22nd Juli 2008

Weltstars für die Galgos

Immer wieder setzen sich Künster für die Rechte der Tiere ein, diesmal Loreena McKennit und Caroline Lavelle, sie ist eine Freundin der Tierschützerin Mo Swatek PRO GALGO und kennt die Situation und somit das Leid der spanischen Windhunde.

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Am 20.Juli war das LOREENA MCKENNITT Konzert (30 Millionen verkaufte CD’s!!) in Barcelona und PRO-GALGO war eingeladen da CAROLINE LAVELLE ein Fan der Galgos und meine Freundin und Mitstreiterin ist. Caroline hat Loreena vom miserablen Leben und Leiden der Galgos erzählt und sie dazu animiert, während des Konzertes von den Galgos zu Sprechen und auf die Misstände aufmerksam zu machen. Sie hat unsere Arbeit gelobt und die Zuhörer gebeten, Tiere zu respektieren und Galgos doch endlich auch als Haustier anszusehen. Erstaunlicherweise hat das Publikum frenetisch aplaudiert nach ihrem Apell.

Caroline kam dann gestern mit der verantwortlichen für Loreena’s Merchandising zu uns und hat die Galgos beschmust und bewundert. Loreena hat seit ein paar Wochen ein Baby und wollte sich die Fahrt nicht zumuten aber die beiden Frauen haben sich gut unterhalten mit unserer 14köpfigen Truppe und sie sind sich eingig, ihr nächster Hund wird ein Galgo :-)

Auf ihrer Tour werden nun die PRO-GALGO Flyer verteilt, die für die Galgos werben und zur Adoption aufmuntern sollen. ADOPTIERE EINEN FREUND – ADOPTIERE EINEN GALGO!!

Die Webseiten der Künstlerinnen:


Loreena McKennit

Caroline Lavelle

weitere Konzerte:

22 de julio – Valencia – Jardines de Viveros
26 de julio – Granada – Palacio de Congresos
27 de julio – Alicante – Explanada del Puerto
29 de julio – Bilbao – Palacio Euskalduna
30 de julio – Santiago de Compostela – Plaza de la Quintana

Quelle: Pro Galgo

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22nd Juli 2008

Fotowettbewerb für den Tierschutz von Siempre Contigo

Sommer, Sonne, Ferienzeit, auch für unsere vierbeinigen Freunde, leider wissen wir alle, dass gerade jetzt viele Tiere ausgesetzt werden, deswegen hat Siempre Contigo einen Fotowettbewerb ins Leben gerufen um zu zeigen, dass mit Haustier die Ferien noch mehr Spaß machen.

Eingereicht werden sollen Fotos von der Familie mit Tier, am Strand, unter dem Sonnenschirm, ein lustiges Urlaubsfoto der ganzen Familie, Mensch und Tier.

Die Organisation erinnert in ihrem Aufruf daran, sollte es nicht möglich sein sein vierbeiniges Familienmitglied mit auf Reisen zu nehmen, es immer eine Tierpension gibt, die sich um den Vierbeiner kümmern kann und Aussetzen unakzeptabel ist. Eine nette Initiative die auch den Tieren hilft, jeder Teilnehmer zahlt eine Gebühr von 3 Euro. Für den Einzelnen ein kleiner Betrag, wenn genug mitmachen kann eine stattliche Summe zusammenkommen.

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22nd Juli 2008

Basauri verbietet jegliche Festivitäten bei denen Tiere misshandelt werden

Basauri wird eine der bahnbrechenden Gemeinden sein, die sich verpflichtet, weder festliche Aktivitäten zu organisieren, noch Schauspiele, in denen Tiere misshandelt werden oder in demütigender Form benutzt werden zu gestatten. Außerdem soll aktiv gegen die Misshandlung von Tieren gearbeitet werden, man wird auch mit der baskischen Regierung in Kontakt treten um zu einen Konsens in der Gesetzgebung zum Tierschutz zu kommen und dafür zu sorgen, dass diese Gesetze dann auch eingehalten werden und weitere Gemeinden dem Beispiel Basauris folgen.

Quelle: elcorreodigital

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21st Juli 2008

Alle 5 Minuten ein ausgesetzter Hund

Es gibt keine, oder nur wenige Statistiken über die Anzahl der jährlich ausgesetzten Tiere in Spanien.
Folgende Bestandsaufnahme stammt von der Fundación Affinity

109 000 Hunde und 24 000 Katzen wurden 2007 von der Straße aufgelesen, d.h. alle 5 Minuten wird ein Tier ausgesetzt, bzw. 15 Tiere stündlich.
Es gibt keine offiziellen Zahlen von allen streunenden Tieren, da viele von ihnen auf den Straßen sterben, überfahren, verdurstet, verhungert oder von einer Krankheit dahingerafft.
Im Sommer gibt es aufgrund der Ferien eine besonders hohe Anzahl an ausgesetzten Tieren, die “schwarzen Monate” sind der Juli, August und September, der Hund ist lästig, man ist nicht bereit den Platz in einer Hundepension zu zahlen und dann heißt es “adios amigo”, Rastplatz, Tankstelle oder sonst irgendwo wird der Hund entsorgt und aus dem Gedächtnis gestrichen.
Die Tierschutzorganisationen beteuern immer wieder, dass ein Haustier kein Plüschtier ist.
Der Tierschutzverein Asociación Amigos de los Animales fordert eine Gefängnisstrafe für diejenigen, die ein Tier aussetzen.

