31st Januar 2010

Sevilla, streunende Galga mit schlimmster Räude

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„Wir leben in einem Land, wo es gefährlicher ist, ein Tier zu schützen als zu töten. Ein Land, wo man mehr Mut haben muss, um es zu schützen, als es zu misshandeln. Tausende von anonymen Menschen widmen ihre Zeit, um für eine würdige Behandlung zu kämpfen, ohne Misshandlung, ohne Gewalt, ohne Folter. Um zu erreichen, dass sich dies ändert, müssen wir erreichen, dass die Verwaltungen und die Regierung nicht wegschauen…“

„Vivimos en un país donde es más peligroso defender a un animal que matarlo. Un país donde hay que tener más valor para protegerlo que para maltratarlo. Miles de personas anónimas dedican su tiempo a luchar por un trato digno, sin maltrato,sin violencia, sin tortura. Para conseguir que esto cambie necesitamos que las administraciones y el gobierno no miren hacia otro lado..“

Sonntag, Januar 31st, 2010, 20:04 | Allgemein | kommentieren | Trackback

3 Kommentare zu “Sevilla, streunende Galga mit schlimmster Räude”

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  1. 1 1. Februar 2010, MO SWATEK schreibt:

    die galga kommt zu uns falls wir eine transportmöglichkeit finden, da wir nicht sicher sind, ob sie ansteckende räude hat und das versenden per MRW wäre dann ein risiko für andere mitreisende tiere. heut abend wissen wir mehr

  2. 2 1. Februar 2010, Bettina Blanke schreibt:

    Das ist Spanien. Die einen schützen die Tiere und helfen, wo und wie sie nur können. Die anderen misshandeln und töten, wie es ihnen beliebt. Wann endlich hört diese Tierquälerei auf?! Ja, es ist eine Schande für die Regierung dieses Landes, solche Grausamkeiten zu dulden! Meine Gedanken dazu habe ich auch an die Partei des Ministerpräsidenten Zapatero weitergeleitet. Auf eine Antwort werde ich wohl lange warten müssen … Allen Tierschützern in Spanien und anderswo möge die Kraft nie ausgehen! Danke für alles, was Sie leisten!

  3. 3 3. Februar 2010, Karin schreibt:

    „die galga kommt zu uns falls wir eine transportmöglichkeit finden, da wir nicht sicher sind, ob sie ansteckende räude hat und das versenden per MRW wäre dann ein risiko für andere mitreisende tiere. heut abend wissen wir mehr“

    Das wär ja toll, wenn das klappen würde!

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