam, ich fühle mich wie ein Serienmörder. Aber ich bin nicht allein schuldig; wenn das Gesetz die Kastration der Tiere vorschreiben würde, wären viele dieser Tiere, die ich töten muss, nicht hier. Ich bin der Teufel, aber ich möchte, dass Sie alle auch das andere Gesicht des Gaskammer-Mannes sehen.
Meistens wird in diesem Anti-Tollwut-Zentrum die Tötung durch die Gaskammer am Freitagmorgen vorgenommen. Die meisten warten schon auf diesen Tag, aber für mich ist er verhasst. Ich wollte, die Zeit bliebe Donnerstagabend stehen. Sehr spät am Donnerstag, wenn niemand unterwegs ist, gehen mein Freund und ich in einen Schnellimbiss und geben 50 Dollar für Hamburger, Pommes und Hähnchen aus. Ich darf die Hunde am Donnerstag nicht füttern, weil das zu viel Dreck in der Gaskammer verursacht und ausserdem eine Verschwendung ist. Darum gehe ich Donnerstagnacht, ohne Licht zu machen, ist den traurigsten Raum, den man sich vorstellen kann. Ich lasse die Hunde und Katzen, die sterben werden, aus ihren Käfigen.
Mein Freund und ich holen die Hamburger und die Sandwich mit Hühnchen aus ihren Verpackungen und geben diesen hungrigen und mageren Hunden zu fressen. Sie schlingen ganz schnell alles hinunter, ich glaube, sie wissen nicht einmal, wonach es schmeckt. Sie wedeln mit ihren Schwänzen und einige fressen nicht, sie legen sich auf den Rücken, damit wir ihnen das Bäuchlein kraulen. Und dann laufen und springen sie um uns herum und geben meinem Freund und mir Küsschen. Dann fressen sie noch etwas mehr, und dann kommen sie wieder zu uns. Sie sehen uns alle mit so viel Vertrauen und Hoffnung an, und ihre Schwänze bewegen sich so schnell, dass ich blaue Flecken an den Beinen bekomme. Sie verschlingen das Fressen, und dann verschlingen sei ein wenig Frieden und Liebe. Mein Freund und ich setzen uns auf den mit Exkrementen bedeckten Boden und lassen sie auf uns herumspringen und miteinander spielen. Einige belecken sich gegenseitig, aber die meisten drücken sich ganz fest an meinen Freund und mich.
Ich sehe jedem Hund in die Augen und gebe jedem einen Namen.
Sie sollen nicht ohne Namen sterben.
Ich gebe jedem Hund 5 Minuten all meine Liebe und Zärtlichkeit. Ich spreche zu ihnen und sage ihnen, dass es mir so leid tut, dass sie morgen einen so langen Todeskampf haben werden, dass sie auf entsetzliche und grausame Weise unter meinen Händen in der Gaskammer sterben werden.
Einige legen den Kopf zur Seite und versuchen, mich zu verstehen.
Ich sage ihnen, dass sie an einen besseren Ort gehen werden, und dass sie mich nicht hassen sollen. Ich sage ihnen, dass ich in die Hölle komme und dass sie mit allen Hunden und Katzen im Himmel spielen werden.
Nach etwa 30 Minuten nehme ich sie einzeln hoch und bringe sie wieder in ihre mit Kot bedeckten Käfige. Ich streichle sie und kraule sie unter dem Kinn. Einige wollen mir ihre Pfote geben, und ich will nur sterben. Ich schliesse einen Käfig nach dem anderen und bitte sie, mir zu verzeihen.
Sie werden mit vollem Magen und einem falschen Gefühl der Sicherheit schlafen.
Jetzt ist es fast 5 Uhr morgens, nur noch zwei Stunden, bis ich meine Freunde in der Gaskammer ersticken muss. Ich gehe nach Hause, nehme ein Bad und 4 Beruhigungstabletten, und dann wieder zur Arbeit. Ich esse nicht, ich kann nicht essen. Der Moment ist da, ich muss diese Tiere in die Gaskammer stecken. Ich stecke mir die Ohrenpfropfen ein und wenn ich die Hunde und Katzen hole, sind alle so glücklich mich zu sehen, dass sie an mir hochspringen und mir Küsschen geben, weil sie denken, dass sie mit mir spielen werden. Dann stecke ich sie in die fahrbaren Käfige und bringe sie in die Gaskammer. Sie wissen es. Sie können den Tod und die Angst riechen. Sie fangen an zu jaulen. Der Chef verlangt von mir, dass ich eine möglichst grosse Anzahl von Tieren hineinstecke, um Gas zu sparen. Er beobachtet mich. Er weiss, dass ich ihn hasse, dass ich diese Arbeit hasse. Ich tue, was er von mir verlangt. Er sieht zu, wie alle Hunde und Katzen wild um sich beissen und schreien (sie sind ein grosser Haufen). Ich höre alles gedämpft, weil ich die Ohrenpfropfen habe. Er geht, ich drehe den Gashahn auf und entferne mich so schnell wie möglich. Ich gehe zur Toilette und steche mich mit einer Nadel. Warum? Weil der Schmerz und das Blut mir den Kopf von dem wieder frei machen, was ich soeben getan habe.
Nach 40 Minuten muss ich zurück sein und die toten Tiere abholen. Ich bete, dass keiner überlebt hat, was vorkommt, wenn zu viele Tiere in der Gaskammer waren. Ich nehme sie mit den Handschuhen hoch und der Geruch nach Kohlenmonoxyd, Erbrochenem, Blut und die letzten Zuckungen der Tiere machen mich krank.
Ich hole sie heraus und stecke sie in die Plastiktüten.
Ich sage zu mir selbst: „Jetzt sind sie im Himmel“. Danach säubere ich all den Schmutz, die SIE MENSCHEN verursacht haben, weil sie ihre Tiere nicht kastrieren. Den Schmutz, den SIE MENSCHEN verursacht haben, weil sie nicht darauf bestanden, dass ein Tierarzt dies auf humanitäre Art macht.
SIE SIND DIE STEUERZAHLER, VERLANGEN SIE, dass diese Praktiken endlich AUFHÖREN!
Sagen Sie also nicht, dass ich ein „Monster“ oder „der Teufel“ oder „der Henker“ bin. Nennen Sie die Regierung, den Gouverneur und die Verantwortlichen Teufel, die dies zulassen. Verdammt, rufen Sie den Gouverneur an! VERLANGEN SIE VON IHM, DASS ER DAS ABSTELLT!
Und wie immer nehme ich auch heute meine Schlaftabletten, um das Schreien nicht mehr zu hören, das ich vor der Entdeckung der Ohrenpfropfen immer gehört habe. Ich wälze mich im Traum in meinem Bett herum und zucke zusammen und glaube, dass alles nur Halluzination ist.
Das ist mein Leben, verurteile mich nicht. Glaub‘ mir, ich habe mich selbst ausreichend verurteilt.

