18th August 2008

Coral und Robin

Robin hat ein zuhause über Le Bulletin De Lévriers gefunden und auch Coral wird von diesem Verein übernommen und wird hoffentlich auch bald ihre Familie finden.

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17th August 2008

Salamanca, Sabotage, Vetternwirtschaft, Tierheim in Not

Die Situation der Protectora de Animales de Salamanca (TSV Salamanca) könnte nicht prekärer sein.
Zu der heiklen finanziellen Situation durch die übergroße Aufnahme von Tieren kommt jetzt auch noch der Schlag von Seiten der Stadtverwaltung. Während wir noch auf den Eingang der am 1. Januar fälligen öffentlichen Unterstützung warten, teilt man uns am 31. Juli telefonisch mitteilt, dass die Stadt den Vertrag mit uns auflöst und die Übernahme von Tieren öffentlich ausschreibt. Dabei hat die Stadtverwaltung bereits beschlossen, diese Übernahme einer privaten Firma zu übertragen, die Tiere züchtet und verkauft. Man braucht nicht lange nachzudenken, um sich über die Zukunft der armen Tiere klar zu werden: die ‚Glücklichen‘ werden verkauft oder als Zuchttiere dieser Firma benutzt und die, die weniger kommerziell sind, weil sie keiner bestimmten Rasse angehören, gehen sofort in die Tötung.

Wir leiden seit vielen Jahren unter dieser Art von Sabotage bei unserer Arbeit, aber bisher haben wir immer irgend eine Lösung finden können. Die letzte Entscheidung der Stadtverwaltung, die von vielen der Beamten begrüßt wird, bringt aber nun wirklich das Maß unserer Geduld zum Überlaufen. Wir können einfach nicht verstehen, weshalb die Stadtverwaltung von Salamanca einer auf Gewinn ausgerichteten privaten Firma öffentlich Mittel zur Verfügung stellt, um Tiere zu ermorden, statt einen Verein ohne Gewinnstreben zu unterstützen, der nur auf das Retten von Leben bedacht ist.

Wir brauchen Hilfe. Bitte helft uns, die Situation in Salamanca publik zu machen. Alle Welt soll wissen, dass in dieser Stadt Tiere wie einfache Ware behandelt werden, statt wie lebende Wesen mit den ihnen zustehenden, überall bekannten Rechten. Wir fühlen uns hilflos gegenüber dieser Vetternwirtschaft und lukrativen Geschäfte der öffentlichen Verwaltung auf Kosten der armen Tiere.

Wir bitten Euch um direkte Hilfe für unsere Tiere, nur so können sie überleben, und von jetzt ab wird das nur mit privater Hilfe möglich sein. Am wichtigsten ist im Moment Futter. Jede auch noch so kleine Unterstützung wird gerne angenommen.

Im Namen der Tiere vielen Dank für eure Hilfe.
ASPAP

Kontakt: protectora_salmantina@hotmail.com

Eindrücke von der Demonstration am 09. August, es wird jeden Samstag demonstriert, die Tierschützer kämpfen um ihr Tierheim, für die Rechte der Tiere.

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16th August 2008

China: Tierschutz, Menschenrechte?

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16th August 2008

Demonstration am 21. September in Madrid

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Web Concentración Madrid

Für die die keine Stimme haben, damit sich endlich etwas ändert!

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15th August 2008

Stolz darauf ein Mensch zu sein?

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15th August 2008

Robin sucht ein zuhause

Dieser Galgo lebt nun schon fast ein Jahr in einer Pflegestelle und niemand interessiert sich für ihn. Dabei ist Robin, er ist ca. 1 1/2 Jahre alt, auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet, und kastriert, ein sehr liebevoller und sozialer Rüde und auch im Haus mit hundeerfahrenen Katzen problemlos.

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Kontakt: carolina@elrefugioescuela.com

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14th August 2008

SANGONERA 900 Seelen – Tierschutz oder die Hölle?

