19th März 2009

Stopp die Grausamkeit gegen Tiere in Spanien

Stop cruelty against animals in Spain, eine Petition die auf die Missstände in Spanien aufmerksam machen soll, verlinkt die mehrsprachige ist Webseite Cruelty in Spain, welche reichlich Infos, Bilder und Videos über das Leid der spanischen Tiere beinhaltet.

Das Foto führt zur Petition:

Stop cruelty against animals in Spain
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19th März 2009

Streuner

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Auch wenn die Jagdsaison nun schon eine Weile zuende ist, viele Galgos in Perreras getötet wurden, andere das Glück hatten, von Tierschützern aufgenommen zu werden, noch immer gehören auch streunende Galgos zum Straßenbild.

Ungefähr tausend Tiere sterben jeder Tag überfahren auf den spanischen Straßen. Die Allgemeine Verkehrsleitung (DGT) , schätzt dass jährlich etwa 300.000 durch Verkehrsunfälle ums Leben kommen und auch die La Asociación de Empresas de Conservación y Explotación de Infraestructuras (ACEX) bestätigt, dass jeden Tag ca. 1000 Tierleichen von den Straßen geborgen werden.
75 % der Unfälle ereignen sich während der Nacht wegen unangemessener Geschwindigkeiten und schlechter Sicht.

Quelle: Igualdad Animal

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19th März 2009

Galgos in Manresa

Der Tierschutzverein DEGALGOS organisiert Treffen wie diese, um Erfahrungen zu teilen und die neuen Adoptanten zu unterstützen. Auch dienen solche öffentlichen Auftritte dazu, die Galgos als vortreffliche Gesellschaftstiere bekannt zu machen.

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18th März 2009

NEIN zur Misshandlung von Tieren

MILLIONEN VON HUNDEN UND KATZEN WERDEN JEDES JAHR VERLASSEN, DIE TIERHEIME SIND ÜBERFÜLLT EIN TIER AUSZUSETZEN ODER SOGAR ZU TODE ZU MISSHANDELN, IST EINE GRAUSAME TAT, SCHAFFE KEINE HAUSTIERE AN, WENN DU SIE NICHT KORREKT PFLEGEN KANNST, KAUFE KEINE, ADOPTIERE, SIE BRAUCHEN EINEN ZUHAUSE. DIESES VIDEO IST MEINEN FREUNDEN, TIERLIEBHABERN GEWIDMET UND ICH WEIß, DASS WIR ALLE ZUSAMMEN ERREICHEN WERDEN, DASS SICH ANDERE ZUSAMMENSCHLIESSEN, UM FÜR DIE FREIHEIT UNSERER TIERE ZU KÄMPFEN. WENN DU TIERLIEB BIST UND VERTEIDIGER DER RECHTE DER TIERE BIST, BIST DU EINGELADEN, DEINEN KOMMENTAR ZU MEINEM VIDEO ZU HINTERLASSEN… DANKE UND DENKE DARAN ” WIR WERDEN BIS ZUM ENDE KÄMPFEN ”

MILLONES DE PERROS Y GATOS SON ABANDONADOS AL AÑO,LOS ALBERGUES ESTÁN DESBORDADOS, ABANDONAR UN ANIMAL O MALTRATARLO HASTA SU MUERTE ES UN ACTO CRUEL, NO ADQUIERAS MASCOTAS SI NO PUEDES CUIDARLAS CORRECTAMENTE, NO COMPRES,ADOPTA, ELLOS NECESITAN UN HOGAR.. ESTE VIDEO ESTA DEDICADO A MIS AMIGOS AMANTES DE LOS ANIMALES Y SE QUE JUNTOS A ELLOS LOGRAREMOS QUE OTROS MAS SE UNAN A LUCHAR POR LA LIBERTAD DE NUESTROS ANIMALES.. SI ERES AMANTE Y DEFENSOR DE LOS DERECHOS DE LOS ANIMALES POR FAVOR TE INVITO A DEJAR TU COMENTARIO EN MI VIDEO…GRACIAS Y RECUERDEN “LUCHAREMOS HASTA EL FINAL”.

Wer einen Kommentar hinterlassen möchte bitte hier klicken: “NO AL MALTRATO ANIMAL”

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18th März 2009

Eine Straftat die Gerechtigkeit fordert

Rubí (Barcelona) am 12.03.09 – Ein Richter aus Rubí hat heute das Sterben lassen eines kranken Hundes, der sterbend in einer Mülltonne in Sant Cugant gefunden wurde, für eine Straftat befunden.