Quelle

PETITION
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Die USA, Wegwerfgesellschaft für Tiere. Die Tierheime nehmen jährlich ca. 27 Millionen Tiere auf, etwa 17 Millionen werden getötet, da sie nicht vermittelt werden können. Gaskammern gibt es nicht nur in North-Carolina.

Mittwoch, Dezember 19th, 2007, 00:21 | Allgemein, Tierschutz weltweit | kommentieren | Trackback

31 Kommentare zu “Schauriges Zeugnis, bittere Realität”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 19. Dezember 2007, Angelika Seng schreibt:

    An all die Verantwortlichen,

    warum muss das sein ? Sie fliegen auf den Mond, und auf Erden werden Tiere getötet, weil der Mensch versagt hat.

    Ich “ schäme “ mich so.
    Tiere sind auch Geschöpfe Gottes und irgendwann waltet die Gerechtigkeit am Tier.

  2. 2 19. Dezember 2007, Tierschutz Puszta Ungarn Süd schreibt:

    Wie alle Dinge auf unserem Globus, ob Zerstörung des Regen-
    waldes,ob Nutzung von Ländereien, viele der dreckigen Jobs werden nur deshalb gemacht,
    dass man was in der Lohntüte hat.
    Macht es dieser Mensch nicht, findet sich der nächste arbeitsuchende.
    Dann schreiben wir an die Gesetzeshüter, dass wir diese
    Tortur der Tiere verurteilen!!!!!!!!Wir schreiben soviele Petis, schreiben wir eine mehr.!!!!!!!