Immer wieder werden Hunde in Mülltonnen gefunden, so auch die beiden Welpen Arslan un Narnia, gefunden in einer Mülltonne in Segovia, sie hatten Glück, die meisten bleiben unentdeckt und sterben.
Auch Kolmi hatte Glück im Unglück, halbverhungert und verdurstet wurde er von einer Familie gefunden und in ein Tierheim gebracht, kein Einzelschicksal, sondern alltäglich.

Die meisten Hundehalter denken nicht daran, dass man die Verantwortung für ein ganzes Tierleben übernimmt, unüberlegt werden Welpen gekauft die dann doch mehr Arbeit machen oder irgendwann lästig sind, hinzu kommen die vielen ungewollten Würfe, Jagdhunde die durch eine Verletzung unbrauchbar geworden sind oder aber am Ende der Jagdsaison nicht mehr gebraucht werden, die Strafen für Misshandlung eines Tieres sind lächerlich und dienen somit ganz bestimmt nicht der Abschreckung, Hunde werden selten gechipt, so lässt sich der Besitzer nicht ermitteln, auch ist es gang und gebe den Mikrochip einfach herauszuschneiden.

Quelle: rtv.es

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21st Juli 2008

Puerto Real, geplanter Neubau einer Perrera, wie geht es weiter

Der Skandal um die Perrera von Puerto Real wird nie in Vergessenheit geraten, noch immer sitzen die Verantwortlichen auf der Anklagebank, die Perrera hat ihr Pforten wieder geöffnet, derselbe Betreiber wie vorher auch, nichts ist unmöglich in Spanien.
Noch vor Monaten wurde groß verkündet, dass eine neue Auffangstation gebaut werden soll, der Zusammenschluß der Gemeinden vom Golf von Cádiz wollte eine “Vorzeigeperrera” errichten,
doch jetzt wurden diese Pläne verworfen, anbei ein Zeitungsartikel zum Thema

Die Stadtverwaltungen von Bahía unterbrechen das Projekt der Auffangstation wegen zu hoher Kosten und nur Cádiz und Puerto Real haben sich in einer Plenarsitzung zu der Inversion Verpflichtet. Felipe Márquez setzt für Donnerstag eine neue Sitzung an, um den Voranschlag zu kürzen.
Die Auffangstationen der Bahía nehmen im Jahr 2.000 Tier auf . Seit der Schließung von der Perrera mit dem irreführenden Namen El Refugio (die Zuflucht) in Puerto Real, sehen sich die Stadtverwaltungen der Bahía gezwungen, andere Lösungen zu finden. Seit November letzten Jahres übernehmen drei Perreras die Tiere: Rotaguau, Todo Bichos und die städtische Einrichtung in Jerez. Da das nur eine Zwischenlösung ist, gaben die Gemeinder der Bahía das Projekt für den Bau einer gemeinsamen, neuen Auffangstation für alle in Auftrag, dem anfangs alle sieben Stadtverwaltungen zustimmten.
Zur Durchführung des Projektes war die Zustimmung aller sieben Städteverwaltungen notwendig, jedoch nur zwei von ihnen gaben ihr Einverständnis, nämlich Cádiz und Puerto Real. Die anderen lehnten den jetzigen Voranschlag weger zu hoher Kosten ab. In einer neuen Sitzung soll nunmehr die Kürzung des 1,7 Millionen teuren Projekts beschlossen werden.
Das Grundstück von 15.000 m2 wird von Chiclana zur Verfügung gestellt und vorgesehen war, ausser der eigentlichen Auffangstation, auch ein Hotel erster Klasse für Haustiere, um so einen Teil der jährlichen Unterhaltskosten von 800.000 € pro Jahr zu finanzieren.
Die Grundlinien des Projets bleiben erhalten, aber es werden bedeutende Änderungen vorgenommen.
Das Hotel wird, laut Felipe Márquez, dem Präsidenten der Gemeinden, “statt fünf nur drei Sterne haben, aber alle Mindestleistungen erbringen können”.
“Am Donnerstag wird uns von Cemabasa, der Firma die an dem Projekt arbeitet, eine Anzahl von Änderungvorschlägen vorgelegt werden, um die Kosten den Möglichkeiten der Stadtverwaltungen anzupassen”. Der anfänglich für diesen Sommer vorgesehene Baubeginn wird daher verschoben.
“Baubeginn nicht vor Oktober oder November, aber die Übernahme von Tieren ist weiterhin garantiert”.

