4th Februar 2009

Protest gegen Kinder-Torero

Stierkampf Nachrichten von Anke und Karl Daerner:

An erster Stelle unserer heutigen Stierkampf-Nachrichten steht ein Protestaufruf. Der traurige Rekord des Kinder-Toreros Michelito offenbart einmal mehr, dass die Stierkampfmafia nichts unversucht lässt, ihre grausame Perversität noch zu steigern. Ihnen geht es dabei nicht um die von ihnen vielfach beschworene „Kultur“ und „Tradition“, sondern einfach nur um den Profit, den sie mit der Vorführung gequälter Lebewesen und verführter Kinder erzielen. Mit ihrem Sohn Michelito als Kassenmagnet haben die unverantwortlichen Eltern, die die mehrere tausend Zuschauer fassende Arena in Merida betreiben, für den Rest ihres Lebens ausgesorgt. Auch die Stadt Merida sahnt nicht unerheblich bei der Zurschaustellung des Mini-Toreros ab, wenn dadurch Scharen von Touristen in die Stadt gelockt werden.
Unser Protestaufruf richtet sich gegen den Stadtrat von Merida, der nichts unternimmt, um den Tierquälereien des Knirpses Einhalt zu gebieten.
Öffnen Sie bitte unsere Seite STOP CORRIDA, um sich dort die Adressen zu kopieren und lesen Sie dort auch noch, was wir weiterhin zu berichten haben:

* Kindertorero Michelito – Eine Schande für die mexikanische Stadt Merida
* Vor zwei Jahren: Die Rache eines mutigen Stieres
* Spanien: Neues Attentat auf Autos von Stierkampfgegnern
* Venezuela: Menschenkette gegen den Stierkampf


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Siehe auch: Erziehung zur Grausamkeit

Mittwoch, Februar 4th, 2009, 01:40 | Allgemein, STIERKAMPF | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Protest gegen Kinder-Torero”

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  1. 1 5. Juli 2014, Andreas H. schreibt:

    Beim Stierkampfverbot in Katalonien sollte man bedenken, dass es mehr um seperatistische Politik, als (S)Tierschutz geht. Irgendwelche Stierspiele, genannt toro embolado, wobei dem Stier irgendwelche brennenden Kugeln aufs Horn gesteckt werden sind dort weiterhin erlaubt. Welch ein Widerspruch

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SOS Galgos - Protest gegen Kinder-Torero

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