26th August 2008

Equanimal, Tierbefreier in Aktion

Am 10. August 2008 ist die Organisation Equanimal-rescate abierto de animales.org in eine Hühnerfarm in Guadalajara eingedrungen, zum ersten Mal in Begleitung eines Fernsehteams, um 10 kranke Hühner zu befreien, mit dem Ziel die schreckliche Wirklichkeit zu dokumentieren, die sich hinter den Mauern solcher industriellen Farmen verbirgt. In Spanien leben 47 Millionen Hühner unter diesen dort gezeigten Umständen und auch hier in Deutschalnd oder anderswo auf der Welt sieht es nicht besser aus.

Während der Handlung wurden sie von einem Arbeiter der Farm unterbrochen, trotzdem gelang es ihnen 3 Hennen und das Filmaterial in Sicherheit zu bringen, der Eigentümer der Farm und Arbeiter verfolgten das Team von Equanimal mit 3 Autos, es kam zu gefährlichen Manövern, da versucht wurde die Tierbefreier von der Straße zu drängen. Die befreiten Hühner verbringen jetzt ihr Leben in Freiheit. Ein einen Tag zuvor gerettetes Huhn ist verstorben.

Equanimal.org
——————————————————————————————————————

Allgemein, VIDEOS | 1 Kommentar

25th August 2008

Sangonera, der aktuelle Stand der Dinge, es tut sich viel

Inzwischen hat sich einiges getan in Sangonera. PROANIPLANT hat einen neuen Sekretär und viele Tierschützer helfen aktiv mit, dass sich die Zustände in der Einrichtung ändern. Die Tiere werden jetzt nach Geschlechtern getrennt, die Geflügelabfälle werden vor der Fütterung abgekocht und auch mehrmals die Woche bekommen die Hunde und Katzen zusätzlich trockenfutter. Es ist immer noch unsagbar dreckig, aber nicht mehr knöchelhoch, den Organisationen Sálvanos, Pawapoyo und Ayuda wurde ein Zwinger zur Verfügung gestellt, wo sie bereits reservierten Tiere solange verbleiben können bis andere Tierschutzvereine sie zwecks kastration etc. abholen. Die Tierschützer dürfen die Anlage jetzt betreten und auch der Sekretär und vor allem seine Tochter helfen aktiv bei der Säuberung mit.
Dies sind erfreuliche Nachrichten, allerdings steht immer noch in den Sternen, was aus PROANIPLANT wird.
Die Gefahr, dass im September die sofortige Schliessung und Tötung aller Insassen angeordnet werden, besteht auch weiterhin. Im Moment ist nur die Aufnahme von neuen Tieren untersagt,
was die Leute aber nicht hindert, sechs wenige Tage alte, flohzerstochene Welpen in einem Pappkarton vor die Tür zu setzen und ganz schnell zu verschwinden, bevor die Annahme verweigert werden kann, so eine Augenzeuging.

Bericht: Sangonera, 900 Seelen, Tierschutz oder die Hölle

Die Tierschützer arbeiten unermüdlich um die vielen Tiere zu fotografieren und vorzustellen, bitte schauen Sie regelmäßig auf die Seite von Salvanos wo diese vorgestellt werden.

Das folgende Foto führt direkt zu den zu vermittelnden Tieren.

sangonera-galga.jpg

Allgemein | 0 Kommentare

25th August 2008

Afrodita, Aladin und Selene suchen ein zuhause

Afrodita, Aladin und Selene sind die Welpen der Galga Coral. Diese wird über Les Bulletin des Lévriers – Pro Galgo France vermittelt, ihre Welpen sind noch auf der Suche nach ihren Familien, bzw. einem Verein der sie übernimmt. Die Welpen sind jetzt ca. 5 Monate alt,geimpft und gechipt und somit reisefertig.
Die beiden Hündinnen Afrodita und Selene sind negativ auf Erlichiose, Leishmaniose und Filariose getestet, ihr Bruder Aladin ist Erlichiose positiv, mit der Behandlung wurde schon begonnen.