Quelle: La Voz Digital

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20th Juli 2008

Der Tag der stolzen Tiere

Hierbei handelt es sich um ein Treffen vieler einzelner (S)tierschutzorganisationen, auf dem man die Öffentlichkeit (wenigstens die, die sich dafür interessiert) über die Arbeit der (S)tierschützer aufklärt.

Das Rathaus des Dorfes Trigueros, das sich 24 km von Valladolid entfernt befindet, stellt eine Wiese zum campen, sowie Wasser und Toiletten und auch eine Bühne auf der verschiedene musikalische Darbietungen stattfinden werden und auch Theaterstücke mit (S)tierschutzthema aufgeführt werden.
Eines davon ist “La guadaña entre las flores”, die Sense (oder Sensenmann) auf der Blumenwiese. Eine Anspielung auf die glücklichen Stiere auf den weiten Koppeln, über denen aber der schwarze Schatten der Stierkämpfe und Volksfeste hängt)

Was man als besonders wichtig herausheben muss, ist die Tatsache, dass dieser Ort während seiner Dorffeste keine Tiere quält und tötet und daher eine ungewöhnliche Ausnahme in der gesamten Provinz darstellt und damit einen klaren Gegenpunkt zu Tordesillas. Es ist vorgesehen, dieses Treffen einen Tag vor der Demonstration gegen den “toro de la vega” (Stier der Flussaue) zu veranstalten.

Im Programm sind auch verschiedene Konferenzen und Vorführungen von Reportagen, Filmen und Theaterstücken vorgesehen, die in den Sälen des Schlosses stattfinden werden.

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19th Juli 2008

Die Festtage des Todes fangen an

“Die kriminelle Intelligenz mordet immer die Unschuld der Tiere”

Nur Wesen ohne jedes Mitleid können sich daran erfreuen, zuzusehen, wie ein gesundes, unschuldiges Tier langsam durchlöchert, gequält und gefoltert wird, bis es sich wie Abfall im Todeskampf in seinem eigenen Blut auf den Boden legt um endlich zu sterben – während das niedere Volk wie verrückt in Jubel ausbricht und dem Henker des vorprogrammierten Mordes applaudiert. Nicht weniger als 66 Stiere und Jungstiere werden in diesen Tagen den Leidensweg in der Arena von Cuatro Caminos gehen müssen, damit einige wenige sich an diesem kriminellen Spektakel erfreuen können, für das wir alle zahlen, ohne überhaupt gefragt zu werden. JETZT REICHT ES!

Für die 66 Unschuldigen die gequält während der Festtage in Santiago de Santander vom 18. bis 28 Juli 2008 sterben werden.

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Quelle: diariomontanes.es Antitaurinos

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19th Juli 2008

“Stiere ja, Stiere nein” Fernsehdebatte

…für alle die spanisch sprechen, Fernsehdebatte von antena 3 vom 10. Juli über die “Stierfeste”, teilgenommen haben Manel Macià von PACMA, der Schriftsteller Juan Antonio Adriansens, der Philosoph Javier Sábada, UAM (Ethiker), Jesús Marañas, stellvertretender Direktor von der Zeitung Diario Público, der Tierarzt Victorino Martín, Celia Villalobos, Abgeordnete der PP, der Jounalist Antxón Urrusolo und der Torero José Antonio Canales Rivera.

VIDEO bei
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STIERKAMPF | 0 Kommentare

19th Juli 2008

Equanimal, eine weiterer mutiger Einsatz

Vielen ist Equanimal schon bekannt vom “Angriff auf die Arena”, diesmal bewiesen die Aktivisten ihren Mut in Pamplona anlässlich des Stiertreibens beim Volksfest San Fermin, indem sie für einige Minuten die enge Gasse blockierten.

San Fermin, Stiertreiben in Pamplona

Fotogalerie San Fermin 20minutos.es

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19th Juli 2008

Das Leiden der Schweine

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Etwa zwanzig Aktivisten von Igualdad Animal haben am vergangenen Dienstag mit 15 toten Schweinen die zentralen Büros von Campofrío betreten, als Protest gegen das fleischproduzierende Unternehmen. Die Gruppe ist vor einigen Monaten in einer der Farmen eingedrungen, die das multinationale Unternehmen in Burgos hat, wo sie schreckliche Zustände vorfanden. Ferkel, die inmitten von Exkrementen geboren wurden, tote, kranke und sterbende Tiere.
Es wurde ein Video aufgenommen und über 150 Fotos gemacht.

Fotogalerie
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Diese Bilder sind typisch für jeden Schweinemastbetrieb, auch hier in Deutschland sieht es nicht besser aus, auch hier leiden die Tiere von Geburt an bis zu ihrem Tod, dies alles weil Mensch nicht auf den Verzehr von Fleisch verzichten will und lieber die Augen vor der bitteren Realität verschließt. Eigentlich sollte jedem Fleischesser beim Anblick der Fotos schlecht werden, aber…..die Gleichgültigkeit gegenüber unseren Mitgeschöpfen siegt, dabei ist es so leicht Vegetarier zu sein.

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SOS Galgos - 2008 Juli

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