30th Januar 2009

Zwei Hunde lebend aus einem Brunnen gerettet

Brunnen sind tief, oft sehr versteckt, stille Gräber unzähliger Hundeleichen. Skelette sind die stummen Zeugnisse begannener Verbrechen.

So wurden die Hunde von den städtischen Angestellten gefunden.
brunnen.jpg
20.minutos.es

Zwei Hunde werden aus einem Brunnenschacht in Portmán gerettet, in die sie lebend geworfen wurden, lautet die Überschrift eines Artikels, veröffentlicht am 29. Januar bei 20.minutos.es

Gerettet wurden die beiden Hunde aus diesem 15 Meter tiefen Brunnen an der Landstraße von El Gorguel nach Portmán, von Angestellten der Abteilung Haustierschutz der Stadtverwaltung von Cartagena.

Ein Anwohner, der am vergangenen Dienstag an der Landstraße ging, hörte das Wimmern der Tiere und sah sie. Er informierte sofort die Arbeiter der Abfallverwertungseinrichtungen in El Gorguel, die ihrerseits an das CATAD-Büro weitergaben.

Da es zu diesem Zeitpunkt schon dunkel war, wurde die Rettungsaktion auf den folgenden Tag verschoben. Drei der Angestellten seilten sich in den Brunnen ab und hoben die beiden Hunde mit einem Geschirr an die Oberfläche. Sie wurden in eine Tierklinik eingeliefert und sind in Behandlung.

Es handelt sich um zwei Welpen, die nur wenige Monate alt sind. Einer ist ein DS-Mix-Rüde, dem der Sturz in die Grube vermutlich die Blutung in einem Auge verursachte. Der andere Welpe ist Hündin und schwarz; bei ihr wurden auf den ersten Blick keine Verletzungen festgestellt, aber sie ist stark unterernährt.

Nach Ansicht des CATAD in der Auffangstation für Tiere und Aussage der Person, die die Hunde fand, müssen die Tiere von jemandem in den Schacht geworfen worden sein, da sie unmöglich hineingefallen sein können. In der Nähe der Grube konnten Reifenspuren gesichert werden, diese frische Reifenspuren, die bis zur Landstraße führen, deuten darauf hin, dass ein Wagen bis zu diesem Punkt kam.

Quelle: 20.minutos.es

Freitag, Januar 30th, 2009, 23:38 | Allgemein | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Zwei Hunde lebend aus einem Brunnen gerettet”

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  1. 1 10. Februar 2009, Moni schreibt:

    Hallo kann man da nicht mal Gitter festbetonieren???Man gut das da jemand ein Herz für diese beiden Hunde hatte!!Wenn man die Stelle sofort makiert und ein Gitter befestigt würde es doch weniger Grausamkeiten geben vorrausgesetzt das Land gehört niemanden!Ich finde es traurig erschreckend wie hilflos Tiere auf Strassen im Wald,Brunnenschächten,Müllkippen , Tonnen,Tötungssstationen,Gift fressen um ihr Leben kämpfen wenn sie niemand findet oder adoptiert!
    Ich kann noch nicht mal einen Hund auf der Strasse sehen,was müssen da die Tierschützer täglich aushalten,durchhalten mit ansehen mein Respekt vor Euch allen!!

  2. 2 23. Februar 2011, michaela schlegel schreibt:

    das ist doch grauenvoll. ich wünsch mir einen einen hund und andere menschen entsorgen oder bringen hunde und andere tiere zum spaß um. mann müsste das selbe mit den menschen machen, damit sie wissen, was leid bedeutet. ich weis nicht wie mann bloß tiere quälen kann.

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