CORAL
coral1.jpg

AFRODITA
afrodita9.JPG
afrodita6.JPG
afrodita5.JPG

ALADIN
aladin8.JPG
aladin7.JPG

SELENE
selene6.JPG
selene4.JPG

SPAP de Cádiz (Refugio KIMBA)
Kontakt: protectorakimba@hotmail.com

Allgemein | 0 Kommentare

25th August 2008

Dummheit sät Gewalt

El Día del Orgullo Animal, zu deutsch Der Tag der stolzen Tiere wird nicht stattfinden! Wie sehr haben sich die Tierrechtler auf dieses Event gefreut, monatelang darauf hingearbeitet eine kulturelle friedliche Gegenveranstaltung zur grausamen Stierhatz „Toro de la Vega“ auf die Beine zu stellen, mit buntgefächertem Programm, Konferenzen, Reportagen, Filmvorführungen, Livemusik und Theater. Alle Pläne wurden jetzt zunichte gemacht. Sogar eine Website wurde eigens für dieses Fest, welches in Trigueros de la Valle stattfinden sollte, erstellt.

indoa.jpg

Nun kommt zum Entsetzen aller, alles anders als geplant. Die Anwohner und das Rathaus von Trigueros del Valle haben Drohungen und Beleidigungen von den Befürwortern des Spektakels „Toro de la Vega“ erhalten und man möchte nicht der Auslöser für die Probleme der Menschen dort sein, die das geplante Event so großzügig unterstützt haben. Im Einklang mit dem Geist des Tierschutzes, ist es wichtiger, dass die Menschen des Ortes nicht von intoleranten und agressiven Menschen belästigt werden, Trigueros del Valle und Tordesillas sind nur ca. 50 km voneinader entfernt. Die geplante Demonstration in Tordesillas wird stattfinden, läßt aber befürchten, dass die Aktivisten sich vor dem Mob in Acht nehmen müssen.
Die Kommentare auf der Website der Schande: PATRONATO DEL TORO DE LA VEGA, lassen nicht gutes vermuten, Beleidigungen und Gewaltandrohungen zuhauf, anbei ein Beispiel (Dank an Caroline für die schnelle Übersetzung):

Tordesillaner:Ich schreibe Euch aus der ..“Heimlichkeit“ Untergrund?“. Ich bin ein Kämpfer der Quinin und unter meinem Befehl stehen verschiedene geschulte Guerrillagruppen.
Wir wollen Euch nur bitten, dass ihr am 31.08. (Tag der Demo) Euren ganz alltäglichen Beschäftigungen nachgeht, dass ihr ganz normal zu den „encierros“ geht, in die Schwimmbäder, dass ihr Euren Wein wie jeden Sonntag in der Bar zu Euch nehmt und dass Ihr nicht runtergeht, um zu sehen, wie viele Autobusse kommen und auch nicht wie viele Polizisten uns die Gewaltherrscher (Despoten) dieser Regierung schicken. Das Fest beginnt wenn die Demonstation zu Ende geht, denen stehen viele Kilometer bevor, bevor sie zuhause ankommen, und hier beginnt unsere Arbeit, die werden nicht wissen wo wir sie erwarten werden, dort draussen beschützt sie die Polizei nicht mehr. Sorgt Euch nicht, wir haben auch unsere Spione in Trigueros del Valle und ihr Verein kann schon mal anfangen zu beten, weil es ihre eigenen Leute sein werden, die Gerechtigkeit verlangen wird. Ihr hört von uns, wir bleiben in Verbindung. Das beste Schwein ist ein gejagtes Schwein und nur wenn es frisst ist es ruhig .Wir werden ihr schlimmster Alptraum sein, die werden uns fühlen, uns spüren, sie werden sogar unseren Atem hören, aber sie werden nicht wissen, woher wir kommen. Wir sehen uns in der Hölle.

garrulisjo5.jpg

Auch wenn der obige Beitrag vielleicht von einem pubertierenden Jüngling stammt, andere wirken nicht weniger bedrohlich, die Gewaltbereitschaft ist allgegenwärtig, alleine die Tatsache, dass diese Leute sich an dem blutigen Spektakel ergötzen, zeigt ihre nicht vorhandene Hemmschwelle gegenüber Grausamkeiten und Dummheit und Gewalt sind eine gefährliche Mischung.

