14th April 2009

PSOE wach auf, Demonstration in Madrid

Aufruf zur DEMO vor dem Sitz der Sozialistischen Partei PSOE in Madrid

Samstag 18. April, 11.30 Uhr in der Straße FERRAZ Nº 70

Die Forderungen:

Erschaffung einer spezifischen Sparte für Tierquälerei und Missbrauch an Tieren im Strafrecht.

Elass eines nationalen Tierschutzgesetzes

Beendigung der Subventionen und sonstiger Unterstützungen für Spektakel mit Stieren

Da die PSOE im Jahr 2004 in ihrem Wahlprogramm versprach, eine spezifische Sparte im Strafrecht für Tierquälerei und Missbrauch von Tieren zu erschaffen und diese Versprechen nicht einlöste, wird die Demonstration vor dem Sitz der PSOE durchgeführt werden.
Auch 2008 versprach diese Partei wieder eine solche Sparte zu kreieren.
Und wieder sieht es so aus, als ob die PSOE ihr Versprechen nicht einlöst.

Deswegen und so laut wie nie, werden die Demonstranten die PSOE auffordern, endlich ihre leeren Versprechen einzuhalten.

Organisation: Grupo Animalista de Madrid
Koordinator: Alvaro Perales concentracion_animales@hotmail.com
In Zusammenarbeit mit: LOS VERDES / DIE GRÜNEN von Madrid

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Die Tiere in unserem Land haben überhaupt keinen Rechtsanspruch, aber die Gesetze sind hinsichtlich ihrer Pflichten klar: Wenn ein Hund einen Mensch attackiert ist er zum Tode verurteilt, auch wenn die Todesstrafe in unserem Land nicht existiert.
Wenn ein Hunde mit Schlägen ermordet wird, wird sein Mörder ist zu einer kleinen Strafe verurteilt.
Er heißt Turbo, man hat seine vier Pfoten verbrannt.
Zwei davon müssen amputiert werden.
Perrera von Puerto Real: ein Fall von Korruption, Misshandlung von Tieren und Machtmissbrauch.
Wir fordern Untersuchungen, wir fordern Antworten.
Viele Fälle hätten verhindert werden können.
Wir, die für den Schutz und die Rechte der nicht humanen Tiere arbeiten, erhalten jeden Monat Kenntnis von hundertern von Fällen der Misshandlung…..
Von einem Jäger misshandelter Hund, geschehen in Jaén.
Bei vielen dieser Fälle kennt man ihre Verursacher.
Erhangene Katze.
Man hat ihm seine vier Pfoten abgeschlagen, geschehen in Toledo.
Katze, erschlagen mit einem Knüppel.
Wir verwirklichen Anzeigen, die von den Beamten archiviert werden, für sie sind sie eine Belästigung.
Derweil macht die Sozialistische Partei weiter, ohne die Misshandlung von Tieren im Strafgesetzbuch einzuschließen.
Trotz ihrer Versprechen, unser Drängen, trotz der Offenkundigkeit, die PSOE schläft.
Wach auf!
Erster synchroner Protest.
Genug!
Niemals mehr.
Es wird Zeit, die Heuchelei zu unterbinden: die Tiere sind schon Subjekte der Gesetze, der Normen und der Bestimmungen.
Ein Tier muss geimpft sein, seinen Chip tragen, Steuern bezahlen für das was es isst und für seine tierärztliche
Pflege…
Es ist die Stunde gekommen, in der man ihnen ihre Rechte in den Gesetzen der Menschen anerkennt, da es der Mensch ist der sie domestiziert hat
Herren der PSOE, die Fortschrittlichkeit ist Evolution.
Wir verlangen nicht, dass die Rechte der Tiere angehoben werden auf dem Niveau der Menschen, aber wir erlauben auch nicht, dass sie auf dem Niveau der Sachen herabgesetzt sind.
Opferung:
das Leben zu lassen aufgrund einer höheren Ursache, uneigennützig.
Euthanasie:
Entscheidung für den Tod um Leid zu vermeiden.
Die spanischen Perreras weder opfern noch schläfern sie ein, sie ermorden nur, jedes Jahr mehr als
300 000 Tiere.
4. Oktober 1. Alarm
15.November 2. Alarm
…wir werden nicht aufhören, es hängt von ihnen ab….

Dienstag, April 14th, 2009, 23:25 | Allgemein, VIDEOS | kommentieren | Trackback

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