Umsiedlung in die Hölle
Das Tierheim von Burgos soll umziehen, nicht weil es einen besserer, geeigneteren Ort gibt, sondern weil der Bürgermeister von Burgos, Carlos Aparicio das jetzige Grundstück andersweitig nutzen will.
Nun soll dem Tierheim ein Grundstück direkt an einer Müllkippe zur Verfügung gestellt werden!
Dies wundert mich kaum noch, die Tiere werden schließlich auch wie ein Stück Müll behandelt, dass passt doch! Das ist Spanien! Nicht nur die Tiere würden einer starken gesundheitliche Gefährdung ausgesetzt sein, auch alle Mitarbeiter des Tierheims müssten um ihre Gesundheit fürchten.
Die Zufahrt ist schlecht, wer würde den Weg dorthin in Kauf nehmen? Kann man an einem solchen Ort überleben?
Die Tierschützer fordern den Bürgermeister auf, seine Entscheidung noch einmal zu überdenken, damit er einen anderen Ort aussucht anstatt sie in diese Hölle zu schicken.




