21st April 2009

Bienestar de los animales / Acción delante del Parlamento Europeo de Estrasburgo

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COMUNICADO DE PRENSA – Bruselas, 20 abril de 2009

Bienestar de los animales

Acción delante del Parlamento Europeo de Estrasburgo

Este miércoles 22 de abril, en el Parlamento Europeo de Estrasburgo, David Hammerstein (Los Verdes/ALE) Neil Parish (PPE) y Alain Hutchinson (PSE) organizan una acción en favor de la defensa de los animales abandonados en virtud de la declaración escrita N° 12 presentada por ellos mismos.

Dónde: Delante de la entrada del Parlamento Europeo, Edificio LOW

Cuándo: Miércoles, 22 abril 2009 a las 10h30

Con animales de compañía.

Esta acción se hará en coordinación con varias ONGs y asociaciones:

CACMA, CPA, SOS GALGOS NET, PETA que defienden el bienestar animal y el futuro de los derechos de los animales.

Pedirán a los diputados de firmar la declaración 12 sobre el bienestar de los animales de compañía y animales abandonados.

Adjuntamos la declaración escrita.

declaracion-escrita-sobre-bienestar-animales.doc

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20th April 2009

Die neue Familie von RAY

Es wird noch eine Weile dauern, bis Ray auf die große Reise gehen kann, aber schon jetzt freut sich das Team von Sofia el Refuio Escuela für ihn……

Und ein weiteres mal bedankt sich ganz herzlich Carolina:

Mil gracias, otra vez, nunca me cansaré de dároslas!

Carolina Hernández

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19th April 2009

RAY hat eine Familie gefunden

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Tage zwischen Bangen und Hoffnung sind vergangen, seitdem die Tierschützer von El Refugio Escuela RAY mehr tot als lebendig, in ihre Obhut nahmen. Zahlreiche Briefe voller Mitgefühl und Unterstützung sind bei ihnen eingegangen, so viele e-Mails die gar nicht alle einzeln beantwortet werden konnten.

Man kann nun wirklich behaupten, dass es RAY besser geht, er ist voller Lebensmut. Seine Hüftverletzung ist sehr schmerzhaft, es sind Nerven eingeklemmt und schon bald, wenn er kräftig genug ist, wird RAY operiert und….. RAY hat eine Familie in Holland gefunden, d.h., sobald er genesen ist wird er ein Hollander.

Die Tierschützer bedanken sich von ganzem Herzen für die Unterstützung, für die Veröffentlichung seiner Geschichte, für die Spenden, für die Anteilnahme, für alles, was dazu beigetragen hat, dass dem Galgo geholfen werden kann und dass er sogar schon seine Familie für immer und ewig gefunden hat.

Sofia El Refugio Escuela

IBAN: ES14 2100 2622 5402 10044530
Swift: CAIXESBBXXX

elrefugioescuela.com

Siehe auch:
Dem Tod näher als dem Leben
Ray, sein Zustand ist weiterhin kritisch
Ray, es geht langsam aufwärts

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19th April 2009

AnimaNaturalis, die Zeitungsausgabe

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Frisch erschienen ist nun das 4. Exemplar der Tierschutzzeitung von AnimaNaturalis, diese Zeitung erscheint vierteljährlich mit einer Auflage von 20 000 Stück.

Die Zeitung kann auch online heruntergeladen werden:

1. Ausgabe
2. Ausgabe
3. Ausgabe
4. Ausgabe

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19th April 2009

El Camino, Impressionen aus Salamanca

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ASOCIACIÓN SALMANTINA PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS (ASPAP)

Diese Fotos stammen von La Asociación Protectora de Animales de Salamanca, sie haben eine Weile die Pilgerer von EL CAMINO auf ihrem Weg durch die Stadt begleitet.

Nein, es gab weder einen Empfang beim Bürgermeister oder sonst eine nette Geste seitens der Stadtverwaltung, Tiere haben in dieser Stadt keine Lobby, eine Erfahrung die der Tierschutzverein immer wieder macht.

Salamanca zeigt sich gerne als gastfreundliche Stadt, aber nur gegenüber den Touristen, die ja Jahr für Jahr reichlich Geld dort lassen. Tiere werden von den Straßen weggefangen, man möchte den Besuchern eine “saubere” Stadt präsentieren, die Existenz von Tötungsanstalten wird verschwiegen.

