27th April 2008

OIPA unterstützt Cryelty in Spain

Die internationale Tierschutzorganisation OIPA unterstützt die in internationaler Zusammenarbeit entstandene Kampagne Cruelty in Spain.

FESTIVALS – CRUELTY IN SPAIN

Die internationale Organisation OIPA, ist eine internationale Federation von Tierschutzvereinen zur Verteidigung der Tierrechte weltweit. OIPA wurde 1981 von Milly Shär Manzoli gegründet und gehört der Union zur Abschaffung der Lebendsezierungen an. OIPA ist eine nicht stattliche Organisation und seit 1992 an die UN-Abteilung für Öffentliche Information angeschlossen.

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Hier kann jeder noch einmal nachlesen, „WIESO, WESHALB, WARUM“ eine Beteiligung an der Kampgane so wichtig ist.

Sag NEIN zum grausamen Spanien!

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26th April 2008

Viktor hat es geschafft

„Victor siegt!“, so lautete der letzte Beitrag über diesen Galgo, ich kann es nur noch einmal bestätigen, Victor hat gesiegt, seine Wunden sind verheilt und dem wunderschönen Galgo geht es allerbestens. Viele waren sicher der Meinung, dass er nicht zu retten ist, es vielleicht besser wäre ihn einzuschläfern. Aber sowohl sein Tierarzt und auch seine Retter waren zuversichtlich und ihr Optimismus, gepaart mit Victors Überlebenswillen haben gezeigt, es lohnt sich zu kämpfen!

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26th April 2008

SOS Arca de Noé Sevilla

sim-c3-b3n-203.jpgSimón ist ein Welpe von wenigen Monaten, aber in seinem Gesicht kann man das Leid und die Angst lesen. Er wurde vom Tierschutzverein Arca de Noé in einem Randviertel der Stadt aufgegriffen, verhungert, verängstigt, laut Aussage einer Anwohnerin wurde der Welpe verprügelt. Simón ist einer von vielen.
Pin, Pan y Pun, drei neugeborene Katzen wurden neben ihrer toten Mutter gefunden; Venus, eine angefahrene Podenca musste operiert werden, alleine im vergangen Monat hat das Tierheim mehr als 40 Hunde und Katzen aufgenommen, doppelt so viel wie normal, alles Tiere in schlechter Verfassung, viele von ihnen brauchen eine tierärztliche Behandlung.
Das Tierheim ist überfüllt und es mangelt an Pflegestellen.
Quelle

Kontakt / Adoption Katzen: isabelarcadenoe@hotmail
Kontakt / Adoption Hunde: estrellaarcadenoe@yahoo.es

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26th April 2008

Gladiador und Niebla haben ein zuhause

Gladiador und Niebla vom Tierheim KIMBA haben eine Familie gefunden, beide bei Tierfreunden in Spanien.

Dieses Fotos zeigt Niebla als sie in Lora del Rió (Sevilla) gefunden wurde, es bedarf keiner weiteren Worte, das typische Opfer eines Jägers der seinen Galgo nach der Jagdsaison auf die Straße setzt.
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Niebla wurde dank SOS GALGOS com Spanien von einer Familie aus Bilbao adoptiert, wird noch sterilisiert und sobald sie sich von der Operation erholt hat kann sie auf die Reise gehen.
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Die traurige Geschichte von Gladiador, er wurde in einer Plastiktüte in einem Müllcontainer gefunden, hat eine glückliche Wende genomme. Der kleine Galgo ist gesund und munter und wurde von einem Vereinsmitglied vom Tieheim KIMBA adoptiert.
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Es ist wichtig, dass auch spanische Familien die Galgos als wundebare Familienhunde kennen und schätzen lernen, diese Rasse wird dort fast nur als reiner Gebrauchshund gehalten und auch dementsprechend gehalten und ausgebeutet. Dabei sind diese edlen und sensiblen Tiere äußerst angenehme und liebevolle Familienhunde, wenn auch nicht ganz einfach wegen ihres ausgeprägten Hetztriebs, sobald sie von der Leine gelassen werden.

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25th April 2008

Zu tief ins „Glas / Obst“ geschaut, oder der Kater am morgen danach

Wer sagt, dass Tiere keine Menschen sind….hier der Beweis, auch sie haben ihre kleinen „Schwächen“

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25th April 2008

Endlich, der „Künstler“ wurde von der Ausstellung ausgeschlossen!


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Viele kennen sicher den sogenannten Künstler Guillermo Vargas Habacuc, er selber sieht sich als ein solcher, der 2007 einen eingefangenen Streuner im Rahmen einer Ausstellung qualvoll verhungern ließ. Sowohl der Autor der Veranstaltung, als auch die Besucher der Kunstgalerie nahmen gleichmütig den Todeskampf des Tieres hin, niemand kam auf die Idee einzugreifen, NATIVIDAD, so wurde der Hund damals genannt, ist offensichtlich an Entkräftung gestorben.
Quelle 2007

Die weltweiten Proteste gegen Guillermo Vargas Habacuc hatten Erfolg, er hatte eine weitere Ausstellung geplant, wurde nun aber ausgeschlossen! Auch wenn es widersprüchliche Meinungen über den Verbleib des Tieres gibt, die einen sagen, der Hund ist elendig verhungert, andere wiederum behaupten, er konnte entwischen, Guillermo Vargas Habacuc darf sein makabres Werk nicht wiederholen. Die Veranstalter der Austellung werden den Missbrauch von Tieren verbieten und somit auch eine weitere Ausstellung des o.g. Künstlers.

