11th Juli 2008

Das Ende der Kampfstiere

Schon vor langer Zeit wurden dieses Foto gemacht, aber es ist trotzdem noch aktuell. Die Tierfreundin hat es verwahrt, in der Hoffnung, sie können in punkto Tierschutz mal nützlich sein.
Das Foto zeigt tote Kampfstiere, man kann noch die Banderillen mit denen sie zu Tode gepeinigt wurden, erkennen. Sie befinden sich auf einem LKW der normalerweise für den Transport von Erde bestimmt ist, das Ziel des Lasters ist ein Verbrennungsofen in Valverde De Alcalá in Alcalá de Henares (Madrid).
Offiziell heißt es immer, das Fleisch der getöteten Stiere sei für den Verzehr bestimmt, aber die Bilder beweisen das Gegenteil, es ist eine Lüge. Tag für Tag passieren in der Dunkelheit der Nacht Lastkraftwagen das Haus der Fotografin, nur sind diese jetzt geschlossen weil sich Anwohner über den Gestank beschwert haben. Einmal wurde sie benachrichtigt, dass ein Stier noch am Leben war, sie kam zu spät. Sein Ende kann man sich vorstellen, sicherlich wurde er lebendig verbrannt.
Die europäischen Vorschriften verbieten es aus hygienischen Gründen Fleisch von im Stierkampf getöteten Stieren zu verzehren, dies mag zwar für große Stierkampfarenen gelten, aber bei den Volksfesten werden die Stiere nach vollzugener Tortur verspeist. Es gibt Fotos davon und auch Erzählungen von den einzelnen „peñas“

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Freitag, Juli 11th, 2008, 00:06 | Allgemein, STIERKAMPF | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Das Ende der Kampfstiere”

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  1. 1 11. Juli 2008, chantal schreibt:

    oh mein gott so leute würde iich genauso sterben lassen diie armen tiiere

  2. 2 11. Juli 2008, Bettina Breßler schreibt:

    mehr kann man hier nicht mehr sagen….

    Die letzten Worte

    Als überglücklicher Tier (Stier)war ich geboren,
    doch ein Leben hier auf Erden besteht nur aus Hass und aus Morden!

    Angst und Tränen in meinen Augen?
    Nein! Ich kann und will es einfach nicht glauben:
    Du nimmst die große Schaufel und schlägst auf mich ein!
    Warum darf ich nicht auch, wie Du, auf dieser Erde sein?

    Hörst Du denn nicht mein Schreien und Flehen?
    Nein! Du bist bereit, mir mein Leben zu nehmen!
    Blutüberströmt, alle Knochen gebrochen!
    Lieber Gott, was hab‘ ich nur verbrochen?

    Ich bin nur ein kleines Tier,,
    will doch nur leben, so wie ihr.
    Haben denn nur Menschen ein Recht auf Leben?
    Hat es uns Gott nicht allen gegeben?

    Doch, was kümmern Dich all‘ meine Schmerzen?!
    Ich fühle, wie dunkel es ist in Deinem Herzen!
    Ein letztes Aufbäumen, mein letzter Schrei:
    Nun bin ich endlich glücklich und frei!

    Da: ein wunderschöner Engel mit Tränen im Gesicht;
    auch er versteht die Menschen nicht!
    Behutsam nimmt er meine kleine Hand
    und führt mich in das paradiesische Tierenland.

    Vorbei sind mein Leid und auch mein Traum vom glücklichem Leben!
    Vielleicht können Gott und die Englein mir ein bisschen Liebe geben!
    Es wäre besser, es käme kein Tier auf diese Welt,
    weil das Tier für den Menschen ja doch nicht zählt

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