16th März 2009

JAGEN VERBOTEN auf der Dominikanischen Republik!

favelis_cazar54.gif

Die Dominikanische Republik hat die Jagd abgeschafft, seit der vergangenen Woche iherrscht auf der gesamten Dominikanischen Republik Jagdverbot. In einer öffentlichen Erklärung der Secretaría de Estado de Medio Ambiente y Recursos Naturales (SEMARENA) heißt es, dass “jede Tätigkeit, die zu Tod, Belästigung, Verstümmelung oder Gefangennahme von wilden Tieren führt”, geächtet wird.

http://www.medioambiente.gob.do/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=831&Itemid=248

Quelle: 20minutos.es

Eine großartige Entscheidung, zu der man die verantwortlichen Politiker nur beglückwünschen kann. Spanien ist davon weit entfernt, zu groß ist das Geschäft mit der Jagd, zu groß die Jägerlobby, zu der nicht nur der spanische König sondern auch zahlreiche Politiker gehören.

Zum Glück werden auch in Deutschland und anderswo auf der Welt die Stimmen gegen das Gemetzel an Wildtieren immer zahlreicher, viele Organisationen widmen sich diesem Thema, alle haben das gleiche Ziel: Die Abschaffung der Jagd.

Tierschutz weltweit | 4 Kommentare

15th März 2009

Labor-Beagle suchen ein zuhause

todos-en-la-camioneta.jpg

Am 13. März wurden diese Beagle aus einem Versuchslabor abgeholt, verteilt wurden sie auf Tierheime und private Pflegestellen. Sie haben zum ersten mal in ihrem Leben das Sonnenlicht und frische Luft gespürt und hatte viel Angst, einige verbrachten schön fünf Jahre in dem Labor.

Kontakt: sarap@animanaturalis.org

Siehe auch:Tierversuche, millionenfaches Leiden im Namen der Wissenschaft

header_start1.jpg

update:

Wie ich heute erfahren habe, haben diese fünf Beagle ihre Rettung Anima Naturalis zu verdanken, die versuchen werden, auch in Zukunft, zumindest einigen von ihnen, ein schönes Leben zu ermöglichen.

logoanimanaturalis.gif

Allgemein | 0 Kommentare

15th März 2009

Was bleibt, ist eine große Leere

Dieser junge Mastinrüde hatte eine Familie! Diese “Familie” jedoch, fütterte ihn mit trockenem Brot, diese “Familie” hatte entschieden, dass der Hund stört, hat aufgehört ihn zu füttern, um ihn so los zu werden, diese “Familie” nahm billigend in kauf, dass Roden einen langen schrecklichen und langsamen Todeskampf führen würde.

Aus einem stattlichen Hütehund wurde ein 50 Kilo Hund von Fell und Knochen und Leid.

Man hat sich so sehr gewünscht, Roden rennen zu sehen, Freude zu sehen, zu sehen wie er an Gewicht zunimmt, hat sich für ihn eine Familie gewünscht die ihn liebt und pflegt, aber leider hat dieser Mastin nie erfahren dürfen, was es heißt, ein glückliches Hundeleben zu führen, trotz aller menschlicher und medizinischer Fürsorge war sein Körper zu geschwächt und die Nieren geschädigt. Roden hat es nicht geschafft.

Man wird alles  machen, damit das Gesetz nicht nur ein leeres Blatt Papier und die Gerechtigkeit nicht blind ist.

Trauer, Wut, Schmerz,…was bleibtt ist eine große Leere.

roden1.jpg

SOFIA El Refugio-Escuela

Allgemein, VIDEOS | 6 Kommentare

15th März 2009

Botschaft an die kanadischen Robbenschlächter

Das Kollektiv ACMA hat wie jedes Jahr, einen Protest gegen das Robbenschlachten in Kanada vor der kandadischen Botschaft in Málaga realisiert. Mit dieser Versammlung bittet das Kollektiv die europäischen Autoritäten dringend, eine parlamentarische Verordnung in die Wege zu leiten, die den Mitgliedsstaaten verbietet, jegliche aus diesem grausamen Massaker produzierten Produkte zu importieren.

cacma2.gif

Allgemein, Tierschutz weltweit, VIDEOS | 0 Kommentare

14th März 2009

Nina und Zapatillas, Überlebende der Kältewelle

nina05zapatillas.jpg

Nina und Zapatillas sind einige der Überlebenden der eisigen Kälte dieses Winters in Zaragossa. Geboren wurden die Galgomischlinge im Oktober. Ihre Mutter hat sie im Freien auf einem Feld geboren, von den neun Welpen haben nur diese zwei überlebt.
Sie sind muntere, liebevolle Hundekinder die die Welt entdecken und man wünscht sich nun liebevolle Familien für Nina und Zapatillas.

Kontakt: catydog@gmail.com

Quelle: 20.minutos.es

Allgemein | 1 Kommentar

14th März 2009

Überfüllte Leichengruben und faules Wasser

“Ohne Wasser, ohne Licht, ohne Baugenehmigung, ohne Projekt, ohne Eröffnungserlaubnis…ohne alles”, so beschreibt Julio Fernández, Wortführer des Vereins Matar por Matar NON die Perrera von O Carballiño, einer Stadt in Galicien.

Schon seit einiger Zeit klagen die Gruppen Amigos da Terra, ADEGA und Matar por matar NON die Zustand der von der Stadtverwaltung geführten Perrera und die schlechte Pflege der Tiere an.

Nun wurden offensichtlich massenhaft Tiere eingeschläfert.

