6th Mai 2008

Galgos suchen ein zuhause

PICON
Er ist ca. 3 Jahre alt, sehr liebevoll, folgsam und sensibel. Picon hat keine Angst und ist ständig auf der Suche nach Streicheleinheiten. Gefunden wurde er in Paterna, einem Dorf welches für die schlechte Behandlung der Tiere bekannt ist, einem Dorf, in dem Misshandlungen alltäglich sind.
Sein Zustand war sehr schlecht, auf einer Pflegestelle hat er sich inzwischen gut erholt und ist nun auf der Suche nach seiner Familie.
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FLAMENCO
Eigentlich wollte der Galguero FLAMENCO töten, glücklicherweise ist er dann doch bei den Tierschützern gelandet. Auch sein Zustand war besorgniserregend, so dass er zuerst einmal auf eine Pflegestelle kam. Inzwischen hat der schöne Rüde sich bestens erholt und lebt jetzt im Tierheim. FLAMENCO ist ca. 3 Jahre alt und hat einen sehr guten Charakter.
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GADES
Diese Greyhoundhündin wurde ebenfalls wie PICON in Paterna gefunden, ebenfalls mehr tot als lebendig und auch sie durfte auf einer Pflegestelle wieder zu Kräften kommen. GADES ist kanpp 4 Jahre alt, hat ein gutes Sozialverhalten und ist sehr verschmust.
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Alle Hunde sind Leishmaniose, Erlichiose und Filariose negativ.

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Kontakt: protectorakimba@hotmail.com

Dienstag, Mai 6th, 2008, 01:31 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Galgos suchen ein zuhause”

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  1. 1 6. Mai 2008, Fleckenpest schreibt:

    Das muss man doch alles nicht verstehen… warum entsorgt man einen treuen Freund und Begleiter einfach so als wäre es ein altes verrostetes Fahrrad, was zwar noch funktioniert aber halt nicht mehr wie neu ist und auch nicht mehr so aussieht? Ist für diese Menschen ein Hund wirklich so wenig wert wie ein Gegenstand? Warum schaffen sich solche Leute einen Hund an? Hoffentlich bekommen sie keine Kinder…den die könnten ja auch irgendwann nicht mehr so toll sein…
    Hoffentlich schiebt man diese Leute im Alter auch ab und lässt sie alleine und im Stich, wenn sie Hilfe benötigen…
    Warum muss man die Tiere töten? Warum tut der Mensch sowas? Wie kommen solche Leute nur auf solche Gedanken? Soweit ich weis kostet die Abgabe in Tierheimen (zumindest in Spanien) kein Geld, warum muss man sich strafbar machen durch das Töten, aussetzen oder die Quälerei indem das Tier einfach im Stich zu lassen?
    Selbst wenn man für die Abgabe zahlen müsste, warum sucht man nicht ein neues Zuhause oder bindet das Tier kurz vor Öffnung des Th an der Türe an um sicherzugehen, das ein Tier rechtzeitig gefunden wird… wenn man das Abgabegeld nicht hat….
    Es ist echt schlimm und leider gibt es auch solche Leute in anderen Ländern.. die Ihr Handeln womöglich noch mit Tierliebe erklären zu versuchen…

    Ich hoffe nur das die drei ein schönes Zuhause finden, eins auf dauer, indem sie viel Liebe erfahren…

    Ich hoffe auch das der zigeuner der Flamenco gehalten hat, nie wieder ein Tier besitzen wird oder bekommt, auch wenn das wohl nicht der Fall sein wird… Hoffentlich behandelt er seine neuen Tiere besser und gibt diese im Tierheim ab, bevor die Tiere in schlechtem Zustand sind, weil sie nicht mehr gefallen und eine last sind…

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