9th November 2009

Niederlage für Michelito, den 11jährigen Kindertorero

Vielen ist der elfjährige Matador Michelito sicher schon bekannt, im Januar tötete er sechs Jungstiere während einer Corrida in Mexico, daraufhin beantragten seine ergeizigen Eltern einen Eintrag ins Guinnesbuch der Rekorde, welcher aber abgelehnt wurde.

Nun erlitt der 11jährige Stiermörder in Lima einen Unfall, er wurde während einer Corrida dreimal durch die Luft gewirbelt und erlitt 9 Stichverletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden. Seine physische Unfähigkeit den Stier zu töten, hat Michelito fast dazu bewegt aus lauter Frustration und Enttäuschung Tränen zu vergießen.

Quelle: libertaddigital.com

Siehe auch:

Erziehung zur Grausamkeit
Guinness verweigert Kindertorero Michelito den Stiermord-Weltrekord
Niederlage für den jungen Stiermörder Michelito

Montag, November 9th, 2009, 23:30 | Allgemein, STIERKAMPF | kommentieren | Trackback

5 Kommentare zu “Niederlage für Michelito, den 11jährigen Kindertorero”

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  1. 1 10. November 2009, Claudia schreibt:

    Manchmal, aber leider nur manchmal gibt es noch sowas wie Gerechtigkeit!
    Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob dieses kInd nicht auch Opfer ist,nämlich Opfer seiner geltungssüchtigen Eltern,
    das auf Töten und Erfolg getrimmt wurde.

    Claudia

  2. 2 10. November 2009, Kevin&Christina schreibt:

    Ja so geht das hoffentlich hats weh getan mir fehlt da das Mitleid.Gut Schuld haben auch die Eltern jetzt sehen sie was passiert.

  3. 3 10. November 2009, Barbara Maria schreibt:

    Michelito, das Kind wurde zum Mörder erzogen. Es kennt nichts anderes für seine soziale und familiäre Anerkennung als Mord und Gewalt. Elternliebe und Lob gibt es für den gewaltsamen Tod. Michelito wird gefeiert und gelobt für aktive Folter und Qual und den Mord am Leben.
    Was soll aus solch einem Menschen werden? Ist dies noch ein sozial akzeptabler „Mensch“?
    Michelito wird einmal nicht mehr der kleine Michelito sein. Er wird erwachsen werden – und weiter morden. Er hat nichts anderes gelernt. Er kennt nichts anderes als Mord als Erfolg.
    Er wird mit dem Morden nicht aufhören bis zu seinem Lebensende. Sein Leben ist das Morden.

    Vielleicht findet Michelito bald seinen Meister… ich hoffe es.

  4. 4 11. November 2009, Bettina Seidemann schreibt:

    Was für den einen eine Niederlage ist, ist für andere eine Freude.
    Da „freu“ ich mich das sich ein Kind von 11Jahren verletzt hat- Soweit ist es schon.
    Kinder sind eigentlich unsere Zukunft, was mag es für eine Zukunft sein wenn man ihnen nicht lernt respektvoll und mit Achtung anderen Wesen zu begegnen.

  5. 5 11. November 2009, Beate schreibt:

    Ein „akzeptabler“ Mensch wird sicher nicht mehr aus ihm, der ist ja jetzt schon durch seine mittelalterliche Erziehung gestört.
    Das ist sowas von krank…
    Wir hier in der „zivilisierten“ Welt versuchen unsere Kinder dahingehend zu erziehen, dass sie nicht „daufhauen“ und diese Monstereltern erschaffen neue Monster, die frei von jeglichem Mitgefühl und Miltleid sind…
    Ich hoffe sehr, dass er sehr schnell seinen Meister findet, damit er kein weiteres Tier quälen kann!
    Mitleid für dieses Monsterkind empfinde ich nicht, eher Verachtung, auch wenn er selbst vllt. nicht mal was dafür kann…armes, böses, kaltes, herzloses Kind.

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