  3. 3 19. Dezember 2007, Nicola schreibt:

    STOPPPPPP

    Wieso nimmt sich der Mensch das Recht dazu raus???????

  4. 4 19. Dezember 2007, Aktive Tierhilfe e.V. Paula Hesele schreibt:

    Unfassbar! Was tut der Mensch dem geringsten seiner Brüder nur an? Tiere fühlen und leiden wie wir. Tiere werden weltweit behandelt wie gefühllose Gegenstände. Und die Politiker kümmert es nicht.Die Kirchenobrigkeiten schweigen. Sie schreiten nicht ein, sie unternehmen nichts. Nur Geld und Macht zählt. Ich bin einfach nur noch traurig. Verzweifelt so machtlos zu sein. Als Tierschützer kenne ich das tägliche Leid der Tiere nur zu gut. Sehe ihre Tränen, ihre Verzweiflung, ihre Hoffnugslosigkeit und Angst, aber auch ihre Dankbarkeit, Liebe und Hoffnung wenn wieder eines von vielen gerettet werden konnte ………

    >>>>Wenn das Gericht der Tiere tagt seid auf der Hut, sie klagen an in allen Sprachen der Welt!

    http://www.aktivetierhilfe-bamberg.org

  5. 5 19. Dezember 2007, Karla Färber schreibt:

    Beendet endlich dieses grausame und unsinnige Töten!!!

  6. 6 19. Dezember 2007, Tammy schreibt:

    Der Mensch glaubt wirklich er habe die Erde für sich alleine gepachtet.
    Die größte und gefährlichste Bestie ist und bleibt der Mensch.

  7. 7 19. Dezember 2007, Ingrid Fechner schreibt:

    Ich kann diesen Mann trotzallem nicht verstehen. Wenn ich es nicht ertragen kann, wehrlose Tiere ungerechtfertigt auf grauenhafte Weise zu töten, dann mache ich das auch NIEMALS für Geld!!! Es gibt genügend andere Jobs, die nicht mit dem Blut unschuldiger Lebewesen befleckt sind. Was maßen sich Menschen überhaupt an, sich über unsere Mitgeschöpfe zu erheben und sie bei jeder Gelegenheit grausam zu Tode zu quälen??!! Das sind in meinen Augen brutale, eiskalte, skrupellose, blutrünstige Monster, mit denen dasselbe geschehen sollte!! Wer für Tiere Mitgefühl und Achtung empfindet, bringt sie nicht barbarisch um und tut noch so, als ob er an Gott glaubt, der ihn für seine Schandtaten in einer anderen Welt richten wird!! Bei solchen abscheulichen Greueltaten fällt es schon schwer zu wissen, dass hier auf Erden solchen Unmenschen kaum Gerechtigkeit widerfährt. Aber hoffentlich wird das Sündenregister in einer anderen Welt aufgeschlagen und eine gerechte Strafe auferlegt.

  8. 8 20. Dezember 2007, Gabriele Wangemann schreibt:

    Für alles ist Geld da:
    Flüge auf den Mond
    Kriege in anderen Ländern
    Atomwaffen
    Managergehälter
    Korruption
    Waffengeschäfte
    Rauschgift
    Filmgeschäfte
    nur für die Tiere bleibt:Nichts
    Ein erbärmliches Land
    American Nightmare !

  9. 9 20. Dezember 2007, Shirley Nösel schreibt:

    Die Grausamkeit des Menschen ist mit nichts zu überbieten!

    Bitte hören sie auf damit, denn das darf man keinem Mitlebewesen antun!

