Die Probleme städtischer Auffanglager
Juan Carlos Ortiz Menéndez, der Präsident der A.V.E.M., lädt am 28. und 29. Mai zum ersten nationalen Treffen über die offiziellen Auffangzentren von Tieren ein.
Diese Treffen werden gemeinsam von der Stadtverwaltung Málaga und dem A.V.E.M. organisiert, dem Zusammenschluss städtischer, spanischer Veterinäre.
Mit ihnen wird versucht, die Hauptprobleme dieser Art Einrichtungen zu behandeln, die bei einer Großzahl von ihnen die gleichen sind.
Geplant sind Referate und Konferenzen als Basis zum Meinungsaustausch.
Leider weiß ich noch nicht, ob jemand aus meinem spanischen Freundeskreis an diesem Treffen teilnehmen kann. Interessant wäre es allemal die Meinung der Tierärzte über Perreras zu kennen, immerhin sind ja auch viele von ihnen mitverantwortlich für das Leiden vielen Tiere. Oft werden kranke und verletze Hunde und Katzen nicht behandelt, viele Auffanglager halten noch nicht einmal ein Mindestmaß an Hygiene und Versorgung ein, oft wird nicht tierschutzgerecht euthanasiert, eine Spritze ins Herz ohne vorherige Narkose, das geht schneller und ist somit bequemer, die Liste der Mängel ist lang.





