29th Dezember 2009

SOS, unhaltbare Zustände auf einen “Gnadenhof”

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Diese Bilder stammen nicht aus Spanien, sondern aus Deutschland und sind offensichtlich das traurige Ergebnis restlos überforderter Tierschützer. Auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne zwischen Vitzeroda und Abteroda (Gemeinde Berka/Werra) fristen ca. 100 Hunde, sowie einige Pferde, Ponys, Ziegen und Katzen ein erbärmliches Dasein.

Die Tiere müssen dringend dort weg, dieser schweren Aufgabe hat sich ein Verein angenommen, welcher dringend Unterstützung braucht, bitte klicken sie auf das Banner, dort finden Sie einen ausführlichen Bericht und die Kontaktdaten.

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Dienstag, Dezember 29th, 2009, 21:03 | Allgemein | kommentieren | Trackback

8 Kommentare zu “SOS, unhaltbare Zustände auf einen “Gnadenhof””

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  1. 1 29. Dezember 2009, Jeannette schreibt:

    BITTE HELFT!!!

    Bitte jede Orga, die irgendwie die Möglichkeit sieht Notnasen aufzunehmen an die Kontaktadresse wenden. Die Hunde müssen dort schnellstens raus, ich lebe in Thüringen hier liegt 10 cm Schnee (Neuschnee angesagt!) und es sind Minusgrade…
    Mir bekannte Orgas und Tierheime in meiner Umgebung sind informiert. Es sind 100 Hunde…
    Biete mich auch gern als Transportkette an!

    DANKE!
    Jeannette

  2. 2 30. Dezember 2009, Silvia und meine Engel schreibt:

    Von Deutschland hätte ich mehr oder weniger….eine bessere Behandlung der Tiere erwartet, denn wir sind doch nicht unterentwickelte Länder, oder doch…..??
    wenn ich im Gegensatz in *Hund Katz und Maus* gesehen hatte, wie man einer Frau in DE mit einem Schäferhund sogar eine Wohnung besorgte damit sie den Hund nicht weggeben musste…(im Altersheim wohnte sie)und viele NICHT Tierliebhaber nörzten über den Hund ,erstaunt mich das ja schon sehr, nein es empört mich furchtbar. Also ich meinte nur im fremdsprachigen Ausland wäre es noch so. Wie kann man sich da doch täuschen……!!

  3. 3 5. Januar 2010, Reiner schreibt:

    Keiner von Euch kennt die Frau oder den Verein.
    Aber ihr behauptet sie sei Krank. Mit ein paar Fotos glaubt ihr alles zu wissen. Schmeißt mit Paragrafen rum.
    Kann ich auch:§186 StGb Verläundung / Üble Nachrede.
    Denn ihr könnt nichts beweisen was ihr behauptet betreffs Animal Hoarding!
    Traurig das es sollche Einrichtungen geben muß.Was Passiert den mit nicht oder schwer vermittelbaren Hunden? Spritze oder Versuchslabor . Was ich sehe ist das die Hunde in kleinen Gruppen von 3-5 Hunden und bestimmt auch nach Geschlecht getrennt untergebracht und gut genährt sind.Was die Schlachtabfälle betrifft,was ist denn im Trockenfutter oder Dosenfutter ? Auch nichts anderes, nur hier sind sie frisch und ohne Chemie!!!!Ich glaube nicht das sich so mancher Wohnzimmertierschützer vorstellen kann was es für arbeit ist von Momtag bis Sonntag 100 Hunde , Perde,Ponys und Katzen zu versorgen und das Futter rann zu Holen (ca 1,5 Tonnen in der Woche).
    Unter “Hilfe” verstehe ich der Frau und dem Verein jeglich Unterstüzung zukommen zu lassen um die verhältnisse dort zu ändern . Zum beispiel einen Brunnen baun für die Tiere. Matrial oder Geld spenden für bessere Ausläufe und einen Stromanschluß.Futterspende,Medikamente für Wurmkuren, Sterilisierung,Floh und Zeckenmittel. Vermittlung von Plegestellen oder neuer Zuhause um den bestand zu verkleinern . Solche Hetzjagten wie sie jetzt hier im net stattfinden sind keine Hilfe.

    Anm.:
    Hier “schmeißt” niemand mit Paragraphen herum, noch ist von “animal hording” die Rede, noch findet weder über diese Webseite, noch über “Das Leid der Vermehrerhunde” eine Hetzjagd statt. Dass die Tiere dort nicht gut gehalten werden ist ja wohl offensichtlich, ebenso, dass dort Hilfe nötig ist und auch, dass an dieser Stelle um Unterstützung gebeten wird.
    Erst lesen/denken und dann schreiben.

  4. 4 5. Januar 2010, Katharina schreibt:

    Unfassbar, das ist für die Tiere kein Leben mehr dort. Die müßen ja krank werden unter solchen Haltungsbedingungen.

