22nd März 2008

Galgo in der Perrera von Jerez

Diese Galgo befindet sich in der Perrera von Jerez, einer von so furchtbar vielen in ganz Spanien, vielleicht hat er Glück und einer von Ihnen kann ihn übernehmen.

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Kontakt rastafari_19_1@hotmail.com
Tel. 0034 956156610

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22nd März 2008

Schandfleck Spanien

La Junta de Andalucía y CajaSol entregan material a las seis escuelas de tauromaquia de la provincia de Cádiz / Die Junta von Andalusien und CajaSOL bringen Material zu den 6 Stierkampfschulen Andalusiens
Quelle Escuala Taurina de Cadiz

Trainingsmaterial … einfach Ekel erregend, diese schreckliche Nachricht … Trainingsmaterial, damit die Kinder der Barbarei lernen, wie man wehrlose Tiere foltert und tötet, weil sie das Pech hatten, als Stier in Spanien geboren zu werden.

Diese Nachricht zeigt uns wieder einmal den Pferdefuß, auf dem die Bank Cajasol hinkt und beweist das abscheuliche Vorgehen des Rates von Andalusien.

Alle, die wie wir das Leben achten und unsere Seele hergeben, um für die Tiere zu kämpfen, dürfen gern in Armut verkommen und Hilfe außerhalb unserer Landesgrenzen suchen, während jene weiterhin mit Zuschüssen töten und die elenden Sadisten unterstützen, die sich an Folterung und Massenverrohung erfreuen, damit nur keine Probleme wegen Arbeitslosigkeit, Betriebsschließung usw. aufkommen.

Töten, töten und tausendmal töten, das ist ihr ekelhaftes Leitmotiv … Stiere töten, Hunde Töten, Katzen töten, Tauben töten, alles töten.

Diese möchte-gern Persönlichkeiten sind sich nicht einmal darüber klar, was die Kampagnen der Sensibilisierung der Mitbürger, die Kampagnen für Erziehung, für Sterilisierung und die verdammten Kampagnen für Humanität bedeuten. Ihr Interesse beschränkt sich auf das Einfachste von allem … mit Töten von Tieren zu unterhalten und Kinder in den Stierkampfschulen zu pervertieren.

Diese verachtungswürdigen Typen sollen in der Hölle schmoren!!!

Es gibt eine Unterwelt, in der die für die Jagd verwendeten Hunde (Galgos, Podencos usw.) unter beklagenswerten Bedingungen leben. Sie werden an kurze Ketten gelegt oder Hals an Hals verzurrt. Das Video zeigt, wie diese Unterwelt in Chiclana aussieht, wenn man in die dort überall verbreitete Misere eintaucht.

Wir können diese Zustände sehen, und genau wie wir jeder andere auch, ganz gleich, ob Tierschützer oder Autorität.

Und um uns endgültig zu entkräften und uns noch mehr Hindernisse in den Weg zu legen, schreibt das widerliche Tierschutzgesetz Andalusiens im Paragraphen 27.2 vor, dass, wenn wir ein ausgesetztes, dehydriertes Tier finden, das von seinem Besitzer nicht als verloren gemeldet wurde, wir es trotzdem nach 5 Tagen wieder an ihn ausliefern müssen (wie es im Fall von Linda versucht wurde, der misshandelten Pointerhündin, die wir in San Fernando fanden).

Ich kann Dir auch das Beispiel von einem anderen Fall geben, den ich persönlich bei der Delegation der Regierung anzeigte, und wo ein Galgozüchter eine junge Galgohündin hinter seinem Motorrad herzog, obwohl das arme Tier bereits vollkommen erschöpft und halbtot war, und damit außerdem den Strassverkehr gefährdete.

Die Antwort war, dass der Fall zu den Akten gelegt wurde, weil der Briefträger die Adresse, die nach meiner Angabe des Nummernschildes ermittelt wurde, nicht finden konnte. Ich hatte das Nummernschild fotografiert, die Nummer ist klar zu erkennen. Aber wenn der Briefträger die Adresse nicht findet, ist der Fall damit erledigt.

Wenn es sich um einen Personenschaden gehandelt hätte, den dieses Motorrad verschuldete, bin ich absolut sicher, dass der Fahrer gefunden worden wäre.

Wie beschämend Martina, wie außerordentlich beschämend……

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22nd März 2008

Victor lebt!

