11th Mai 2008

Umsiedlung in die Hölle

Das Tierheim von Burgos soll umziehen, nicht weil es einen besserer, geeigneteren Ort gibt, sondern weil der Bürgermeister von Burgos, Carlos Aparicio das jetzige Grundstück andersweitig nutzen will.
Nun soll dem Tierheim ein Grundstück direkt an einer Müllkippe zur Verfügung gestellt werden!
Dies wundert mich kaum noch, die Tiere werden schließlich auch wie ein Stück Müll behandelt, dass passt doch! Das ist Spanien! Nicht nur die Tiere würden einer starken gesundheitliche Gefährdung ausgesetzt sein, auch alle Mitarbeiter des Tierheims müssten um ihre Gesundheit fürchten.
Die Zufahrt ist schlecht, wer würde den Weg dorthin in Kauf nehmen? Kann man an einem solchen Ort überleben?
Die Tierschützer fordern den Bürgermeister auf, seine Entscheidung noch einmal zu überdenken, damit er einen anderen Ort aussucht anstatt sie in diese Hölle zu schicken.

Sonntag, Mai 11th, 2008, 01:59 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Umsiedlung in die Hölle”

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  1. 1 19. Mai 2008, Willms schreibt:

    Wie kann man nur so grausam sein… die Tötungsstationen sollten verboten werden und stattdessen sollte man die Hunde kastrieren und die Besitzer von Hunden kontrollieren , dass diese mit Ihrem Hund gut umgehen und diesen nicht am Ende der Jagdseason entsorgen und im nächsten Jahr sich wieder neue Hunde besorgen. Das die Regierung kein Gesetze für den Tierschutz veranlasst finde ich unverantwortlich!

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