24th November 2009

Robert Enke, auch Galgos bestimmten sein Leben

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Robert Enke war nicht nur ein großartiger Fußballer, er war außerhalb des Spielfeldes ein sensibler, heikler Mensch, der sich nicht nur um kranke oder mittellose Kinder kümmerte, sondern auch um hilfsbedürftige Hunde, die er auf Spaniens Straßen aufgelesen hatte.

Die Straßenhunde waren seine Schwäche, nur wenige Meter von seinem Haus entfernt, hatte er ein kleines Refugium geschaffen, besonders berührten ihn die misshandelten Galgos, er versuchte persönlich für sie zu sorgen. Auch wenn seine größte Leidenschaft der Fußball war, während des Trainings vermisste er, nicht mit seinen Hunden spazieren gehen zu können.

Quelle: elmundo.es

Dienstag, November 24th, 2009, 00:03 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Robert Enke, auch Galgos bestimmten sein Leben”

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  1. 1 24. November 2009, cry schreibt:

    Von R. Enke sollten sich viele andere Grossverdiener eine ordentliche Scheibe abschneiden.
    Wenn sich ALLE dieser ganzen GROSSverdiener (Schauspieler ect. eingenommen) nur ein klein wenig für den TS einsetzen würden,damit die kompl. ärztlichen Versorgungen, Aufklärungsarbeiten durch drucken von Info-Broschüren u.v.m. finanziert werden können,wäre vielen damit geholfen.

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