Das Ende der Kampfstiere
Schon vor langer Zeit wurden dieses Foto gemacht, aber es ist trotzdem noch aktuell. Die Tierfreundin hat es verwahrt, in der Hoffnung, sie können in punkto Tierschutz mal nützlich sein.
Das Foto zeigt tote Kampfstiere, man kann noch die Banderillen mit denen sie zu Tode gepeinigt wurden, erkennen. Sie befinden sich auf einem LKW der normalerweise für den Transport von Erde bestimmt ist, das Ziel des Lasters ist ein Verbrennungsofen in Valverde De Alcalá in Alcalá de Henares (Madrid).
Offiziell heißt es immer, das Fleisch der getöteten Stiere sei für den Verzehr bestimmt, aber die Bilder beweisen das Gegenteil, es ist eine Lüge. Tag für Tag passieren in der Dunkelheit der Nacht Lastkraftwagen das Haus der Fotografin, nur sind diese jetzt geschlossen weil sich Anwohner über den Gestank beschwert haben. Einmal wurde sie benachrichtigt, dass ein Stier noch am Leben war, sie kam zu spät. Sein Ende kann man sich vorstellen, sicherlich wurde er lebendig verbrannt.
Die europäischen Vorschriften verbieten es aus hygienischen Gründen Fleisch von im Stierkampf getöteten Stieren zu verzehren, dies mag zwar für große Stierkampfarenen gelten, aber bei den Volksfesten werden die Stiere nach vollzugener Tortur verspeist. Es gibt Fotos davon und auch Erzählungen von den einzelnen „peñas“





