15th Juli 2008

Helfe uns zu recherchieren!

Die Fundación FAADA bittet um Mitarbeit. Mit ihrer Kampagne “Helfe uns zu recherchieren” bitten sie alle Tierschützer darum, Perreras zu melden, die die Tierschutzgesetzte missachten, Perreras die sich nicht an Vorschriften und bestehende Gesetze halten um gegen diese gesetzlich vorhehen zu können, die Kampagne bezieht sich nur auf Katalonien.

Wir brauchen euere Mitarbeit, damit ihr uns diese Zentren wo malviven Tiere zu melden helft. Das Einzige, was ihr machen sollt, besteht darin, von der Gründung über Telefon oder mail die Lage dieser Hundehütten in Kenntnis zu setzen (nur in Katalonien). Im Augenblick, den FAADA von dieser Information anordnet, werden wir forschen, wenn das eine gesetzliche Mitte ist, wenn die Anlagen die fehlerfreien sind, wenn die Tiere Mikrochip, usw…. bringen, falls er nicht so ist, können es wird sich Anzeige in die Abteilung von Medi Ambient von Generalitat De Catalunya setzen.

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Ein Großsteil der Probleme mit ausgesetzten Tieren und überfüllten Tierheimen und Auffangstationen wird durch den Bereich der Jäger verursacht: Ständiges Züchten, Hunde ohne Identifizierung, Aussetzen wegen Alter oder Jagduntüchtigkeit, Verlust wegen verantwortungslosem Verhalten des Besitzers.

Ein weiteres Problem in diesem Bereich sind die Einrichtungen (in der Mehrzahl illegal), in denen diese Hunde gehalten werden: Massenhaltung, sehr schlechte hygienische Bedingungen, Fehlen tierärztlicher Kontrolle, minderwertige Ernährung usw…, was in vielen Punkten die Vorschriften des Tierschutzgesetzes verletzt.

Die letzten Beispiele sind die illegale Tötungsstation der Stadt Sant Vicenç dels Horts mit 113 Hunden, wo die Anzeige durch die die Mossos de Esquadra (Provinzpolizei) für Umweltschutz, oder auch der Fall von Alós de Balaguer (in Lerida), mit 50 Hunden, die von der Landpolizei beschlagnahmt wurden. In beiden Fällen handelt es sich um Jagdhunde (Pointer, Podencos, Bretonen, Grifons usw), die für Treibjagden an Jäger vermietet wurden.

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Kontakt: info@faada.org

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14th Juli 2008

Mini-Pro-Galgo

Die Kinder sind unsere Zukunft und auch die unserer Tiere. Diese Kinder sind seit kurzem Voluntäre bei Pro-Galgo und wollen sich für das Wohl der Tiere einsetzen. Sie werden Flugblätter verteilen, Spenden sammeln, weitere Kinder animieren sich der Gruppe anzuschließen und über das Leid der Galgos informieren. Zustande gekommen ist diese Aktion weil eines der Mädchen, die fünfzehjährige Adriana, die Galgowelpen ARI und Artur gefunden hatte und so mit dem Thema Tierschutz konfrontiert wurde. Die Kinder können, wenn sie die Galgos nicht gerade persönlich besuchen können, sie per webcam sehen und es macht ihnen im wahrsten Sinne des Wortes tierischen Spaß die Welpen beim Toben zu beobachten.
Einige der Eltern und die Lehrerin werden einen Verein gründen.
Es ist schön zu sehen, dass spanische Kinder Tiere lieben, die Fotos sprechen Bände.

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14th Juli 2008

40 Pferde dem Hungertod nahe – CACMA kämpft um ihre Rettung

Andalusisches Kollektiv gegen Tierquälerei und für Umweltschutz

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Vorsitzender: Antonio Moreno

Am 05.07.2008 kam den spanischen Tierschutzorgansationen wieder einmal eine Schreckensnachricht herein:

40 Pferde dem Hungertod nahe

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Ein Einwohner von Medina Sidonia bei Cádiz legte Antonio Moreno von CACMA Fotos von Pferden vor, die in äusserst bedenklichem Zustand waren. Auch war ein Foto von einem toten Pferd dabei. Man informierte Antonio, dass von den anfangs 50 Pferden sich nur noch 40 am Leben befanden. Sie standen auf einer grossen Koppel auf der es aufgrund der sengenden Sonne kein Gras mehr gab. Die Brunnen und Wassertröge waren trocken.
Der Mann war ausser sich. Er hatte monatelang mitansehen müssen, wie auf dieser Weide die Pferde vor sich hinvegetierten und langsam eingingen. Zwar war der Fall den dortigen Behörden bekannt, die Besitzerin musste bereits eine Geldstrafe wegen Tierquälerei bezahlen, doch weiter hatte sich nichts getan.
Um die Pferde kümmerte sich niemand. Weiterlesen »

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14th Juli 2008

Toby sucht ein zuhause

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Dieser ca. 3 Monate alte hübsche Welpe befindet sich in der Obhut von Lidia und sucht dringend ein zuhause. Es ist kein Galgo, hat aber den Körper eines Windhundes. Toby ist schon zweifach geimpft und putzmunter.

