10th Mai 2008

SOS Tierheim Recal

Ein weiterer Hilferuf, diesmal aus Almendralejo. Benötigt werden dringend Mikrochips für die Kennzeichnung der Hunde und finanzielle Unterstützung für die Kastration.
Zur Zeit befinden sich ca. 140 Tiere im Tierheim Almendralejos, einem kleinen Ort in der Provinz von Badajoz. Ohne Unterstützung aus dem Ausland, Unterstützung vor allem der Vereine die Hunde aus diesem Tierheim übernehmen, kann das Tierheim nicht überleben, fehlt ihnen die Möglichkeit die Tiere für ihre Ausreise vorzubereiten. Sie sind finanziell am Ende, jeden Tag ein neuer Notfall, Tierarztrechnungen können nicht mehr bezahlt werden.

Eigentlich sollte jeder Tierschutzverein welcher Hunde aus dem Ausland übernimmt, für einen großen Teil der Kosten die vor Ort entstehen aufkommen, dem ist aber leider oft nicht so, die Hunde werden aus der Not heraus aber auch ohne Beteiligung übergeben. Auf Dauer ist dies nicht möglich, immer wieder erreichen mich Notrufe dieser Art, zu viele um sie alle zu veröffentlichen. Dies zeigt ganz klar die große Not und vor allem auch die Zwickmühle in der sich die spanischen Tierschützer befinden, die Tierheime sind überfüllt, die Hunde können nicht ewig bleiben und so werden sie auch ohne Gegenleistung abgegeben. Hier muß ein umdenken vieler


Asociacion Pro-Refugio Canino de Almendralejo (RECAL)

0034 / 671 34 36 03 (Pamela)
0034 / 610 98 60 37

grey-hound@hotmail.com
pamelabrunelli@hotmail.com

ASOCIACIÓN PRO REFUGIO CANINO DE ALMENDRALEJO, RECAL
CAJA RURAL DE ALMENDRALEJO
BIC:BCOEESMM001
IBAN:ES54 3001.00015-701.20.13166.0

Samstag, Mai 10th, 2008, 22:13 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “SOS Tierheim Recal”

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  1. 1 13. Mai 2008, Fleckenpest schreibt:

    Man solche Notrufe ärgern mich masslos… warum nehmen ausländische Organisationen Hunde auf und beteiligen sich nicht an den Kosten… Nehmen die Hunde nur umsonst, machen dabei mit der Not der Spanischen Tierheime Geschäfte…Die sind froh über jeden geretteten Hund und geben die daher auch ohne Beteiligung ab… die Ausländer freut es, den so steigert man seinen Gewinn…man vermittelt womöglich schnell ohne Gedanken an die Tiere… hauptsache die sind vermittelt und Geld kommt rein…
    Die befriedigen dabei noch ihr Gewissen, den sie haben ja sooo vielen Hunden geholfen…
    Was aber passiert mit den Spaniern, wenn kein Geld mehr da ist… dann kann kein Hund mehr gerettet werden… daran denkt wohl keiner…

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