14.08.08 Bericht von SALVANOS

Gestern Nachmittag wurde einer Gruppe von Tierschützern gestattet, den vorderen Teil von Proaniplant zu betreten.Wir konnten endlich mit Baden und Scheren beginnen und außerdem Fotos von ihnen machen, um so schnell wie irgend möglich Pflege- und Endstellen für sie zu finden. Es war ein sehr harter Nachmittag mit sehr viel Arbeit und sehr viel Hitze. Obwohl freiwillige Helfer zu unserer Unterstützung kamen, ALLEN HERZLICHEN DANK, konnten wir nur eine verschwindend kleine Anzahl der dortigen Tiere betreuen und registrieren.
WIR BENÖTIGEN MEHR HELFER MIT ELEKTRISCHEN HAARSCHNEIDERN UND SCHEREN DIE BEREIT SIND, HUNDE ZU WASCHEN UND UNS BEI DER BESTANDAUFNAHME DURCH FOTOS ZU UNTERSTÜTZEN.
Am kommenden Freitag, dem 15. August um 9 Uhr werden wir wieder dort sein, HELFT UNS und legt Hand an, wir brauchen Euch. Die Tiere brauchen Euch. Die negative Nachricht ist, dass der Zutritt nur bestimmen Freiwilligen gestattet wurde, leider wurde er einem unserer Mitglieder verwehrt, weil sie die Klage gegen Proaniplant einreichte.
ADOPTIONEN/PFLEGESTELLEN:
Wir haben angefangen, Fotos der Tiere vor einer weißen Tafel zu machen, auf der Geschlecht und eine minimale Beschreibung stehen.
Bitte, nehmt diese Tiere auf, lasst sie durch die Verteiler gehen, adoptiert sie. Wir müssen wo viele Tiere wie nur irgend möglich retten.
Da mehrere TSV aus Murcia sich an der Aktion beteiligen, ist es sehr wichtig, auf die Kontaktadresse für die einzelnen Hunde zu achten.
Wenn jemand die Möglichkeit hat, selbst nach Sangonera zu fahren, nehme er bitte das ausgedruckte Foto des jeweiligen Tieres mit, damit die Angestellten wissen, um welchen Hund oder Katze es sich handelt, und gebe uns dann eine kurze Nachricht, damit wir es von der Notliste nehmen können.

SPENDEN
Für all dies benötigen wir die finanziellen Mittel. Es werden sehr viel Kosten für Tierärzte und Transporte anfallen. Am Ende dieses Artikels geben wir laufend bekannt, was an Spenden bei uns eingegangen ist, damit jeder Zweifel ausgeschlossen wird.
Konto-Nr.: 2100 6294 82 01 00017000

IBAN: ES76 2100 6294 8201 0001 7000
BIC / Swift Code: CAIXESBB
Danke!!

Auf der Seite von SALVANÓS , direkte Verlinkung siehe Foto, sind die ersten Fotos der zu vermittelnden Tiere eingestellt, weitere folgen. Über dem jeweiligen Block von Fotos steht eine Kontaktadresse, die zu dem TSV gehört, der sich für die darunter gezeigten Tiere einsetzt.
Alle Vereine arbeiten zusammen, Information wird weitergegeben, um Überschneidungen zu
vermeiden.
Gesucht werden Vereine, über die Pflege- oder Endstellen gefunden werden können.
Die spanischen TS werden die gewünschten Tiere herausholen und mit Chip, Impfung und dreifachem MMK-Test auf die Reise schicken. Wenn ausreichend Spenden zusammenkommen und unsere Tierärzte genügend Zeit haben, können sie auch noch vorher kastriert werden.

Kontakt: info@salvanos.es

Folgendes Foto führt zu den zu vermittelnden Hunden:
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14th August 2008

Die Städteplanung ordnet die Schließung des TSV Proaniplant an.

Schließung des Tierschutzvereins und Räumung aller Tiere. Das ist der Beschluss,
den der Rat für Städteplanung von Murcia gefasst hat, nachdem durch die Abteilung Gesundheit für Tiere, die zum Landwirtschafts- und Wasserrat gehört, der Bericht über die Inspektion vorgelegt wurde. In diesem Bericht stellen die Inspektoren fest, dass bei der Überprüfung der Einrichtung von Sangonera la Verde Mitte Juli gewisse Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden.

Proaniplant hat keine der vorgeschriebenen Genehmigungen, weder zur Eröffnung der Einrichtungen noch zur Haltung einer Großzahl von Tieren und trotzdem wird Proaniplant von der Stadt Murcia seit 18 Jahren als Auffangstation für Tiere subventioniert.