In der Bekanntmachung, die der Richter heute verlas, befindet er die Tat als eine Straftat und nicht als ein Fehlverhalten. Das könnte für den Besitzer des Hundes eine Gefängnisstrafe von 3-12 Monaten bedeuten. Am 27 April muss der Angeklagte nochmals vor Gericht erscheinen, dann wird das Strafmaß bekannt gegeben.
Die Tat geschah Anfangs Dezember letzen Jahres. Josep, ein Nachbar von Sant Cugat, wollte seinen kranken, 5 Jahre alten Boxer Buc töten.
“Der Hund hatte eine Beule an einer Rippe, die blutete. Er litt sehr. Der Tierarzt konnte nichts mehr für ihn tun”, erklärte Josep, der 180 Euros für das Einschläfern für zuviel Geld befand, da er ja Rentner ist.
So legte er sein Vorhaben, den Hund zu erlösen, nieder. Bis ein Nachbar ihm Anbot, den Hund zu töten und zu beerdigen. Josep willigte ein, obwohl es sehr schmerzhaft für ihn war, sich vom Tier zu trennen.
Bis eines Tages die Lokalpolizei von Sant Cugat, die den Besitzer anhand des Chips lokalisierte, sich mit ihm in Kontakt setzte, da sie den sterbenden Hund in einem Müllsack in einer Mülltonne fand, wahrscheinlich nachdem der Nachbar den Hund zu töten versuchte.
“Ich redete mit dem Nachbar, als die Polizei mich kontaktierte und er gestand mir, das Tier nicht beerdigt zu haben“, erklärte Josip. Der Nachbar hat sich an den Kosten für das schlussendliche Einschläfern des Hundes (mehr als 350 Euro, da der Hund noch behandelt werden musste) beteiligt.
Der Angeklagte kann die Situation nicht verstehen. Er liebte seinen Hund und wollte nicht, dass er leidet. Und sein einziger Ausweg war der Vorschlag seines Nachbarn, den Hund zu töten.
Die Vereinigungen Defensa Global und Libera, die zwar nicht als Ankläger auftraten, aber den Prozess im Gerichtssaal verfolgten, zeigten sich zufrieden mit Entscheidung des Richters.
“Wir wollen, dass das Tierschutzgesetz angewendet wird. Es ist eine Straftat, ein Mord. Wir verlangen Gerechtigkeit“, erklärte die Koordinatorin der Vereinigung Defensa Global, Ana Cazalilla.

Quelle: YAHOO

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18th März 2009

Princesa sucht ein zuhause

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Princesa ist eine kaum zweijährige Galga. Sie wurde aus der Perrera gerettet, in einem Zustand wie er kaum schlechter sein konnte. Sie bestand nur aus haut und Knochen, war übersäht mit entzündeten Geschwüren und was am traurigsten ist, sie war psychisch am Ende.
Princesas Besitzer, ein Jäger ohne Herz, hat sie nicht nur körperlich, sondern auch seelisch misshandelt und dann nach dem Ende der Jagdsaison in der Perrera abgegeben.
Nun, mit viel Mühe, fängt sie an, sich von den Strapazen zu erholen und die Lebenskraft kehrt zurück, vor allem merkt sie, dass Hände nicht nur schlagen, sondern auch streicheln können.

Princesas äußerliche Wunden sind komplett verheilt, ihre Seele braucht noch etwas länger um das Vergangene zu verarbeiten, obwohl sie schon eine liebevolle und auch verspielte Galga ist.

Gesucht wird nun eine verständnissvolle, erfahrene Familie.

Kontakt: claudiaprinces@hotmail.com

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17th März 2009

“Kuschel-Kälbchen”

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Foro: ACTYMA

“Ternera de peluche” von Rosa Montero

Es geschah während des Stadtfestes von Fuente del Saz del Jarama (Madrid-Spanien) im September. Man setzte eine junge Kuh, ein Kälbchen noch, so jung, dass es, statt anzugreifen, übermütig herumtollte. Zu sanft, zu zutraulich, so erschien dem Mob des Städtchens diese noch milchsäugende Bestie. So entschieden sie sich, das Tier zu verprügeln und mit Steinen zu bewerfen, um ihm zu zeigen, was Wildheit bedeutet.