Siehe auch:
Die Gesundheit einer Gesellschaft misst sich daran, wie sie ihre Tiere behandelt
Salamanca, eine Stadtverwaltung der besonders unangenehmen Art

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19th April 2009

Was man so alles in einer Perrera findet…..

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Nicht nur Hunde- und Katzenleben enden allzu oft in spanischen Perreras, diesmal sollte einem Waschbärenleben ein Ende gesetzt werde.

Er hatte Glück im Unglück und hat eine Pflegestelle gefunden.

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18th April 2009

Die Odyssee des American Bloodhound von La Cogalera

Vor vier Tagen rief mich Clara, eine unserer beiden Tierärztinnen von den CPA ganz aufgeregt an: “Carol, rate mal, wer bei Jaume ist? Rate mal! Rate mal!” Sie ließ mich gar nicht erst raten und platzte heraus: “Der American Bloodhound!!! Du erinnerst Dich doch, nicht wahr?”

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Ob ich mich an ihn erinnerte? Aber sicher doch. An diese halbverhungerte Gestalt mit Hautekzemen und Ohrenentzündung, die die trockenen Brotstücke, die wir ihm zuwarfen, förmlich aufsog, ohne zu kauen.

Siehe hierzu:
Jagdhunde
Ein Hundeleben

Sie erzählte mir ganz fröhlich, dass Jaume ihn im Wald gefunden hat, wie er sich an einem vor Tagen gerissenen Schaf zu schaffen machte. Die freilaufenden ausgehungerten Jagdhunde dieser Jäger reißen des öfteren Schafe von Jaume.

Jaume nahm ihn mit zu sich auf den Hof und versteckte ihn. Er befürchtete, dass die Jäger diesen Rassehund schnell vermissen und dann bei ihm auftauchen würden, um ihn zu suchen.

So, wie sie es schon oft getan haben. Jaume nimmt alle Hunde, die er findet zu sich nach Hause. Dann tauchen die Jäger auf, einige Male schon mit Baseballschlägern und mit vermummten Gesichtern, drangen in das Haus von Jaume ein, fanden ihre Hunde, die sie dann an Beinen, Ohren und Schwänzen hinaus bis zu ihren Wägen zerrten. Dem alten Herrn brach es jedesmal das Herz, wenn er dies mit ansehen musste.

Clara fuhr fort, dass sie Angst hätte, dass die Jäger bei Jaume auftauchen und den Bloodhound mitnehmen würden. Ja, ganz sicher. Dies würde sicher am Wochenende passieren, wenn diese Leute mal nach ihren Hunden sehen.

Wir begannen fieberhaft nachzudenken. Wohin mit ihm? Es ist ein sehr großer Hund. Den kann man nicht so ohne weiteres irgendwo unterbringen. Ich telefonierte herum und hatte binnen kurzem Glück.

Eine Bekannte, die einen Bauernhof hatte, sagte zu, ihn zwei bis drei Wochen aufzunehmen, aber unter der Bedingung, dass wir ein Zuhause für den Bloodhound suchen würden.

Aber sicher doch!!! Clara und ich waren überglücklich. Eine Pflegestelle. Toll!!! Wir verblieben für den kommenden Morgen, um den Bloodhound auf den Bauernhof zu bringen.

Da erreicht mich nachts um 24 Uhr ein Mail von meiner Bekannten, dass sie es sich überlegt hätte und nun den Hund doch nicht aufnehmen würde. Ja, zum Donnerwetter. Was nun? Um diese Uhrzeit konnte ich niemanden mehr anrufen. Aber mich kostete dieses Mail eine schlaflose Nacht.

Ich traf Clara am kommenden Morgen, erzählte ihr von der Absage, aber im gleichen Atemzug, dass wir uns sofort auf das Grundstück von Jaume begeben würden um den Hund da rauszuholen.

Zu groß war die Angst, dass da auf einmal die Jäger auftauchen und ihn mit sich schleppten. Auf der Fahrt beschlossen wir, eine Hundepension für ihn zu suchen, um ihn dort in Sicherheit zu bringen.

Noch wissen wir nicht, wie wir das bezahlen sollen, aber der Hund musste von dort verschwinden und dies so schnell wie möglich. Wir fanden eine mitten im Wald gelegene Hundepension, Els Gegants D’ Argent. Wir regelten alles telefonisch und man würde uns erwarten.

