28th Oktober 2009

Skandalöser Tiertransport aus Spanien

Der letzte Skandal, veröffentlicht unter dem Titel “Reise in den Tod” ist noch frisch und längst nicht abgeschlossen und nun sorgt schon wieder ein Hundetransport aus Spanien für reichlich Zündstoff und hitzige Diskussionen.

Fakt ist, ich gehe davon aus, dass man der Pressemitteilung der Stadt Düsseldorf glauben schenken darf, am 25. Oktober ein aus Südspanien kommender Transporter der in Spanien ansässigen Organsiation PET – LINE für reichlich Beanstandungen sorgte und die Behörden veranlasste die Hunde ersteinmal zu beschlagnahmen.

Anbei die Pressemitteilung:

http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2009/d2009_10/d2009_10_28/09102611_160.pdf

Offensichtlich waren allerdings anfangs viel mehr Tiere an Bord, ein Großteil wurde wohl schon vorher in der Nähe der Schweizer Grenze ausgeladen, daher kann man sicher wirklich davon ausgehen, dass viele Hunde sich die Box mit anderen Hunden teilen mussten und diejenigen, die bis nach Düsseldorf transportiert wurden und als erstes in Spanien eingeladen wurden, ca. 48 Stunden auf engstem Raum ausharren mussten.

Die Nachricht über die Beschlagnahmung hat sich schon am Sonntag wie ein Lauffeuer verbreitet, man sprach von Intrigen und Neid, von Denunzianten, Kasernierung der Abholer, den Grund der Beschlagnahmung, kranke und angelblich nicht geimpfte Tiere, zu junge Welpen, gefälschte Dokumente etc. wurde als haarsträubend und aberwitzig bezeichnet und den Behörden wurde Willkür vorgeworfen.

Am kommenden Tag, fragte man sich wer wohl “dahintersteckt”, die Übeltäter sollten sich “in Grund und Boden schämen”, der “Verräter” wird als Massenmörder und feiger Heckenschütze bezeichnet, in zahlreichen Mails auf das Übelste beschimpft.

Auch in den Foren tummeln sich erhitzte Gemüter, sachliche Diskussionen findet man kaum, Kritik an dem Transport an sich ebenso wenig, was man sicher als erschreckend bezeichnen kann, offensichtlich sehen viele die Verstöße als Kavaliersdelikt an und wollen dabei, die bei einer so langen Reise verursachten Strapazen der Hunde nicht wahrhaben.

Aber, so lästig und zeitaufwendig die ganze für einen legalen Tiertransport notwenige Bürokratie auch sein mag, die Einhaltung der Vorschriften die jeder Verein eigentlich kennen sollte, besonders der Transporteur der auch die Verantwortung für den Transport trägt, in diesem Fall PET – LINE welche die Bestimmungen auch auf ihrer Webseite veröffentlich haben, ist zwingend notwendig und erst recht das Wohlergehen der Tiere.

Ein Transport über so viele Stunden kann nicht tiergerecht sein, offensichtlich kranke oder ungeimpfte Tiere zu transportieren ist mehr als verantwortungslos, das Fälschen von Dokumenten ist ein schweres Vergehen und die Sache an sich ein Skandal, auch oder gerade weil solche Vorfälle den ganzen Auslandstierschutz in Gefahr bringen können.

Die oben aufgeführten Gesetzesverstöße gleichen fast schon denen der illegalen Hundehändler, die zuhauf Hunde aus osteuropäischen Zuchtfabriken einführen, wenn auch die Intension eine andere ist.

Vertuscht wird gerne und oft, egal ob es um den belgischen Transport geht, um den angeblich verunfallten Transport mit Anhänger bei dem es ebenfalls Todesopfer gab, dieser hier oder die von denen niemand etwas mitbekommt.

Übereifer, falsch verstandene Tierliebe, retten um jeden Preis, dies auf Kosten der Tiere unter dem Deckmantel Tierschutz. Auslandstierschutz ja, aber bitte mit Sachverstand.

Quelle:
wz-newsline

Siehe auch:
Reise in den Tod / 1. Teil
Reise in den Tod / 2. Teil

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Mittwoch, Oktober 28th, 2009, 23:36 | Allgemein | kommentieren | Trackback

49 Kommentare zu “Skandalöser Tiertransport aus Spanien”

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  1. 1 29. Oktober 2009, Ursula Seeger schreibt:

    ich stehe auch dazu, daß Einfuhrbestimmungen eingehalten werden, daß keine offensichtlich kranken Tiere (es ist eben manchmal nich offensichtlich und manifestiert sich manchmal erst in ein paar Stunden auf dem Transport) und keine zu jungen Welpen transportiert werden. Seit 10 Jahren bin ich im spanischen Tierschutz tätig und ich “weiß”, wie es hier zugeht, besonders in Andalusien. Die Tierheime hier und die Tötungsstationen quellen momentan über, Welpen haben überhaupt keine Chance, dort zu überleben, und manchmal wird eben auch von den spanischen Tierschützern in gutem Glauben moralischer Druck ausgeübt “Wenn ihr sie nicht jetzt rausnehmt, sterben sie!”. Es ist eine sehr fatale Situation hier vor Ort. Flugpaten sind rar, um die Tiere auf die etwas schonendere Weise rauszubringen, was eben zu diesen Transporten führt.
    Es sollte aber nicht dazu führen, diese Transporte auf die gleiche Stufe zu stellen, wie die illegalen Transporte aus dem Osten, einmal ist die Absicht wirklich eine andere, zum zweiten steckt kein Gewinnstreben dahinter (ich weiß auch, wieviel Arbeit dahintersteckt, einen solchen Transport zu organisieren und daß bei den Orgas die ich kenne, sich alle bemühen, das Beste für die Hunde zu wollen. Ich sthe nur einem sehr kleinen Verein vor und habe das Glück, einen festen Stamm von Flugpaten zu haben, um “meine” Tiere etwas schonender auf die Reise zu schicken.
    Es erstaunt mich aber immer wieder, daß die meisten Leute, die anklagend die Stimmen gegen diese Transporte (auch die seriösen dieser Art) erheben, immer Menschen sind, die offensichtlich nicht den Tierschutz hier vor Ort hautnah erlebt haben und wohl noch nie eine Perrera von innen gesehen haben. Dort “riecht” es auch nicht angehmer als in einem Bus, der 2 Tage unterwegs war und der kleine Welpe mit dem blutigen Durchfall wäre schon tot, hätte er diese Reise nicht antreten können! Es hat alles eben seine zwei Seiten, ich will nicht die Transporte mit offensichtlich gefälschten Papieren und zu mehreren eingepferchten Hunden in einer Box schönreden, das bringt, wie man ja sieht, alle in Verruf. Was eben gebraucht würde, wären mehr Menschen vor Ort, die Tiere vor einem Transport einige Zeit aufnehmen könnten, wo die Tiere stabilisiert und Krankheiten erkannt würden sowie die Impfrichtlinien bezüglich der Wartezeit eingehalten werden könnten.
    Ich hoffe, daß man aus diesen Vorkommnissen lernt, wie man es besser machen kann, und daß sich auch die Möglichkeiten dazu auftun.

  2. 2 29. Oktober 2009, Jeannette schreibt:

    Liebe Martina,

    vielen Dank, für diesen Beitrag!!!

    Ich frage mich immer wieder, was das für “Tierschützer” sind, die auf Teufel komm heraus Hunde/Katzen in “Massen” und so wie hier, ohne Rücksicht, Herz und Verstand, “tagelang” auf engsten Raum gefercht, quer durch Europa karren und deren Motto ist: “Hauptsache einen retten!”, denen es egal ist ob vielleicht 20 andere dabei elendig krepieren…
    Sollte nur einer von ihnen qualvoll bei einem solchen Transport sterben, ist das in meinen Augen MORD!
    Haben sie das wirklich verdient, gerettet zu werden um dann von einer Hölle in die andere zu kommen und dabei bis ans Ende ihrer Kräfte, kurz vor ihrer Chance auf ein besseres Leben vielleicht doch noch ihr Leben zu lassen? Ich persönlich könnte das für mich nicht verantworten und bin entsetzt, über solche Denkweisen und das auch noch in den eigenen Reihen!
    Kennt Ihr die angstvollen Augen, wenn sie selbst bei guten Transporten aus den Boxen geholt werden?
    Was mögen die armen Hunde wohl dann in 48 Stunden durchgemacht haben???
    Wie viele von ihnen, sch… sich im wahrsten Sinne des Wortes vor Angst in die Hose oder trinken nichts, und das wie hier tagelang? Tod durch Dehydration, Hyperthermie, Erdrücken oder Beissereien, weil vielleicht zu zweit in einer Box: vorprogrammiert! Unfälle, Knochenbrüche, weil Box zu klein oder in den eigenen Unterlassenschaften ausgerutscht: vorprogrammiert!
    Ist das wirklich im Sinne mancher sogenannter Tierschützer???

    Warum Pässe fälschen oder Welpen viel zu jung auf die Reise schicken, auf die Gefahr hin, dass sie den Transport nicht lebend überstehen??? Wahre Interessenten warten, zum Wohle ihres erwählten neuen Familienmitgliedes und ich kann mir nicht vorstellen, dass es in ihrem Sinne ist!!!

