26th Dezember 2009

MIMOSA, nach 9 Monaten endlich eingefangen

Dies ist Mimosa, eine junge Podenco-Galgo-Mixhündin. Nach neun langen Monaten konnten Tierschützer diese listige Hündin endlich am 20. Dezember einzufangen.

Bitte klicken Sie auf das Bild um Mimosas spannende Geschichte zu lesen.

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25th Dezember 2009

„WIE MAN EINEN SKLAVEN MACHT”

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www.soylent-network.com

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24th Dezember 2009

Frohe Weihnachten!

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23rd Dezember 2009

Notfall, Galgo BLAKI sucht ein zuhause

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Nach fast vier Monaten gelang es endlich diesen Galgo einzufangen, man hat eigentlich nie daran geglaubt, dass er überleben wird, aber er hat es geschafft, trotz seiner schrecklichen Verletzung.

BLAKI befindet sich in einer Tierpension, dies sollte schon alleine aufgrund der Kosten kein Dauerzustand sein. Welcher Verein kann diesen schönen Galgo übernehmen?

Kontakt: Marisa asociacion_acudame@hotmail.com

update: BLAKI wurde von Asociación GALGOS 112 übernommen und wird über diesen Verein vermittelt.

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23rd Dezember 2009

KENIA hat es geschafft

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Nicht nur die Operation hat Kenia gut überstanden, sie hat inzwischen auch eine Familie gefunden, heißt jetzt Koba und erholt sich nun von der Operation.

Der Tumor wog 1/2 kg.

Alle sind sehr glücklich und freuen sich sehr für die Galga, dass ihr Leben eine so gute Wende genommen hat.

Mit folgendem Video bedankt sich SOFIA El Refugio Escuela bei allen Tierfreunden die dazu beigetragen haben, dass KENIA nun operiert werden kann, die entzündete Gebärmuter und der riesige Tumor können nun dank der Spenden entfernt werden.

KENIA, eine ältere Galga erlebte bisher nur die Hölle auf Erden, ihr zerschundener Körper ist das Resultat ihrer erbärmlichen Vergangenheit als Gebrauchshund eines Galgueros.

Siehe auch:

In der Hölle / Hilfe für Kenia
Kenia, wir sind bei dir

Eine Liebe ist die Übersetzung des Titels des Liedes von Bob Marley, der Soundtrack des neuen Videos von Kenia.

Eine Liebe, die deine, die unsere, eine einzige Liebe, die die zweifache Operation von Kenia ermöglichen wird. Vielen Dank. Danke an alle und jeden einzelnen.

Es gibt viele Tage an denen die wir vor Wut und Hilflosigkeit weinen. Die Verantwortlichen so vieler Tränen fühlen diese einzigartige Liebe nicht. Und viele anderere Tränen vergießen wir vor Freude und Dankbarkeit. Die Verantwortlichen dafür seid ihr und diese einzige Liebe, die uns in nur einem Herzen verbindet. Wir kämpfen weiter. Mit dir an unserer Seite ist es viel einfacher.

SOFIA El Refugio-Escuela

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22nd Dezember 2009

Podencos suchen ein zuhause

All diese und noch viel mehr Podencos befinden sich in der Obhut vom Tierheim

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MOUSS ist bei einem Jäger aufgewachsen, dieser hat sich jedoch von ihm getrennt, weil er offensichtlich als Jagdhund nicht gut genug war. MOUSS ist ein sehr intelligenter kleiner Kerl, man hat das Gefühl, dass ihm nichts entgeht was rundherum um ihn passiert. Wenn er speilt, genießt er es, um einen herumzulaufen und zu springen, er ist sicher ein wunderbarer Gefährte.
Sein rotes Fell und seine ganz besonders ausdrucksstarken Augen machen aus ihm einen sehr schönen und speziellen Hund. Mousse ist ca. 2 Jahre alt.

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LUCÍA ist eine elegante und schöne Podenca und ihre honigfarbenenen Augen beobachten alles mit Interesse und Intelligenz. Man hat sie auf der Straße gefunden, auf der Suche nach Futter und einem Unterschlupf. Sie ist sehr aktiv, lebhaft und verspielt, nun wartet sie, genauso wie alle anderen Tierheimbewohner auf eine Familie die ihr Geborgenheit für den Rest ihres Lebens gibt. LUCÍA ist ca. 2 Jahre alt.

