18th Juli 2008

El camino / Der Weg

Das Camino Projekt 2009

Eine Pilger-Wanderung über fast 1200 km von Estepona nach Santiago de Compostela für die Tiere

„Mit ihnen und für sie“

15. März bis 2. Mai 2009

Eine Wanderung als Anregung für ein neues Bewusstsein, um Herzen zu bewegen, Respekt für Leben zu schaffen und Mittel zu finden für neue und laufende Projekte im Tierschutz.

Ein wunderschönes Projekt vom Tierheim ADANA, alles wichtigen Infos auf folgender Website, verlinkt mit dem Banner.

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18th Juli 2008

Valencia, Demonstration für die Abschaffung der Tauromachie

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Sonntag den 20. Juli
18 Uhr
Stierkampfarena Valencia

Zur Demonstration aufgerufen haben: Libera, Actyma, Col·lectiu Folgança

Angeschlossen haben sich Amnistía Animal, AnimaNaturalis, Arcadys, Pacma, Plataforma Alicantina Defensa Animales, Plataforma Iniciativa Animalista, Vida Universal.

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18th Juli 2008

Ein Schicksal von vielen

Pferde, Esel, Ponys, immer wieder erreichen mich Meldungen misshandelter, vernachlässigter Tiere.
Diesmal konnte eine ca. zwanzig Jahre alte Eselin vor dem sicheren Tod gerettet werden. Isabel, so heißt die Retterin, ließ bei der Seprona nicht locker, bis diese die Besitzer überzeugen konnte die Eselin abzugeben. Das Tier befand sich an einer Kette, geschwächt, misshandelt, hungrig und durstig. Nun befindet sich die Eselin in einer Tierklinik in Cordoba und wird wieder auf die Beine gebracht. Ein trauriges Schicksal von so vielen…..

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18th Juli 2008

Die Katzenmörder sitzen bald auf der Anklagebank

Die Affäre der Katzenmörder ist noch nicht beendet, im Oktober werden Jaime Ferrero und die anderen Täter vor Gericht stehen, sie könnten zu einer Gefängnisstrafe von von 3 Monaten bis zu einem Jahr verurteilt weden. Als Beweismaterial vor Gericht werden Fotos dienen und auch Forenbeiträge der Katzenmörder wie: “Ich hasse Katzen. Sie ekeln mich an. 2 Schüsse.” Tierschutzvereine können sich dem von El Refugio gestellten Strafantrag anschließen.

Quelle: El Refugio Madrid

Anbei noch einmal alle bisherigen Beiträge zum Thema.

Schwere Misshandlung aufgedeckt
Die Wellen schlagen hoch, der Katzenmörder jetzt auch in der Presse
Alle Täter sind identifiziert

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17th Juli 2008

CACMA, 114 Aktivisten für 114 gequälte Stiere

Dieses Jahr werden sich in Málaga 114 Personen in die Haut eines Kampfstieres versetzen, so wie auf dem Foto zu sehen (San Fermines 2008, PETA und Anima Naturalis).

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Während des Volksfestes in Málage werden 114 wundebare Stiere gequält und getötet werden und 114 Aktivisten von CACMA werden sich in ihre Haut versetzen.

Geplant ist die Aktion für Samstag den 9.August, gesucht werden nun Aktivisten die sich aktiv daran beteiligen.

Damit keiner alleine bleibt!

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17th Juli 2008

Die Tierschutzvereine verlangen, dass der Stier “Toro de la Vega de Tordesillas” begnadigt wird

Verschiedene Tierschutzvereine, an der Spitze die FAPA (Federación de Defensa Animal de Madrid) haben den Rat der Provinz Castilla y León aufgefordert, die Festlichkeiten des Toro de la Vega de Tordesillas (in Valladolid) zu humanisieren.