    Vermittlungen um jeden Preis; Vermittlungszahlen bis ins uferlose und nur die zählen; ein noch schlechterer Ruf, den wir ohnehin schon haben; Schutzgebühren, von geschenkt bis Ultimo, die teils nicht zurück überwiesen werden an die Kollegen vor Ort, “obwohl” sie für die “Tiere” und noch viele weitere Notnasen und “nicht” für die eigene Tasche/Vereinskasse sind (mir persönlich würden dabei die Finger abfallen!!!); Verluste von guten Interessenten und Tierfreunden, die solche Dinge “berechtigt” nicht weiter unterstützen wollen; Verluste von Tierschutzkollegen der betroffenen Länder, die sich aufopferungsvoll um jeden ihrer Schützlinge kümmern, als ob es ihr eigenes Tier wäre, die sich finanziell in Ruine stürzen, um “dieses” eine Leben zu retten…SCHÄMT EUCH, die durch solche Machenschaften den Auslandstierschutz in den Dreck ziehen und gefährden; die dafür sorgen, dass Grenzen vielleicht dicht gemacht werden; die genauso Blut an ihren Händen kleben haben, wenn die Tiere bei Transporten elendig sterben, wie jeder Tierschänder auch…und noch mehr Blut an den Fingern haben werden, wenn wir durch solche Dinge nicht mehr helfen dürfen/können, denn dann habt IHR sie ALLE auf dem GEWISSEN, ob die TIERE oder die TIERSCHÜTZER VOR ORT!!!

    Das ist meine Meinung und dazu stehe ich!
    Jeannette

  3. 3 29. Oktober 2009, Claudia schreibt:

    Danke Martina,
    Danke Jeannette

    ich kann mich Jeannettes Worten nur anschliessen,besser hätte ich es nicht sagen können!

    Claudia

  4. 4 29. Oktober 2009, Barbara Maria schreibt:

    41 Hunde…. ein Massentransport… allein die Zahl sagt schon etwas über die Zustände aus.

    Ob – wie vielfach behauptet – dies eine ganz seriöse organisation zu verantworten hat, oder ob das eine unseriöse.
    Ich möchte hier nicht (ver)urteilen.
    Aber so viele Hunde über tausende von Kilometern zu tranportieren, spottet jedem Tierschutz!
    Wer führt 41 Hunde mal eben nach ein paar Stunden aus? Wer gibt 41 Hunden, die unruhig sind, ängstlich aufgrund der unbekannten Situation, die eventuell stundenlang in kleinen Käfigen verharren müssen, die notwendige Pause?
    Die Fahrer??? Wenn es überhaupt mehr als einer waren?
    Allein die Vorstellung ist absurd…

    Es werden immer die Schlachtviehtransporte so sehr und zurecht kritisiert.
    Aber bitte, was ist in diesem Fall anders? Wo ist der Unterschied?
    Geschlachtet wird erst am Ende der Fahrt…. und der Tod fährt bei Massentransporten IMMER mit…

    So etwas ist weder Tierschutz noch Tierliebe noch Rettung.

    So etwas ist mehr als ein verabscheuungswürdiger Umgang mit todgeweihten Lebewesen und eine Verhöhnung des Tierschutzgedankens

  5. 5 29. Oktober 2009, Elisa schreibt:

    … dann lest doch mal diesen Kommentar (s.u.), damit Ihr hier nicht zu einseitig werdet!!!

    Denn wer so urteilt (s.o.), ohne dabei gewesen zu sein, nimmt noch größere Schuld auf sich, der tut nichts anderes als mit seiner Hetze gegen jegliche Art von Transport, auch die ohne Beanstandung, dazu beitragen, dass Perrera- und anderen Tieren bald alle Chancen genommen sein werden, ihre spanische Hölle doch einmal verlassen zu dürfen …

    Wohl denn, ein “gutes Gewissen” den erregten Gegen-Gemütern!! Zurückhaltung üben wäre das, was ich manchem von Euch gern empfehlen würde – erst prüfen, dann urteilen!

    Zu folgendem Kommentar: Verbreitung ist ausdrücklich genehmigt, gefunden in einem Forum

    “Ihr Lieben,

    und wieder einmal haben Intrigentum und Neid zugeschlagen – und wieder
    einmal auf dem Buckel der Tiere:

    Anscheinend verursacht durch irgendeine Denunziation wurde der heutige
    Hundetransport von \”Pet-Line\” von einer wahren Hundertschaft an seiner
    Haltestelle, dem Parkplatz \”Grosser Torfbruch\” in Duesseldorf erwartet und
    Bus samt Vierbeiner von den Amtsveterinären beschlagnahmt!

    Die wartenden Abolerinnen und Abholer wurden zunaechst kaserniert, niemand
    durfte den abgesperrten Platz verlassen, die Personalausweise wurden nach
    Feststellung der Personalien einbehalten. Unsere und auch Eure Hunde, die
    nun mehr als einen ganzen Tag auf Reisen waren, wurden mit einer
    Polizei-Eskorte zum Duesseldorfer Tierheim transportiert!

    Die nach langem Hin und Her ausgespuckte Begruendung fuer diese Massnahme
    ist genauso haarstraeubend wie aberwitzig: Kranke und angeblich nicht
    geimpfte Tiere an Bord, EU-Chips auf der falschen Seite plaziert, Welpen zu
    jung, Käfige zu klein etc. etc.

    ICH war heute in dem Bus von PetLine, und das zum wiederholten Male! Ich
    konnte mich somit vom ausgezeichneten Zustand aller im Bus befindlichen
    Tiere ueberzeugen!! Es gab nicht einen einzigen, der in irgend einer Weise
    kraenklich oder desolat gewirkt haette. Wenn \”Krankheit\” allerdings
    bedeutet, dass ein Hund einen sichtbaren Tumor hat, dann muss ich sagen, JA,
    es ist ein kranker Hund an Bord!

    Waere die Sache nicht so traurig, muesste man schallend ueber solche
    dumm-dreiste Aktion schallend lachen, welch niedertraechtige Mensch sie auch
    immer veranlasst haben mag! Hallo?? Wie unterbelichtet muss man als
    Amtsveterinaer eigentlich sein??

    Also an alle Orgas, die vergeblich auf ihre Hunde warten oder gewartet
    haben: Lauft Sturm gegen diese Willkueraktion! Werde selber morgen alle
    Telefondraehte in Duesseldorf zum Gluehen bringen um beim Veterinaeramt in
    Erfahrung zu bringen, wie wir an unsere Tiere kommen – die ja nun wieder
    einmal hinter Gittern in einem vermutlich ohnehin ausgelasteten Tierheim
    ausharren muessen, anstatt von ihren Pflegestellen und Adoptanten in Empfang
    genommen zu werden.

    Traurige Gruesse, Conny

    P.S.: Wer uebrigens ausgerechtnet \”Pet-Line\” in so uebler Art und Weise
    nieder machen und schaden moechte, verdient allseitige Verachtung! Es will
    schon etwas heissen, wenn eigentliche Gegner von Landtransporten ihre Tiere
    den Petlinern anvertrauen – ganz gewiss nicht, weil diese die Vierbeiner in
    geschlossenen Trapos in bis an die Decke gestapelten dunklen Boxen (wenn es
    geht auch noch ohne Belueftung) durch die Gegend gekarrt werden, sondern
    ausschliesslich deshalb, weil die Hunde in einem von Tageslicht
    durchfluteten Transportmittel, versehen mit Frischluftzufuhr und durch eine
    Begleitperson an Bord auch waehrend der Fahrt mit Wasser und Futter versorgt
    werden und KEINES der Tieres in seinen stinkenden Hinterlassenschaften
    ausharren muss, weil verschmutzte Kaefige (die im Uebrigen der Groesse der
    Hunde absolut angemessen sind) laufend gereinigt werden. Diesen Service
    koennen wohl die wenigsten mir bekannten Tiertransporteure bieten!!

    ____________________________
    _________________
    Reich ist, wer viel hat:
    Reicher ist, wer wenig braucht:
    Am reichsten ist,
    wer viel geben kann.”

  6. 6 29. Oktober 2009, Jeannette schreibt:

    Liebe Elisa,

    ich kenne da noch ganz andere Aussagen dazu und die lassen meinen Hals dick werden.
    Irgend etwas Wahres wird wohl dran sein an der Pressemitteilung, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass man bewusst Falschaussagen macht um danach für jede einzelne gefundene Beanstandung eine Verleumdungsklage an den Hals zu bekommen. Das Dumme ist, selbst wenn manche Beanstandungen vielleicht nicht stimmen, es ist eine “öffentliche Mitteilung” die jeder liest. Und hier haben wir das Problem, mal abgesehen von der viel zu langen Transportdauer und dass zum Glück nichts Schlimmeres passiert ist, der breiten Öffentlichkeit ist es nämlich egal, wenn es vielleicht im Nachhinein Änderungen der Vorwürfe gibt, sie lesen nur den Skandal und bilden ihre Meinung zum sowieso schon mit schlechtem Ruf behafteten Auslandstierschutz. Ich glaube nicht, dass das im Sinne derer ist, die versuchen gut zu arbeiten und die weiter helfen möchten…und Interessenten werden danach skeptischer werden, mehr als sie es jetzt schon sind und ich kann sie verstehen.
    Und es werden noch mehr Kontrollen kommen und ehrlich gesagt finde ich es richtig.

    Jeannette

  7. 7 30. Oktober 2009, Jeannette schreibt:

    PS:
    Ich möchte noch kurz etwas zu blutigen Durchfällen loswerden. Wobei Blut bei Durchfällen schon ein arges Warnzeichen ist, dass die Darmschleimhaut schon angegriffen wurde, die im schlimmsten Fall auch reißen kann. Man sollte bitte bedenken, dass Durchfälle besonders bei Welpen, die über Stunden oder wie hier über Tage andauern, lebensgefährlich sind! Sie sterben nicht nur an der Dehydratation, sondern auch am Elektrolytverlust! Hier ist nicht nur ein Ausgleich des enormen Flüssigkeitsverlustes zwingend notwendig, sondern der Elektrolythaushalt muss dringend wieder ins Gleichgewicht gebracht werden! Die kleinen Körper können das nicht selbst kompensieren.
    Es geht den Tieren wie den Menschen…und auf einer solchen Transportfahrt ist das sicher nicht möglich.