Weiter Infos auf der Seite von der Humane Society International

Allgemein, Tierschutz weltweit | 4 Kommentare

25th April 2008

Puerto Real, wie geht es jetzt weiter?

Die Bauarbeiten für eine neue Aufnahmestation von Tieren in Bahia de Cádiz werden noch vor dem Sommer beginnen, so jedenfalls die Information des Präsidenten vom Zusammenschluß der Gemeinden von Bahia de Cádiz. Das Rathaus von Chiclana stellt ein Grundstück von 15 000 Quadratmetern zur Verfügung, man rechnet mit Kosten von 1,7 Millionen Euro für die Verwirklichung des Projekts und die voraussichtliche Bauzeit wird auf 1 Jahr geschätzt. Die neue Perrera soll nicht nur die verlassenen Tiere aufnehmen, geplant sind auch noch eine Tierpension und ein Tierfriedhof.

Quelle

Leider wird in diesem Artikel mit keinem Wort erwähnt, inwieweit Tierschützer in das Projekt mit einbezogen werden, es gab schon mal einen Beitrag wo versichert wurde, dass es Adoptionsprogramme etc. geben wird. Lassen wir uns also überraschen.

Damit der Skandal um die Perrera von Puerto Real nicht in Vergessenheit gerät

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25th April 2008

Welpen ohne Aussicht auf Adoption vor Ort / Ceuta

Diese Welpen befinden sich unter der Obhut vom Tierheim ADACE in Ceuta. Dort eine Familie zu finden ist unmöglich und man hofft nun, für sie Adoptanten im Ausland zu finden. Vermutlich handelt es sich um Galgo-, oder Podencomischlinge.

Kontakt: angiegp81@gmail.com, mceli.bm@hotmail.com

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24th April 2008

Unser täglich Brot

AnimaNaturalis zeigt den in Europa gedrehten und mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Film von Nikolaus Geyrhalter am Freitag in Logroño, ich möchte an dieser Stelle die Website mit zahlreichen Filmtrailern vorstellen. Wer fehlende Plugins nicht installieren kann findet kann die Trailer auch bei youtube ansehen.

Ein Blick in die Welt der industriellen Nahrungsmittel-produktion und der High-Tech-Landwirtschaft: Zum Rhythmus von Fließbändern und riesigen Maschinen gibt der Film kommentarlos Einsicht in die Orte, an denen Nahrungsmittel in Europa produziert werden: Monumentale Räume, surreale Landschaften und bizarre Klänge – eine kühle industrielle Umgebung, die wenig Raum für Individualität lässt. Menschen, Tiere, Pflanzen und Maschinen erfüllen die Funktion, die ihnen die Logistik dieses Systems zuschreibt, auf dem der Lebensstandard unserer Gesellschaft aufbaut.

UNSER TÄGLICH BROT ist ein Bildermahl im Breitwandformat, das nicht immer leicht verdaulich ist – und an dem wir alle Anteil haben.

Eine pure, detailgenaue Filmerfahrung, die dem Publikum Raum für eigene Erkenntnisse lässt.
Hier geht es zur Website:

UNSER TÄGLICH BROT

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24th April 2008

Null Toleranz gegenüber der Misshandlung von Tieren

Vom 23. April bis zum 25. April werden Rechtsexperten, Soziologen, Doktoren und Mitglieder verschiedener Tierschutzvereine in Valencia am runden Tisch sitzen. Sie werden sowohl über Tierschutz im allgemeinen debattieren als auch über die Notwendigkeit einer europäischen Gesetzgebung diesbezüglich. Auch alternative Methoden zu Tierversuchen sind Thema.

In Valencia ist die Tötung untersagt. Ana Mayol, die Präsidentin vom Tierschutzverein SVPAP stellte fest, dass aus diesem Grund auch viele Tiere von außerhalb in Valencia ausgesetzt werden. In Benimamet wurden in den letzten vier Jahren 6.018 Hunde eingeliefert.

Die Stadträtin für das Gesundheitswesen hob gestern hervor, dass die Stadtverwaltung null Toleranz für Aussetzen oder Misshandel von Tieren haben wird. Beides wird als gleich schwerwiegendes Delikt betracht und mit 6.000 bis 18.000 Euro Strafe geahndet.
Zur besseren Kontrolle wird in den nächsten Tagen eine Kampagne zur Feststellung der Mikrochips eingeleitet. Die Halter sind verpflichtet, die Hunde durch Chip identifizieren zu lassen. Nichtbeachtung kann mit bis zu 600 Euros bestraft werden.
Außerdem wird eine Zusammenarbeit von Polizei, Stadtverwaltung, Seprona, Sozialhilfe und Gerichten angestrebt, um Tiere im Notfall sofort betreuen zu können, wenn z.B. der Besitzer einen Unfall mit Krankenhausaufenthalt erlitt. In diesem Fall setzt sich, laut Lourdes Bernal, die Sozialhilfe sofort in Bewegung.

Während der vier Jahre des Bestehens vom Tierschutzverein wurden 6.018 Tiere von der Straße aufgenommen und 4.271 in Adoption gegeben. 1.004 Tiere wurden im Tierheim aufgenommen.
Der Tierschutzverein ist ebenfalls für die Aufnahme von Katzen zuständig. In den letzten vier Jahren wurden 6.387 Katzen eingeliefert, von denen 1.123 adoptiert wurden.

Quelle

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SOS Galgos - 2008 April

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