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Einmal bei Jaume angekommen, untersuchte Clara noch schnell einige Problemfälle, die es ja bei ca. 120 Hunden immer gibt, dann legten wir dem Bloodhound eine Leine um und wollten mit ihm zum Auto.

Doch wir hatten nicht mit seinem Widerstand gerechnet. Er fühlte sich bei Jaume wohl und wollte nicht weg. Uns tat es im Herzen weh, aber er konnte dort nicht bleiben. Unmöglich. Wenn die Jäger ihn bei Jaume finden würden…….. nicht auszudenken!!!!!

Clara und Mina mussten all ihre Kräfte einsetzen, um den kräftigen Rüden außerhalb der Einzäunung zu bringen. Ab da war er dann neugierig und schnupperte herum. Wir machten ein paar Erinnerungsfotos mit ihm und dann wurde er in den Kofferraum meines kleinen SEAT Ibizas gehievt. Er passte kaum hinein und füllte den Kofferraum vollkommen aus. Diese Hunde sind wirklich große und kräftige Tiere.

Jaume kam und verabschiedete sich von seinem Gast und wünschte ihm eine glückliche Zukunft und ein schönes Zuhause. Der alte Herr hat zwar 120 Hunde, aber er liebt jeden einzelnen von ihnen. Und es entgeht ihm nicht, wenn mal einer fehlt. Kaum vorstellbar, aber es ist so.

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Auf ging es in Richtung Hundepension. Über Handy bekam ich Anweisungen, wie ich zu fahren hatte. Trotzdem verloren wir uns mitten im Wald auf diesen unzähligen, gleich aussehenden von Schlaglöchern übersäten Waldwegen.

Ich dachte schon, wir müssten zu Fuß nach Hause laufen, denn ich bezweifelte, dass der kleine SEAT diese Tortur überstehen würde. Nach eineinhalb Stunden Sucherei fanden wir endlich die Hundepension. Clara und ich waren echt schon gestresst und der arme Bloodhound sabberte vor Nervosität und vor Durst.

Er befreite sich selbst mit einem Sprung aus dem engen Kofferraum und schnupperte neugierig herum. Maria José, die Besitzerin der Hundepension züchtet Weimaraner und das roch natürlich alles sehr interessant für unseren Freund.

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Maria José führte uns zu den Zwingern, bei deren Anblick Clara und ich traurig wurden. Wieder war er eingesperrt und diesmal ganz allein. Uns tat es im Herzen weh, doch wir wussten keinen anderen Ausweg. Hätte meine Bekannte ihr Wort gehalten, könnte er jetzt über den Rasen flitzen und durch den Bach, der hinter dem Bauernhaus liegt, sausen, doch nun muss er es ganz allein in einem kalten Zwinger aushalten, bis Clara und ich ein Zuhause für ihn gefunden haben.

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Schweren Herzens gingen wir von dannen, tauschten unsere Daten aus und sagten Maria José, dass wir nächste Woche wieder kommen würden, um den Bloodhound zu kastrieren, zu impfen und das Ekzem und die Ohrenentzündung zu behandeln. Dann würden wir auch eine Anzahlung leisten. Pro Tag kostet der Aufenthalt 12 € und jetzt müssen wir zusehen, wie wir einen ordentlichen Betrag zusammenbekommen, denn bis wir für unseren Bloodhound, den ich schon “Mimoso” (Schmuser) getauft habe, ein Zuhause gefunden haben werden, kann einige Zeit vergehen.

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Mimoso ist übrigens so wie sein Name schon sagt, ganz verschmust, ein ganz ein liebes Kerlchen. Er fordert Streicheleinheiten und mag den Klang lieber Worte, auch wenn er sie nicht versteht, er mag den Ton, in dem man mit ihm spricht.
Mimoso hat sich ohne Probleme in den Kofferraum hieven lassen, er hat die Fahrt über Stock und Stein ohne Murren über sich ergehen lassen. Er sucht immer eine Hand die ihn streichelt.

Clara meint, nach seinen Zähnen zu urteilen, wäre er ca. drei Jahre alt. Wenn man aber seinen Gang und seinen Blick anschaut…. also, ich würde schon auf einige Jährchen mehr tippen. Er hat noch ziemlich weiße Zähne, was man wohl aber auch darauf zurückführen könnte, dass er kaum was zu fressen bekommen hat und dann auch nur trockenes Brot, so verschmutzen die Zähne natürlich nicht.

