11th Oktober 2008

Seltsame Erziehungsmaßnahmen

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Fußfesseln aus Holz gibt es in Spanien offensichtlich nicht nur bei den sogenannten Knüppelpferden Galiziens, nein diesmal ist es ein Hund der mit einem „Halsband“ aus Holz, in Form eines Dreiecks, gefoltert wurde, einem Instrument welches an das düstere Zeitalter der Inquisition erinnert.
Ein aufmerksamer Tierfreund und Leser der Zeitung El Correo Digital entdeckte das Tier auf einer Finca, sah sofort wie sehr der Hund litt, sprach mit Nachbarn, welche ihm bestätigten, dass der Hund oft mit diesem „Halsband“ zu sehen sei. Der Mastin konnte sich weder normal damit bewegen noch sich richtig zum Schlafen hinlegen. Laut Besitzer sollte das Gerät eine Erziehungsmaßnahme sein, um zu verhindern, dass der Hund sich gewissen Dingen nähert und kaputt macht.
Der Leser meldete die Misshandlung dem Tierschutzverein von Bilbao.

Quelle: elcorreodigital.com

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11th Oktober 2008

Bestie Mensch

von elisabethoo1

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10th Oktober 2008

Die Umbauarbeiten im Tierheim KIMBA gehen weiter

Die Umbauarbeiten im Tierheim KIMBA gehen gut voran. Dank der Unterstützung von STICHTING DIERENHULP CÁDIZ und der Fundación AFFINITY konnte eine ökologische Klärgrube und ein Wassertank gebaut werden, unerlässlich, wenn man weiß, wieviel Wasser täglich alleine nur für die Reinigung der Zwingeranlagen benötigt wird.

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Sociedad protectora de animales y plantas de Cádiz
IBAN (on line): ES4221034067163067012616
SWIFT BIC CODE: UCJAES2M.

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Kontakt: protectorakimba@hotmail.com

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9th Oktober 2008

Ein neue spanische Organisation für die Galgos

Tierfreunde die bereits viel für die Galgos getan haben, Adoptivfamilien die besorgt sind über die Situation der Windhunde in ihrem Land, haben einen Verein gegründet, um diesen Hunden gezielt zu helfen.
GALGOS DEL NORTE, so lautet der Name der Organisation, Galgos des Nordens, weil Kastilien-León im Nord-Westen Spaniens liegt und Galgos aus dieser Region vermittelt werden.

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8th Oktober 2008

Princesa sucht ein zuhause

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Diese Galga heißt Princesa (Prinzessin), so nannte schon ihr ehemaliger Besitzer sie, ein Galguero. Als Welpe wurde sie im Februar 2002 in Valladolid gekauft, von einem Galguero aus Navarra, der die Galga seinem Nachbarn schenkte. Eine Galga mit Stammbaum, erfolgreich bei vielen Hasenjagden. Doch dann brachte ihr Besitzer Princesa in die Perrera von Etxauri (Navarra), angeblich weil ein Nachbar ihn wegen seiner vielen Hunde angezeigt hat.
Jetzt lebt Princesa in Barcelona und sucht eine Familie.
Sie ist 6 Jahre alt, wiegt 22 kg, 60 cm Schulterhöhe, liebevoll, ruhig und hat ein sehr gutes Sozialverhalten.

Kontakt: anna26071969@yahoo.es

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8th Oktober 2008

Galgowelpe mit Handycap sucht ein zuhause

CRUCIA ist ein ca. 3 Monate alter Galgowelpe. Sie wurde mit einer Kopfschiefhaltung gefunden, laut Tierarzt ein Gleichgewichtsproblem, was sie nicht daran hindern wird ein normales Leben zu führen.

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Das Tierheim ist kein guter Platz für die kleine Galga. Wer gibt ihr eine Chance?

Kontakt englisch oder spanisch: silvia_vcia@yahoo.es

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8th Oktober 2008

Nach dem Stier von Tordesillas der von Medinaceli

Die Proteste gegen den „Toro de la Vega“ sind noch nicht verstummt, schon bald findet ein weiteres grausames Spektakel statt, das sogenannte Fest „Toro Júbilo de Medinaceli“, welches neben dem Stiermord in Tordesillas und dem in Coria, eines der grausamsten Misshandlungen von Tieren im Namen der Tradition darstellt. Jährlich werden in Spanien ca. 60000 Tiere bei Volksfesten gepeinigt und getötet. 20minutos.es

Quelle: 20minutos.es

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Der Feuerstier von Medinaceli, der “Jubel”stier
El toro júbilo de Medinaceli

