Diese Podenca wurde offensichtlich von Kindern verstümmelt. Dies passiert oft in Spanien, aber wie sollen die Kinder auch einen respektvollen Umgang mit Tieren lernen, wenn schon ihre Eltern und Großeltern Tiere nicht achten, sondern es als normal ansehen streunende Hunde mit Steinwürfen zu verjagen, die Jagd Volkssport Nummer 1 ist und blutige Volksfeste mit Stieren der allgemeinen Belustigung dienen.
Oft stoßen die Tierschützer bei der Polizei auf taube Ohren wenn sie einen Misshandlungsfall anzeigen wollen, in diesem Fall wollte die Polizei wegen eines „scheiß Köters“, Originalaussage derselben wohlgemerkt, nicht belästig werden. Ereignet hat sich der Fall in einem kleinen in Andalusien, eine Region in der Tierschutz noch ein Fremdwort ist.
AIXA lebt noch immer auf der Straße, zusammen mit ihren Welpen die schon selbstständig sind.
Die Wunde ist gut verheilt, aber man möchte sie Podenca schnellstmöglich in Sicherheit wissen.
Der Tierschutzverein von Sanlucar ist überfüllt und zudem fehlen die finanziellen Mittel die Familie aufzunehmen und zu versorgen.
Gesucht werden nun Adoptanten und zur Not Pflegefamilien und Spenden für die Tiere.
Wer kann helfen?
Diese hübsche ca. 2 Jahre alte Galga und ihre drei Welpen befinden sich seit 4 Monaten im Tierheim KIMBA. Übernommen wurden sie von einem Zigeuner der sie nicht mehr haben wollte.
Coral zeigt ein sehr gutes sozialverhalten, ist nicht ängstlich und sogar den Katzentest hat sie bestanden. Die Galga ist schon kastriert, negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet, geimpft, gechipt und reisefertig, jetzt fehlt nur noch eine Familie und selbsverständlich auch Familien für die Welpen und vielen anderen Galgos die sich im Tierheim KIMBA befinden.
„Wir erwarten dich vom 23. bis 31. August im Zelt der Tierfreunde von El Hogar de Luci“, so lautet der Aufruf zu einer Benefizveranstaltung zugunsten des Tierschutzes und um einfach mal ein wenig abzuschalten und Spaß zu haben. Täglich soviel Leid und Kummer um die Tiere zu retten erschöpft auch psychisch, so ist diese Veranstaltung auch als eine kleine Belohnung mit einigen Stunden Spaß gedacht.
wie jedes Jahr steht wieder einmal das grausame Volksfest „toro de la vega“ in Tordesillas, Castilla y León, Spanien, bevor.
Bei diesem schrecklichen, (s)tierverachtenden Anlass wird ein Stier unter mittelalterlichen Lanzen einen grausamen Tod finden.
Weitere Informationen über dieses entsetzliche „Turnier“ finden Sie unter:
Doch wir benötigen die Hilfe Europas, um Druck auf die spanische Regierung ausüben zu können.
Deshalb bitten wir alle Tierrechts- und Tierschutzgruppen Europas um ihre Unterstützung.
Am 07.09.2008 schlagen wir vor, dass europaweit vor möglichst vielen spanischen Botschaften und Konsulaten gegen diesen Irrsinn protestiert wird.
Dies kann eine Mahnwache, eine Demo, eine Protestaktion, …… was auch immer sein.
Bitte helfen Sie den (S)tieren in Spanien und organisieren bzw. beteiligen Sie sich an einer solchen Protestaktion.
Während Ihrer Aktion können Sie der spanischen Botschaft noch einen Protestbrief übergeben (stellen wir Ihnen auf spanisch so wie auf deutsch zur Verfügung).
Wenn Sie diese Aktion unterstützen möchten oder weitere Informationen wünschen, dann melden Sie sich doch bitte bei mir unter folgender E-Mail-Adresse: cwaggershauser@gmail.com
Mehr als 200 Aktivisten versammelten sich in Malaga vor der Stierkampfarena La Malagueta und haben auf eindrucksvolle Art ihren Protest gegen den Stiekampf und dessen Subvention kundgetan. 114 mit Kunstblut und Banderillen ausgestattete Teilnehmer besetzten in vollkommener Stille ca. 150 Meter des Platzes, da an den folgenden Tagen 114 Stiere eines grausamen Todes sterben werden, durch die Hand von Toreros wie Alejandro Sánchez, Eliseo Gallardo und Ismael Cuevas, drumherum Aktivisten mit Spruchbändern. Antonio Moreno, Präsident der CACMA, verglich diejenigen, die sich an dem Tod und der Demütung der Tiere vergnügen mit Sadisten.
Die bisher größte Aktion dieser Art war ein voller Erfolg, die Anzahl der Teilnehmer hat die Erwartungen übertroffen und auch die Aufmerksamkeit der Medien war sehr groß.
Die Tageszeitung Público veröffentlicht die ihnen von den Fotografen zugeschickten Fotos, welche zeigen, dass die Misshandlung von Tieren eine gewöhnliche Praktik bei den verschiedenen Volksfesten in ganz Spanien ist. Immer mehr Berichte zu Tierschutzthemen etc. werden von den Medien veröffentlicht, das Thema wird nicht totgeschwiegen und die Kritik wird immer zahlreicher und lauter. Gut so!
„Baum der Schande“
Kleiner Baum des Leidens, der voll Scham
Mit schwachen, verkrüppelten Händen wächst
Ich hoffe dass dieser Ast mich trägt, bitte trag‘ mich
Ich bete um Sonne für meinen Körper, die vor mir leben,
Ungeliebte Schatten, liegen unter gefallenen Blättern,
Begrabene kleine Seelen
Und bedecken den Boden mit unseren gebrochenen Knochen
Ich habe Angst, aber niemand kommt
So verstecke ich mit in einem Baum ohne Früchte
Ich wende mein Gesicht zum Himmel
Und warte, dass der Wind mir die Augen trocknet…
„Tree of Shame“
little tree of suffering, growing in shame
with weak & crooked hands
I hope this branch will hold, please, hold me
I pray to feel sun on my bodythose alive before me
unloved shapes, lie beneath fallen leaves
buried little souls
fill the earth with our broken bones
I am frightened but no one comes
so I hide, in a fruitless tree
with my face to the sky
and wait for the wind to dry my eyes…
Demnächst wird Pro Galgo dieses Bild als Grußkarte und als Poster zugunsten der Galgos verkaufen, sobald es soweit ist wird es auf der Seite veröffentlicht.
Als ob es nicht schon schwer genug ist, sich tagtäglich für die Tierrechte einzusetzen, jetzt wird der Einsatz für die gute Sache auch noch bestraft, die Tierrechtsorganisation ACTYMA wird wegen möglicher Beleidigung der Stadt Tordesillas währen der Festwoche „Toro de la Vega 2006“ angeklagt. Actyma (Asociación Contra la Tortura y el Maltrato Animal) hatte für den 12. September 2006 ein Sportflugzeug mit Schlepp-Spruchband gemietet, auf dem stand:
Das Verfahren gegen Pacma (Anti-Stierkampf-Partei) und Álamo Aviación (Besitzer des Flugzeugs) wurde eingestellt, weil ihre Beteiligung nicht bewiesen werden konnte.
Das Verfahren gegen Actyma wird aufgenommen, weil auf dem Spruchband nicht zum
Ausdruck gebracht wird, dass der Protest gegen den Stierkampf und nicht gegen die Stadt selbst gerichtet ist.