Die Bürgermeisterin Mª José Polo, trifft offensichtlich keine Schuld, sie hat die Tierschützer von Anfang an unterstützt und ist nun am Boden zerstört, dass sie sich dem Druck der Tauromachie beugen muss. Man kann ihr und ihren Abgeordneten nur dankbar sein, sie wollten ein positives Zeichen setzen, aber die Sicherheit der Bewohner von Trigueros del Valle geht vor.

Wer ihr für ihren Einsatz danken möchte, kann das an dieser Stelle tun, auch auf englisch.

ayto.trigueros@dip-valladolid.es

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA, VIDEOS | 0 Kommentare

24th August 2008

Demonstration in Almeria am 24. August

agosto-2008-almeria.jpg

CACMA
LA RATA
PLATAFORMA DE AMIGOS DE LOS ANIMALES Y PLANTAS DE ALMERÍA

Allgemein, STIERKAMPF | 0 Kommentare

24th August 2008

Antonio Moreno CACMA

CACMA, das Kollektiv gegen die Misshandlung von Tieren ist sicher vielen Lesern schon ein Begriff. Hinter jeder Organisation stehen viele aktive Menschen die ihre Freizeit, ihr Leben, dem Tierschuzt widmen. Der „Kopf“ der CACMA ist Antonio Moreno, welchen ich hiermit anhand des Dossiers von Caroline Waggershauser vorstellen möchte.


cacma3.gif

Am 01.02.2007 schreibt sich das Andalusische Kollektiv gegen Tierquälerei CACMA, dessen Vorsitz Antonio Moreno führt, in das Register der Landesregierung von Andalusien ein.

CACMA führt unter der Leitung von A. Moreno eine der erfolgreichsten Demonstrationen, die Andalusien je gesehen hat, durch. In Sevilla, der Wiege des Stierkampfs fanden sich am 06.04.2008 1.100 Personen vor der berühmten Stierkampfarena „La Real Maestranza“ ein, um gegen die Blutorgien in deren Inneren zu protestieren.

Bitte sehen Sie dazu die folgenden Videos:

Demonstration in Sevilla, 06.04.2008

Antonio Moreno, Demonstration in Sevilla
mani-sevilla-2008-antonio-moreno.jpg

Im April 2008 im Zuge einer von der andalusischen Schulbehörde gutgeheissenen Kampagne zur Aufklärung gegen Tierquälerei hält CACMA an verschiedenen Schulen Konferenzen mit dem Thema „Was kann ich gegen Tierquälerei tun?“

antonio-en-colegios.jpg

Anwesenheit als Referent auf dem Welttierschutzforum in Barcelona am 30.05.2008

foma-logo-foro-animales1.jpg

15.06.2008, Málaga, Antonio (rotes T-Shirt)

antonio-y-tiburon.jpg

Am 15.06.2008 wird Antonio an den Strand von Málaga gerufen. Ein Hai war in Strandnähe geraten und lief Gefahr von den sich dort vorfindenden Badegästen gesteinigt zu werden.
Sofort nach Eintreffen war Antonio Herr der Lage, schnappte sich den Hai und schwamm mit ihm weit über die Badegrenze hinaus ins Meer und liess ihn dort frei.

Antonio Moreno nimmt in Genf am Stierkampfprozess teil. Bitte lesen Sie hierzu die beiliegenden Berichte.