Danach wurde das Kälbchen in ein Gatter gesperrt, was wiederum die „peña“ (der Stammtisch) von Jarama dazu nutzte, ein altes Auto zu starten, um damit das arme Tier drei, viermal zu überfahren. Das war vielleicht ein Vergnügen!

Die junge Kuh war von schlechter Qualität, da sie sofort ziemlich ramponiert aussah und sie nicht mehr in der Lage war, sich vom Boden zu erheben. Sie konnte nur noch den Kopf und den Hals bewegen, sie blutete aus dem Maul und wimmerte, als ob es sich nicht um eine Kampfkuh handeln würde.

Enttäuscht über ihren Mangel an Zusammenarbeit in einem solch ethnischen und prächtigen Ritual, versuchten einige Burschen, sie aufzustellen, um mit der Gaudi weitermachen zu können.

Aber dieses Viech hatte wohl die Wirbelsäule gebrochen, da sein Körper vollkommen gelähmt war und es nicht aufhörte, wie im Todeskampf verzweifelt zu muhen.

So ließen sie das Tier zu Boden fallen und sie hielten sich noch eine Weile damit auf, ihm Fußtritte zu versetzen.

Danach kam ein Mann und schnitt ihm noch lebend ein Ohr ab, welches er dann mit eleganter Geste einer Dame überreichte. Da die Burschen nun schon ihren Spaß gehabt hatten, entschlossen sie sich, dem Kälbchen die Kehle durchzuschneiden. Doch der Schlächter traf nicht richtig die Vene und das Tier begann während einer ganzen Weile noch heftig zu schnaufen.

Ein Herr von Welt ermutigte seinen achtjährigen Sohn, auf den um sein Leben kämpfenden, von Krämpfen geschüttelten Körper des Kalbes zu springen.

Ein sehr lehrreiches Spiel, denn so erzieht man Kinder zu Henkern.

Es werden noch viele September kommen und mit ihnen andere Grauen und Entsetzlichkeiten und andere Schmerzen, die man hier „fiestas“ nennt.

Welche Verzweiflung überkommt mich, mit diesem wilden und schrecklichen „Spanischtum“ das Land teilen zu müssen.

Übersetzung von Caroline CPA

Wikipedia: Rosa Montero
www.rosa-montero.com

Quelle: FUNDEA

Siehe hierzu auch folgendes Video von ASANDA, eines von vielen typischen Volksfesten bei denen Kälber vom Mob gehetzt und misshandelt werden, Feste, deklariert als kulturelles Ereignis.

Suelta de vaquillas en fiestas de Santa Ana 2008 – El Viso (Córdoba)

Becerrada-Töten ist nicht leicht

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17th März 2009

Protestaktion für FALLAS ohne Grausamkeiten

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Die FALLAS von Valencia gehört zu einen der wichtigsten Volksfeste Spaniens, das Fest wurde zu einem “Interés Turístico Internacional” erklärt, gilt also als touristisches Ereignis von besonderem Intereresse. AnimaNaturalis hat gestern, am 16. März, einen eindrucksvollen Protest vor dem Rathaus von Valencia dargeboten, unter dem Motto “FALLAS ohne Grausamkeiten”.

Zwanzig Aktivisten von AnimaNaturalis haben, halb nackt, mit Kunstblut bemalt und mit Banderillen im Körper, die Abschaffung der Stierkämpfe gefordert, während dreißig weitere Aktivisten welche ein großes Plakat mit den Worten ” “Stop corridas de toros” und eine großes Foto eines verblutenden Stieres unaufhörlich “basta ya” (genug) und “abolición tauromaquia” ( Abschaffung der Tauromachie) riefen

Elisa Arteaga die Koordinatorin von AnimaNaturalis Valencia hat versichert, dass 70 Prozent der Spanier gegen die Stierkämpfe sind und daran erinnert, dass diese Stierspektakel von öffentlichen Geldern subventioniert werden. AnimaNaturalis verlangt, dass endlich das Volk erhört wird.

AnimaNaturalis, hatte zusammen mit PETA, im Mai 2008 eine Kampagne mit der Sängerin Alaska ins Leben gerufen, in welcher die Sängerin nackt mit Banderillen im Rücken posierte unter dem Motto: “La verdad al desnudo: la tauromaquia es cruel”. (“Die nackte Wahrheit: die Tauromachie ist grausam”.