  8. 8 30. Oktober 2009, tina schreibt:

    Hallo – es ist absolut ganz klar das die Leute von
    einer Dame aus Tierschutzkreisen verpfiffen wurden!
    Und zwar böswillig – und nicht aus dem Grund: da sind
    kranke Hunde drin.
    Die Welpen waren ohne Mutter – auch richtig.
    Aber alles andere ist SChikane!!!

    Und ich hätte hier mal eine Frage: es geht eine Galga
    über die Verteiler Namens Scarlet auf NRW welche von einem Galgo-Verein vermittelt wurde. Die Hündin muss nun abgegeben werden und der vermittelnde Verein von
    damals sagt ganz locker: Nein…also wir können den Hund nicht nehmen! (und bietet nichtmal Internet-Präsenz an)…was ist DAS denn für ein Tierschutz???
    Ich werde versuchen den NAMEN dieses Vereines rauszufinden und mich dann dort mal erkundigen.

  9. 9 30. Oktober 2009, Claudia schreibt:

    @Conny

    Es geht grundsätzlich auch nicht nur um den Transport von Petline ,der sowiso mit Tierschutz nichts zu tun hat,da es ein Unternehmen ist (analog einem Taxiunternehmen). Tierschützer sind somit Kunden ,aber eben diese Kunden sind dann auch für das “Wohlergegen der Hunde” zuständig was auch richtig ist so!Des weiteren sind diese Leute auch dafür Verantwortlich das Ihr Hunde NUR in einem guten Gesundheitszustand und mit gültigen Papieren ausreisen.
    Da aber fast alle der Vereine die solche Transporte machen
    lassen,vor Ort keine Leute haben die die Hunde für die grosse
    (und viel zu lange Reise) vorbereiten,und es viele “sogenannte” Tierschützer gibt die eben Hunde direkt aus Tötungstationen holen lassen,werden dies immer sehr fragwürdige Transporte sein!
    Fragwürdig ist sowiso ob solche Massentransporte Tierschutz darstellen oder eben eher Hundehandel!
    In den letzten 3-4 Jahren sind immer mehr Leute in den Tierschutz eingestiegen,denen es weder um Tiere noch um den Tierschutz geht,sondern die auf dem Buckel der Leben wollen.
    Widerum andere (meist frustrierte Hausfrauen denen wohl langweillig ist) senden massenweise Hilfsrufe über die Verteiler,so nach dem Motto Hilfe, Hilfe sie werden getötet!
    Keine Ahnung von Nichts,aber am Compurt Tierschützer spielen wollen,zu dumm oder zu naiv um auch nur im Ansatz Ihr Handel ,dass den Hunden nicht ein besseres Leben sondern nur noch mehr Leid bringt zu reflektieren.

    Diese Leute gehören NICHT in den Tierschutz und den Schaden denn Sie bis heute angerichtet haben ist Immens!Den der Schaden heisst,:
    es ist NUR noch eine Frage der Zeit bis die Grenzen für jeglichen Export von Hunden gesperrt werden, das damit auch den Leuten die immer schon seriösen Tierschutz gemacht haben (und keine Massentransporte)jeglliche Möglichkeit seriösen Tierschutz zu machen auch entzogen wird,nimmt man ohne auch nur mit der Wimper zu zögern hin!

    Dann erst wenn die Grenzen Dicht sind wird sich der Spreu vom Weizen trennen,ich bin mir heute schon sicher das dann eine Tierschutzorganisation,oder besser gesagt eine Gruppe nach der anderen sich vom Acker macht,weil Hilfe vor Ort keine kohle bringt sondern im Gegenteil viel Geld kostet.

    Genauso wie Ihr hier die Unternehmerfamilie Love (die zwar unter dem Deckmantel des Tierschutzes) solche Transporte fährt,in den Himmel lobt,
    genauso werdet Ihr Pseudotierschützer die Leute vor Ort und Ihre Tiere wie heise Kartoffeln fallen lassen,wenn die Grenzen dicht machen!Und dass ist nur noch eine Frage der Zeit,wie jeder weiss der sich die Documente der EU betreff Streunerproblematik genau anschaut!
    Aber wahrscheinlich kennen die die meisten noch nicht mal!
    Ja dann intressieren Euch die Tiere vor Ort (und auch Leute ) in keiner Art und Weise mehr-darauf würde ich mein letztes Hemd verwetten!

    Und noch was wird auf Euch zukommen,nämlich wer keine seriöse Buchhaltung vorweisen kann,sprich keinen Steuerbefreiten Verein hat,sondern eben zu einem dieser
    Hausfrauengruppierungen gehört,die mit Hunde handeln,wird es eine Frage de Zeit sein das Zb in der Schweiz (die ja seid der Einführung der Traces-Papiereo gut wie keinen Import von Hunden mehr hat)da Steueramt den privaten ode in Gruppen organisierten Hundehändlerinnen (die denn Behörden sehr wohl bekannt sind)sehr genau auf die Finger schauen.
    Und dass ist gut so und zwar nach dem Motto “Pro Cura Canis!
    Ja zum Wohle des Hundes,der heute nur ausgebeutet wird,damit einige Leute Ihr dreckiges Geld damit verdienen können oder Ihre Profilneurose ausleben können,und beides ist echt zum kotzen!
    Claudia

  10. 10 30. Oktober 2009, Ursula Seeger schreibt:

    Wie wäre es denn, wenn mal einige von den Leuten, die auch gegen seriöse Transporte wettern, sich mal Gedanken über eine Alternative machen würden? Es steht jedem dieser Menschen frei, einen (sogar “Billigflug”) zu buchen, um 1 oder 2 Tiere rauszubringen oder wie wärs mit einer Fahrt mit dem Privatauto, dann könnten die Hunde auch noch alle 2 Stunden an der Autobahn zum Pipi-Machen ausgeführt werden, was doch ganz und gar “ungefährlich”ist.

    Also, nicht nur kritisieren, sondern auch mal Alternativen aufzeigen!!!

  11. 11 30. Oktober 2009, Gina schreibt:

    Ich finde es ja schon traurig genug einen Bus umzubauen, damit der Handel floriert und die Geschäfte laufen! Masse statt Klasse, gell!
    Sollte die Zahl der Tiere im Ausland nicht in all den Jahren mal weniger werden? Bei so vielen Adoptionen, so vielen Vereinen? Nein, weil immer mehr neue Märkte so entstehen und mit dem Elend der Tiere nur schnelles Geld gemacht werden kann.
    Die lassen sich die Butter nicht vom Brot nehmen. Der Markt will bedient werden.
    Das nennt sich dann moderner Tierschutz?

  12. 12 30. Oktober 2009, Jeannette schreibt:

    Liebe Frau Seeger,

    sie sprechen mir aus dem Herzen! Es gibt genügend andere Alternativen, als solche tagelangen Massentransporte. Wahrscheinlich muss leider hier und da erst etwas Schlimmeres passieren, bevor man vielleicht wach wird. Nur ich bezweifle, dass sich hier grundlegend etwas ändert in den Köpfen, deshalb finde ich Kontrollen richtig, “gemeinsame” Änderungen zum Wohle der Tiere innerhalb des Tierschutzes wären ein Traum.

    Jeannette

  13. 13 30. Oktober 2009, Claudia schreibt:

    @Frau Seeger
    GENAU DASS tun ja die seriösen Orgas und Vereine auch!

    Da dann hier mit solchen Rettungsaktionen ja nichts schief äuft hört man davon eben nichts!
    Dafür leider umsomehr von Massentransporten!
    Mich nervt eben dieses MASSE statt KLasse,wie es Gina bereits oben geschrieben hat!

    Und ja die meisten machen eben Massentransporte damit der Rubel rollt!und beim direkt selber rausholen vor ORt von 2-3 Tieren ist eben kein Geschäft zu machen!
    Praktisch alle eingetragenen Vereine und Orgas handhaben das so, meist sind es 3-4 Tiere die so in die Schweiz kommen,und dann wohlverstanden zuerst hier nochmals zum Tierarzt gehen und dann an Ihren Endplatz!
    Aber das ist auch erst so,seid eine Hundehändlerin in der Schweiz die genau solche Massentransporte gemacht hat,dingfest gemacht wurde,Dank Denunzianten,wenn man so will!Aber es war zum WOHLE DER HUNDE; die auf solchen TRANSPORTEN Gelitten haben um Hier dann doch als Kampfhundefutter zu enden ect!

    Natürlich ist es in Deutschland DAnk EU einfacher über die Grenze zu kommen ohne Kontrolle, und genau seidem floriert der Hundehandel in Deutschland wie nie zuvor!

    Selbst unsere Tierärztin aus Bulgarien würde nie mit mehr als 10-12 Tieren in die Schweiz einreisen,und wir alle wissen, dass gerade im Ostblock die Not der Tiere auch nicht gerade klein ist!
    Ich begrüsse es sehr,wenn Ihr GUTER Vorschlag anklang finden würde,Betonung liegt aber auf WUERDE!
    Denn solange in den diversen Foren eher darüber gestritten wird,ob so ein Transport dem Spetiteur auch genug Kohle einbringt und wieviel, statt das wahre Elend der Tiere auf solchen Transporten zu erkennen,ist leider Hopfen und Malz verloren!

    Trotzdem Danke Ihr Ansatz ist wirklich gut, und wenn sich nur eine weitere Person entschliesst, selbst zu fliegen oder per privatem Transport 2-3 Tiere zu retten, haben Sie Ihr Ziel erreicht! und es würde auch diesen SChmutz im Tierschutz in den Schatten stellen,wenn genug so handeln wüden_träumen darf man doch oder?
    Gruesse Claudia

  14. 14 30. Oktober 2009, Claudia schreibt:

    @tina

    ja welcher Verein ,dass würde dann wohl noch manchen hier interessieren!
    Dass ist genauso schlimm,wen es den die Wahrheit ist, wie solche Transporte.Aber eben zuerst stehen da immer diese Transporte mit meist auch noch zweifelhaften Vermittlungen!

