5th August 2009

ACTYMA gegen Stierspektakel

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„Correbous“ in Katalonien und Valencia, genannt, im restlichen Spanien „encierro“, die Feste bei denen Stiere, Kühe und Kälber zur Volksbelustigung, meist von alkoholisierten Jugendlichen, gepeinigt werden, sind im vollen Gange.

Die Organisation ACTYMA hat ihre Anzeigenkampagne fortgesetzt, diesmal war sie Mont-roig Del Camp (Tarragona). Das erste Foto zeigt wie die Kuh schikaniert wird, man schlägt sie, zieht sie am Schwanz und schüttet ihr ein glas bier ins Gesicht, welche eine Schande, verkauft als Kultur. Auf dem zewiten Foto sieht man eine andere Kuh die kurz zuvor mittels Elektroschock auf den Platz getrieben wurde.
ACTYMA hat Anzeige erstattet.

Wenn Sie seine Meinung zu diesen Folterfesten gerne den Verantwortlichen mitteilen möchten, dann können Sie dies über folgende Adresse:

Der Bürgermeister von Mont-roig del Camp ist Sr. Fran Morancho López

comunicacio@mont-roig.cat

„SCHANDE MADE IN SPAIN“, Landkarte etc. von der Fundación Altarriba

Siehe auch:
Feuerstier in Santa Bárbara, Katalonien

3 Kommentare zu “ACTYMA gegen Stierspektakel”

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  1. 1 6. August 2009, Isabelle Meyerhans schreibt:

    Mein Gott, wie krank doch diese grausame Menschheit ist und wie ohnmächtig sind ihr diese armen Geschöpfe ausgeliefert. Unglaublicherweise geschieht dies mit dem Segen der katholischen Kirche Spaniens, der nichts Gescheiteres in den Sinn kommt als ihre religiösen Feste mit Stierkämpfen und anderen Greueltaten zu feiern!!!

  2. 2 10. August 2009, Cordula Haas schreibt:

    Liebe Isabelle, ich gebe Dir Recht, wie krank ist doch die heutige Menschheit. Am liebsten würde ich alle Verantwortlichen in so eine Arena sperren (ohne Ihre Mordwaffen & hilflos wie diese Tiere) und dann die Stiere loslassen. Nur um diesen grausamen Menschen Angst zu machen. Denn auch Tiere haben Ängste. Ich als vegetarische Katholikin schäme mich, dass die Kirche dies nicht verbietet. Wie können wir als (kleine) Tierschützer helfen um wenigstens diese Stierkämpfe langfristig zu beenden?
    Schön wäre es, wenn ich eine Antwort bekommen würde und sich Tierfreunde finden, die Ihre Meinung in diesem Forum kundtun.

    Anmerk.: Dies ist kein Forum, also eigentlich nicht für Diskussionen gedacht. Tun kan mann viel, die Petitionen zahlreicher anti-Stierkampf Organisationen unterstützen, die hiesigen Medien dafür interessieren, damit auch hier darüber berichtet und Spanien an den Pranger gestellt wird. Stierkampfnachrichten verbreiten, EVANA hat zum Beispiel eine Zusammenfassung über das Projekt-Stierkampf UNESCO in mehreren Sprachen veröffentlicht, noch fehlen weitere Übersetzungen.

  3. 3 16. Januar 2014, Joaquin schreibt:

    Eure Bemühungen in allen Ehren, aber die Behauptung „meist von alkoholisierten Jugendlichen“ entspricht nicht der Wahrheit. Es sind überwiegend Erwachsen die dort mitmachen. Alkoholisiert ist da auch kaum jemand, denn die Gefahren sind zumindest den Einheimischen dort all zu gut bekannt. Oft sind es leider die Ausländer, welche alkoholisiert dort antreten, sich dadurch maßlos überschätzen und dann zu Opfern der Tiere werden.

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