Die Vereine legten auf 21 Seiten Einwendungen vor und forderten, dass der Stier begnadigt werden müsse und “nicht mit Lanzen misshandelt werden dürfe, wie es in den vorhergehenden Jahren geschah, es solle nur eine Stierhatz stattfinden”.

Sie sehen es als wesentlich an, dass man zu zivilisierten Vorschriften zurückfindet, so, wie es im vergangenen Jahrhundert war, “ohne Misshandlung und Tod des Tieres”.

1966 zu grausam

Vor 42 Jahren schlug der Bürgermeister dem Gouverneur vor, die Festlichkeiten in einer mehr humanitären Weise ablaufen zu lassen, mit einer Hatz, ohne den Tod des Tieres.

Zur Zeit ist das gesamte Geschehen nur auf Gewalttätigkeit, Blut und Tötung ausgerichtet.

Die humanitäre Weise würde den Stier zusammen mit zwei oder vier Ochsen auf den Weg zum Fluss zu schicken, ohne “sie anzugreifen oder auf irgend eine Art herauszufordern”.

“Es wird keine Verletzungen geben und die Rinder werden keine Schläge erleiden müssen. Das gesamte Schauspiel wird also nur daraus bestehen, die Tiere zu führen oder wieder ins Gehege zu bringen”, hebt das damals veröffentlichte Schreiben von 1966 der Vereine hervor.

Abänderung des Schauspiels

“Wirklich Besorgnis erregend ist, dass in der Bevölkerung von Tordesillas in den vergangenen Jahre die Grausamkeit so angewachsen ist, dass inzwischen der Stier getötet wird”, wird hervorgehoben.

Die Tierschützer weisen den Rat darauf hin, dass eine unbefriedigende Antwort den Fall vor hohe gerichtliche Instanzen bringen wird.

“Wir werden nicht ruhen, bis wir diesen Schandfleck Spaniens, einen der größten überhaupt, den Toro de la Vega, nicht ausgelöscht haben”, betonen sie.

Quelle: 20minutos.es

TORO DE LA VEGA

Jedes Jahr aufs Neue wird im September in Tordesillas ein Stier auf bestialische Art und Weise getötet, jedes Jahr erschüttert das barbarische Spektakel im Namen der Kultur die Gemüter der Tierschützer. Die Petition hat mit 8331 Unterschriften fast ihr Ziel von 10 000 Unterzeichnern erreicht, wer noch nicht protestiert hat, bitte unterschreiben und weiterleiten, jede Stimme zählt!

Das Bild führt zur Petiton:

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El toro de la vega / Der Stier von Vega

Alljährlich, am zweiten Dienstag des Septembers wird in Tordesillas ein Stier von einem betrunkenen Männermob durch die Strassen gejagt. Hat er die Brücke, die über den Duero führt, überquert, hat jeder das Recht den Stier mit mittelalterlichen Lanzen, deren Spitzen 33 cm lang sind, zu verletzen.
Der erste, dem ein Lanzenstich gelungen ist, darf dann auch der sein, der ihm den letzten Lanzenstoss erteilt.
Doch bis dahin können Stunden vergehen, in denen das verstörte und verängstigte und von Schmerzen gepeinigte Tier kreuz und quer über die Felder gejagt wird. Vom zu Fuß gehenden Volkspöbel bis hin zu den “noblen” Herren hoch zu Ross.
Stiere sind von sehr kräftiger Natur, deshalb halten sie diese schreckliche Tortur über sehr langen Zeitraum hinaus durch. Doch auch wenn sie dann endlich zu Boden gehen, kann es oft noch bis zu einer Stunde dauern, bis sie der Tod von den unbarmherzigen Peinigern erlöst.
Dieses “Turnier” wird zu Ehren der Hlg. Jungfrau de la Peña abgehalten, der dann der abgetrennte Schwanz des Tieres als Opfergabe dargebracht wird. Vom Bürgermeister wird der “Held” des Tages dann auch noch mit allen Ehren im Rathaus empfangen und mit einer goldenen Nadel ausgezeichnet. Und das alles in Namen der Tradition, der Kunst und Kultur.