Wir bräuchten nun dringendst Hilfe, um den Unterhalt von Mimoso in der Hundepension bezahlen zu können. Die CPA ist eine noch sehr junge Organisation und wir hatten noch keine Zeit, ein entsprechendens finanzielles Polster anzulegen. Wir suchen noch immer einen oder mehrere Sponsoren, die unsere Arbeit zu schätzen wissen und uns monatlich unterstützen.

Herzlichen Dank schon im Voraus für all Ihre Hilfe.

Liebe Grüße, Caroline

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Kontoinhaber: Ciudadanos para los animales
Bank: BBVA (Banco Bilbao Vizcaya Argentaria)
Anschrift: Cami Ral, 377, 08301 Mataró
Kontonummer: 0182 4170 06 020 158 8916
IBAN: ES33 0182 4170 06 020 158 8916
SWIFT: BBVAESMM

Auf unserer Webseite ist auch ein Link zum PayPal-System zu finden, damit man nicht erst den Weg zur Bank gehen muss. Wie gesagt, unsere Webseite befindet sich in Arbeit, daher ist noch nicht viel auf ihr zu finden.

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Kontakt: cwaggershauser@gmail.com

Allgemein, CPA Bürger für Tiere | 3 Kommentare

18th April 2009

Zwei Podencas in bedauernswertem Zustand

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Kati y Barbie, diese beiden ca. ein Jahr alten Podencas befinden sich in der Perrera LOS BARRIOS in Cádiz. Der Zustand ihrer Haut ist mieserabel, möglicherweise leiden sie unter der Räude. Sie sitzen verschreckt in der Ecke des Zwingers, nicht ahnend, dass dies möglicherweise ihren Tod bedeutet.

Kontakt: soniapk89@hotmail.com

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18th April 2009

Hochträchtige Galga und Galgo in Gefahr

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Die Streuner werden nicht weniger, auch nicht die Galgos die auf Futtersuche durch die Straßen irren, so wie diese beiden, ein Rüde, genannt GALÁN und eine hochträchtige Hündin, Tristeza. Gerade bei ihr besteht die Gefahr, dass irgendein Jäger meint sein Rudel vergrößern zu müssen und sie mitnimmt. Die spanischen Tierschützer sind auf der Suche nach einem Platz, dies ist nicht einfach, die Tierheime sind so überbelegt, dass noch nicht einmal solche Notfälle aufgenommen werden können und auch Pflegestellen sind knapp. So bleibt ihnen im Moment nichts anderes übrig, alls die Galgos zu füttern. Selbstverständlich werden auch Adoptanten gesucht, wenn man weiß, die Zeit die sie im Tierheim verbringen müssen ist begrenzt, kann man sie eher aufnehmen.
Der Rüde ist sehr ängstlich und flüchtet, die Hündin frisst schon aus der Hand.

Kontakt:
rosarioblazquez@yahoo.es
manolypascual@hotmail.com

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17th April 2009

Bien-être Animaux Action devant PE à Strasbourg Mercredi 22 Avril 10h30

Bien-être Animaux Action devant PE à Strasbourg Mercredi 22 Avril 10h30

COMMUNIQUÉ DE PRESSE - Bruxelles, le 17 avril 2009

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Bien-être des animaux

Action devant le Parlement européen à Strasbourg 

Ce mercredi 22 avril au Parlement européen à Strasbourg, David Hammstein (Verts/ALE) Neil Parish (PPE) et Alain Hutchinson (PSE) organisent une action en faveur de la défense des animaux de compagnie et des animaux errants.

: Devant l’entrée du Parlement européen, Bâtiment LOW Mardi

Quand:  Mercredi  22 avril 2009 à 10h30 

Avec des animaux de compagnie 

Cette action se fera en coordination avec plusieurs ONG et associations :  

CACMA, CPA, SOS GALGOS NET , PETA qui militent pour la défense du bien être des animaux  et pour le bien-être futur des animaux. 

Ils demanderont aux eurodéputés de signer la déclaration 12 sur le bien-être des animaux de compagnie et des animaux abandonnés.

Ci-joint la déclaration:

DECLARATION SUR LE BIEN-ETRE DES ANIMAUX DE COMPAGNIE ET LES ANIMAUX ABANDONNES

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Isabelle Zerrouk
Attachée de presse
Verts/ALE au PE
Tél fixe 00 32 2 284 27 42
Tél portable 00 32 477 319 474
Site internet: www.greens-efa.org

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SOS Galgos - 2009 April

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