  10. 10 20. Dezember 2007, Brigitte schreibt:

    hören sie sofort damit auf ……… niemand hat das recht einem lebenwesen so etwas anzutun. der mensch die bestie

  11. 11 20. Dezember 2007, Heike-Ingeborg Karwatzki schreibt:

    Ich bin zutiefst geschockt und gelähmt darüber, was Menschen (weltweit und in allen sog. „Kulturen“) den Tieren antun – und ganz besonders die USA hält sich tatsächlich noch für das Land der „unbegrenzten Möglichkeiten“?! Dann möchte ich an dieser Stelle den politisch und juristisch amerikanischen Verantwortlichen folgendes und das sehr eindringlich mit auf ihren politischen und juristischen Weg mitgeben:
    ZITAT

    „Wenn es um dich geht,
    benutze deinen Kopf;
    wenn es um Schutzbefohlene und Schwächere geht,
    benutze dein Herz.“

    Donna Reed, eigentlich Donna Belle Mullenger
    US-amerikanische Schauspielerin
    27.01.1921 – 14.01.1986

    ZITAT

    „Ich habe es nie über mich bringen können,
    ein Lebenslicht auszulöschen,
    das aufs neue anzuzünden mir die Macht fehlt.“

    Sven Hedin
    schwedischer Asienforscher; 1865-1952

    Ich möchte alle politisch Verantwortlichen an dieser Stelle fragen: Auf welche Art und Weise gedenken Sie eigentlich den in letzter Zeit immer häufiger in die politische
    Waagschale geworfene Problematik des Terrorismus´ in der Welt glaubwürdig und überzeugend bekämpfen zu wollen bzw. zu können, wenn sogar Sie, als
    sog.“Interessensvertreter“ des VOLKES (weltweit) selbigen an Tieren zulassen, billigen und dazu vor allem auch noch bewusst ignorieren und abzuwimmeln versuchen? Auf diese Weise unterstützen und stärken alle politisch Verantwortlichen vor allem ganz bewusst und mutwillig die Lobbyisten in den so genannten Industriestaaten und schlagen engagierten, ehrbaren, verantwortungsbewussten BürgerInnen sprichwörtlich ins Gesicht. Wenn das wirklich Ihre Intention, als Verantwortliche der Politik, sein sollte, dann brauchen und wollen wir Sie nicht, als vermeintliche „Interessensvertreter!“
    Wer derart geringschätzige, lebensverachtende Entscheidungen an unschuldigen Tieren in Auftrag gibt und zuläßt, kann nicht glaubwürdig bekunden, ein wahrer Interessensvertreter für dass ihm anvertraute Volk sein zu wollen und zu können.
    Die Grenzen sind derart fließend, dass ich mir deshalb schon lange die berechtigte Frage stelle, wie lange man als gehandicapter-, sozial-schwacher- oder alter Mensch in dieser Welt noch in Würde und Achtung leben darf – wenn nur ein Funken an Menschlichkeit auf ihrem gefühlabschleifenden Weg an die Spitze der Macht übrig geblieben ist, dann wissen Sie, was Sie zu tun haben…

  12. 12 21. Dezember 2007, Peter Chajim Ewert schreibt:

    In ihrem Verhalten gegenüber der Kreatur sind alle Menschen Nazis….Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.
    (Isaac Bashevis Singer,1904-1991)

  13. 13 21. Dezember 2007, Kathrin schreibt:

    Man sollte die Entwickler dieser Gaskammern selber dort hineinstecken!!! Mehr fällt mir dazu echt nicht mehr ein! Wieso machen sich die Menschen alles immer so leicht?!

    Verbrecher „dürfen“ in der BRD am leben bleiben, sitzen nur – wenn überhaupt – lange Zeit im Gefängnis, und Tiere, die keinem etwas getan haben, werden getötet… irgendwie kann’s das ja auch nicht sein!

    Wieso ist der Mensch überhaupt der Meinung, dass er „Über allen Dingen“ steht und „Gott“ spielen kann?!

  14. 14 21. Dezember 2007, Bettina Lau schreibt:

    „Intelligenz fängt bei der Berufswahl an“ – oder „Verantwortlich sind ja immer die anderen“

    Hallo in die Runde,
    schocken tut mich eigentlich schon kaum mehr etwas… Leider habe ich in den letzten Jahren die Erfahrung gesammelt, dass die Perversion von gestörten Menschen vor nichts halt macht.

    Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Verdienste an uns zu vergelten! welch wahre Worte von „Chr. Morgenstern“

    Bei dem hier vorliegenden Bericht bekam ich immer wieder den Eindruck, dass dieser „Mensch“ hier um Verständnis für sein handeln sucht. Tut mir Leid, aber für i h n kann und will ich beim besten Willen kein Verständnis aufbringen. Er wird sicherlich nicht gezwungen regelmäßig freitags unschuldige Tiere zu vergasen. Das er Albträume entwickelt (wenn es denn wirklich wahr sein sollte) ist sicherlich schlimm aber für mich klingt das alles irgendwie nach Mitleid erheischend und nach Verständnis suchend aus. Für mich klingt das alles so, als wen e r der arme gebeutelte ist und die Schuld den anderen dafür gibt. Er muss vier Beruhigungstabletten und Schlaftabletten einwerfen aber kein Wort von ihm wie es wohl den Hunden in den Gitterverschlägen gehen könnte. Wenn er wirklich Mitleid mit den Tieren hätte, würde er sie nicht vergasen. Ganz im Gegenteil, er würde alles dran setzen diesen armseligen Kreaturen zu helfen. Warum nimmt er jetzt auf einmal Stellung dazu? Hält er sein armseligen Handeln nicht mehr aus? Wie lange übt der den Beruf als „Hundevergaser“ wohl schon aus? Warum macht er so eine Tätigkeit die ihm angeblich so verhaßt ist. Im „gelobten“ und aufstrebenden Wirtschaftsland Amerika findet er sicherlich auch eine andere Tätigkeit. Wie gesagt, Intelligenz fängt bei der Berufswahl schon an.

    Es ist schon pervers die Todeskandidaten am Vorabend ihrer Hinrichtung mit Sandwich oder Hühnerfleisch zu füttern, mit ihnen zu spielen und sie zu streicheln und am nächsten Morgen zur Gaskammer zu bringen. Nein tut mir Leid, kann ich nicht nachvollziehen. Mitleid, ja tiefstes Mitleid habe ich mit den Hunden und es rührt mich zu Tränen wenn ich daran denke wie qualvoll sie sterben müssen. Nur weil wir Menschen mal wieder gar kein Mitgefühl und Respekt vor der Kreatur, in diesem Fall
    Hund haben.

  15. 15 22. Dezember 2007, Initiative gegen Tierelend schreibt:

    Geld & Macht – so werdet ihr im Himmel Gott sei Dank nicht entlohnt werden.
    Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, aber nur so lange ihr kein Tier seit dass im Tierheim sitzt.
    Für alles habt ihr Geld, aber bei den wichtigsten Sachen wird gespart.
    Ihr habt Recht … gibt das Geld für Waffen aus, denn Blut soll mit Blut vergolten werden!
    Ich hoffe inständig, dass es einen Gott gibt. Denn der wird richten über die Menschen und die Menschen hoffentlich so behandeln wie sie die Tiere behandelt haben.

    Man muss sich nur mal den Beruf vorstellen? Wie kann ich mich für diesen Beruf entscheiden – über das Leben und den Tod eines Tieres entscheiden? Ich weiß, entscheiden tun andere, aber ausführen tut er es. Das ist ja echt pervers. Ich habe kein Mitleid mit dir, denn das Gas schaltest du ein.

  16. 16 27. Dezember 2007, sonja hafkemeyer schreibt:

    ich haben den bericht eines menschen gelesen der es hasst jeden freitag unschuldige tiere vergasen zu müßen und es hat mir das herz erdrückt. nicht nur das all die menschen die unkontrolliert züchten zur verantwortung gezogen werden sollten, so kann ich auch den menschen nicht verstehen, der dies jeden freitag durchzieht. Hört auf damit, aber nicht nur das!!!! hier wird es zeit die gesetze zu ändern und die aufklärung bei kindern anzufangen. nur sie allein haben die möglichkeit ihre eltern zu stoppen solche grausamkeiten zu tun. ich glaube, das gesetze zur bestrafung von tierschändern allein nicht reichen. der mensch welcher solches tut ist psychisch krank und abgestumpft. über längere sicht gesehen bringt aufklärung mehr. lasst das nicht an den unschuldigen tieren aus – sie können am wenigsten dafür.

