18th März 2009

NEIN zur Misshandlung von Tieren

MILLIONEN VON HUNDEN UND KATZEN WERDEN JEDES JAHR VERLASSEN, DIE TIERHEIME SIND ÜBERFÜLLT EIN TIER AUSZUSETZEN ODER SOGAR ZU TODE ZU MISSHANDELN, IST EINE GRAUSAME TAT, SCHAFFE KEINE HAUSTIERE AN, WENN DU SIE NICHT KORREKT PFLEGEN KANNST, KAUFE KEINE, ADOPTIERE, SIE BRAUCHEN EINEN ZUHAUSE. DIESES VIDEO IST MEINEN FREUNDEN, TIERLIEBHABERN GEWIDMET UND ICH WEIß, DASS WIR ALLE ZUSAMMEN ERREICHEN WERDEN, DASS SICH ANDERE ZUSAMMENSCHLIESSEN, UM FÜR DIE FREIHEIT UNSERER TIERE ZU KÄMPFEN. WENN DU TIERLIEB BIST UND VERTEIDIGER DER RECHTE DER TIERE BIST, BIST DU EINGELADEN, DEINEN KOMMENTAR ZU MEINEM VIDEO ZU HINTERLASSEN… DANKE UND DENKE DARAN ” WIR WERDEN BIS ZUM ENDE KÄMPFEN ”

MILLONES DE PERROS Y GATOS SON ABANDONADOS AL AÑO,LOS ALBERGUES ESTÁN DESBORDADOS, ABANDONAR UN ANIMAL O MALTRATARLO HASTA SU MUERTE ES UN ACTO CRUEL, NO ADQUIERAS MASCOTAS SI NO PUEDES CUIDARLAS CORRECTAMENTE, NO COMPRES,ADOPTA, ELLOS NECESITAN UN HOGAR.. ESTE VIDEO ESTA DEDICADO A MIS AMIGOS AMANTES DE LOS ANIMALES Y SE QUE JUNTOS A ELLOS LOGRAREMOS QUE OTROS MAS SE UNAN A LUCHAR POR LA LIBERTAD DE NUESTROS ANIMALES.. SI ERES AMANTE Y DEFENSOR DE LOS DERECHOS DE LOS ANIMALES POR FAVOR TE INVITO A DEJAR TU COMENTARIO EN MI VIDEO…GRACIAS Y RECUERDEN “LUCHAREMOS HASTA EL FINAL”.

Wer einen Kommentar hinterlassen möchte bitte hier klicken: “NO AL MALTRATO ANIMAL”

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18th März 2009

Eine Straftat die Gerechtigkeit fordert

Rubí (Barcelona) am 12.03.09 – Ein Richter aus Rubí hat heute das Sterben lassen eines kranken Hundes, der sterbend in einer Mülltonne in Sant Cugant gefunden wurde, für eine Straftat befunden.

In der Bekanntmachung, die der Richter heute verlas, befindet er die Tat als eine Straftat und nicht als ein Fehlverhalten. Das könnte für den Besitzer des Hundes eine Gefängnisstrafe von 3-12 Monaten bedeuten. Am 27 April muss der Angeklagte nochmals vor Gericht erscheinen, dann wird das Strafmaß bekannt gegeben.
Die Tat geschah Anfangs Dezember letzen Jahres. Josep, ein Nachbar von Sant Cugat, wollte seinen kranken, 5 Jahre alten Boxer Buc töten.
“Der Hund hatte eine Beule an einer Rippe, die blutete. Er litt sehr. Der Tierarzt konnte nichts mehr für ihn tun”, erklärte Josep, der 180 Euros für das Einschläfern für zuviel Geld befand, da er ja Rentner ist.
So legte er sein Vorhaben, den Hund zu erlösen, nieder. Bis ein Nachbar ihm Anbot, den Hund zu töten und zu beerdigen. Josep willigte ein, obwohl es sehr schmerzhaft für ihn war, sich vom Tier zu trennen.
Bis eines Tages die Lokalpolizei von Sant Cugat, die den Besitzer anhand des Chips lokalisierte, sich mit ihm in Kontakt setzte, da sie den sterbenden Hund in einem Müllsack in einer Mülltonne fand, wahrscheinlich nachdem der Nachbar den Hund zu töten versuchte.
“Ich redete mit dem Nachbar, als die Polizei mich kontaktierte und er gestand mir, das Tier nicht beerdigt zu haben“, erklärte Josip. Der Nachbar hat sich an den Kosten für das schlussendliche Einschläfern des Hundes (mehr als 350 Euro, da der Hund noch behandelt werden musste) beteiligt.
Der Angeklagte kann die Situation nicht verstehen. Er liebte seinen Hund und wollte nicht, dass er leidet. Und sein einziger Ausweg war der Vorschlag seines Nachbarn, den Hund zu töten.
Die Vereinigungen Defensa Global und Libera, die zwar nicht als Ankläger auftraten, aber den Prozess im Gerichtssaal verfolgten, zeigten sich zufrieden mit Entscheidung des Richters.
“Wir wollen, dass das Tierschutzgesetz angewendet wird. Es ist eine Straftat, ein Mord. Wir verlangen Gerechtigkeit“, erklärte die Koordinatorin der Vereinigung Defensa Global, Ana Cazalilla.

Quelle: YAHOO

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18th März 2009

Princesa sucht ein zuhause

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Princesa ist eine kaum zweijährige Galga. Sie wurde aus der Perrera gerettet, in einem Zustand wie er kaum schlechter sein konnte. Sie bestand nur aus haut und Knochen, war übersäht mit entzündeten Geschwüren und was am traurigsten ist, sie war psychisch am Ende.
Princesas Besitzer, ein Jäger ohne Herz, hat sie nicht nur körperlich, sondern auch seelisch misshandelt und dann nach dem Ende der Jagdsaison in der Perrera abgegeben.
Nun, mit viel Mühe, fängt sie an, sich von den Strapazen zu erholen und die Lebenskraft kehrt zurück, vor allem merkt sie, dass Hände nicht nur schlagen, sondern auch streicheln können.

Princesas äußerliche Wunden sind komplett verheilt, ihre Seele braucht noch etwas länger um das Vergangene zu verarbeiten, obwohl sie schon eine liebevolle und auch verspielte Galga ist.

Gesucht wird nun eine verständnissvolle, erfahrene Familie.

Kontakt: claudiaprinces@hotmail.com

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SOS Galgos - 2009 März 18

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