22nd September 2009

Hetzjagd von jungen Kühen in El Viso / Córdoba

Hetzjagd von jungen Kühen in El Viso / Córdoba, die Bilder sprechen für sich. Das verrohte Volk amüsiert sich prächtig, die Tiere brechen vor lauter Erschöpfung zusammen, man versucht sie wieder aufzurichten, damit der Spaß weitergehen kann. Welch armseliges Vergnügen!

El VISO, wo Misshandlung und Geschmacklosigkeit Kultur sind
Geschrieben von ASANDA

Die Ortschaft El Viso (Cordoba, Andalusien) feiert jedes Jahr Ende Juli aus Anlass des Namenstages der heiligen Anna ein Fest, das „Suelta de vaquillas“ (Wettlauf der Jungrinder) genannt wird……folgender Link führt zum Bericht:


El Viso, donde el maltrato y la chabacanería son cultura


PETITION

www.asanda.org

Dienstag, September 22nd, 2009, 01:29 | Allgemein, PETITIONEN, STIERKAMPF, VIDEOS | kommentieren | Trackback

3 Kommentare zu “Hetzjagd von jungen Kühen in El Viso / Córdoba”

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  1. 1 22. September 2009, horst radeke schreibt:

    „Verrohung „ist das richtige Wort.Es ist leider noch ein weiter Weg

    Zitat:
    Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
    wie sie ihre Tiere behandeln.

  2. 2 23. September 2009, Kevin&Christina schreibt:

    Welch ein armseliges Volk dieser Spanier doch in meinen Augen sind sich an dem Leid der armen Kühe ergötzen.Diese Machos die sich auch noch soo toll dabei vor kommen wenn sie vor den Kühen weg laufen mir ist schlecht ich könnte kotzen.Kühe so zu behandeln aber die Milch und was alles daraus besteht und das Fleisch zu fressen ungeheuerlich.Aber was will man von so einem Land erwarten welches so wenig Achtung und Mitleid vor anderen Lebewesen hat und sie so furchtbar quält.

  3. 3 23. September 2009, Barbara Maria schreibt:

    Menschen quälen Tiere zur eigenen Belustigung (ob durch Lanzen, Messer, Feuer, Gas, Wasser, Treiben, Hetzen… was auch immer)
    Diese Tierqual nimmt zu je mehr der Mensch in seiner sozialen Umgebung Freizügigkeit in solchen Handlungen erfährt.
    Tierquälerei nimmt weltweit zu. Es ist Verrohung…

    Es gibt KEINE einzige Nation auf der Welt, die sich ernsthaft dem Tierleid und der Tierquälerei widmet.
    Es gibt KEINE einzige Nation auf der Welt, die Herr wird, der Gewalttätigkeit seiner Einwohner.

    So lange Menschen auf ihre Haustiere angewiesen waren, MUSSTEN sie sie pflegen.
    Heute haben Haustiere nur noch untergeordnete Bedeutung. Sie sind Massenware. Sie sind Ware, die austauschbar ist. Haustiere haben keinen Wert mehr. Sie sind Ballast und Nahrungsmittel. Haustiere sind dementsprechend nur Sachen, deren Gebrauch beliebig ist. Mitleid mit unseren „Nutz“tieren ist unerwünscht. Wenn sie zum Entertainment unserer Langeweile eingesetzt werden, wird das als vollkommen legitim angesehen.
    Wir erkennen nicht mehr den Wert unserer Haustiere. Wir erkennen nicht mehr, dass wir sie züchteten, um von uns abhängig zu sein. Wir quälen sie. Wir foltern sie. Wir sind verroht… und damit meine ich nicht nur die SpanierInnen.

    @horst radeke ich widerspreche:
    Verrohung ist das richtige Wort.

    Und die Folter der so sanften Rinder ist einfach entsetzlich…

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