Es gibt keine Genehmigung zur Eröffnung der Einrichtungen, weil der vorgeschriebene Mindestabstand zum Stadtkern von Sangonera la Verde nicht gegeben ist. Ohne diese Genehmigung kann auch die Erlaubnis zur Haltung von Tieren nicht erteilt werden, welche darauf achtet, dass die hygienischen und sanitären Voraussetzungen gegeben sind.
Die Prüfer stellten fest, dass die Anzahl der aufgenommenen Tiere bei Weitem das Fassungsvermögen überschreitet. Z.Zt. sind dort 708 Hunde, 147 Katzen, 6 Enten und ein Kampfhahn. Alle könnten in den nächsten Wochen eingeschläfert werden, wenn der Einspruch, den Proaniplant einlegen will, nicht angenommen wird.

Die Leitung von Proaniplant, die in den letzten Wochen wechselte, steht jetzt mit anderen
Tierschutzvereinen in Verhandlungen, damit eine Zusammenarbeit und der Zutritt von freiwilligen Helfern gestattet wird. Beim letzten Treffen wurde hervorgehoben, dass man vorbereitet sein muss bis zum Ende dieses Monats möglichst viele Tiere anderweitig unterzubringen.
Von Seiten Proaniplant wurde unserer Zeitung mitgeteilt, dass sie alles nur Mögliche tun werden, um die Genehmigung zur Eröffnung zu erlangen und gegen das Schließungsdekret Berufung einzureichen. „Wir tun es für die Tiere, die hier sind und die, die nicht hier sind, denn wenn Proaniplant sie nicht aufnimmt, wird niemand in unserer Region sie aufnehmen“, versicherte der Sekretär des Auffangzentrums.

Quelle: La Verdad

Siehe auch:
Die Hölle von Sangonera
Sangonera, eine Hölle oder ein Schutz
Rufo, der Hund der aus der Hölle kam
PROANIPLANT, Sangonera, der aktuelle Stand der Dinge
Eindrücke aus Sangonera

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14th August 2008

Pancho im Glück

Dies ist Pancho, ein ausrangierter Jagdhund dem im der Beitrag „Jagdhunde in Spanien“ gewidmet wurde.
Inzwischen hat er eine Familie gefunden und weiß das Leben zu genießen. In Spanien werden gerade Jagdhunde nicht als Familienhunde angesehen, sie leben an der Kette oder im Zwinger und sind reine Nutztiere und werden dementsprechend schlecht behandelt.

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13th August 2008

Ein weiteres Opfer der Jäger

Silván, ein Jagdhund mit typischem Schiksal. Er lebte als Streuner in der Nähe von Alicante, manchmal wurde er von tierlieben Menschen gefüttert, andere wiederum verjagten ihn mit Fußtritten. Eines Tages wurden die Tierschützer darüber informiert, dass er in absolut schlechtem Zustand sei. Am 22 Juli fing man ihn ein und brachte ihn sofort ins Tierheim wo ein Tierarzt schon auf ihn wartete. Sein Gesicht war von einer eitrigen Infektion im Maul furchtbar angeschwollen. Silván hat sich erstaunlich schnell erholt und blickt nun zuversichtlich in die Zukunt, die ihn hoffentlich bald auch einen schönen Platz für den Rest des Lebens beschert.

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Gerade die Jagdhunde leiden besonders, sie sind reine Gebrauchstiere, können sie ihren „Job“ nicht mehr zur Zufriedenheit der Jäger erfüllen, werden sie in Stich gelassen. Einige haben das „Glück“ von einem Tierarzt eingeschläfert zu werden, die meisten allerdings landen auf der Straße oder warten in einer staatlichen Tötungsanstalt auf ihren Tod, gerade Galgos sterben oft einen grausamen Tod am nächsten Baum und auch das Erschießen ist eine beliebte Methode sich seines einst „treuen Dieners“ zu entledigen. Die Jagd ist in Spanien ein Volkssport, jeder kann eine Jagdlizens erwerben, ein Gang zum Rathaus und schon kann munter drauflos geballert werden. Von Seiten der Politiker wird nichts dagegen unternommen, denn viel zu viele von ihnen sind selber Jäger.

ASOKA
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SOS Galgos - 2008 August

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