24th Mai 2008

50 unterernährte und misshandelte Hunde gerettet

Alós De Balaguer / Leida
Die Tiere die der Eigentümer für die Jagd gebrauchte, waren voller Parasiten, hatten keinen Zugang zu Wasser und wurden mit trockenem Brot und toten Hühnern ernährt.
Vertreter der Umweltabteilung und Mitglieder der FAADA befreiten die Jagdhunde, die Hälfte von ihnen waren Junghunde.
Die Hunde lebten alle an einer 1 Meter langen Kette, eine Tonne war ihre einziger Schutz vor den Witterungseinflüssen.
Diese Bedingungen verstoßen gegen zahlreiche Tierschutzgesetze der Provinz von Katalonien.
Der Eigentümer wurde schon wiederholt, seit dem Jahr 2001, von der SEPRONA (Umweltschutzpolizei) angezeigt, auch verfügte der Eigentümer nicht über eine Erlaubnis eine derartige Anzahl von Tieren zu halten.
Die Tiere befinden sich jetzt in der Obhut verschiedener Tierschutzvereinen. Die FAADA wird Anzeige erstatten und fordern, dass der Eigentümer der misshandelten Hunde eine Unfähigkeitserklärung erhält, dies würde bedeuten, dass er in Zukunft keine Tiere mehr halten darf.

Quelle: La Vanguardia

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24th Mai 2008

Die Last war zu schwer

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Der kleine Galgowelpe hat es leider nicht geschafft, die Parvovirose hat seinen kleinen Körper zu sehr mitgenommen, gestern morgen um 6 Uhr ist er gestorben, es war unmöglich ihm eine Kanüle für die eventuell lebensrettende Infusion zu setzten, er bestand nur noch aus Haut und Knochen.
Seine Geschwister kämpfen weiterhin ums Überleben.
Dies ist seine Schwester, sie befindet sich in einer Tierklinik in Madrid. Cristina hatte sie heute lange im Arm gehalten wo sie auch friedlich und voller Geborgenheit geschlafen hat.

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Hoffentlich überleben wenigsten sie und ihre Geschwister die seit gestern in der Tierklinik von Cuenca um ihr junges Leben kämpfen. Die Fotos sind von vorgestern, auch sie haben Parvovirose.

Anbei drei Fotos der vier Welpen.

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Die ängstliche Mutter der Welpen konnte leider noch nicht eingefangen werden, sicher sucht sie verzweifelt ihre Welpen. Sie braucht dringend ein Medikament um die Milchbildung zu stoppen.

Es besteht jedoch Hoffnung sie jetzt endlich einzufangen, dank der großzügigen Spende von 1000 Euro unseres großartigen Tierfreundes Dr. Henrich von der Dr. Baumann AG Cosmetics, Staad / Schweiz, können die Tierschützer eine Lebendfalle kaufen und zumindest einen Teil der enormen Tierarztkosten decken. Ein herzliches Dankeschön an Dr. Henrich.

Wir bitten hiermit weiterhin um Unterstützung für die Begleichung der Tierarztkosten.

Ihre Spende richten Sie bitte an:

Asociacion Protectora de Animales Cuencanimal
La Caixa
IBAN ES91 2100 2358 3702 00190046
BIC/CODIGO SWIFT CAIXESBBXXX

Mercedes Tel. 0034 685905777
cuenpuri@telefonica.net
cuenpuri@gmail.com

Cristina Muñoz Garcia
Betreff: Cachorros de Cordoba
IBAN ES37 2013 0869 5802 0000 8903
BIC CESCESBBXXX

Kontakt: animalessinhogar@yahoo.es

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SOS Galgos - 2008 Mai 24

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