VERGÜENZA Schande
Website von Tordesillas

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16th Juli 2008

Barcelona tötet

Heute, am 16. Juli, demonstrierten wieder Stierkampfgegner vor den Türen des Parlamentes von Katalonien, noch einmal bevor die spanischen Abgeordneten in Urlaub gehen. Sie wollten noch einmal an deren bis jetzt leeren Versprechungen der letzten Parlamentswahlen erinnern, die Änderung des katalonischen Tierschutzgesetzes durchzusetzen und Stierkämpfe in Katalonien zu verbieten. In Tarragona wurden kürzlich zwei Stierkampfarenen teuer auf Kosten der Steuerzahler renoviert. Nach wie vor strömen Touristen in die Arena Monumental von Barcelona, ahnungslos wie grausam so eine Corrida ist, verlassen viele unter Tränen die Arena. Noch immer wurden die Stimmen der Mehrheit die für eine Abschaffung plädieren, nicht erhört.

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BARCELONA MATA
Stop our shame
Collectivo ACMA

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16th Juli 2008

Demonstration in Roquetas de Mar

Freitag, 18. Juni, Demonstration gegen den Stierkampf in Roquetas de Mar (Almeria)

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La Rata Reunión Almeriense de Tutela Animal

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16th Juli 2008

Vidal, Podenco in einem entsetzlichen Zustand

Dieser Podenco wurde in einem entsetzlichen Zustand eingefangen. Eine Kette schnürte ihm die Schnauze zu, verschlossen mit einem Karabinerhaken, dieser saß fest im Nackenfleisch. Vidal, so lautet inzwischen sein Name, konnte nur mit Hilfe einer Betäubung mittels Blasrohr eingefangen werden, er hat schwere Verletzungen am Maul, eine riesige offene Wunde im Nacken, er ist stakt unterernährt und war voller Ungeziefer. Der Podenco hat panische Angst vor Männern. Die Kette ist zu kurz um auf natürliche Weise im Maul zu verklemmen.
Vidal könnte sie sich eventuell bei einer Rangelei in’s Maul gezogen haben, aber dann hätte sie sich auf dem gleichen Weg wieder lösen können. Die Tierschützer danken dem Rathaus von Higuera de la Serena und seiner Bevölkerung für die ihnen erteilte Hilfe , ganz besonders der Bürgermeisterin Bibiana und der zweiten Bürgermeisterin Josefa. Beide haben die Suche nach Vidal persönlich und aktiv und unermüdlich unterstützt und sie dankt allen, die geholfen haben: IhreKollegen, die Freiwilligen von ANIMA in Villanueva de la Serena, von Amidea de Miajadas und Don Benito.

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15th Juli 2008

Wildes brutales Spanien, Folter und Stiermord

Tausende von Spaniern…. mit primitiven Hirnen….. hunderte von Tiermördern…

Hahnenkämpfe, Hunde, Ziegen, die von Kirchtürmen geworfen werden, Stiere…
Spanier mit den Genen der Grausamkeit in ihren Hirnen..

Weit von der Vernunft entfernt….. in ihrer “Kultur” im Unrecht… die Erben von blutigen Schauspielen.

Gefühlos den Leiden der Tiere gegenüber….fehlt es ihnen an rationalem Fortschritt..

Von beleidigendem Hochmut…. und mit haltlosen Argumenten, legen sie ihre Rechte als überlegene Rasse den Tieren auf.

Sie flüchten sich in die Feigheit des Wissen, dass Tiere nicht protestieren können.

Das Recht auf Leben gilt für alle… doch sie verstehen nicht… sie brauchen Hilfe, um zu verstehen

Solange sie niederträchtig und böse sind, sind sie minderwertig.

Ich habe das Recht auf Leben, genau wie du!

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SOS Galgos - 2008 Juli

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