    Ich bin auch fest davon überzeugt,das deiser Transport von Petline nicht besser und nicht schlimmer ist, als es andere waren oder noch sein werden, aber Massentransporte sind nun mal nicht tiergerecht egal welcger Verein oder Spediteur sie machen.Und schwarze Sshafe gibt es im Tierschutz ja tonnenweise!
    Für mich sind Massentransporte-Hundehändlertransporte und
    dazu stehe ich und zwar nicht wie viele hier anonym!

  15. 15 30. Oktober 2009, Mary schreibt:

    Einer der beschlagnahmten Hunde war meiner, und ich kann nur sagen, als der Bus in Düsseldorf ankam, machte mein Hund (einer der 12 Welpen) defenitiv einen gesunden eindruck. Die bestätigte mir das Veterinärsamt auch am nächsten morgen, er müsse jediglich noch in karantäne bleien weil die Tollwut impfung noch keine 21 tage her sei. Zu früh ist meiner sowie die andren 5 geschwister nicht. Sie waren bereits 3 monate und 2 tage als die impfung statt fand. Als der Bus in Düsseldorf eintraf, waren die käfige entsprechend sauber. da neben dem busfahrer noch eine weitere person zur versorgung der hunde mit an bord war.
    am abend wurden bereits 3 hunde freigegeben am nächten tag weitere (ca. 20) meiner sowie seine geschwister können ab 04.11. abgeholt werden, da dann die Karantäne zeit bzgl. der Tollwutimpfung verstrichen ist.
    Mit den Transporten aus den Artikeln Reise in den Tod Teil 1 u. 2 ist Pet-Line verwickelt.
    Auch der bus war sauber, roch nicht wie in einem anderen artikel einer düsseldorfer zeitung erwähnt extren nach exkrementen, ich war selbst im bus, natürlich roch es ein wenig aber das ist doch ganz normal, die käfige wurden permanent gereinigt, wenn ein hund ein geschäft gemacht hat wurde die Enlage des käfigs durch eine neue erstezt und die schmutzige in einem sack im stauraum unter den käfigen verstaut, und das die hunde 48 eingefercht waren kann ich ebenfalls nicht bestätigen ich habe selbst gesehen, wie einige hunde bei dem stopp wischen düsseldorf und der da vor angefahrenen deutschen stelle auf einem parkplatz ausgeführt wurden, das der pfleger einige käfige reinigte und die hunde noch einmal umsetzte.
    es ist auch allgemein bekannt, das in solchen artikeln übertrieben wird. die veterinären die sonntag vor ort war, sagte mir montag vormittag am telefon, das jediglich ein hund ernsthaft krank sein, wobei die krankheit durch den streß des transports ausgelöst worden sein könnte. Und alle anderen Hunde soweit in ordnung seien, bis auf die nicht eingehaltenen karantäne. sonst seien sie bei guter gesundheit

  16. 16 30. Oktober 2009, mo swatek, www.pro-galgo.com schreibt:

    es ist traurig das solche transporte als tierschutz getarnt werden. vor allem wenn man weiss, dass nicht 41 tiere bei der abreise geladen waren sondern wahrscheinlich fast doppelt so viele. einige waren ja schon in einem vorherigen stopp ausgeladen worden.
    wer sein tier 48std aus so eine höllentour schickt gehört selber in so einen käfig gespert, am besten noch so klein, dass er weder die beine strecken noch richtig aufrecht stehen kann. und dann soll uns doch nochmal jemand diesen scheiss-spruch sagen: “bei den transporten müssen sie halt nochmals etwas leiden aber nachher wird es ihnen ja für immer gut gehen” – claro, wenn sie es denn überleben!!!!

  17. 17 30. Oktober 2009, jana schreibt:

    das evtl. dokumente nicht gestimmt haben, kann man in diesem fall ja eigentlich nicht dem fahrer anlasten, denn er hat sie nicht ausgestellt.
    und ob ein bus für verschiedene orgas fährt, oder jede orga mit ihrem eigenen kastenwagen fährt, ändert nichts an der stückzahl der tiere…

  18. 18 30. Oktober 2009, Barbara Maria schreibt:

    hm… da streiten sich die TierschützerInnen nun um des Kaisers Bart und wer nun wieviele Hunde und wie lange und wie oft und unter welchen Umständen transportieren darf…

    Diese Streitereien beweisen ein enormes Aggressionspotential.

    Jajajaja … streitet Euch und Ihr werdet damit noch mehr Übel produzieren.

    Betreibt Massentransporte mit dem Aufkleber “Tierschutz” und nutzt damit die verbliebenen Chancen, endgültig die Unterstützung der Bevölkerung für den Tierschutz zu verlieren.

    Herzlichen Dank für so viel Unsensibilität und unüberlegten Eifer…

    Frau Seegers schreibt:
    Also, nicht nur kritisieren, sondern auch mal Alternativen aufzeigen!!!

    Es gibt Alternativen, aber die befinden sich woanders und vor allem nicht im kapitalsüchtigen Kleinhirn mancher sogenannter Tierschützer.

    Die Petition
    http://www.gopetition.com/online/25523.html
    http://www.gopetition.com/petitions/against-killing-of-strays-within-the-european-union.html

    versuchte beispielsweise einen Weg zu zeigen (siehe die Forderungen der Pet)

    Aber was wird anstelle dessen getan? NICHTS, nur ein wenig Wischerei an der Oberfläche – ein bisschen Geschrei hier und ein bisschen Transport da… wie bei Schmidts und Kleins im Hinterhof.

    Wollt Ihr Tierschutz? Dann engagiert Euch politisch und müllt die Politiker zu anstelle denen ein gutes Gewissen zu lassen und die armen Tiere über tausende von Kilometern zu karren, um elendlich auf transporten zu leiden oder – wie auch bereits geschehen – zu verrecken.

    VERTRAGT EUCH UND ZIEHT ENDLICH MAL AN EINEM STRANG !!!!!!!!!

  19. 19 30. Oktober 2009, Andrea schreibt:

    Mit sicht auf die Landtransporte aus Spanien, die teilweise ja sogar ganz aus Portugal kommen wäre es sicher eine gute Geschäftsidee (nicht ironisch gemeint!) ein gesichertes Grundstück entlang der Hauptreiserouten für solche Transporte gegen eine Benutzungsgebühr zur Verfügung zu stellen. Es brauchen ja nur ca. 100qm mit Tor und einem Zaun drum herum zu sein.
    So könnten Hunde nach der ersten Reiseetappe die Boxen verlassen, sich auf dem Grundstück lösen und dann in gereinigte Boxen zurückkehren.
    Mit mehr als 10 Hunden im Transport Gassistopps einzurichten ist m.M. nach nicht umsetzbar. Vor allem besteht auch immer noch die Fluchtgefahr einzelner Hunde, die dann ja nur auf einem offenen Parkplatz an der Leine ums Auto geführt werden.
    Ich wäre sehr glücklich, wenn mir so ein Grundstück in Höhe Barcelona zur Verfügung stehen würde. So könnten unsere Touren nach 5-6 Stunden Reisezeit unterbrochen werden und nach der Pause beginnt die Nacht in der eh alle Hunde ruhig schlafen.

  20. 20 30. Oktober 2009, Barbara Maria schreibt:

    @Andrea,

    1000 Dank für diesen wirklich konstruktiven Beitrag!

    Es wäre sicher eine gute Idee, solche Haltepunkte (beim Schlachtviehtransport werden sie Versorgungsstationen genannt) eingerichtet würden,um die Tiere ein bisschen zu entlasten, ihnen ein wenig Pause zu gönnen und vor allem, um sie mit dem Notwendigsten zu versorgen,

    Ein guter Input für so manche – sie sollten es sich zu Herzen nehmen, wenn sie Tieren helfen wollen anstatt sie noch mehr zu traumatisieren.

    Ansonsten sind Heimtiertransporte über tausende oder hunderte von Kilometern wie oben beschrieben nichts besser als die Schlachttiertransporte…. am Ende stehen Traumata und Tod

    und vielleicht auch ein Labor?

  21. 21 31. Oktober 2009, Claudia schreibt:

    @Die Idee an sich wäre ja echt gut,aber ich befürchte, das solche Stops auf den Geländen dann den Massentransport noch mehr fördern:Denn wenn jemand mit einigen wenigen Hunden reist,statt mit Masse,braucht es so ein Gelände ja eher nicht,da dann Gassistops gegeben sind!
    Da ziehe ich es vor dem Ratschlag von Frau Seeger zu folgen:
    Es ist doch so,das die Leute die eben solche Massentransporte machen mikt solchen Firmen, zu faul sind um selber zu fliegen,oder mit ihrem Privatwagen 2000Km und mehr zurückzulegen?
    “Mauseklickorder heisst der neue Tierschutz” ,weil man noch nicht mal seinen Arsch vom Compi weg bewegen muss,um dann 10,20 oder noch mehr Hunde hierher zu holen und zu verschachern!
    Und genau diese Mentalität hat dazu geführt,dass der Ausland Tierschutz den Ruf einer Kloacke bekommen hat,indem sich heutzutage jeder vom Leben zu kurz gekommener tummeln kann!
    Nichts erreicht im Leben- Kein problem ab in den Tierschutz,um wenigstens dort mal etwas Gehör zu bekommen,dass dann sehr viele Tiere an dieser Art von Tierschutz drauf gehen,stört keiner dieser “kleingeistigen,sogenannter Tierschmützer” !

    Und genau da liegt das Problem,man muss dem ganzen einen Hundehandel einen Riegel schieben und jeder Verein der Hunde holt müsste bei den BEhörden registriet sein und ein Kontingent an Ausfuhren haben pro JAhr,welcher auch regelt,wieviele HUnde pro Transport ausreisen dürfen.
    Jeder Transport der 10 Hunde überschreitet pro Fahrt,sollte verboten werden.
    Dann würde sich der Spreu schnell vom Weizen trennen!

