17th April 2009

Pressemitteilung: Aktion Straßburg für die Rechte der Tiere

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Pressemitteilung-Brüssel, den 17 April 2009

Wohlbefinden der Tiere

Aktion vor dem Europaparlament in Straßburg

Am kommenden Mittwoch, dem 22.April, organisieren David Hammstein (Verts/ALE) Neil Parish (PPE) und Alain Hutchinson (PSE) eine Aktion zum Schutz von Haustieren und streunender Tiere vor dem Europaparlament in Strasbourg.

WO: Vor dem Eingang des Europaparlaments, Bau LOW Mardi

WANN: Mittwoch, 22 -04- 2009 um 10h30

Mit Haustieren!

Diese Aktion wird in Zusammenarbeit mit mehreren ONG s und Vereinen durchgeführt:

CACMA, CPA, SOS GALGOS NET , PETA , die sich für das Wohlergehen der Tiere einsetzen und auch für das zukünftige Wohlergehen der Tiere.

Sie verlangen von den Europaabgeordneten, die Deklaration 12 über das Wohlergehen der Haustiere und streunender Tiere zu unterzeichnen.

Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren

Freitag, April 17th, 2009, 16:44 | Allgemein | kommentieren | Trackback

5 Kommentare zu “Pressemitteilung: Aktion Straßburg für die Rechte der Tiere”

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  1. 1 18. April 2009, Adile Pannicke schreibt:

    wir verlangen von den Europaabgeordneten, die Deklaration 12 über das Wohlergehen der Haustiere und streunender Tiere zu unterzeichnen.

  2. 2 18. April 2009, Handan Kanak schreibt:

    Solange man am Leben ist, solange sind wir verpflichtet die Natur und die Tiere zu erhalten und zu beschützen. Wenn die langsam vom Welt verschwinden, dann würden auch für die Menschen kein Lebenschancen mehr geben. Das ist kein Scherz!

  3. 3 18. April 2009, Claudia Sunitsch schreibt:

    Warum muss man eigentlich die Rechte der Tiere einfordern – das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit???

    Haben denn auch die ewig Gestrigen noch nicht verstanden, dass Tierschutz in letzter Instanz auch Menschenschutz ist??

    Und dass die billigste Lösung des sog. Problems nicht unbedingt die preiswertere Lösung, langfristig gesehen, sein wird????

    Töten und damit weg, kann nicht die Lösung sein und wenn, ist es eine Lösung, die kurzfristie „Erleichterung“ bringt, aber nichts an der Ursprungsproblematik ändert.

    So werden Menschen im Umgang mit den Tieren nichts, aber auch gar nichts lernen, ganz im Gegenteil….

    Warum eigentlich muss man den Menschen, die quasi unser Leben, Wohl und Wehe lenken, so was noch erklären???

    Wieso machen sich diese hoch honorierten Menschen, die wir ja wohl auch durch unsere Steuergelder bezahlen, sich eigentlich nicht sachkundig?

    Ich bitte darum, dass man sich sachkundig macht und eine humane Lösung findet, die keiem Tier das Wertvollste kostet, was das Tier mit uns gemeinsam hat…… das Leben!

  4. 4 5. Mai 2009, Angelika Witte schreibt:

    Wir verlangen von den Europaabgeordneten, die Deklaration 12 über das wohlergehen der Haustiere und streuenden Tiere zu unterzeichnen.
    Wir müssen entlich unseren Tieren in der ganzen Welt den nötigen Schutz bieten, da sie ohne uns hilflos sind, da sie sich nicht mitteilen können. Wir „Alle“ sind in der Pflicht und sind gefordert den Tieren auf der ganzen Welt zu schützen. Es müssen auch höhere Strafen eingeführt werden für die Menschen die Tiere mißhandeln, quälen, verstümmeln und sogar töten. Wir Menschen müssen entlich lernen das wir mit der Natur, den Tieren leben müssen und nicht umgekehrt.
    Bitte gebe sie den Tieren ihre Stimme, sie brauchen uns….

    Mit freundlichen Grüßen
    Angelika Witte

  5. 5 6. Mai 2009, Barbara schreibt:

    Solange die Politiker sich mit Lobbyisten wie (im Falle von Straßenhunden) der OIE an einen Tisch setzen, wird KEIN Tierschutz in Europa möglich sein. Gegen die Machenschaften solcher vollkommen undemokratisch und diktatorisch agierenden Lobbyisten muss protestiert werden. Sie machen es möglich, dass Tiere weiterhin gequält, missbraucht und getötet werden….

    Barbara

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