Ort: Medinaceli, Soria, Castilla y León, España
Datum: religiöses Fest der “Cuerpos Santos”, Heiligen Körperschaft, alljährlich am zweiten Wochenende des Novembers

Der “Toro Júbilo” ist das bekannteste Fest von Medinaceli und hat den berühmtesten Feuerstier Spaniens. Auf dem Platz des Schauspiels werden fünf Lagerfeuer angezündet, fünf symbolische Lagerfeuer, Bestandteile der „Heiligen Körperschaft“: Paulilo, Arcadio, Pascasio, Probo und Eutiquiano.
Der Ursprung soll auf die keltischen Iberer zurückführen

Jeden November findet in Medinaceli eine alljährliche Barbarei statt, die des “Toro Júbilo”, Freudenstier oder Jubelstier. Diese Quälerei besteht darin, dem Stier eine Art Metallgestell an den Hörnern zu befestigen, an dem wiederum Kugeln, bestehend aus Teer und Schwefel befestigt werden, sie werden angezündet, nachdem man den Rücken des Stieres mit Lehm eingerieben hat, um ihn so gegen die herunterfallenden Funken zu “schützen” Der Stier wird losgelassen und wird so durch die Strassen getrieben. Diese Kugeln brennen stundenlang und durch die starke Hitze schmilzt der weiche und sensible Teil des Horninneren, was dem Stier unvorstellbare Schmerzen zufügt. Wie stark die Schmerzen sein müssen kann man nur an den schrecklichen und verzweifelten Schreien des Stieres erahnen.
Der Teer schmilzt langsam und beginnt zu tropfen und verursacht bei dem Tier tiefe Verbrennungen. Die brennende Flüssigkeit dringt in seine Augen ein, und versengt sie.
Nicht selten werfen sich die Stiere blind vor Schmerz und Verzweiflung heftig gegen Mauern, wobei sie sich so sehr verletzten, dass sie sich dabei selbst töten.
Wenn das Fest vorbei ist, wird der Stier hingerichtet, mit dem berühmten Dolchstoss, wie man ihn von den Stierkämpfen kennt.

Tage später wird dann sein Körper bei einem Festgelage des Dorfes aufgetischt.

Quelle: AnimaNaturalis

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7th Oktober 2008

Diebstahl von Galgos in Zamora

Nach Auskunft des Präsidenten der Regionalen Züchterföderation des Spanischen Galgos bei der 5. Galgoausstellung, Herrn Lorenzo Masero, wurden etwa 30 Galgos in der Gegend von Zamora gestohlen.
Der Diebstahl und das Aussetzen dieser Tiere ist auch weiterhin das größte Problem für die Föderation der Galgo-Züchter. Lorenzo Masero sagt, dass hinter allem finanzielle Interessen liegen müssen, die niemand aufdecken will. Er bat daher die zuständige Polizei um Hilfe, damit nicht Jahr für Jahr in der Provinz und Umgegend das gleich Problem wieder auftritt.
Zum ersten Mal können jetzt auch Nichtmitglieder der Galgo-Vereinigung ihre Tiere ausstellen.
Zwei Spezialisten werden aus den etwa 100 vorgestellten Tieren die besten Exemplare auswählen.
Die regionale Föderation der Züchter wollen die Rasse verbessern und haben die Absicht,
Galgos mit Hasen zur besseren Jagd mit Hasen auszubilden.
In der Provinz Zamora gibt es etwa 400 Galgo-Züchter, in der gesamten Region etwa 600.
Von Jahr zu Jahr nimmt die Zahl der Anhänger in dieser Gegend zu.

Quelle: AGROCOPE

siehe auch:
Galgozüchter zeigen den Diebstahl von 20 Galgos innerhalb einer Woche an
Raub von Galgos
Die dunkle Seite der Galgueros
Galgueros, Jäger und ihre Galgos

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6th Oktober 2008

Ein Stier in einem spanischen Dorf

Schon wieder bei You Tube zensiert: Ein Stier in einem spanischen Dorf

Ohne Kommentare: Die Bilder sprechen für sich

Ich werde weiterhin die Stimme erheben für diejenigen die es nicht selbst tun können.
Nein zu einer Tradtion welche ein Verrat an das Leben ist.

Dieses Video wurde schon mehrmals von You tube zensiert, die Tierschützer stellen es immer wieder ein, die Welt soll wissen was „Toro de la Vega“ bedeutet: Grausamkeit und nationale Schande!

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA, VIDEOS | 0 Kommentare

6th Oktober 2008

Impressionen von der anti-Stierkampf Demonstration in Zaragoza

Bildergalerie bei flickr

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SOS Galgos - 2008 Oktober

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