    Claudia

  22. 22 31. Oktober 2009, Claudia schreibt:

    Nachtrag:

    Dann würden auch diese perversen Fahrten von dubiosen Unternehmer aufhören,welche eh nur unter dem Deckmantel des TIerschutzes laufen!
    Diese so tierschutzaktiven Familien-Unternehmen könnten dann ja Spendenfahrten mit reinen Sachspenden machen:-)bringt aber leider zu wenig ein,(wetten dass) und somit wäre Ihre Zeit auch definitiv abgelaufen!

  23. 23 31. Oktober 2009, Bettina Seidemann schreibt:

    Die Idee mit dem Grundstück finde ich gut. Vielleicht könnte man daraus auch einen Treffpunkt machen, wie soll ich es beschreiben, einen Aufenthaltsort wo Mensch und Tier versorgt werden könnten. Frisches Wasser für die Tiere und einen guten Kaffee für die Fahrer. Vielleicht sogar die Möglichkeit ein Handtuch oder eine Decke(aus Spenden) auszutauschen.
    Freizugänglich auch für andere Autofahrer, einen Ort den man gleichzeitig als Informationsstätte nutzen könnte. Einen Betreiber der sich mit Kaffee und Co. ein paar Euros verdienen könnte wäre doch sicherlich zu finden.
    Würde ich von solch einem „Rasthof“ wissen, ich würde dort meine Pause machen!

    Was ich persönlich noch mit den Transporten verbinde: Oft sind sie nicht das Ende einer langen Reise. Keiner kann sagen wie viele Hunde hier auf Pflegestellen sitzen und warten, warten auf ein endgültiges Zuhause. Sicherlich, besser hier zu warten als getötet zu werden aber ich glaube auch das ist ein wichtiges Thema.
    Wie oft ist zu lesen – neue PS gesucht – weil der Hund nicht in die Gruppe passt, Verhalten aufweißt die man vor Ort nicht erkennen konnte (oder verschwiegen). Pflegestellen die (wie ich damals) sich mit Herz und nicht mit Wissen bereit stellen. Natürlich hätte ich die Pflicht gehabt mich selbst besser über einen Hund aus dem Ausland zu informieren aber ich dachte ihm mit Herz hier einen Neustart zu ermöglichen, reicht. Nicht immer werden Pflegestellen gut betreut oder vorbereitet. Mein Pflegehund lebt seit 20Monaten bei uns (er ist blind) aber gefragt wie es ihm geht hat schon lange keiner mehr. Ich will hier keinem Verein einen Schwarzen Peter zu schieben denn oft fehlt es sicherlich an Zeit!
    Für mich gehört es in ein Paket – Transport, Pflegestellen und ganz wichtig – Die Menschen über den Verbleib ihrer Schützlinge zu informieren auch wenn es ein großer Aufwand ist! Nur dann kann man von guter „Zusammenarbeit“ sprechen.

    Ich möchte hier keine Erfahrene Pflegestelle angreifen oder Vereine die sich kümmern!
    Es gibt genug „Neue“ die wie ich mit viel Herz aber wenig Erfahrung anfangen.

    Zum Schluss sei vielleicht anzumerken das wir die sich Tierschützer nennen mit gutem Vorbild voran gehen sollten……………… und – ich unterschreibe VIELE Peditionen :)

  24. 24 31. Oktober 2009, Kirsten schreibt:

    Man stelle sich vor – man ist ein völlig unvoreingenommener und gänzlich ahnungsloser Hundefreund, , der per Zufall via Internet auf die spanischen Hunde und ihre Problematik aufmerksam wurde – und dann kommt es wie es kommen soll!- und eben jener verliebt sich in einen Puppy oder aber auch ein älteres Semester!!??Was soll nun dieser Mensch von so etwas halten????
    -Alle “Hundetransporte,egal von welcher Orga,sind GELDSCHACHEREI????
    -Alle Transporte dienen wie alle Anderen nur dazu,dem Selbstwertgefühl mancher, damit behafteter Menschen zu schmeicheln – oder aber:
    - sie dienen wirklich Hunden,die es soooo nicht mehr geben würde??
    - sie dienen den wirklich armen,geschundenen Kreaturen,die sich ihr Schicksal nicht aussuchen durften um nun hoffentlich in ein Leben jenseits der ANGST starten zu dürfen???
    -sie dienen dem großen Ganzen,was meiner Ansicht(!!!!) nach dahinter steht,nämlich Tierschutz ohne wenn und aber zu betreiben, auf welche Ressentiments oder Vorurteile(deutsch) man auch immer stösst!!!!
    Nicht EIN Galgo,oder Podenco oder ungarischer Mischlingshund würde gerettet werden,wenn wir uns hier weiterhin die Köpfe “heiß” reden wegen evtl. Verfehlungen.ICH BITTE EUCH : SCHWARZE SCHAFE GIBT ES ÜBERALL,aber anstatt unsere Energie in Bahnen zu verlieren,die meiner Ansicht nach NICHTS bringen und bewirken,sollten diejenigen,die es betrifft, ihre freien Zeiten und auch ihre Energie darauf vereinigen – so ein Geschehen für alle Zeit “Schnee von Gestern” sein werden zu lassen!!!

  25. 25 31. Oktober 2009, Claudia schreibt:

    @Kirsten

    1.der Tierschutz der hier stattgefunden hat ist kein Tierschutz sondern Hundehandel unter dem Deckmanel des Tierschutzes!
    2.Ja schwarze Schafe gibt es überall aber bs zum geht nicht mehr vor allem im Tierschutz,und es sind nicht NUR wenige es ist ein sehr beträchtlicher Teil der Hunde ins Elend verschachert odr in den Tod fährt.
    3.Werden wirdauernd ,sprich fast schon wöchentlich mt solchen Transporten konfrontiert,und wie hoch die Dunkelziffer solch mieser Transporte ist,möchte ich noch nicht mal wissen.
    ç.Schnee von gestern,toll sagen sie dass mal den Hunden,welche nun bereits nicht mehr gewollt sind,sprich die die “sogennanten Tierschützer wollen gerade die WElpen die
    bs mitte Dezember in Quarantäne bleiben müsen nicht mehr haben!
    Mir platz nun echt der Kragen, wenn noch jemand der keine Ahnung hat von Tierschutz hier so eine Kloacke los lässt, von SChnee von gesten und ach die “meisten”tierschützer sind ja doch soo gute Menschen!
    Mein Gott was muss noch passieren,dass die hinterletzte Person kapiert ,das hier absolut dreckige ,perverse Actionen laufen ,die auf dem Buckel der Tiere ausgetragen werden!

    Claudia

  26. 26 31. Oktober 2009, Ursula Seeger schreibt:

    Claudia, Sie sind so von abgrundtiefem Haß beseelt, daß Sie sich völlig in Ihrem Wortschatz vergreifen und die “Verhältniskeit der Mittel” auf Ihre Aussagen keine Anwendung mehr hat.

  27. 27 31. Oktober 2009, Claudia schreibt:

    @Ursula Seeger

    Lieber voller Wut auf auf das ganze Hundehandelgesocks-statt voller Naivität! Gerade weil es soviele naive und harmoniesüchtige Menschen gibt im Ausland-Tierschutz, ist er jetzt da wo er ist,nämlich völlig im Eimer!

    Und ja, ich vergeife mich lieber im Wortschatz,als an unschuldigen Tieren, die von eben solchen naiven Leuten auf Todestransporte geschickt werden,und wenn sie den Transport überleben, dann auf Autobahnraststätten verschachert werden nur um als Gutmenschen dazustehen!
    Was für ein toller Tierschutz!
    in diesem Sinne grüsst die Misanthropin:-)der es echt pipegal ist,wie Leute wie Sie über sie denken!

    Claudia

  28. 28 31. Oktober 2009, Andrea schreibt:

    ich finde es schade, daß eine gute Richtung nun durch eine Claudia verallgemeinert wird und wieder alle in einen Topf und zwar in den SCHLECHTEN geschmissen werden.
    Ich selbst werde diese Dame ignorieren, da sie sich nicht konstruktiv außert.

    Egal ob ich mit einem Kombi und 4 Hunden aus Spanien nach Deutschland fahre oder mit einem Transporter mit 30 Hunden in dem die Hunde wie auch im Kombi sicher in Transportboxen untergebracht sind und deren Fahrt genau so lange dauert wie mit dem Kombi. In beiden Fällen besteht bei ungesicherten Gassistopps immer die Gefahr, daß ein Hund entwischen kann. Diese besteht aber auf einem gesicherten Grundstück nicht.

    Einen guten Transport kann man nicht an der Anzahl der mitgeführten Hunde fest machen!
    Ebensowenig am Alter des jüngsten Welpen und auch nicht an mitgeführten offensichtlich kranken Hunden, solange keine Ansteckungsgefahr besteht.

    Auch ich veruteile Transporte über Tage unter schlechtesten Bedingungen und mit gefälschten Papieren. Ich bin mir sicher, daß dies der Großteil der Tierschützer die sich in Südeuropa engagieren auch tut. Gut, daß es ab und an Kontrollen gibt um wirklich schwarze Schafe zu entlarven.
    Pholemik und Verallgemeinerung hingegen verurteile ich ebenso.