  17. 17 29. Dezember 2007, Jutta Klein schreibt:

    „Meine Botschaft an die Bewohner dieser Welt!
    Wenn wir anfangen unseren Tieren zuzuhören, und anfangen sie zu verstehen, wird ein wahrhaftiges Stück Frieden, mehr auf „unserer“ Erde sein!
    Das Paradies fängt in unseren Herzen an!
    Die Natur ist der Plan und Traum GOTTES und mit Unachtsamkeit dieser gegenüber, wird die Vollendung dieses GÖTTLICHEN Planes und Traumes immer unvollendet bleiben!
    Solange die Menschen auf der ganzen Welt, die Tiere, unsere Schutzbefohlenen die uns GOTT anvertraut hat, so behandeln, wird keine Seele hier auf Erden glücklich werden!“
    In Liebe, Achtung und Demut zu „ALLEM WAS IST“. ~(Jutta Klein)

  18. 18 30. Dezember 2007, Frauke schreibt:

    Mir fällt nicht wirklich viel dazu ein,nur eines:

    Ich schäme mich zur Gattung Mensch zu gehören!!!!

    Wir Leben doch nicht mehr in der Steinzeit…wo man wahllos Geschöpfe tötet um an Nahrung zu gelangen.

    Wer gibt der Bestie Mensch das recht über Leben und Tod zu urteilen.
    Man sollte wirklich rüber fliegen und den dafür Verantwortlichen Bestien mal zeigen wie es sich anfühlt in eine überfüllte Gaskammer zu sitzen……..

    Hört endlich auf euch an unschuldigen Wesen zu vergreifen,fangt an gegen die wirklich bösen anzukämpfen……aber da sind die Politiker zu feige für!!!!!

    Ihr Bestien kotzt mich an!!!!!!!!!!!!!!!!!

  19. 19 10. Januar 2008, Vautrin Petra schreibt:

    Wer die Menschen kennt, liebt die Tiere.
    Man verurteilt das Geschehen im 2 Weltkrieg.
    Aber ist das nicht ein Holocaust für Tiere, die genauso Schmerzen empfinden wie wir Menschen.

    Ja, Amerika will so fortschrittlich sein und immer mit vorne dabei sein. Aber das sind Zustände wie zu Kriegszeiten.

    Bringt endlich Gesetze heraus, daß dieses Massaker aufhört
    und nicht Tiere planlos vermehrt werden, dann habt ihr das Problem nicht und müßt keine Massenmörder sein.

  20. 20 17. Januar 2008, Anja Nonn schreibt:

    Es kann doch nicht sein, das die Massen nur das ausführende Organ hassen!
    Dieser Mann tut mir leid!
    Doch die Tiere leiden entsetzlich,
    das „MUß AUFHÖREN“!

  21. 21 17. Januar 2008, Irmgard Hellmann schreibt:

    und immer weiter werden Hunde produziert von skrupellosen Hundehändlern
    aber es sind ja n u r Tiere die nichts fühlen so meinen viele böse Menschen.
    Warum gibts nur so viel verantwortungslose und gefühlskalte Menschen.
    Mein Wunsch sie sollen in der Hölle schmoren

  22. 22 18. Januar 2008, Dionis (chester) schreibt:

    Dazu fällt mir nix ein…nur trauer :(

  23. 23 18. Januar 2008, nina gröne schreibt:

    ich bin erschüttert,wie sehr der „zivilisierte“ mensch doch immer wieder zeigt,das er das schlimmste,unsozialste,unhumanste,grausamste und herzloseste tier auf erden ist!

  24. 24 18. Januar 2008, René Coumont schreibt:

    ich bin immer wieder entsetzt was in einem achso christlichem Land abgezogen wird. Gott hat bei der Nächstenliebe die Tiere NICHT ausgeklammert! Denn im Gegensatz zu vielen „Menschen“ sind sie wirklich ‚reine‘ Geschöpfe und IHNEN gehört das Himmelreich

