9th April 2010

Podencos, gerettet aus der Hölle, suchen ein Zuhause



Diese Podensos, gerettet aus miserabelsten Verhältnissen, befinden sich in der Obhut der Albergue Comarcal Valle Colino und  suchen ein Zuhause.

Gehalten wurden sie von ihrem Besitzer an einem Steilhang in Radazul, zugehörig der Gemeinde El Rosario / Teneriffa.

Die Podencos waren weder mit Mikrochip gekennzeichnet noch geimpft, freigelassen wurden sie nur zur Jagdsaison. Manchmal gab ihr Besitzer ihnen etwas zu Fressen, gerade soviel, damit sie nicht verhungerten.

Anfang März gelang es schließlich dem Dachverband kanarischer Tierschutzvereine, FECAPAP (Federación Canaria de Asociaciones Protectoras de Animales y Plantas), die Hunde nach zahlreichen amtlichen Beschwerden, zu befreien und ins Tierheim „Albergue Comarcal Valle Colinov“ zu bringen, wo sie sich gut von ihrem Leben voller Entbehrungen erholen.

Nun warten sie nur noch darauf, von verantwortungsvollen Menschen adoptiert zu werden.

Kontakt: a.vallecolino@hotmail.es

Siehe auch:  Die dunkle Seite der Sonneninsel Teneriffa

Freitag, April 9th, 2010, 23:45 | Allgemein | kommentieren | Trackback

3 Kommentare zu “Podencos, gerettet aus der Hölle, suchen ein Zuhause”

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  1. 1 10. April 2010, Tourist schreibt:

    Spain we hate your sick stupid cruelty Nation!!!This Matcho –kultur are very sick have no brain!!!!!!!!!!!!!!!!NO more spend no more Holidays in this horroation!!!!!!!!!!!!!!

  2. 2 12. April 2010, Samy schreibt:

    Dem Besitzer sollte mal so richtig in den * getreten werden, so dass er nicht mehr aufstehen kann.
    Sch* Menschen, ehrlich. Tiere sind keine Spielzeuge.
    Sie sind Menschen auf 4 Beinen und ohne Stimme.

  3. 3 23. April 2010, Bettina schreibt:

    Dem Besitzer sollte nicht in den … getreten werden, sondern er sollte genauso gehalten werden, kaum Futter, kaum etwas Wasser zu trinken, tagelanges dahin vegetieren um dann nach einer Jagdsaison, weil die Tiere entkräftet sind und kaum noch jagen können, auf bestialste Weise hingerichtet und gequält zu werden. Da wäre das Geschrei groß. Der Mensch ist das grausamste Untier. Kein Tier quält ein anderes nur so zum Spass, oder damit die Ehre des Jägers wieder hergestellt ist.
    Podenco: Schnell wie der Wind
    Zärtlich wie ein Kind ….

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