26th Juli 2009

Acht Monate Gefängnis wegen Misshandlung mit Todesfolge

Das Gericht von Pontoverde / Gallizien, hat einen Tierquäler zu einer Gefängnisstrafe von acht Monaten verurteilt, auch darf er zwei Jahre lang keinen Beruf ausüben oder Handel betreiben, der mit Tieren zu tun hat.

Der Täter hat seinen Hund mit einem Knüppel zu Tode geprügelt, weil dieser seine Notdurf an einem vom Hundebesitzer unerwünschten Platz verrichtete.
Auch wollte er den im sterben liegenden Hund lebendig begraben, was seine Lebensgefährtin aber verhinderte. Daraufhin hat er den Hund schließlich mit mehreren Schlägen mit der Rückseite eines Beils getötet und dann begraben.

Die Lebensgefährtin hat jemanden von der schrecklichen Tat erzählt, diese Zeugin hat dann vor Gericht ausgesagt.

Das Gericht hat die Tat als grausam und verachtenswert verurteilt.

Quelle: JURISEVILLA

Sonntag, Juli 26th, 2009, 00:01 | Allgemein | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Acht Monate Gefängnis wegen Misshandlung mit Todesfolge”

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  1. 1 26. Juli 2009, Sabine schreibt:

    na es geht doch!!!!!!! Zum Glück…. auch immer öffter… nicht nur dort… Hoffentlich auch hier!!!!

  2. 2 26. Juli 2009, horst radeke schreibt:

    Selbstverständlich stehen wir auf einer höheren Stufe als die Tiere aufgrund unserer Intelligenz und Geisteskraft. Das ist keine Frage. Falls der Rang von Bedeutung ist. Aber im Hinblick auf das Recht zu leben, befinden wir uns natürlich auf derselben Stufe wie die Tiere. Hier sind wir den Tieren gleich. Wir alle sind Lebewesen in dieser körperlichen Manifestation auf dieser Erde zu dieser Zeit und haben alle das gleiche Recht zu leben. Es ist unrecht, einen anderen Menschen zu töten, und es ist ebenso unrecht, ein Tier zu töten. (Tierzeitung. Karlsruhe, Nr. 3/86)

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