2nd Dezember 2008

Die Abgeordneten fühlen sich überfordert

Die spanischen Abgeordneten fühlen sich überfordert, tagtäglich erreicht sie eine Flut von E-Mails, die sie kann nicht mehr bewältigen können.
Die letzen Protestmail Aktionen bezogen sich auf das Verbot gentechnisch verändertet Produkte, Schwangerschaftsunterbrechung, die Misshandlung von Tieren und Anti-Stierkampf Kampagnen, zuzüglich echter Spam-Mails.
Nun fordern die Abgeordneten Schutz gegen Spam, sind sich aber der negativen Auswirkungen von Filtern bewusst. Als Beispiel wird angegeben, dass in Katalonien alle Mails, die das Wort ‚amor‘ enthielten, gesperrt wurden. Das bedeutete für einen Beamten mit dem Namen ‚Amoros‘, dass er über Mail keinen Kontakt mehr zu seinen Kollegen hatte.

Quelle: informativostelecino.com

Sollen E-Mails, die Wörter wie „toros“ (Stiere), „maltrato animal“ (Misshandlung von Tieren) usw. enthalten künftig im Spam-Ordner landen?
Die Anzahl der aktiven Tierschützer wächst kontinuierlich, die Politiker werden ihre Augen nicht vor der Realität verschließen können, wann endlich werden sie aktiv, wann wird ein vernünftiges Tierschutzgesetzt verabschiedet, Aufklärungskampagnen, Kastrationskampagnen, es gibt so viel zu tun, aber die Mühlen der Bürokratie mahlen und die Ignoranz gegenüber den Tieren ist in Spanien allgegenwärtig.

Dienstag, Dezember 2nd, 2008, 14:33 | Allgemein | kommentieren | Trackback

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