Caroline Waggershauser – PACMA – berichtet vom Stierkampfprozess in Genf

Zeugenaussage von Antonio Moreno während des Stierkampfprozesses in Genf

Radioprogramm von und mit Antonio Moreno jeden Mittwoch von 17 – 19 h

antono_moreno-en-la-radio.jpg

Am 05.07.2008 eine Schreckensnachricht: 40 Pferde vom Hungertod bedroht. Das kleine Kollektiv „CACMA“ setzt sich sofort in Bewegung um zu retten, was noch zu retten ist. Leider sind bei Eintreffen nur noch 36 Pferde der ehemals 50köpfigen Herde am Leben und im Laufe der folgenden Tage sterben noch zwei Pferde an den Folgen des wochenlangen Leidens.

caballos-medina-0181.JPG

Am 09.08.2008 ruft CACMA zu einer Demonstration gegen den Stierkampf in Málaga auf.
114 Personen stellen all die Stiere dar, die in dieser Stadt und in dieser Stierkampfsaison ermordet wurden und noch werden.

antonio-114-toros.jpg

Antonio privat, Fotoalbum
antonio-y-nova-dormida.JPG
antonio-y-marisa-2.JPG
antonio-con-perros.jpg
antonio-y-marisa.JPG
antonio-nero-y-dama.JPG

Caroline Waggershauser
CACMA
PACMA
Stop our shame

Allgemein, VIDEOS | 0 Kommentare

23rd August 2008

Christentum und Tierbefreiung

Von Barbara Hohensee:

Einleitung

Seit einigen Jahren gibt es in der so genannten Tierrechtsszene eine Auseinandersetzung um die Glaubensgemeinschaft „Universelles Leben“ (künftig UL). Die Frage taucht bizarrer Weise deswegen auf, weil das UL – im Gegensatz zu den herkömmlichen christlichen Organisationen – ausgesprochen tierfreundliche Positionen vertritt und in die Tat umsetzt. Einige atheistische und hierarchiekritische Tierrechtler lehnen das UL bis hin zur aktiven Bekämpfung ab. Unabhängig davon, dass ich die Prioritäten dieser Kämpfer gegen das UL nicht nachvollziehen kann, ist ihr Ausgangspunkt logisch – wenn Religion grundsätzlich falsch ist, gilt das natürlich auch für das UL. In Heft 57 der Tierbefreiung findet sich nun mit der christlich motivierten Stellungnahme „Christentum und Tierbefreiung?!“ ein neuer Akzent. Die Verfasserin wirbt – unter scharfer Ablehnung des UL – für eine (sonstige) Akzeptanz religiöser Argumentationen und Motivationen beim Thema Tierrechte. Dieser Aufsatz bedarf einiger kritischer Anmerkungen.

1.Terminologische Grundlagen

Auf den ersten Blick, so meint Frau Löhr (künftig L.), scheine es bei der Fragestellung „Christentum und Tierbefreiung?!“ um unvereinbare Widersprüche zu gehen. L., die sich als linke Christin versteht, sieht gleichwohl Anknüpfungspunkte. Dabei verwendet sie verschiedentlich Begriffe, die sie nicht erklärt und deren Inhalt nicht als allgemein bekannt vorausgesetzt werden kann. Den Begriff der Kirche versteht L., ohne ihn näher zu erläutern, institutionell. Für wichtiger als die Frage nach der Institution hält sie auf jeden Fall die nach der Religion. Die Rechnung „Christentum = Kirche“ gehe nicht auf. Interessant könnten die Fragen danach sein, was christliche Ethik ursprünglich gemeint habe und was im Laufe der Jahrhunderte durch machtpolitischen Missbrauch untergraben worden sei. Zur Ermöglichung eines Diskurses müsse man zwischen Kirche/Institution und Christentum/Glauben trennen und zwischen den Ideen und der Umsetzung differenzieren. Wichtig sei besonders die Abgrenzung von Sekten wie dem UL. Hier seien wachsame Analysen und klare Abgrenzungen notwendig. Weiterlesen »