So sah Victor noch vor einer Woche aus, mehr tot als lebendig, man zweifelte, ob er überhaupt noch zu retten ist, gab ihm vorsichtig optimistisch den Namen Victor, abgeleitet von victoria = Sieg .
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Man brachte ihn in die Tierklinik, mit dem Gedanken, dass er wohl eingeschläfert werden muss, aber der Tierarzt wollte nicht so schnell aufgeben, genauso wie Victor, er kämpft. Es scheint wie ein kleines Wunder, wenn man ihn jetzt sieht. Seine Wunden wurden versorgt, die Infektion ist unter Kontrolle, ein Knochen steckte im Gaumen, die Zunge ist sehr entzündet, es fällt ihm schwer Nahrung aufzunehmen, haber er hat einen starken Willen.
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Der Galgo bekommt Spezialnahrung, die Tierärzte bemühen sich fantastisch um ihn und er ist der Liebling der ganzen Tierklinik!
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Danke Manuela für all deine Arbeit für die Galgos in Lleida!

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22nd März 2008

Genug! Basta! Enough!

CRYELTY IN SPAIN

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THE PEACEFUL REVOLUTION

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21st März 2008

EIN HUND ALS DIPLOMATISCHES DRUCKMITTEL!

Zusammenfassung eines Artikels aus der VANGUARDIA

Der diplomatische Konflikt zwischen Brasilien und Spanien hat weitere Folgen. Nach der polemischen Ausweisung und Anzeige wegen Misshandlung brasilianischer Staatsangehöriger auf dem Flughafen Barajas in Madrid ist die Lage weiterhin gespannt. Die brasilianischen Autoritäten beschlossen, als Gegenmaßnahme ihrerseits strengere Kontrollen vorzunehmen.
Unschuldig in diesen Konflikt geriet Sara González, eine Krankenschwester aus Trempo, die nach Salvador de Bahía in Urlaub ging und und Schwierigkeiten mit der Rückkehr hat, weil sie mit ihrem Hund Mawe reiste, dem am brasilianischen Flughaben jetzt der Abflug verwehrt wird, obwohl er alle Dokumente hat, die ihm vom brasilianischen Konsulat bei der Hinreise vorgeschrieben wurden.
Das brasilianische Landwirtschaftsministerium verlangt jetzt plötzlich ein drei Monate vor der Hinreise ausgestelltes Gesundheitszeugnis, welches angeblich von der Europäischen Gemeinschaft für die Rückkehr notwendig sein soll.

Niemand hat Frau Gonzalez informiert, weder die brasilianischen noch die spanischen Konsulate. Der Hund reiste mit einem Internationalen Reisepass, Impfzertifikaten, Chip und mit einem von der Veterinär-Ärztekammer in Barcelona ausgestelltem Gesundheitszeugnis aus, welches dann vom brasilianischen Konsulat mit acht Stempeln beglaubigt wurde. Der Hund konnte ausreisen – aber er kann jetzt plötzlich nicht wieder einreisen!

Das Auswärtige Amt in Spanien sagt, es liege am diplomatischen Konflikt Brasilien – Spanien, und könne leider auch nicht helfen.
Das zuständige spanischen Konsul in Brasilien wollte Frau Gonzalez anfangs nicht einmal empfangen, gab dann einige Adressen von Tierärzten und Fax-Nummern, die sich aber alle als falsch herausstellen und nicht existieren.

Von Shambala aus bittet man um Unterstützung mit Protestbriefen und Weiterleitung über alle Verteiler, damit Frau Gonzalez und ihrem Hund Mawe endlich geholfen wird!

DIES KANN JEDEM REISENDEN MIT HAUSTIER PASSIEREN, DESWEGEN BITTE MITMACHEN!

Modellbrief (es müssen nur die Namen der jeweiligen Konsulate geändert werden):

Sehr geehrte Herren des Spanischen Konsulats in Brasilien,

ich habe erfahren, dass eine Touristin aus Katalonien mit ihrem Hund nach Salvador de Bahía reiste. Die Dokumentation für das Tier entsprach allen Auflagen. Jetzt, bei der Rückreise sagt man, es fehle noch ein weiteres Papier…
Die Nachricht ist hier nachzulesen:

http://www.lavanguardia.es/lv24h/20080318/53445739104.html

Wie es scheint, liegt das Problem bei einem Konflikt der Konsulate unter sich und hat absolut nichts mit der Touristin oder ihrem bedauernswerten Hund zu tun.