  29. 29 1. November 2009, mo swatek, www.pro-galgo.com schreibt:

    @ andrea und kerstin: wie kann man nur so blauäugig sein? Da wurden innerhalb von 2 wochen 12 hunde durch geldgier und geltungsdrang in den tod gekarrt, da werden schulbusse voller tiere nach D geschleppt (zur info, es waren 41 an der endstation aber wahrscheinlich bei der abfahrt fast das doppelte, da besagter transport ja vorher schon einen ausladestopp hatte), da wird gelogen und betrogen mit hundepássen, da werden frischoperierte tiere auf einen 48std transprot gesteckt (und sicherlich während des transports mit antibiotika versorgt), da werden hunde in einem ach so hellen bus durch die pralle sommersonne gefahren wo die sonne auf das fell der zusammengepferchten tieren brennt ….
    und was passiert? dumme schreibtischtierschützerinnen nehmen das auch noch in kauf mit dem dummen spruch: “ERST MÜSSEN SIE HALT ETWAS LEIDEN ABER DANN HABEN’S SIE’S JA FÜR IMMER SCHÖN!”
    tierschhutz ist verantwortung und respekt an den tieren, politische arbeit, kastrationskampagnen etc und nicht nur dummes geheule von tötungsstationen und “ALLES WAS DEN SCHWANZ NOCH BEWEGEN KANN MUSS NACH DEUTSCHLAND”!!!!
    solange es menschen gibt, die tiere im namen des tierschutzes leiden lassen, werden wir nie wirklich was verändern können!

  30. 30 1. November 2009, Claudia schreibt:

    @Andrea
    Sie aber aussern sich konstruktiv oder wie?

    Zitat:
    Ein guter Transport kann nicht an der Zahl der mitgeführten Hunde fest gemacht werden!Und auch nicht an mitgeführten offensichtlich kranken Hunden,solange keine Ansteckungsgefahr besteht!

    Diese Ausage topt echt alles :
    KRANKE HUNDE HAT MAN EINFACH NICHT 48 STUNDEN UND MEHR QUER DURCH ALLE HERRENLAENDER ZU KARREN UND FERTIG!
    Wer noch nicht mal das einsieht, ist jenseits von Gut und Böse nämmlich nur angrundtief verblödet oder gehört zur Gilde der Hundehändler!$

    Und es stört mich auch das jeder hier bald anomym schreibt,sprich keine Page kein Nachnahme angibt,da bleibt auch die Frage Warum oder besser gesagt vor was haben diese Leute Angst? Dass man Sie einem Verein zuodnen könnte,der eben zu den schwarzen Schafen gehört!
    Mir hat letzte Woche eine wirklich gute Tierschützerin gesagt, warum Sie sich von der Tierschutzscene verabschiedet hat und nur noch als Einzelkämpferin arbeitet:
    HIER IHRE WORTE:
    Es gibt keinen Tierschutz mehr ,es gibt nur noch den Tierschützerschutz!
    Und genauso ist es,weil keiner dem anderen auf die Füsse treten will ,weil zuviele eben Dreck am Stecken haben.So nach dem Moto eine Krähe hackt keiner Krähe ein Auge aus!

    Aber wer den Tierschutz wirklich ernst nimmt,muss sich entscheiden,PRO TIER -oder PRO MENSCH man kann nun mal nicht Menschenfreund und zugleich Tierfreund sein,weil sich das nicht vereinbaren lässtohne Heuchelei zu betreiben!
    Im Zweifelsfalle immer für die Tiere,so mein Motto!
    Und das diese Transporte nicht PRO Tier sind ,versteht sogar meine kleine Nichte,die sagte;
    wenn die Leute im Tierschutz denn Tieren wirklich helfen möchten und zwar rein aus einem altruistischem Verhalten heraus,müssten Sie vor Ort helfen,statt dauend einige Hunde zu retten und die anderen ,sprich den weitaus grösseren TEil dem Elend zu überlassen!Und meine Nichte ist gerade mal 12 Jahre jung. Ehrlich gesagt solche Worte der “Nachkommen im Tierschutz “lassen mich hoffen,aber die Worte der Hundehändlerinnen und Gutmensch sein wollenden Tierschutztussis hier,lassen bei mir den Verdacht aufkommen,
    dass Ihre Tage im Tierschutz gezählt sind, und dass ist gut so!
    Ich lasse mich weder von solchen Leuten weder in die Schranken weisen,noch meinen Wortschatz vorschreiben,nein ich lasse mich auch nicht so zurecht biegen wie es einigen passen würde,ich möchte mich ja am Morgen noch im Spiegel anschauen können:
    Tja, wahrscheinlich lügt bei den Hundehändlerinnen und Todestranspörtler auch noch der Spiegel,wie sonst könnten Sie Ihr unehrliches Verhalten aushalten!

    Einen schönen Sonntag (auch den HEuchler und Unehrlichen ) wünscht allerseits

    Claudia Stampa

  31. 31 1. November 2009, Ursula Seeger schreibt:

    Andrea, Sie haben recht, diese Dame soll man ignorieren, deren negative Gedankenpotential unerschöpflich zu sein scheint.
    Ich hoffe für uns alle, daß nachfolgende Transporte noch sorgfältiger vorbereitet und durchgeführt werden, damit es keine Beanstandungen mehr gibt, denn ohne diese Transporte werden Hunderte von Tieren mehr in den Perreras sterben, das müßte auch eine Claudia wissen.

  32. 32 1. November 2009, R.Frey schreibt:

    Diese sogenannten Massentransporte(was für ein Ausdruck) sind entstanden, weil dadurch versucht wird, möglichst vielen Vereinen eine kostengünstige Transportmöglichkeit zu bieten.
    Da Hundehandel zu unterstellen ist Infam und entbehrt jeglicher Wahrheit. Pet-Line, (um bei diesem Beispiel zu bleiben), fährt im Auftrag von eingetragenen Vereinen, die Vermittelte Tiere durch diese lediglich nach Deutschland fahren lässt. Pet-Line fährt keine eigenen Tiere. Auch entspricht es nicht der Wahrheit, dass Tiere direkt aus Pererras herraus auf Transport nach Deutschland gehen. Alle Tiere werden vor Abfahrt durch einen Veterinär in Augenschein genommen, diese Visite ist in jedem EU-Pass der Tiere mit Datum und Unterschrift vermerkt.(Wer lesen kann, ist klar im Vorteil)

    Dass die im Dauerfeuer stehenden 2 Transporteure, mehr oder weniger Kostendeckend, ohne Gewinnabsicht für die Vereine fahren, das will hier keiner hören oder wahrhaben.

    Das die Betreiberin dieser Seite, nach etlichen Denunzierungen und Anzeigen, auf einmal ihre eigenen Transporte anbietet ist wohl auch noch keinem Aufgefallen. Habe die Bilder des Transporters gesehen, mit dem sie fahren lassen wollen, kann ich nur zu sagen, da sind andere (Pet-Line),den Vorschriften entsprechend besser ausgestattet und organisiert. Dann Preise pro Hund von 80,- Euro für einen Transport bis Frankfurt aufzurufen ist schon mehr als unverschämt u.dreißt.
    Weiß, dass das bei den benannten, zu wesentlich günstigeren Kontitionen gemacht wird.
    Deren Transporte gehen meißt bis Düsseldorf oder sogar nach Hannover, also einiges an Kilometern mehr, zu günstigeren Preisen.
    Wer meint, das Tierschutz ohne Wirtschaftlichen Gedanken funktioniert, der sollte die Finger vom Tierschutz lassen. Denn wovon sonst, sollen die laufenden Kosten für Auto,Veterinär und Tierpensionen bezahlt werden??

    Besinnt Euch doch darauf, das wir den Hunden helfen wollen und lasst uns danach handeln.

    Anm.:

    Das die Betreiberin dieser Seite, nach etlichen Denunzierungen und Anzeigen, auf einmal ihre eigenen Transporte anbietet ist wohl auch noch keinem Aufgefallen.

    Da müssen Sie etwas verwechsel, ich biete weder eigenen Transporte an noch führe ich Transporte durch. Ich habe weder irgendwelche Anzeigen erstattet noch denunziere ich, dies müsste jeder anhand meiner Berichterstattung und der gewählten Formulierungen eigentlich merken. Ich berufe mich auf Fakten, oder aber formuliere entsprechen vorsichtig.

  33. 33 1. November 2009, Bettina Seidemann schreibt:

    Paßt hier nicht zum Thema aber ich würde gerne die Frage noch mal von Tina aufnehmen:

    Und ich hätte hier mal eine Frage: es geht eine Galga
    über die Verteiler Namens Scarlet auf NRW welche von einem Galgo-Verein vermittelt wurde. Die Hündin muss nun abgegeben werden

    Tina, die Leute die den Hund abgeben müssen sollten doch wissen von welchem Verein der Hund ist oder?

  34. 34 1. November 2009, Claudia schreibt:

    @Leute wie Sie Frau Seeger,Kerstin und Andrea werden tatsächlich hier und auch anderswo,nicht nur ignoriert ,sonder schlichtweg auch überlesen,weil Sie alle NIchts,aber auch gar nichts kapiert haben!
    Und wir hoffen,dass endlich dervRiegel geschoben wird damit diese unwürdigen Tranporte aufhören und dan können diese Leute ja ins Altersheim gehen und de Leuten dort was vorlesen, da kommen dann wenigstens keine unschuldigen Tiere zu Tode oder erleben nch mehr Leid unter dem Deckmantel des Tierschutzes!
    Und Tschüss.

  35. 35 1. November 2009, Claudia schreibt:

    @ Frau Seeger

    immerhin tötet mein “sogennant” negatives Gedankenpotenzial keine unschuldige Tiere,die der naiven Gutmensch spielenden aber schon!
    “unerschöpflich” ist nur Frecheit der Menschen ,die glauben sich auch noch Tierschützer nennen zu dürfen!

    Kommischerweise scheinen Ihnen meine Gedankengänge mehr Sorgen zu machen ,als die Tatsache das es Leute gibt die SOGAR KRANKE TIERE durch halb Europa karren ¨

    Aber mir ist das eh jetzt hier zu blöde geworden,statt mit Ihnen in Kontakt zu treten, werde ich mich jetzt lieber mit einer Amöbe unterhalten,dieser Einzeller scheint mir wenigstens noch lernfähige zu sein!