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LANDA, ein weiteres Opfer dieser Jagdsaison. Sie ist ca. 3 Jahre alt, auch sie fand man streunend auf der Straße. Nun ist man auf der Suche nach einer Familie, vielleicht findet sie sich ja auf diesem Weg.

www.ciudadanimal.org

Kontakt: proapeloli@gmail.com

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21st Dezember 2009

“Auch so ein Tag geht einmal zu Ende” oder “Ich wollte doch nur einen Gasofen kaufen”

Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin, 21.12.09

Ach Martinchen, ich weiß vor Schmerzen schon gar nicht mehr wohin. Um 10 h bin ich außer Haus um eben schnell zwei Gasflaschen und einen Gasofen zu kaufen. Eine Stunde hatte ich dafür angesetzt.

Ich wollte aber noch schnell Preise vergleichen und bin deshalb noch in zwei andere Läden gegangen. Hatten aber nichts. Ich fahr dann hoch, außerhalb der Stadt, zu einem Ort, wo man diese orangefarbenen Gasflaschen kauft. Unter strömenden Regen haste ich in das kleine Häuschen, in dem derjenige sitzt, der diese Flaschen verkauft.

Er fragte nach einem Ticket. ????? Was für ein Ticket. Tja, da müsse ich erst runter in die Stadt fahren, in das Büro vom Butano gehen und dort zwei Tickets kaufen. Er könne mir keine Flaschen geben. Das war neu. Vor Jahren konnte man dort einfach mal so eben diese Gasflaschen erwerben.

Nun denn. Ich wage mich mitten in den Vorweihnachtsverkehr. Düstere Wolken ziehen in meinem sonst so sonnigen Gemüt am Horizont auf. So schnell wie ich eben nur konnte, begab ich mich in dieses Büro und sagte, dass ich zwei Gasflaschen kaufen wollte. 23,50 Euro.

Es war schon 13 h, diese Gasflaschenverkaufsstelle außerhalb der Stadt hatte schon zu. Mist. Die dunklen Wolken in meinem inzwischen schon verfrorenem Gemüt verdichteten sich. Nun denn, überbrücke ich die Zeit und fahr mal in die benachbarte Stadt um dort bei einem Großhändler nach einen preisgünstigen Gasofen Ausschau zu halten.

Ich begab mich auf die Autobahn, tuckerte so mit 80 km/h dahin, da sehe ich rechts auf dem Seitenstreifen einen verängstigten Hund. Eine Bretón-Hündin wie ich sofort feststellte. Weiter vorne ein geparktes Auto mit Warnblinkanlage. Und zwei junge Männer. Ich fahre sofort rechts ran, auch mit Warnblinkanlage und stürme mit einer Dose Hundefutter aus dem Auto.

So ein Mist. Seitdem man mir meine Rettungssachen vor ein paar Wochen aus dem Auto entwendet hat, habe ich die neuen Sachen noch nicht im Auto verwahrt. Ich hatte Angst, dass man mir sie wieder klauen könnte. So hatte ich weder Maulkörbe dabei, noch Halsbänder und Leinen. Verdammt. Ich zerrte noch das Fangnetz für Katzen aus dem Wagen, das würde es zur Not auch tun.

Ein Lastwagen rauscht vorbei und nimmt mich im Luftstrom fast mit. Puuuh. Glück gehabt. Mit den vor Kälte (7 Grad plus Regen) klammen Fingern pule ich Futter aus der Dose. Doch die Hündin ist total verängstigt und zieht sich auf den Randstreifen zurück.

Die beiden jungen Männer kommen näher und fragen, ob es meine Hündin sei. Ich verneinte. Ob man mich gerufen habe? Auch nicht. Aha. Wir wandten uns gemeinsam der Hündin zu und lockten sie mit freundlichen Worten. Aber da war nix zu machen. Die Autos rauschten hinter unseren Rücken auf der Autobahn hinweg.

Die Kleine roch das Futter, das ich vor meinem Wagen ausgelegt hatte und näherte sich. In gebückter Haltung, mit dem Fangnetz und einer Decke im Rücken näherte ich mich ihr langsam. Doch sie traute mir nicht über den Weg. Ich ging wieder zurück. Sie entfernte sich immer weiter und geriet dabei bedrohlich in Richtung Fahrbahn.

Ich wusste, würde ich mich ihr nähern, wäre es vorbei, denn sie würde die Flucht über die dreispurige Autobahn versuchen. Wir lockten und lockten. Nichts. Und da geschah es, sie geriet auf die Fahrbahn und wurde von einem Kleinwagen vom rechten Vorderreifen erfasst.

