10th Oktober 2009

Struktur des Terrors gegen Tiere – eine politische Polemik

Dr. Gunter Bleibohm
12.8.2008

Vorbemerkung

Das geschlossene System, das heute weltweit den Terror gegen Tiere garantiert und jeglichen Tiermord sanktioniert, besteht aus den äußerst lebendigen Teilen eines unheilvollen Netzwerkes mit den Hauptkomponenten Staat, Industrie, Kirche und Medien. Wir haben hier eine Verflechtung, die je nach Interessenlage zwei oder mehr Komponenten des Netzwerkes einbezieht und in zahlreichen Fällen mafiöse Strukturen aufweist. Die Netzwerkstruktur kann sowohl in der Dorf-, der Landes-, als auch in der Weltpolitik beobachtet werden; lediglich die Dimensionen unterscheiden sich, die Handlungsweisen sind identisch.

Das pulsierende Blut dieses Organismus sind Geld, Macht und der persönliche Vorteil. Etwaige Engpässe in dem Gefäßsystem werden gezielt mit Hilfe einer überall abhängigen und willfährigen Jurisdiktion beseitigt. Staat, Medien und Industrie sind an einer Einflußmaximierung interessiert, den moralischen Hintergrund zur Rechtfertigung dieses Handelns liefern die Kirchen.

Struktur des Systems

Beginnen wir bei der Analyse der einzelnen Systemkomponenten. In Deutschland haben wir dem Papier nach eine Demokratie, wobei sich die Volksbeteiligung darin erschöpft, bei diversen Wahlen zwischen Interessengruppen zu entscheiden, die sich im intellektuellen Anspruch gleichen, d.h. sie kommen alle ohne diesen Anspruch aus.

Demokratie heißt in concreto aber, daß die Stimme des Hochschulprofessors gleiches Gewicht hat wie die Stimme des Analphabeten, die Stimme eines fachlich hochkompetenten Menschen gleich der Stimme eines Kriminellen zählt. Dies zunächst als wertfreie Feststellung der Fakten; die Konsequenz ist das Interessante. Weiterlesen »

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10th Oktober 2009

Happy End“ für Gus

Letzten Mittwoch konnte GUS endlich von Madrid nach Holland fliegen, wo ihn seine Adoptantin Maria sehnsüchtig erwartete.

Die Fotos zeigen GUS in seinem neuen zuhause, fern von der Misere der er unterworfen war.

Dank der aufopfernden Zuwendung seiner Pflegeeltern Mamen und Rosana hat er sich bestens erholt und dank María Sastre die das Ticket gekauft hat und ihn persönlich bis nach Amsterdam gebracht hat, kann er nun ein glückliches Hundeleben führen.

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Seine ganze Geschichte: GUS, er hat es geschafft

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SOS Galgos - 2009 Oktober 10

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