Kontakt: galgosceibes@terra.es

Siehe auch: Hoffnungslosigkeit

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13th Juli 2008

El rock del Torero / Bullfighter’s Rock LYVON

Mit ihrem neuen Lied “El rock del Torero” spricht Lyvon die 70 Prozent der Bevölkerung an die kein Interesse an den Stierkämpfen hat, fordert die Abschaffung dergleichen und die Einstellung der Subventionen, gezahlt aus den Steuergeldern, auch der Menschen die gegen die Tauromachie sind. “Der Rock des Toreros” ist ein Lied, welches öffentlich dieses zurückgebliebene unethische Spektakel verurteilt, welches Spanien in einem schlechten Licht innerhalb Europas darstellt und Spaniens Kinder diese Grausamkeit als normal empfinden läßt. Lyvon fordert seine Mitbürger zu einem respektvollen Umgang mit seinen Tieren, Mitmenschen und der Umwelt auf und erhebt ihre Stimme gegen diese “verkleidetete” Folter von “Kunst”, “Tradition” und “Tötungsritus”. Die Künstler fordern die Politiker auf, die Stimmen der Mehrheit ihrer Mitbürger und die ausländischer Bürger zu erhören und sich gegen diese Barberei zu stellen.

Siehe auch: Caballo de Picasso

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13th Juli 2008

Die Justiz hat keinen Preis

Von Julio Ortega

Ein Foto des Königspaares verbrennen: 2700
Eine Stute vergewaltigen: 771,30
Die Justiz: Hat keinen Preis
Zwei Jugendliche habe ein Fotos des Königspaares verbrannt und sind zur Zahlung von 2700 € verurteilt worden.
Ein Individuum, das eine Stute festband, sie schlug und ihr den After bei der Vergewaltigung zerriss wird für seine ganz persönliche Sodomie, Sado inbegriffen, zu 771,30 € verurteilt.

Na und? Ist doch ganz normal. Schließlich kann man die Bedeutung von fotografischen Papier ja nicht mit einem fühlenden, leidenden Wesen vergleichen, oder? Obwohl noch nie jemand die Klage eines Fotos gehört hat, wenn man es zerreißt, verbrennt und in einem Album platt drückt, hier hält man auf die Form und weniger auf den Inhalt.
Eine arme Stute mit Schnitten in ihren Läufen, mit verschwollenen Sehnen, mit verletzten Augen und Lippen und einem Riss im After ist eben nur ein Tier, dessen Leiden eben nur viermal weniger wert ist, als ein in Asche aufgehendes Stück Papier.
Die Strafe für den “Stutenvergewaltiger” wurde zum Bezahlen der Tierarztrechnung auferlegt.
Ich nehme also an, dass die Strafe für die “Brandkrieger” dazu dienen soll, das zerstörte “Kunstwerk” zu restaurieren.
Jetzt hätte ich fast vergessen, zum Urteil der Brandstifter hinzuzufügen, das es “nicht erlaubt ist, die Würde eines anderen, in diesem Fall der Krone, anzutasten”. Wenn wir also vom Antasten der Würde anderer sprechen, würde zumindest ich es vorziehen, mein Foto in Flammen aufgehen zu lassen, statt mich fesseln und schlagen und meinen After in die Eingangshalle des Königspalastes verwandeln zu lassen. Aber ich bin eben schon immer ein bisschen seltsam gewesen und kann nicht verstehen, ganz gleich wie ausgeglichen die Waagschalen der Justiz sind, weshalb ein Foto mehr als eine Stute wiegt.
Und weil ich nun schon einmal dabei bin – habe eben keine gute Erziehung – will ich auch noch sagen, dass mir der Fall eines Herrn bekannt wurde, den man in Valencia kürzlich wegen Verkauf auf der Strasse von selbst gebastelten Fahrrädern aus Draht zur Zahlung von 1500 € verurteilte, wegen nicht autorisiertem Haus-zu-Haus Verkauf und nahm ihm die zwanzig Räder ab, die er bereits auf der Strasse gefertigt hatte. Dieser Herr geht jetzt betteln. Dieser gefährliche Künstler wurde in dem selben Land geboren, in dem er zum Lebensunterhalt seine Drahtmodelle nicht verkaufen darf, andere aber straffrei ausgehen würden, selbst wenn sie einen Mord begehen würden und obendrein in einem Palast wohnen, für den sie keinen Zehner zahlen. Ich bin mir fast sicher, dass die Binde vor den Augen des Gesetzes, damit keine Unterschiede gemacht werden, auch wieder so ein Trick ist.
Mir kommt der Slogan für die Kampagne “ja oder nein” zur Verfassung wieder in den Sinn.
“Die Verfassung ist der Schlüssel zur Demokratie”
Darf ich jetzt lachen, oder werde ich dann auch wegen Mangels an Respekt zu einer höheren Strafe verurteilt als die, die mit Knüppeln einen Hund erschlagen?

