Perverser Katzenmord in Tarragona




Als Tierfreunde in Tarragona am Samstag den 17. November wie üblich eine Katzenkolonie aufsuchten um die Tiere zu versorgen, schien die Welt noch in Ordnung, als sie jedoch am folgenden Tag auf das Gelände kamen, fanden sie eine kleine tote Katze mit blutigem Kopf, eine weiter Katze aus dem Wurf lag im Sterben, man kann sich gut vorstellen, dass die Tierfreunde immer nervöser wurden, sie dachten irgendein gemeiner Kerl hätte seine „Heldentat“ des Tages begangen.
Die Tierschützer dachten, irgendein gemeiner Kerl hätte seine „Heldentat“ des Tages begangen und hofften, die grausame Tat sei ein Einzelfall, aber am Dienstag nahm das Drama seinen Lauf. Sie fanden weitere tote Katzen, einige mit Schrotkugeln im Kopf, andere mit zerstückeltem Kopf, die Tierschützer riefen daraufhin die Polizei. Die Folter ging weiter, am Freitag fand man wieder schwer zu Tode misshandelte Katzen, mit Schrotkugeln im Körper, auf einer toten Katze hat der Täter seine Exkremente hinterlassen, einer weiteren Katze hatte man einen Schraubenzieher in die Flanke gerammt, bei einem anderen Tier steckte ein Hammer im Schädel. Man hat Anzeige erstattet und alle Freunde informiert um die Gegend zu beobachten. Freitag Nachmittag gegen 18.30 hörte man Schüsse, rief die Polizei, die kam leider zu spät, fand aber zwei Rucksäcke und ein Fahrrad. Am Samstag fanden die Tierschützer schon wieder eine zu Tode gefolterte Katze.
Im zurückgelassenen Rucksack befanden sich drei große Universalmesser, ein Hammer, eine tarnfarbene Kappe, eine Gasmaske, eine Kiste Schrot usw.
Man kann nur hoffen, den perversen Tätern auf die Spur zu kommen, vielleicht begehen sie einen Fehler, so wie die Katzenmörder aus Talavera, die ihre Tat stolz bei You Tube eingestellt hatten, Beweismitteln sind jedenfalls gesichtert.
Siehe auch: Die Katzenmörder der Volkspartei auf der Anklagebank




