2nd Januar 2010

Tod in Marbella

Das Jahr beginnt, und die Misshandlung von Tieren dauert an.

Heute morgen erstattete CACMA Anzeige bei der Guardia Civil von Marbella, wegen Misshandlung einiger armer Hunde in Milla de Oro / Marbella. Der Ort mit dem wohlklingenden Namen, übersetzt „Meile aus Gold“, wo sich das Ereignis zugegtragen hat, ist alles andere als Gold für ein Hundeleben.

Wo der Luxus und der Komfort vorherrschend sind, ist man gewissenlos, man misshandelt wehrlose Tiere und lässt sie sterben.

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Gestern noch lebte diese Hündin, aber man sah ihr an, dass es ihr schlecht geht, dass sie leidet. Unsere Freundin Bruni und ihre italienische Freundin haben die Tiere entdeckt.
Die folgenden Fotos bestätigen, dass diese Hündin, welche gestern noch lebte, aufgrund mangelnder Fürsorge starb.

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Auch eine Stute befindet sich auf diesem Grundstück, ihre Kette ist ca. 50 cm lang und macht es ihr unmöglich sich zu bewegen oder gar hinzulegen.

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Es ist unverständlich, wie Hunde unter diesen Bedingungen gehalten werden können, abgesehen davon, dass sie eingeschlossen sind, sind die meisten von ihnen zusätzlich an einer kurzen Kette festgebunden, dies verstößt eindeutig gegen das Tierschutzgesetz in Andalusien, welches besagt, dass eine Kette die dreifache Länge des Hundes haben muss.

CACMA hofft, dass man nach Erstattung der Anzeige die hierfür verantwortlichen Leute zur Rechenschaft ziehen wird.

Samstag, Januar 2nd, 2010, 23:04 | Allgemein | kommentieren | Trackback

6 Kommentare zu “Tod in Marbella”

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  1. 1 3. Januar 2010, Silvia und meine Engel schreibt:

    Einfach furchtbar…………….!!!

  2. 2 3. Januar 2010, Weber Monika schreibt:

    Es ist einfach nicht zu verstehen das sowas noch im Jahre 2010 passiert.
    Wissen den diese Menschen falls es menschen sind denn nicht das Tiere auch Schmerzen und Leid empfinden können.
    Manschmal würde ich gerne diese Menschen unter den selben Umständen leben lassen , damit Sie mal am eigen leib erfahren wie das ist so zu Leben

  3. 3 3. Januar 2010, Irene WERNER schreibt:

    Sind schon Tierschützer vor Ort um zu helfen ? Geht das denn überhaupt?!
    Wir hier im fernen Deutschland können uns derlei Zustände kaum vorstellen …

    Ist es zu verwirklichen dem Pferd mehr Bewegungsfreiheit zu geben`?

    Und kranke Hunde mit herausnehmen,kann man das denn ?!

    Bitte lassen Sie uns wissen, WIE da zu helfen wäre !!!!!

    WAS für Verbrechen, begangen an wehrlosen Tieren :
    JEDER weiß das und keiner vermag zu helfen ……………………………..

    Irene W e r n e r

    Anm.: Anzeige wurde erstattet, nun muss die Seprona (Umweltpolizei der Guardia Civil) handeln, unsere Feunde aus Andalusien können natürlich nicht einfach die Tiere dort herausholen, genauso wenig bringt es etwas einen Kettenhund zu befreien, kurze Zeit später säße ein neuer Hund dort

  4. 4 3. Januar 2010, Bernadette ALAUZUN schreibt:

    ich bin eine treue Leserin von M.L. Verdier agir pour les Galgos,
    ich bin total empört über Ihr Bericht von der misshandelten Hündin und von der armen Stute! ich unterschreibe jede Petition die helfen kann, spende für verletzte Hunde,
    aber was kann man machen, damit Hunde oder Pferde nicht in so erbärmlichen Zustände leben und sterben?

    Anm.: In diesem Fall wurde Anzeige erstattet, nun muss die SEPRONA dort die Lage beurteilen und entsprechend handeln, dies können sie, da ja bestehende Tierschutzgesetze missachtet wurden.

  5. 5 5. Januar 2010, Katharina schreibt:

    Was sind das bloß für Menschen? Man sollte diese bestrafen und verbieten Tiere zu halten!!
    Ich würde sie auch gerne mal so halten damit sie wissen was sie den Tieren antun!!

  6. 6 26. Dezember 2012, Milana Ehrig schreibt:

    Die armen tiere wie kann man so etwas nur anstellen das ist quallerrei

    würde man es mit dem Mensch machen der so was tut der fühlt sich nich wohl dann weiß er endlich wie die tiere dort leiden mussten.

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