  36. 36 1. November 2009, Lisa Müller schreibt:

    An Herrn oder Frau R.Frey:

    wohl einen Fensterplatz gehabt in der Mathestunde,ne? Denn wer behauptet, dass Pet-Line knapp kostendeckend fährt, der kann schlicht weg nicht rechnen. Denn erstens aren nicht 41 sondern ca 80 Tiere im Bus (es waren vorher schon welche ausgeladen worden in Gau-Bickelheim) Und wennjedes Tier ca. 60-70€ bringt, soll da kein Gewinn gemacht werden? Das ist nicht nur knapp kostendeckend sondern das ein satter Gewinn von mindestens 2000eur pro Fahrt!
    Und es stimmt sehr wohl, dass die Betreiber eigene Hunde an Bord hatten, Es stimmt auch so nicht, dass die Auftraggeber alles seriöse Vereine sind. Jeder Depp der bezahlt kann jederzeit bei diesen Leuten einen Transport buchen. Da fragt niemand, woher das Tier kommt und auch nicht wohin es wirklich soll. Hauptsache die Kohle stimmt!
    Abgesehen ist laut den neuesten Infos das Gewerbe weder angemeldet noch sonst legal und die Betreiber zahlen demensprechend sicherlich auch keine Steuern und die Tiere sind wahrscheinlich auf der Fahr auch gar nicht versichert. usw usw usw

  37. 37 1. November 2009, >Mitleserin schreibt:

    @Mary, (oder Marylou?)

    Wie kann es sein, dass ihr Hund ohne ausreichenden Impfschutz rumreist?
    Warum hatten Sie sich selbst nicht darum gekuemmert??

    Was haette passieren koennen, wenn die Einfuhr ihres Hundes in Frankreich kontrolliert worden waere? Sie haben diesmal echt Glueck gehabt! Im schlimmsten Fall haette ihre Nachlaessigkeit, Unwissenheit oder Ignoranz diesen Hund (oder gar die anderen Hunde auch noch) in eine brenzlige Situation gebracht; eine Situation, die Sie womoeglich nicht mehr haetten steuern koennen. Und ihre Traenen haetten dann auch nichts genutzt! Gute Nacht, Tierschutz!

  38. 38 1. November 2009, R.Frey schreibt:

    @Lisa Müller:
    naja, wenn man täglich als Finanzcontroller mit Millionenbeträgen zu tun hat, dann kann man solche Pinatzbeträge bestimmt nicht mehr richtig einordnen.
    Die Entladestelle in Gau-Bickelheim ist auch mir bekannt, dort bekommt eigentlich nur eine Person ihre Tiere übergeben, die ich hier nicht unbedingt mit Namen nennen möchte.

    Wenn Sie ein wenig Betriebswirtschaftliches Nivue hätten, dann müßte Ihre Rechnung unter dem Strich die selbe wie meine sein. Ein solches Fahrzeug hat auch reichlich Betriebskosten.
    Meinen Sie nicht auch, dass diese aus den Transporterlösen gedeckt werden müssen. Fahren Sie dochmal monatlich ca. 10 bis 15 tausend Kilometer mit so einem Fahrzeug, möchte Ihre erstaunten Blicke sehen, wenn Sie alle 14 tage in die Werkstatt zum Service fahren und dann die Rechnung präsentiert bekommen. Allein nur die anfallenden Sprit und Mautkosten bei jeder Fahrt belaufen sich bei der größe eines solchen Fahrzeuges auf mehr als 1300,- Euro.
    Aber hier über andere herziehen ist ja auch leichter, als sich mit Betriebswirtschaftlichen Fakten auseinander zusetzen.

    Mal zum Thema “Versichert”, zeigen Sie mir einen Verein, der seine Tiere Transportiert oder Transportieren lässt und diese vorher Versichert. Würde mich vor allem mal Interessieren, wo Sie diese Weisheiten alle herhaben. Außer Dreckschleudern, kann ich Ihren Beiträgen nichts Geistreiches oder Sinnvolles entnehmen. Aber immer drauf, egal ob mal weiß wovon man redet.

  39. 39 2. November 2009, Claudia schreibt:

    @R.Frey

    Ob es sich wirtschaftlich lohnt oder nicht solche “tierverachtenden Transporte” zu fahren sollte eigentlich nicht das Problem der seriösen Tierschützer sein!
    Dass aber gefälschte Papiere vorliegen,frisch operierte Hunde durch halb Europa gekarrt werden,das Tiere auf diesem Transport Fieber hatten und das einige der Welpe jetzt von diesen “ach so tollen Tierschützer “mitte Dezember nach der Quarantäne nicht mehr ausgelöst werden,weil die dann pro Hund 400.- bezahlen müssen ,scheint Ihnen wohl egal zu sein!
    Kein Wort des Bedauerns für die armen Hunde!
    Sie haben sich gleich selber die rote Karte gegeben.
    Und so geistreich wie Sie annehmen, war Ihr Beitrag nun auch nicht,und Hundehandel unter dem Deckmantel des Tierschutzes bleibt Hundehandel ob es Ihnen passt oder nicht!
    Und da Sie ja schon wissen,das in Grau-Bickelheim nur eine Person dort Hunde abholt,dürfte es nicht schwer sein,sie in die Ecke der Leute zu stellen,die solche dreckigen Transporte auch noch gut findet!

    Claudia Stampa

  40. 40 2. November 2009, Kirsten schreibt:

    Wieviel Wut und Haß und das nicht nur auf angeblich unseriöse Tierschützer ,sondern auf faßt alle, die hier ihre Meinung kundtun, muß ein Mensch angstaut haben (2.Frage,die dahinter steht;woher so ein Potential kommen kann???) um in so beleidigender,verletzender und unverschämter Weise mit dem verbalen Holzhammer auf Leute loszugehen , die er gar nicht kennt???
    Umkehrschluß : warum anonyme Meinungsäußerung – ich weiß warum – müßte man ansonsten doch um sein Leben bangen und das nur aufgrund der Tatsache,daß man eine andere Meinung vertritt!!!
    Kirsten.

  41. 41 2. November 2009, Claudia schreibt:

    @Kirsten
    wohl zuviel Krimis gesehen:-))

    Hinter der Anonymität steckt pure Feigheit,weil man solche Leute eben doch einem Verein zuordnen könnte!

    Claudia

  42. 42 2. November 2009, Jeannette schreibt:

    Mal ein konstruktiver Vorschlag, an alle die versuchen seriös und gut zu arbeiten und denen ein Leben sowie die Hilfe vor Ort und auch eine generelle Veränderung im betroffenen Land (hier speziell Spanien) noch etwas wert ist:

    Was haltet Ihr davon, wenn genau diese Vereine/Orgas ein Gremium bilden mit jeweils einem Vertreter und dem Rest der Welt zeigen, dass es auch anders geht (denn das tun wir ja schon, nur eben nicht gemeinsam, jeder für sich allein und auch nicht öffentlich), dass wir was schaffen und bewirken wollen/können zum Wohle der Strassentiere, wo man sich gegenseitig unterstützt und hilft und nach Lösungswegen sucht, wo Qualität mehr als Quantität zählt etc., etc, etc….
    Ich denke, was die Vereine und Orgas in Spanien gemeinsam hinbekommen haben, könnten wir doch auch schaffen, oder?
    Warum eigentlich nicht, so können die, die es auch wirklich wollen und mit Herz und Verstand dahinter stehen, den Karren gemeinsam auf gut deutsch wieder aus der Sch… ziehen um weiter helfen zu können und das im Sinne “Klasse statt Masse”.
    Ich befürchte es ist kurz vor zwölf und bevor in Zukunft alles den Bach runter geht (und das wird es, solange es Vereine gibt, die unseriös und so wie beschrieben arbeiten und das sicher nicht ohne Folgen für den gesamten Auslandstierschutz), sollten wir handeln.
    Warum sollten wir uns nicht unser eigenes TÜV-Siegel zulegen?
    Ich wäre dabei.

    Jeannette

  43. 43 2. November 2009, MO SWATEK schreibt:

    @TINA:
    bring die leute mit der galga bitte in kontakt mit uns, pro-galgo@total-barcelona.com und wir versuchen zu helfen. im schutzvertrag sollte der name der orga und die adresse zu finden sein, wenn es denn einen solchen gab.
    melde dich bitte, damit wir versuchen können zu helfen.
    danke

  44. 44 15. Dezember 2009, Mady Hoffmann schreibt:

    Hallo Frau Swatek,
    ich habe jetzt einige Zeit im Forum Verlassene Pfoten usw. mitgelesen. Was soll dieser Blödsinn? Möchten Sie die Transporteure in Spanien kaputt machen, damit Sie sich bereichern können, oder was ist los?

    Ich habe meine Hundis von Herrn Dorn nach Deutschland bringen lassen und war hell auf begeistert, mit welcher Sorgfalt die Tiere dort behandelt werden. Sie werden gefüttert, getränkt und die Kästen sind immer sauber.

    Ich finde es toll, das Menschen wie Sie, die nicht selbst ihren Hintern in einen Transporter schwingen und diese Strecken fahren müssen, sich das Recht heraus nehmen über etwas zu urteilen, zu boykottieren und das Schlimmste überhaupt, zu denunzieren, damit Sie wohlmöglich das Monopol bekommen und sich selbst die Taschen füllen. Tierschutz sollte eine saubere Sache sein, aber ich muss ehrlich sagen, Sie sind kein gutes Beispiel, sondern das krasse Gegenteil.

    Das Schlimme daran ist, dass die Fehler die Sie gemacht haben bis jetzt noch nicht an das Tageslicht gekommen sind, denn wir sind Menschen und machen alle mal Fehler. Aber ich bin der Überzeugung, auch Ihre Fehler werden eines Tages auftauchen und dann werden Sie mal zu spüren bekommen, was Sie angerichtet haben und wie immer, werden die Tiere mit ihrem Leben dafür zu bezahlen haben.

    Ich weis aus Erfahrung, dass es Menschen gibt, denen das vollkommen egal ist, mein Gewissen würde es mir verbieten morgens in den Spiegel schauen zu können, aber vielleicht brauchen Sie keinen oder haben keinen. Ich bin gerne bereit Ihnen einen Spiegel zur Verfügung zu stellen.

