1st Februar 2010

Angriff auf anti-Stierkampf Aktivisten

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Die von ACTYMA / Asociación Contra la Tortura y el Maltrato Animal am 30. Januar vor der Stierkampfarena von Tarragona einberufene Aktion gegen den Stierkampf, musste wegen Aggressionen gegen die Vereinsmitglieder und deren Anschauungsmaterial, abgebrochen werden.

Man hatte ein 10 Meter langes Plakat mit der Aufschrift “Plaza de torturas y atrocidades de Tarragona” / „Platz der Volter und Gräuel von Tarragona“ ausgebreitet, zusammen mit drei Särgen, einer von ihnen mit dem Kopf eines Stiers und einer spanischen, von Banderillen durchstochene Flagge, zusammen mit einigen Kränzen, die Trauerfeier für die Tiere darstellend.

Plötzlich erschien eine Grupper von ca. 15 bis 20 Männern und forderte, die ganze Aktion abzubrechen, die Särge wurden mit Füßen getreten, die Kränze flogen durch die Luft, ebenso Fäuste, drei Mitglieder von ACTYMA wurden mit dem Tod bedroht, drei Särge seien ja vorhanden.

Ein anderer Aktivist der den Angriff auf Video festhalten wollte, wurde zu Boden gezwungen, solange, bis einige Männer den Angreifer von ihm trennen konnten. Schließlich kam eine Patrouille der Mossos d’Esquadra, alarmiert von ACTYMA, die Personalien der Angreifer wurden aufgenommen und der Tathergang aufgenommen

Die Mossos d’Esquadra begleiteteten die Aktivisten bis zum Ortsausgang von Tarragona um ihnen Schutz zu gewähren.

Die Verletzungen, die der Präsident von ACTYMA bei dem Angriff erlitten hatte, mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Anschließend erstatteten drei Aktivisten Anzeige, der Krankenhausbericht sowie aufgezeichnetes Videomaterial wurde ebenfalls eingereicht.

ACTYMA – ASOCIACIÓN CONTRA LA TORTURA Y EL MALTRATO ANIMAL

www.actyma.org

Montag, Februar 1st, 2010, 21:14 | Allgemein, STIERKAMPF | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Angriff auf anti-Stierkampf Aktivisten”

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  1. 1 1. Februar 2010, Ma Isabel Meyerhans Moreno schreibt:

    Da sieht man’s wieder, die Befürworter der Greueltaten sind auch Menschen gegenüber äusserst gewalttätig, das ist typisch. Wenn sie könnten würden sie die Aktivisten glatt lynchen, denn dieser Abschaum der Menschheit ist zu allem fähig. Sie dulden es nicht, dass man ihnen den Spass an der Folter von unschuldigen Tieren nimmt.

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SOS Galgos - Angriff auf anti-Stierkampf Aktivisten

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