    @Reiner
    wenn Sie sich schon darüber auslassen, dann bitte helfen Sie doch und reden nicht nur!!!
    Und! von einer Hetzjagdt lese ich hier nichts.

  5. 5 5. Januar 2010, Jeannette schreibt:

    Lieber Reiner,

    ich kenne den Zeitungsartikel und ich kann mir gut vorstellen wie es der Tierschützerin und der handvoll Helfer in den letzten Jahren ergangen ist und wie man zu so vielen Tieren kommt. Ich lebe im “Osten”, weis wie hier die Vermittlungschancen sind, weis auch, dass es vieler Orts kein Internet gibt um die Chancen zu erhöhen und kenne auch die Spendenbereitschaft, die ich jedoch nicht verurteilen möchte, denn viele Menschen können einfach nichts geben. Wir von der Futterkette haben natürlich sofort unsere Hilfe mit Sachspenden angeboten, denn mein Dachboden liegt voll mit wärmenden Materialien und wir hätten auch gern aus der privaten Tasche Futter gespendet. Das Angebot steht immer noch nur ist es seitens des helfenden TSV wichtiger für viele der Notnasen erst einmal warme Plätzchen zu finden (mein Thermometer zeigt gerade fast -10 °C in Thüringen an!) und bei fehlendem Strom, Wasser, Heizung und ausreichend Geld zur Versorgung der Tiere verstehe ich diese Ersthilfe vollkommen. Niemand verurteilt hier und auch die bisherigen Hilfsangebote die ich weiterleiten konnte haben dies nicht getan! Man kommt als Tierschützer in der heutigen Gesellschaft viel schneller in Not als man sich denken kann wenn man kaum Hilfe von Außen bekommt und ich hoffe inständig, dass die momentan zugesagten Hilfen der Orgas/TSV/TH etc. auch weiterhin einwenig unterstützende Hilfe leisten, denn ohne diese wird der ansässige TSV es nicht schaffen die Verhältnisse vor Ort zu ändern. Ich persönlich finde das Engagement des helfenden Vereines großartig, solche Tierschützer sollte es viel öfter geben die auch einmal über den eigenen Tellerrand hinausschauen. Nur sie brauchen dringend Hilfe, allein oder die bisherigen Hilfangebote reichen nicht aus, um den Tieren sofortige Hilfe zuzusichern.
    Böse Zungen die die Hintergründe nicht kennen oder Besserwisser wird es (leider) immer geben, wir befinden uns schließlich im TS. Aber diese sollen sich danach ihre Münder zerrupfen, Vorrang haben jetzt die Tiere und die hilfesuchenden Tierschützer, die man leider jahrelang nicht erhört hat…das ist eben die heutige Gesellschaft, die sich (leider) nicht oder nur wenig für den Nächsten interessiert :-(((

    Mit freundlichen Grüßen
    Jeannette

    PS:…selbst aus Spanien hätte ich ein Hilfsangebot von Menschen, die eigentlich selbst Hilfe benötigen…darüber sollten manche Menschen mal nachdenken…

  6. 6 8. Januar 2010, Bettina Blanke schreibt:

    Das Wichtigste ist es, Hilfe zu leisten – Hilfe für die Tiere und damit auch für die Menschen, die sich um diese Tiere kümmern, ganz sicher aus guter Absicht. Ich hatte Kontakt zum Bürgermeister von Berka und auch zum Tierschutzverein Eisenach aufgenommen. Herr Gleichmann, der als ehrenamtlicher Bürgermeister tätig ist, hat die Fachbehörden für den Tierschutz informiert und selbst eine erste Spendenhilfe von 20 Sack Trockenfutter organisiert. Er will sich dafür einsetzen, dass die unbefriedigenden Zustände im Interesse der Tiere verbessert werden und hat deshalb auch die Fachbehörden für den Tierschutz im Landratsamt von der Situation in Kenntnis gesetzt. Nun weiß ich noch nicht, ob und wie dies alles bereits erfolgreich verlaufen ist. Auch der Tierschutzverein Eisenach wollte helfen … Ich bin jedenfalls der Meinung, dass die Tierschützer nicht allein gelassen werden dürfen. Sie brauchen dringend Hilfe und dazu sollte doch wohl unser Land imstande sein!

  7. 7 11. Januar 2010, Jeannette schreibt:

    Liebe Tierfreunde die gern helfen möchten, hier findet Ihr alle Kontaktdaten für Sach- und Geldspenden für die thüringer Tierschützer: http://www.animal-shelter.de/Vitzeroda1.htm

    Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass sich vielleicht eine kleine Gruppe von Tierschützern zusammen schließt und Frau Bärbel Klein und den Tierschützern vor Ort in Form einer “Futterkette” hilft, denn 2 Tierasyle werden wir nicht schaffen…

    Vielen Dank!
    Jeannette

  8. 8 10. September 2010, Porath schreibt:

    Diese Frau welche mit diesem Kram angefangen hat ist die allein schuldige an dieser Misere.

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