29th März 2009

Das ist Realität in Spanien

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Aktivisten von El Refugio haben sich mit zwei Plakaten und einer auf einem schwarzen Tuch vor einem Jäger platzierten, vor kurzem in Sonseca / Toledo ergangenen Galga, vor dem Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft platziert, um gegen die Ausbeutung der Jagdhunde, insbesondere der Galgos, Podencos und Meutehunde, zu protestieren. Eines der Plakate zeigt einen Jäger und trägt die Aufschriften “Jäger haben die Liezens zum Töten von Tieren” und das andere zeigt die erhangene Galga mit der Aufschrift “Nicht zum ermorden”

El Refuigo setzt hiermit eine Kampagne in Gang, um den Bürgern zu zeigen, was in ihrem Land mit den Jagdhunden geschieht.
Tausende von zur Jagd genutzten Hunden leben angekettet, unter beklagenswerten Bedingungen und viele von ihnen sterben erhangen wie die Galga von Sonseca. El Refugio fordert, vom Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft strenge Kontrollen der Jagdhunde aller autonomen Gemeinden.

Asociacion Protectora de Animales El Refugio Madrid

Sonntag, März 29th, 2009, 02:09 | Allgemein, VIDEOS | kommentieren | Trackback

3 Kommentare zu “Das ist Realität in Spanien”

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  1. 1 29. März 2009, Dominic schreibt:

    Den Kadaver des toten Hundes auszustellen, halte ich für eine unnötige und unwürdige Sensationshascherei. Die Bilder hätten es auch getan.
    PETA goes Galgo.

    Gruß
    Dominic

  2. 2 29. März 2009, Lola schreibt:

    Den Kadaver des toten Hundes auszustellen, halte ich für eine gute Idee.
    Den Buergern dort muss das alles vor Augen gefuehrt werden was sie da zulassen.

    Den Galguero juckts eh nicht; wohl nur am Sack. Deshalb muessen dringend EU-Gesetze mit Strafandrohung her!! Wenn nicht jetzt, wann dann?

  3. 3 29. März 2009, Sabine schreibt:

    An Bildern sehen die Menschen doch mittlerweile einfach vorbei… so schlimm es auch ist… rein menschlich gesehen leider ganz einfach… Es wird nur hingesehen wenn es richtig aufrüttelt… eben wie diese tote Galga.. Die Menschen sind schon dermassen abgestumpft, dass alleine Bilder nicht mehr reichen… egal wie schlimm sie auch sein mögen… es komt immer jemand der sagt das ist alles Fake.. die Bilder und Filmaufnahmen alles nicht Echt… Wobei dann wahrscheinlich auch wieder von einigen zu hören sein wird, dass die Galga nur zu dem Zweck der Kampagne von den Tierschützern aufgehangen worden ist…

    In Ländern mit krassen Einstellungen muss man auch zu krassen Mitteln greifen damit man Aufmerksamkeit bekommt… wenn es dann nicht anders geht eben auch mit einem toten Galgo.., leider…..
    und wie Lola schreibt… die meisten juckt es nicht mal am Sack… ob Bild oder Tier..

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