Die Worte von E. Lamazón zeigen, was ich für jene Menschen empfinde, die Tieren gegenüber so handeln:

“Die Tiere und die Natur sind wenig wert für den Menschen, wenn der Mensch wenig wert ist.”

Das Privileg gebildeter Menschen ist, Leben zu lieben und zu respektieren, weil es Kraft und Intelligenz erfordert, die Liebe zu pflegen. Die Hundeliebhaber und wir Menschen, die von den Rechten der Tiere überzeugt sind, kämpfen ständig gegen das aufgewühlte Meer der Gleichgültigkeit und Grausamkeit, das immerwährende Vorbild, nach dem die Menschheit die Tierwelt behandelt”.

Ich erwarte, dass Sie dieses Problem schnellstens lösen, damit die Reisende MIT IHREM HUND in ihr Land zurückkehren kann.

Viele Menschen werden wegen dieses Vorfalls sehr negative Werbung für Spanien machen, sowohl in Spanien selbst als auch im Ausland.

Name
Adresse

Bitte das spanische Orginal an folgende Adressaten schicken:

Señores de la Embajada de España en Brasil, Weiterlesen »

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21st März 2008

Ein schlechter Witz

Für den 22.03.2008 hat man eine Corrida de Toros zu Ehren der Frauen und gegen die Gewalt an Frauen, organisert. Stattfinden soll das blutige Spektakel in Guadalajara.

Das kann man ruhig als schlechten Witz betrachten, wenn man daran denkt, dass es ja gerade diese ranzige Macho-Welt ist, gegen die wir kämpfen. Und sind es nicht gerade wir Frauen, die darunter leiden müssen, unter diesen Macho-Men?
Bei den Stierkämpfen handelt es sich um die gleiche Vormachtsstellung und Unterdrückung über das Tier, wie bei der Gewalt gegen Frauen. Beide Gewalttypen sind aus denselben Zutaten gemacht: Überlegenheit, Macht und Egozentrik.
Es ist beschämend, dass in unserem Namen sechs unschuldige, hilflose Wesen gefoltert und ermordert werden um eine Gewalt zu verurteilen, die ja den Ursprung in der Gesellschaft hat, die sie selbst erschaffen.

Caroline Waggershausen

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Wer einen Protestbrief schreiben möchte, schicke diesen bitte an folgende Adressaten:

ayuntamiento@jadraque.org
jadraque@local.jccm.es
informacion@jadraque.org

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21st März 2008

Stierkampf Touristen unter Schock

Touristen beim Verlassen der Stierkampfarena MONUMENTAL in Barcelona:

Spanien verbindet wohl jeder Urlauber mit Sonne, Strand und Meer und auch mit dem Stier, anmutig und stolz ziert er viele Broschüren und manch ein Tourist betritt ahnungslos eine Stierkampfarena, in dem naiven Glauben, es handelt sich nur um ein traditionelles sportliches “Spiel”. Das dort erlebte grausame Spektakel wird wohl keiner von ihnen jemals vergessen.

Torero, du bist die bist die Scham der Nation
Torero, du bist die Gewalt im Fernsehen
Torero, du bist Mörder aus Leidenschaft
Torero, dein Beruf erzeugt Ekel bei mir

Man nennt es Kultur, den organisierten Sadismus, die Gewalt, den Tod oder die Gewalt, das ist eine Beleidigung der eigenen Intelligenz, in der Entwicklung unserer Evolution.

Deine Gleichgültigkeit macht sie einflussreich, ich habe deine Ablehnung im verbrecherischen Fest gezeigt. Mach nicht mit beim Spiel der Geistesgestörten, zeige deine Ablehnung kriminellen Fest, Stierkämpfer vor’s Strafgericht.
” Ska-p Vergüenza ”

Ska-p WIKIPEDIA
Deutsche Website Ska-P

Torero, eres la vergüenza de una nación
Torero, eres la violencia en televisión
Torero, eres asesino por vocación
Torero, me produce asco tu profesión

Llamar cultura al sadismo organizado, a la violencia, a la muerte o al dolor es un insulto a la propia inteligencia, al desarrollo de nuestra evolución.

Tu indiferencia les hace poderosos, manifesta tu repulsa a la fiesta criminal. No colabores con un juego de dementes, taurinos al código penal.
“Ska-p Vergüenza”

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20th März 2008

Der weltweite Tag ohne Fleisch in Barcelona

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Die Aktivisten von AnimaNaturalis haben am 16. März in Barcelona den weltweiten Tag ohne Fleisch” angekurbelt,die erste von zahleichen internationalen Veranstaltungen. 5000 Flugblätter mit Informationen über den Vegetarismus sind verteilt worden, mit Slogans wie die “Gemüse ist das Leben, Fleisch ist der Tod!” oder “Denke bevor du isst!”