Allgemein | 0 Kommentare

23rd August 2008

Struktur des Terrors gegen Tiere – eine politische Polemik

Dr. Gunter Bleibohm
12.8.2008

Vorbemerkung

Das geschlossene System, das heute weltweit den Terror gegen Tiere garantiert und jeglichen Tiermord sanktioniert, besteht aus den äußerst lebendigen Teilen eines unheilvollen Netzwerkes mit den Hauptkomponenten Staat, Industrie, Kirche und Medien. Wir haben hier eine Verflechtung, die je nach Interessenlage zwei oder mehr Komponenten des Netzwerkes einbezieht und in zahlreichen Fällen mafiöse Strukturen aufweist. Die Netzwerkstruktur kann sowohl in der Dorf-, der Landes-, als auch in der Weltpolitik beobachtet werden; lediglich die Dimensionen unterscheiden sich, die Handlungsweisen sind identisch.

Das pulsierende Blut dieses Organismus sind Geld, Macht und der persönliche Vorteil. Etwaige Engpässe in dem Gefäßsystem werden gezielt mit Hilfe einer überall abhängigen und willfährigen Jurisdiktion beseitigt. Staat, Medien und Industrie sind an einer Einflußmaximierung interessiert, den moralischen Hintergrund zur Rechtfertigung dieses Handelns liefern die Kirchen.

Struktur des Systems

Beginnen wir bei der Analyse der einzelnen Systemkomponenten. In Deutschland haben wir dem Papier nach eine Demokratie, wobei sich die Volksbeteiligung darin erschöpft, bei diversen Wahlen zwischen Interessengruppen zu entscheiden, die sich im intellektuellen Anspruch gleichen, d.h. sie kommen alle ohne diesen Anspruch aus.

Demokratie heißt in concreto aber, daß die Stimme des Hochschulprofessors gleiches Gewicht hat wie die Stimme des Analphabeten, die Stimme eines fachlich hochkompetenten Menschen gleich der Stimme eines Kriminellen zählt. Dies zunächst als wertfreie Feststellung der Fakten; die Konsequenz ist das Interessante.

Erste Konsequenz

Da Wissen und Geist, Engagement und Einsatzwille, Erkenntnisfähigkeit und freies Denken, Unabhängigkeit und kritisches Hinterfragen auf der Normalverteilung der geistigen Gaben eines Volkes aber eine Randgröße darstellen, dominiert somit der unkritische Massenmensch ein Wahlergebnis.

Das ist keine neue Erkenntnis, auch Goethe beklagte: „Nichts ist widerwärtiger als die Majorität, denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkomodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will“. Es ist aber eine notwendige Feststellung, die entscheidend ist, um im Folgenden den Typus des Durchschnittpolitikers klar zu umreißen. Julien Green hat die entsprechende Schlußfolgerung für derartige Systeme beschrieben: „ wir treten in eine science-fiction-Welt ein, in der sich alles mischt: das Gute, das Böse, das Wahre, das Falsche. Alles ebnet sich auf niedrigem Niveau ein“. Das Mittelmaß wird zur Norm erhoben. Weiterlesen »

Allgemein | 1 Kommentar

23rd August 2008

Neuigkeiten von Vidal

vidal41.jpg

Vidal, der misshandelte Podenco ist inzwischen physisch wie psychisch genesen und wird hoffentlich bald über die französiche Organisation L’Appel de Lévries ein schönes zuhause finden. Die Misshandlungen haben keine seelischen Schäden hinterlassen, er hat keine Vorbehalte gegenüber Menschen, es ist erstaunlich wie gut manche Hunde über ihre schreckliche Vergangenheit hinwegkommen, viele vergessen nie was sie erlebt haben und brauchen sehr lange um wieder unbeschwert durchs Leben gehen zu können.

vidal01.JPG
vidal02.JPG

Allgemein | 0 Kommentare

23rd August 2008

Ein Fall von vielen

Immer wieder setzen sich Künstler für die Rechte der Tiere ein, in diesem Fall Rapper die vom Leid der Galgos erzählen, ihrer Ausbeutung, Misshandlung und Tod.

Allgemein, VIDEOS | 0 Kommentare

  • sos-galgos.net

  • Facebook

  • Netzwerk


SOS Galgos - 2008 August

Switch to our mobile site