22nd August 2009

Schlamperei ohnegleichen in einer Tötungsstation

buffy1.jpg

Dieser Hund wurde von seiner Familie geliebt, dieser Hund trug eine Marke mit den Daten seiner Familie am Halsband, dieser Hund wurde als vermisst gemeldet und gesucht, dieser Hund wurde in einer Tötungsstation getötet, sein Foto hing im Büro dieser Station, nun ist BUFFY tot.

Nein, dies ist nicht ein einer spanischen Perrera passiert, dieser Skandal ereignete sich in Belgien, in der Tötungsstation S.P.A von La Louvière!

Petition gegen diese Einrichtung:

Quelle peut bien être l’utilité d’une SPA qui euthanasie les animaux que ses maitres recherchent sans essayer de les contacter !

Samstag, August 22nd, 2009, 23:37 | Allgemein, PETITIONEN | kommentieren | Trackback

5 Kommentare zu “Schlamperei ohnegleichen in einer Tötungsstation”

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  1. 1 23. August 2009, Miwa schreibt:

    SPA steht ja sogar für den Tierschutz… aber ja , ich kenne die Grausamkeiten in La Louviere, ganz schlimme Geschichten. Unterschrieben und werde weitergeben.

  2. 2 24. August 2009, brigitte wiedemann schreibt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auch diese Tötungsstation gehört sofort geschlossen. Alle Geschöpfe Gottes gehören mit Respekt, Würde und Liebe behandelt. Sie fühlen ebenso Leid, Schmerz, Quälerei und Liebe, wie wir Menschen. Wer gibt uns das Recht, ein Tier umzubringen. Keiner. Warum hat man immer noch die Meinung, dass man mit einem Geschöpf tun und lassen kann was man will. Ihr werdet eines Tages alle vor unserem Schöpfer stehen und Rede und Antwort stehen müssen. Möchte nicht wissen, wie man in einer Tötungsstation, gearbeitet wird, wenn man schon so etwas übersieht. Ich denke mit GRAUEN daran. Und was dort arbeitet.

    Ich werde jede Petition, jede Organisation, jede einzelne Person mit meinen Kräften unterstützen, dass diese Tötungsstation umgehend geschlossen wird.

  3. 3 25. August 2009, Claudia Roos schreibt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auch ich schließe mich o.g. Meinung an. Die Tierstation sollte sofort geschlossen werden und die Verantwortlichen zur Rede gestellt werden. Es kann nicht sein, dass man so gedankenlos Leben auslöscht. Unsere Gesellschaft wird immer grausamer und gedankenloser. Mit welchem Recht, das frage ich mich. Ich habe einige Grausamkeiten jetzt auch in Spanien erlebt. Da hat man in der brütenden Hitze den wilden Katzen das Wasser ausgekippt. Ich habe sie 2-mal täglich mit Wasser versorgt und abends im Dunkeln mit Essen. Es waren Katzenmütter mit ihren Babys. man darf in Spanien keine wilden Katzen mehr füttern, kostet 90 € wenn man erwischt wird. Super oder?
    Ich konnte sehr viel beobachten. Die Katzenmammis haben immer ihren Kindern den Vortritt gelassen.
    In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich und wo soll das mal hinführen. Ja ich hoffe, dass alle später mal zur Rechenschaft gezwungen werden.
    Wir waren im August Flugopate für 2 Hunde aus Mallorca. Und wir weden es immer wieder tun. Es ist nur ein kleiner Beitrag zur Erhaltung von Leben.Jetzt werde ich die Petition unterschreiben.

  4. 4 26. Juli 2010, Jan Belker schreibt:

    Eine schande ist das!!

  5. 5 21. August 2010, Sandra schreibt:

    Der arme hund =(

    aber ich finde es noch viiel schrecklicher, wie es in den Perreras in Fuerteventura und Ungarn zu geht. Wieso tut die Behörde da nichts gegen die Tierquälerei? die Leute könnten wenigstens mit einer Geldstrafe bestraft werden, damit das Ganze aufhört. Und das Geld könnte man dann für die Pflege der tiere benutzen! ..

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