Am 20. März, wird in der ganzen Welt der “Weltweite Tag ohne Fleisch” gefeiert. In seiner 21. Ausgabe lädt dieser Tag dazu ein, die Wohltat der Ernährung ohne Fleisch zu erproben und darüber nachzudenken, welche negativen Folgen der Fleischkonsum für unsere Gesundheit und unsere Umwelt hat, wie er die Hungersnöte in der Welt begünstigt. Fleischkonsum bedeutet jährlich den Tod für Tausende von Millionen von Tieren.


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Tierschützer, Vegetarier und Veganer begehen seit dem Frühjahr 1985 weltweit gemeinsam den “Tag ohne Fleisch”.
Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte erhält u.a. weitere Informationen auf der englischsprachigen Internetseite *meatout.org* sowie *meatout.de*, deutschsprachig und auch der Vegetarier-Bund Deutschlands e.V. (VEBU) zeigt sich solidarisch und ruft dieses Jahr zu einer bundesweiten Aktion unter dem Motto “Meatout 2008 – Gesund ohne Fleisch !” auf.

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19th März 2008

Demonstration in Barcelona / Barcelona anti-taurin!

Vor der Wiederaufnahme der nächsten Stierkämpfe wird es am 20.04.2008 eine Demonstration vor der Stierkampfarena “Monumental” geben. Weitere Informationen (spanisch) und ein Video der letzten Demonstration vom 23.09.2007 verbirgt sich hinter dem Plakat des Künstlers Xavier Bayle.

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BARCELONA ANTI-TAURIN!

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19th März 2008

Das CACMA-Kollektiv informiert / El Colectivo ACMA informa

Hiermit informieren wir über Organisation und Aufruf zur einer Demonstration für den 5. April 2008 in Sevilla. Motto: STIERKAMPF NICHT MIT MEINEN STEUERN!
Die öffentlichen Verwaltungen geben große Summen für die Förderung und Subvention eines Schauspiels aus, das darin besteht, ein Tier öffentlich zu demütigen, zu foltern und zu töten, und verwechselt das mit Kunst des Tötens und Kultur der Folter.
Im Jahre 2007 gab die Junta de Andalucía 2,5 Millionen Euros für die Förderung des Stierkampfes aus, während …27 Andalusier den Termin für ihre dringende Operation erhielten, nachdem sie bereits verschieden waren (diese Fälle wurden angezeigt). Die andalusischen Schüler aller Stufen zum Abitur und Studenten immer noch darauf warten, dass Lehrbücher auch für sie kostenlos sind. Offensichtlich werden sie nicht als Studenten angesehen, wie die anderer Regionen. Die Behinderten einen Zuschuss von 300 Euro für einen Rollstuhl erhalten, aber dann aus eigenen Mitteln Fußstützen und Sitz zahlen müssen, was etwa 275 Euro kostet. Die Warteliste durch Behandlung von Spezialisten noch immer die längste in ganz Europa ist, viele Andalusier ein Monatseinkommen von weniger als 325 Euro haben ,die Versorgung von absoluten Pflegefällen durch Hausbesuche immer noch längst nicht alle Behinderten erreicht.
Sollen wir weitermachen mit der Aufzählung?
Aber unsere Verwaltungen, Rathäuser, Deputationen und der Rat von Andalusien
geben immer noch unser Geld aus, um einige wenige zu erfreuen, nämlich die, für die das Demütigen, Foltern und Töten eines Tieres eine besondere Lust und Befriedigung ist.
Für ein Andalusien ohne Misshandlung von Tieren, für ein Andalusien, in dem die durch sie aufgebrachten Mittel auch für die Mitbürger verwendet werden.
Komm’ am 5. April nach Sevilla, damit deine Stimme gehört wird.
Es gibt Busse von allen Provinzhauptstädten Andalusiens.
Weitere Information
www.cacma.org

Gruß
Antonio Moreno
Präsident von CACMA (Andalusisches Kollektiv gegen die Misshandlung von Tieren)

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Por medio del presente correo informamos de la organización y convocatoria de una manifestación el próximo día 5 de Abril en Sevilla, con el lema:
¡ TOROS, CON MIS IMPUESTOS NO! Weiterlesen »

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SOS Galgos - 2008 März

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