18th Februar 2009

Grausam misshandelte Podenca

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Mehr tot als lebendig wurde diese Podenca mittem auf einem Bürgersteig in diesem Zustand gefunden. Misshandelt, ausgetrocknet, verhungert und verschreckt. Die Tierschützer vermuten, dass jemand sie dort aus einem Auto herausgeworfen hat. Sie lag schon länger dort, die Menschen gingen achtlos an ihr vorbei. Man sieht noch die Reste von einem Seil an ihrem abgetrennten Bein, in dem anderen Bein hat sie ein schon vernarbtes Loch. Die Bilder sagen mehr als Worte.
Morgen wird das verstümmelte Bein amputiert, die Tierschützer suchen nun eine Pflegestelle die die Hündin nach dem Klinikaufenthalt aufnimmt, bitten um Unterstützung bei den OP-Kosten und danach soll sie natürlich auch eine Familie vermittelt werden, die ihr das Leben beschert, was sie bis jetzt noch nicht erleben durfte, ein Leben in Würde.

Kontakt: abydajaen@hotmail.com

Mittwoch, Februar 18th, 2009, 00:17 | Allgemein | kommentieren | Trackback

5 Kommentare zu “Grausam misshandelte Podenca”

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  1. 1 18. Februar 2009, kathrin schreibt:

    Mein Gott das darf ja nicht wahr sein :-(((
    Diese verdammten Bestien von Menschen!! Man sollte mit denen das gleiche machen!!!

  2. 2 18. Februar 2009, Heidi schreibt:

    Danke Kathrin.Oh Ja, ja und nochmals ja, was muß das für ein widerliches Subjekt sein, der der armen Maus das angetan hat. Leider ist sie kein Einzelfall…..Ich frage mich langsam, wieso so ein Land wie Spanien in der EU ist (meine pers. Meinung, die ganze EU ist eh das Letzte), die fetten Bonzen denken nur daran, wie sie sich die Taschen noch voller stopfen können. Ihr egoistischen Geldsäcke in Brüssel, schaut in die Augen dieses LEBEWESENS und HANDELT ENDLICH !!!!!!!Schafft vernüftige Gesetze und schmerzhafte Strafen !
    Die Tierschützer in diesen Ländern reißen sich Tag für Tag den Arsch auf um diesen armen Kreaturen zu helfen und es werden nicht weniger.
    Und was macht ihr ???
    wütende und fassungslose Grüße, Heidi

  3. 3 19. Februar 2009, Irene WERNER schreibt:

    Ich stimme Heidi voll und ganz zu : Es kann nicht länger geduldet werden , daß wir diese unendlichen namenlosen Grausamkeiten , die an hilf- und wehrlosen Tieren tagein tagaus begangen werden , hinnehmen . Wir MÜSSEN anfangen
    GLEICHES MIT GLEICHEM zu vergelten …… wie auch immer !

  4. 4 20. Februar 2009, Kirsten Stutz schreibt:

    Das Ganze ohne Worte – man schämt sich einfach nur zu der Spezies MENSCH zu gehöre!Wann wird das endlich aufhören ???
    Kirsten.

  5. 5 23. Februar 2009, S.Kupczyk schreibt:

    :( Ich kann mich nur meinen Vorschreibern anschließen schäme mich Mensch zu sein.. Wie krank üß man eigentlich sein um so etwas zutun..
    Hört endlich auf unschuldige Tiere so zu behandeln

    Seit ich Den Mensch kenne, liebe ich die Tiere um so mehr…
    S.Kupczyk

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