NoDestruyasCrea (zerstöre nicht, erschaffe)

Quelle:
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12th Juli 2008

Demonstration gegen die Tradition der Folter Amposta

Heute, am 12. Juli findet eine große Demonstration gegen die Tradition der Folter in Amposta statt.
Den zuvor kurz an einem Seil angebundenen Stieren wird ein Gestell mit Fackeln auf den Kopf gebunden, sobald diese angezündet sind wird der Stier losgelassen und rennt voller Panik durch die Straßen. Dabei ziehen sich viele Tiere schwerste Verbrennungen zu, während der Mob sich an diesem Spektakel erfreut.
Correbous, das Entsetzen des Feuers und des Seils.

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11th Juli 2008

Nackt gegen den Stierkampf in Pamplona

Circa 60 Demonstranten versammelten sich halbnackt in Pamlona um gegen das Stiertreiben zu demonstrieren. Organisiert wurde die Kundgebung von AnimaNaturalis y PETA. Diese Demonstranten hassen den Stierkampf und wollen ihn abschaffen. Sie schämen sich, zum jenem Europa zu gehören, das noch immer mittelalterliche Traditionen wie den Stierkampf erhält. Die Demonstranten führten Plakate in spanisch und englisch mit sich mit der Aufschrift “Versetze dich in die Haut des Stieres, Abschaffung der Tauromachie.”
Der Direktor von Anima Naturalis International, Francisco Vásquez, erklärte, dass sie mit dieser Aktion auf die Problematik der Tauromachie aufmerksam machen wollen, darauf, wie viele Stiere alleine in dieser Woche bei diesem Fest sterben.

Quelle: Cadenaser

Fotos und mehr:
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11th Juli 2008

Das Ende der Kampfstiere

Schon vor langer Zeit wurden dieses Foto gemacht, aber es ist trotzdem noch aktuell. Die Tierfreundin hat es verwahrt, in der Hoffnung, sie können in punkto Tierschutz mal nützlich sein.
Das Foto zeigt tote Kampfstiere, man kann noch die Banderillen mit denen sie zu Tode gepeinigt wurden, erkennen. Sie befinden sich auf einem LKW der normalerweise für den Transport von Erde bestimmt ist, das Ziel des Lasters ist ein Verbrennungsofen in Valverde De Alcalá in Alcalá de Henares (Madrid).
Offiziell heißt es immer, das Fleisch der getöteten Stiere sei für den Verzehr bestimmt, aber die Bilder beweisen das Gegenteil, es ist eine Lüge. Tag für Tag passieren in der Dunkelheit der Nacht Lastkraftwagen das Haus der Fotografin, nur sind diese jetzt geschlossen weil sich Anwohner über den Gestank beschwert haben. Einmal wurde sie benachrichtigt, dass ein Stier noch am Leben war, sie kam zu spät. Sein Ende kann man sich vorstellen, sicherlich wurde er lebendig verbrannt.
Die europäischen Vorschriften verbieten es aus hygienischen Gründen Fleisch von im Stierkampf getöteten Stieren zu verzehren, dies mag zwar für große Stierkampfarenen gelten, aber bei den Volksfesten werden die Stiere nach vollzugener Tortur verspeist. Es gibt Fotos davon und auch Erzählungen von den einzelnen “peñas”

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11th Juli 2008

Massenhafte Vergiftung von Tierheimhunden

Im Tierheim Picaraña in Ponteareas wurde massenhaft Hunde vergiftet, fünf in den letzten Tagen, 20 sind verschwunden und man vermutet, dass auch diese vergiftet und daraufhin beseitigt wurden. Hunde die auf eine Adoptivfamilie gewartet haben, Hunde die einen namen hatten, denen der Weg in ein besseres Hundeleben schon geebnet war.
Die Tierschützer vermutet, dass das Rathaus für die Vergiftungsaktion verantwortlich ist, schon lange fordern die Tierschützer ein neues Grundstück für ihr Tierheim, Tierschutz ist wohl nicht erwünscht in Ponteareas.

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SOS Galgos - 2008 Juli

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