Seitdem haben Aktivisten dieser Gruppe derartige Handlungen in Städten wie Pamplona während der San-Fermin-Feste, in Albacete zur Feria, während der Feste von Pilar in Saragossa und gegenüber dem Europäischen Parlament in Brüssel verwirklicht.

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Siehe auch:
Alaska kämpft gegen den Stierkampf
Proteste für ein Ende der Stierkämpfe vor dem Europäischen Parlament
Nackt gegen den Stierkampf in Pamplona

Viele Infos über dieses Fest bei: Wikipedia FALLAS

Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | 0 Kommentare

17th März 2009

Stoppt das Robbenschlachten!


TVE

Anlässlich des internationalen Tages zum Schutz der Robben organiserte Equanimal am 15. März eine Aufsehen erregende Demonstration in Madrid.

Ungefähr einhundert Aktivisten von Equanimal haben nackt, mit rot bemalten Körpern, an der Puerta del Sol in Madrid gegen das Robbenschlachten protestiert. Ungefähr eine halbe Stunde lagen die Tierschützer auf dem Boden, hunderte von neugierigen Blicken der vorbeiziehenden Passanten ausgesetzt.

Jedes Frühjahr beginnt das Massaker an den Robben, die kanadische Regierung hat dieses Jahr 300 000 Tiere “freigegeben”. Laut der Sprecherin von Equanimal, Silvia Toval, beabsichtigt die EU, die Vermarktung von Robbenfellen auf europäischem Gebiet zu verbieten, aber letztendlich hängt dies von der Gesetzgebung jedes einzelnen Landes ab.

Equanimal.org
laspieles.org

Siehe auch:
Equanimal boykottiert die Fuchsjagd
Protest inmittten der Arena
Weltweiter Aufruf zur Aktion gegen Procter Gamble
Angriff auf die Arena
Equanimal, ein weiterer mutiger Einsatz
Equanimal, Tierbefreier in Aktion

Allgemein, Tierschutz weltweit, VIDEOS | 0 Kommentare

16th März 2009

CIUDAD ANIMAL Tierheim in Not

Auch wenn die Webseite von dem Tierheim CIUDAD ANIMAL schön anzuschauen ist, die Situation vor Ort ist leider alles andere als gut.

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Das das Tierheim bei schlechtem Wetter unter Wasser steht, ist noch das geringste Problem, die Handvoll Tierschützer arbeiten tagtäglich bis zur Erschöpfung, das Tierheim beherbergt durchschnittlich 130 bis 150 Hunde, Loli verbringt dort täglich 12 Stunden.

Im Winter ist es in Pedro Munoz sehr kalt, es fehlt an Isolationsmaterial, im Sommer ist es sehr heiß. Das momentan gröste Problem ist die offene Tierarztrechnung von ca. 20 000 €, mitlerweile behandelt die Tierklinik nur gegen Barzahlung, ein riesiges Problem für den kleinen Verein, denn die Vereinskasse ist leer und die Tierschützer müssen alles aus eigener Tasche bezahlen. Viel der aufgenommen Tiere brauchen intensive medizinische Betreung, Verletzungen die operiert werden müssen sind keine Seltenheit.
Die Übernahmegebühren der Hunde sind oft sehr gering, decken bei weitem nicht die vor Ort entstanden Kosten, aber den Tierschützern bleibt nichts anderes übrig als die Hunde auch gegen geringe Kostenbeteiligung abzugeben, da das Tiereheim sonst binnen kürzester Zeit aus allen Nähten platzen würde.

Vom 19. bis 22. März wird eine russische Tierärztin anwesend sein um jeden Tag ca. 20 Hunde zu kastrieren. Diese Tierärztin reist durch ganz Spanien, hat gute Referenzen, pro Tier nimmt sie 45 €, egal ob Rüde oder Hündin, aber man weiß leider noch nicht, wie man dies überhaupt finanzieren soll.

Finanzielle Hilfe findet ihren Weg über folgende Bankverbindung:

CIUDAD ANIMAL
SWIFT : CECAESMM105
IBAN : ES70-21052012040012026509

Kontakt: Formular

oder Lidia: galgosceibes@terra.es

www.ciudadanimal.org

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SOS Galgos - 2009 März

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