Anfang dieses Monats sind Mitglieder der drei Vereinigungen in die Anlagen der städtischen Perrera eingetreten. Sie wurden vom Rathaus angezeigt und beschuldigt ” unerlaubt in in heftiger Form” eingetreten zu sein um zu fotografieren und Videoaufzeichnungen zu machen, dies wurde 20minutos.es in einer Presseerklärung mitgeteilt.

Jedoch versichert Julio Fernández, dass die Tür offen war und bis jetzt der Eintritt immer frei zugänglich war, da es sich um eine öffentliche Einrichtung handelt. Zwei der Mädchen wurden von einem Arbeiter angegriffen, sie riefen daraufhin auch die Polizei.

Außerhalb der Perrera fanden sie Gruben mit Hundekadavern, bedeckt mit Kalk und Ästen. Das Rathaus besteht darauf, dass man diese Gräber nicht benutzt, auch wenn sie per Gesetz erlaubt sind. Einige der Tiere hatten frische Wunden, sie lagen bestimmt noch keine Woche in der Grube.

Quelle: 20minutos.es

Allgemein | 1 Kommentar

13th März 2009

CARNE DE PRÁCTICA / ein Dokumentarfilmprojekt

todo_un_dia.jpg

Nicolás Román, Anwalt und seit 15 Jahren Regisseur und Ermittler des Universums der Esel sucht Freunde, die ihm helfen, die Webseite www.carne-practica.net zu verbreiten.

Hierbei handelt es sich um ein Dokumentarfilmprojekt über Esel, ihre Ausbeutung, den Widerspruch des menschlichen Denkes, einerseits als nützlich betrachtet, dann wieder als dämonisch, mächtig oder bescheiden, weise und ignorant.

Die Webseite ist mehrsprachig, spanisch, englisch und französich.

Das Projekt sucht Mittel um weiter zu kommen, deswegen ist es sehr wichtig, dass alle Menschen die für diese Tiere mitfühlend sind sie besuchen.

Kontakt: doccarnedepractica@yahoo.es

Allgemein, Tierschutz weltweit | 0 Kommentare

13th März 2009

Anti-Stierkampf Kundgebung in Valencia

hasta-cuando.jpg

Hasta cuando? Depende de ti…
Bis wann? Hängt von dir ab….

Am 15. März findet in Valencia eine Kundgebung gegen Stierkämpfe statt, schon letztes Jahr versammelten sich hunderte von Menschen um gegen die Stierkämpfe zu protestieren und man erwartet diese Jahr noch mehr Teilnehmer.


PLATAFORMA INICIATIVA ANIMALISTA

Allgemein, STIERKAMPF | 0 Kommentare

12th März 2009

Angeschossen und blind

lazaro.jpg
lazaro-radiografias.jpg
lazaro-radiografias-1.jpg

In dem Schädel dieses Hundes befinden sich über 30 Bleikugeln, aufgrund dessen Lazaró unwiederbringlich erblindet ist. Lazaró ist erst 1 1/2 Jahre alt und es aufgrund seiner Behinderung nicht leicht im Tierheim. Zu viele Hunde, zu viel Stress und immer besteht die Gefahr, dass dieser Hund zum Mobbingopfer wird.

Er ist sehr ruhig, kennt schon seinen Namen, sucht Streicheleinheiten, ein liebevoller Hund für den sich die Tierschützer eine ebensolche Familie wünschen.

Kontakt: ciudadanimal@gmail.com

CIUDAD ANIMAL

Allgemein | 1 Kommentar

12th März 2009

Galgos suchen ein zuhause / LUZ VERDE

Diese Galgos befinden sich in der Obhut des Tierschuztvereins LUZ VERDE in Valenica und suchen dringend ein zuhause.

CAMPERO
camper11.jpg

Camper ist ca. 8 Jahre alt, ruhig und sehr familiär. Geimpft und gechippt.

REDBULL
redno110.jpg

Redbull ist ein wunderbarer Hund, 6 Jahre alt und sehr groß. Geimpft und gechippt.

Ziel der Organisation LUZ VERDE aus Valencia ist es, das Aussetzen von Tieren zu verhindern, zwischen Vereinen, Privatpersonen und Adoptanten zu vermitteln, Kampagnen zur Sensibilisierung in puncto Tierschutz zu unterstützen und zu verbreiten und auch Aktivitäten im Umweltschutz gehören mit zu ihren Aufgaben.

Eine Rubrik ihrer Webseite ist den sich noch auf der Straße lebenden Streunern gewidmet, nicht jeder Hund oder jede Katze finden schnell eine private Pflegestelle oder einen Platz in einem Tierheim.
Oft beobachtet man die Streuner schon lange Zeit, manche bleiben immer im gleichen Gebiet, diese Tiere werden nicht nur fotografiert und vorgestellt, in der Hoffnung einen Platz zu finden, sie werden auch regelmäßig gefüttert.

Momentan sind alle Pflegestellen besetzt, was zur Folge hat, dass keine weiteren Streuner von der Straße gerettet werden können. Auch die beiden Galgos Redbull und Campero leben nun schon einige Monate in einer Pflegefamilie und suchen ihre Familien für immer und ewig.

Perros en la calle (Hunde auf der Straße)
Gatos en la calle (Katzen auf der Straße)

cartelgalgos.jpg

Kontakt:
iharasf@hotmail. com
grupodeayudaluzverde@hotmail.es

Allgemein | 0 Kommentare

  • sos-galgos.net

  • Facebook


SOS Galgos - 2009 März

Switch to our mobile site