  25. 25 3. März 2008, moni hanke schreibt:

    manchmal glaube ich das die politiker absichtlich keine gesetze schaffen. damit wir abgelenkt sind, von dem was sie so machen,oder vorhaben,u.das scheint ja zuklappen!!wir sind aufgebracht,wütend,haben einmalige vorschläge für gute gesetze,aber keiner reagiert!!WARUM??? es wäre doch einfacher im leben wenn man erstmal die tiergesetze umschreibt sie waren zuerst da,keine zuchten mehr,kasrationen,keine pelze für die dummen tussies, mit iherem geistlosen balzverhalten die null gehirn besitzen,wildtiere,nutztiere usw.also warum werden wir hier unten so unnütz beschäfigt???es ist auch sünde wenn ich die ganzen petitionen so sehe unterschreibt germany nicht grad viel!traurig traurig,u.zu dir sage ich du bist hinterhältig u.gewissenlos aber gewissenhaft beim töten verräter!!das ist nicht fair!!als ich sah wie die kl.hunde darein gesetzt wurden u.sich brav dahinsetzten u.die gr.darüber gestappelt wurden hab ich mich nicht mehr eingekriegt!!es ist perversion pur!!!schafft die gewissenlosen scheiss vermehrer ab!!!jeder hund katze sollte kastiert werden wenn ich das schon sehe,wenn muttertiere ewig geschwängert werden,ob sie wollen o. nicht wird mir übel frauen können ja nach dem 3.kind sagen ne ich will nicht mehr!aber 1tier muss sein leben lang gebärmaschine sein mit welchem recht nehmt ihr euch das raus?????

  26. 26 11. März 2008, Fleckenpest schreibt:

    Sowas ist schlimm und das in einem „Zivilisierten“ Land wie Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber dort wird ja lieber Geld für Kriege und die damit verbundene Macht rausgeschmissen… Die Kleinen Leute sind denen ganauso egal wie die Tiere die in diesem Land leben… Etwas mehr Geld und man könnte die Tiere wenigstens friedlich einschlafen lassen und das ganze müsste auch nicht sein, wenn man mal endlich anfangen würde in Kindergärten und Schulen Aufklärungsarbeit zu leisten…. Aber das würde ja bestimmt ein bischen was kosten… und dadurch bekommt man weder Macht, Ansehen, noch Geld zurück… zumindest nicht kurzfristig…

    Macht mal die Augen auf und denkt nach und zwar LANGFRISTIG!!!

  27. 27 12. November 2008, spikeshunty schreibt:

    Manchmal bete ich wirklich darum für einen Tag Gott sein zu dürfen.. Es würde so etwas nicht mehr geben, und Menschen die den Tieren so viel Leid zufügen würde es mit gleicher Münze heimgezahlt….

  28. 28 9. April 2009, Noreia schreibt:

    Solange Menschen denken das Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen das Menschen nicht denken.
    ………………………………………………………..

    Stoppt endlich diese Grausamkeiten !!!!!!!!!

  29. 29 1. Februar 2010, Irene schreibt:

    „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“

    Diesen Satz haben wir alle schon mal gehört und ich wünsche mir:

    „Stell dir vor, die suchen jemand um Tiere zu töten und keiner geht hin !!!! „

  30. 30 27. Januar 2011, jenny bold schreibt:

    Ihr miesen Bastarde. Alle, die das diesen wehrlosen Mitgeschöpfen antun: Ihr werdet in der Hölle schmoren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Verlasst Euch darauf Ihr dreckiges Pack!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  31. 31 10. Dezember 2015, Jenny Piteur schreibt:

    Ich schäme mich, wenn ich diese undurchdachten Kommentare lesen muß! Meine Hochachtung gilt diesem Mann, der nichts anderes ist, als der Henker, den wir uns gerne leisten. Er ist ein Henker mit Herz und vielleicht schenkt er diesen Tieren die einzigen guten 5 Minuten ihres Lebens. Er wird sicher nicht in der Hölle landen und ich hoffe, daß ganz viele Tierseelen ihn erwarten und gut aufnehmen!!!! Meine 12 Katzen, die allesamt aus katastrophalen Umständen zu mir gekommen sind, sind keine Veganer und auch für ihr Futter brauche ich den Henker. Wie abrundtief schlecht müßte meine Seele sein, Menschen zu verurteilen, die sicherlich Entsetzliches tun, aber dabei ein Empfinden für das Elend der Kreatur haben!!!!!Nicht er ist zu verurteilen, sondern jeder Einzelne von uns!!!!

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