    Menschen, die nicht in der Lage sind objektiv über Ihre Aussagen nachzudenken und nur wie Schafe hinter einem einzigen Hammel her zu rennen tun mir leid. Ich weis wie anstrengend die Fahrten zwischen Süd-Spanien und Deutschland sind, ich habe sie oft genug gefahren und Sie liebe Frau Swatek sitzen auf Ihrem Hintern, haben einen Computerzugang und bilden sich ein über Dinge zu urteilen, die Sie selbst nicht bereit sind zu tun. Man nennt das in meinen Kreisen einen Computertäter.

    Ich finde es durchaus in Ordnung, dass die Kosten für das Fahrzeug, Rückstellungen, Umbauten, Diesel, Versicherung, ADAC, Maut bezahlt werden sowie auch ein gewisser Obolus bei dem Eigentümer verbleibt wovon er leben kann. Dafür riskiert er nicht nur sein Leben sondern auch sein Eigentum.

    Ich möchte Sie höflichst bitten mein Schreiben ausschließlich nur im gesamten Konsenz zu veröffentlichen, da ich gesehen habe, dass Sie dazu prädestiniert sind einzelne Passagen so zu veröffentlichen und zu manipulieren, damit diese Ihren Vorstellungen entsprechen.

    Da ich eine Privatperson bin, hilft es Ihnen auch nicht mir zu drohen oder mir zu verbieten meine eigene Hunde mit dem Transporteur meines Vertrauens einzusetzen. Ihr geplantes Transportunternehmen von Barcelona nach Frankfurt wird es mit Sicherheit nicht.

    Damit hier in den Tierschutz endlich wieder Ruhe einkehrt und die Menschen sich auf die Dinge konzentrieren die wirklich wichtig sind, nämlich Tierleben zu retten und nicht ihre Kraft in Vermutungen, Hetztiraden etc. verpuffen zu lassen, würde ich vorschlagen Sie ziehen Ihre Krallen ein und wir alle gehen wieder konzentriert an die Arbeit und helfen uns untereinander.

    Ich denke, Sie haben Ihre Ziele vergessen, was Sie wirklich machen möchten. Profilneurotiker kann der Tierschutz nämlich nicht gebrauchen. Es bringt Unruhe und wenig Effektivität und das nur, um sich in den Mittelpunkt zu schieben. Menschen wie Sie werden zum Tiermörder. Jedes Tier, das durch Ihre Verhaltensweise nicht ausreisen kann. blockiert die Rettung vieler Leben, die dann in der Gaskammer oder sonst wo enden. Das nennt man Kumulation. Da kommen ganz schnell einige 100 Hundeleben innerhalb eines Monats zusammen.

    Hier ein Beispiel:

    2 Transporte in der Woche mit 30 Hunden abgefangen = 60 Hunde

    60 Hunde x 4 = 240 Hunde die aufgenommen und weiter hätten gehen können.

    240 Hunde die keinen Platz haben
    240 Hunde die im Tötungslager warten

    480 Hunde lassen jeden Monat ihr Leben und das multiplizieren Sie bitte mit den Auswirkungen und den Monaten, da die Transporte nicht mehr laufen können. Darauf können Sie stolz sein – man nennt das eine Massenmörderin, aber keine Tierschützerin.

    Also bitte denken Sie daran, wenn Sie wieder einmal dafür sorgen, dass Transporte aufgehalten und von den Veterinären gefilzt werden.

    Eine private Tierschützerin aus Überzeugung

  45. 45 15. Dezember 2009, Mady Hoffmann schreibt:

    Ich finde es schade, dass jeder über die Transporteure herzieht, mit dem Arsch zu Hause hockt, während diese Leute ihr Leben und ihr Eigentum für ein paar Euros riskieren.

    Tierschutz in dieser Form – pfui Teufel

  46. 46 15. Dezember 2009, MO SWATEK schreibt:

    sehr geehrte frau MANDY HOFFMANN

    1. ist SOS-GALGOS.NET nicht meine webseite, das mal zum anfang.

    2. lebe ich seit 10 jahren in spanien und habe bis 2006 selbst 42 transporte selber organisiert und mitgefahren. ich will das aber nicht mehr selber machen, da ich aus gesundheitlichen gründen nicht mehr fahren darf.

    3. ich plane weder einen hundetransportdienst noch werde ich ihn zukunft selber transporte organisieren, da ich daran weder interesse noch die notwendigkeit habe und ich mit beinahe 50hunden für die wir verantwortlich sind sowie mit dem aufbau der stiftung mehr als ausgelastet bin

    4. unsere freundin mariangeles macht wenn nötig die transporte sehr gut und nur fúr ihre und meine tiere im kleinen rahmen.

    5. ich habe in den letzten 10 jahren über 80’000eur aus eingener tasche in den tierschutz gesteckt und unsere orga hat über 1500tiere in dieser zeit gerettet, mehrere pferde, 3 esel, 1 ganzer wurf wildschweinfrischlinge und sogar ein waschbár war dabei.

    6. sie sollten sich also mal erst etwas besser informieren, bevor sie so einen schwachsinn schreiben, und auch darüber, wen sie da so glúhend verteidigen. ein mann der durch seine geldgier 6 hunde bei úber 40º durch spanien fuhr und zwischen cordoba und barcelona nicht einmal angehalten hat um die tiere in dem horroranhänger zu betreuen. resultat sind 6 tote tiere die nicht an einem unfall )dem unfall gab es gar nie!) sondern an hitzeschlag gestorben sind. die kadaver wurden an einem rastplatz entsorgt und 3 tage später vom reinigunspersonal entdeckt und der polizei gemeldet, dies alles ist belegbar und wurde teilweise auch vom fahrer zugegeben.

    7. die spanier haben frúher immer alle ihre tiere selber transportiert, einen lieferwagen gemietet, boxen ausgeliehen und sind selbst mit ihren tieren gefahren. diverse vereine werden das nun auch in zukunft wieder tun um so mehr sicherheit und legalität für ihre tiere zu haben. unsere mini-auffangstation wird und wurde seit jahren von diversen orgas als pausenplatz für fahrten aus dem süden verwendet um eben so überlange reisen den tieren zu ersparen. und es ist ja wohl eine frechheit zu behaupten, dass die tiere wegen mir nicht gerettet werden können!!! aber eben, dumm reden ist einfach, vorallem wenn man es von gewissen todestransporteuren noch vorgekaut kriegt.

    8. Und da würde ich gerne mal wissen, was die ORGA zu ihrem geschreibsel sagt, in deren namen sie schreiben!

    informieren sie sich also bitte erst mal, bevor sie so einen müll und so dumme anschuldigungen publizieren, aber da sie ja eh nur das glauben, was sie glauben wollen, hätte ich mir die antwort eh schenken können.

    mfg
    mo swatek
    gründerin
    pro-galgo-international spanien
    http://www.pro-galgo-international.org

  47. 47 16. Dezember 2009, Ingrid Andress schreibt:

    @ Claudia

    hier ein kurzer Auszug aus einem deiner “Ergüsse”

    ZITAT:
    in diesem Sinne grüsst die Misanthropin:-)der es echt pipegal ist,wie Leute wie Sie über sie denken!

    Claudia

    Das ist genau die richtige Einstellung um Hilfe jedweder Art von Menschen zu bekommen.

    Würde sämtliche Spender bestimmt mordsmäßig freuen..

  48. 48 16. Dezember 2009, Kirsten Stutz schreibt:

    Blauäugigkeit(wurde mir hier schon oft bescheinigt) hin oder her – das bestätigt wieder mal meine schlimmsten Befürchtungen – kann es nicht mal einmal nur um die Interessen der Hunde gehen???Muß man sich – obwohl in den Grundsatzdingen(wie z.B. Hilfe der Tiere im eigenen Land,Aufklärungsarbei,etc.) einig- hier ewig zanken ,anstatt sich zu tolerieren und jeden das GUTE tun zu lassen,wozu er fähig ist und was er auch vertreten kann??
    Müssen es immer solche verbalen Schlachten sein – wo einer dem anderen keinerlei Respekt zollt und Hunde zur Nebensache degradiert werden – weil es ja WICHTIGERES zu tun gibt???
    Demnächst endet die Jagdsaison in Spanien und wir alle sollten uns auf unsere Flaggen schreiben :” Rettet mich, denn ich bin ein Galgo in Spanien und bin UNVERSCHULDET in diese Situation hineingeraten!”
    Euch allen trotzdem eine frohe Weihnacht,Kirsten.

  49. 49 14. Februar 2010, Charlotte schreibt:

    Der letzte Beitrag ist zwar schon eine Weile her, aber ich muß trotzdem mal meine Meinung dazu abgeben:

    “2 Transporte in der Woche mit 30 Hunden abgefangen = 60 Hunde

    60 Hunde x 4 = 240 Hunde die aufgenommen und weiter hätten gehen können.

    240 Hunde die keinen Platz haben
    240 Hunde die im Tötungslager warten

    480 Hunde lassen jeden Monat ihr Leben …”

    Alle schimpfen hier auf die Transporte im Allgemeinen und im Speziellen.
    Viel schlimmer finde ich jedoch die Ursache für diese Transporte. Warum werden überhaupt so viele Hunde in diesen Ländern “produziert”?? Haben diese Transport irgendwas an der Situation vor Ort geändert? Rücken seitdem weniger Hunde nach? NEIN.
    Und genau da sollte der Auslandstierschutz ansetzen! Solange sich die Einstellung der Menschen vor Ort nicht ändert, und solange in großem Stil Tiere aus dem Ausland nach Deutschland (oder andere Länder) gebracht werden und somit der “Bedarf” vorhanden ist, wird sich auch nichts ändern. So brutal das jetzt auch klingt

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SOS Galgos - Skandalöser Tiertransport aus Spanien

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