5th August 2008

Schwere Misshandlung eines Yorkshire Terriers

Arbeiter der Müllabfuhr entdeckten diesen Yorkshire Terrier in einem Müllcontainer. Mit Klebeband waren Schnauze und Augen zusammengeschnürt, hätte man das unter Schock stehende Tier nicht entdeckt wäre es erstickt. Die Arbeiter öffneten sofort ein wenig das Klebeband. Der Terrier war gechipt und der Halter konnte ermittelt werden. Die Stadträtin Rosa Mesa vom Amt für Gesundheitswesen und Konsum in San Bartolomé hat erklärt, dass das Rathaus gegen die Misshandlung von Tieren ist und eine solche Tat mit einer Geldstrafe von 1.500 bis 15 000 Euros geandet werden kann.

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Quelle: La Voz de Lanzarote

Dienstag, August 5th, 2008, 00:44 | Allgemein | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Schwere Misshandlung eines Yorkshire Terriers”

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  1. 1 5. August 2008, Jeannette schreibt:

    Oh Gott ihr Menschen, wie konntet Ihr soetwas tun?! Weggeworfen wie ein Stück Dreck?! Ich bin so sprachlos und entsetzt über Eure Kälte und Skrubellosigkeit…irgendwann müßt Ihr doch auch etwas ähnliches wie Liebe verspürt haben, wie kann man das nur einfach vergessen?!
    Ich kann Euch beim besten Willen nicht verstehen und will es auch gar nicht!!!

    Dank an die Arbeiter und ihre rasche Hilfe, wer weis wie viele von ihnen so enden müssen und nicht das Glück haben gefunden zu werden!!!
    Ich hoffe, dass der Besitzer eine gewaltige Strafe bekommt, ob er allerdings daraus lernt ist fraglich.

    Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein,
    um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.
    (Christian Morgenstern, 1871 – 1914)

    Von Herzen alles Gute kleiner Yorki und eine neues Zuhause, wo man noch weis, was Liebe bedeutet!!!

  2. 2 5. August 2008, Lotte schreibt:

    Hoffentlich!!!!!! Ist dieser kleine Hund auch registriert…..

    Denn dann kann die Strafe folgen………………..

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