Ihr Schrei gellt mir jetzt noch in den Ohren. Und ihr Blick, voller Entsetzen. Die Fahrerin bremste, die Hündin geriet dabei unter das Auto und wurde ca. 20 m mitgeschleift wobei sie unter das Hinterrad geriet und darauf hinten raus kullerte. Weiterlesen »

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21st Dezember 2009

Galgos brauchen Ihre Hilfe

Im Oktober hat die Jagdsaison mit Galgos begonnen, die ausrangierten Galgos der letzten Saison, die die mit dem Leben davongekommen sind, warten oft noch immer in den Tierheimen oder Pflegestellen auf eine Familie, während nun die Tierheime und Perreras sich wieder von neuem füllen.

Galgos, meistens erst 2 oder drei Jahre alt, manche sogar jünger, offenbar für ihren Besitzer nutzlos geworden, landen auf der Straße, werden von ihren Besitzern eigenhändig getötet, oder aber die Perrera verrichtet ganz legal und von der Gesellschaft akzeptiert, die Drecksarbeit.

Jahr für Jahr findet der gleiche Wettlauf mit dem Tod statt, man rettet was zu retten ist, von der Straße und auch aus den Perreras. Die Galgueros, die versuchen nach außen hin ihr Image zu polieren, haben keine Skrupel, sich von ihrem einst treuen Freund zu trennen. Warum auch, für die meisten Galgueros ist solch ein Hund nichts weiter als ein Instrument ihrer Jagdleidenschaft, für Nachschub wird immer gesorgt, es gibt keine Bestimmungen welche die Zucht einschränken.

Diese Galgos stammen alle aus einer Perrera, sie hatten Glück und einen Platz in dem Tierheim Ciudad Animal gefunden.

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Neben diesen Neuankömmlingen warten noch viele andere Galgos auf ihre Chance auf ein besseres Leben, in Spanien oder anderswo.
Loli hat mir heute so viele Galgos vorgestellt, die ich gar nicht alle auf einmal vorstellen kann.
Seriöse Organisationen die helfen möchten, können sich gerne mit mir in Verbindung setzen, nfo@sos-galgos.net, auf Wunsch schicke ich weitere Fotos und Infos zu, alles andere muss aber direkt mit Loli abgesprochen werden.

www.ciudadanimal.org

Kontakt: proapeloli@gmail.com

Vor allem aber wird auch Unterstützung für das Tierheim benötigt, man möchte gerne die Installationen verbessern und auch Futter, Sach-, oder Geldspenden wären eine große Hilfe.

ASOCIACION PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS

CAJA DE CASTILLA LA MANCHA

SWIFT : CECAESMM105
IBAN: ES19 2105 2012 01 1212026505

Gerne kann man sich diesbezüglich auch mit der Futterkette für Spaniens kleine Seelen in Verbindung setzen, siehe hierzu auch:

Futterkette für Spaniens kleine Seelen: Reisebericht Dezember 2009

Einige der Schützlinge werde ich nun vorstellen.

MIGUEL, Rüde
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LATE, Rüde
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20th Dezember 2009

“Guten Appetit”, es sind ja bloß Tiere

Weihnachtszeit, Schlemmerzeit, Martinsgans und Co., “Festessen”, auch so mancher “Tierfreunde”, die gedankenlos ihre Teller mit Leichen befüllen.

Manch einer denkt vielleicht, dass so zumindest so manches Tier vom Dasein im dunklen, stinkenden Mastbetrieb erlöst wurde, aber, dies ist eine miese Entschuldigung, denn für jedes geschlachtete Stück Vieh rückt ein neues nach, geboren um zu leiden, geboren um zu sterben, einzig und allein zum Zweck des Gaumenkitzels unserer Gesellschaft.

Die Werbeblätter der Supermärkte locken auf den ersten Seiten mit massenhaften Angeboten von Wurst und Fleisch, ungeachtet des Leidens welches sich sich hinter jedem Braten verbirgt. Es sind ja nur “Nutztiere”? Warum der Unterschied zwischen Hund und Rind, Katze und Schwein, Zwergkaninchen und Gans? Gibt es diesen Unterschied wirklich, der eine Ausbeutung unserer nichtmenschlichen Tiere rechtfertigt? Sicher nicht, er existiert nur in den Köpfen derer, denen es an ehrliches Mitgefühl und Respekt für ALLE Lebewesen mangelt.

Passend zum Thema ein Video von soylent network:

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19th Dezember 2009

El Torero

STIERKAMPF, VIDEOS | 2 Kommentare

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SOS Galgos - 2009 Dezember

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